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Klaus Jentzsch: Geburtenrückgang in der Bonner Republik

 
       
   
  • Kurzbiographie

    • 1933 geboren
    • Studium der Volks-, Betriebs- und Rechtswissenschaft
    • 1979 Buch "Sterben wir aus?"
 
       
   

Klaus Jentzsch in seiner eigenen Schreibe

 
       
   
  • fehlt noch
 
       
       
   

Sterben wir aus? (1979).
Der Geburtenrückgang in der Bundesrepublik
Würzburg: Ploetz

 
   
     
 

Klappentext

"In etwa 35 Jahren werden auf der Erde doppelt so viele Menschen leben wie heute. In der Bundesrepublik hingegen ist die Zahl der Geburten in den letzten 10 Jahren um 40-50 % zurückgegangen. Sterben wir aus? Diese bange Frage hat heute eine beunruhigende Aktualität erlangt.
Bei gleichbleibender Entwicklung hätte die Bundesrepublik Deutschland nach Modellrechnungen im Jahre 2030 noch 39 Millionen, im Jahr 2070 nur noch 22 Millionen Bewohner. Rein rechnerisch wäre der Tag abzusehen, an dem in unseren Breiten der letzte Deutsche lebt.
Das war nicht immer so; noch in den 50er und 60er Jahren erlebte die Bundesrepublik ein steiles Wachstum der Geburtenziffern. Wie ist der krasse Umschwung während der letzten Jahre zu erklären?
Der Autor wartet mit alarmierenden Zahlen und Thesen au, die er in Verbindung mit einem historischen Rückblick auf die Bevölkerungsentwicklung in Deutschland seit der industriellen Revolution kritisch untersucht und begründet.
Im Mittelpunkt des Buchs stehen die Auswirkungen eines anhaltenden Geburtenrückgangs auf unser Wirtschafts- und Gesellschaftssystem insgesamt, insbesondere auf den Bildungs- und Ausbildungsbereich, auf Finanzwesen, Renten und Arbeitsmarkt. Klaus Jentzsch begnügt sich nicht mit einer Situationsbeschreibung. Er stellt bemerkenswerte, auch sozialpsychologisch akzentuierte Überlegungen an, die in die Frage einmünden, was zu geschehen hat, was der einzelne, was die gesellschaftlichen Institutionen und nicht zuletzt der Staat tun können, um drohende negative Folgen abzuwenden."

Inhaltsverzeichnis

Vorwort

I. Stirbt die Bevölkerung der Bundesrepublik aus? Gründe für den Bevölkerungsrückgang

II. Die Bevölkerungsentwicklung in Deutschland seit der industriellen Revolution

III. Internationale und nationale Entwicklungstrends. Wie sieht die Entwicklung in anderen Ländern aus?

IV. Folgen des Geburtenrückgangs für bestimmte Bereiche

V. Was ist zu tun? Möglichkeiten und Chancen der Bevölkerungspolitik

VI. Anhang

Zitat:

Die Prognoseunfähigkeit der Bevölkerungswissenschaft

"Noch 1966 ging man in der Bundesrepublik Deutschland davon aus, daß im Jahre 2000 die Bevölkerung um 14 Millionen zunehmen werde. 1972 wurde dann bereits ein Rückgang der Bevölkerung von 4,5 Millionen vorausgesagt. Dies bedeutet, und damit will ich den Faktor »Unsicherheit« noch verstärken, einen Unterschied von über 18 Millionen Menschen!" (S.9)

 
     
 
       
   

Das Buch in der Debatte

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Der Geburtenrückgang in der Debatte

MARSCHALCK, Peter - Bevölkerungsgeschichte Deutschlands

SCHEUCH, Erwin K. - Gründe für den Geburtenrückgang jenseits des individuellen Zeugungsverhalten

 
       
   

weiterführende Links

 
       
     
       
   
 
   

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Update: 15. März 2017