Die FAZ hat bereits im Frühjahr das Paradies der  Vollbeschäftigung herbeigeschrieben. Unter Berufung auf den DIW-Ökonomen Karl BRENKE schreibt dagegen Hannes KOCH:

"In zehn Jahren könnte das Angebot an Arbeitskräften größer und die Zahl der offenen Stellen kleiner sein, als die Anhänger der These von der Vollbeschäftigung glauben."