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Reiner Klingholz: Weg mit der Gleichwertigkeit der Lebensverhältnisse!

 
       
   

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Reiner Klingholz in seiner eigenen Schreibe

 
       
   

KLINGHOLZ, Reiner (2009): Herr Minister, wir schrumpfen!
Im Grundgesetz ist die "Gleichwertigkeit der Lebensverhältnisse" angemahnt: das Konstrukt der alten Bundesrepublik, die nur Wachstum kannte. Das ist längst eine Illusion. Ein Plädoyer für eine neue Demographiepolitik,
in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 30.06.

 
       
       
   

Vielfalt statt Gleichwertigkeit (September 2013).
Was Bevölkerungsrückgang für die Versorgung ländlicher Regionen bedeutet
(zusammen mit Eva Kuhn)

 
   
     
 

Klappentext

"Auf dem Land treibt der demografische Wandel die Kosten für Energie, Abwasser, Straßen, Bildung und ärztliche Versorgung in die Höhe. Und belastet damit immer weniger Einwohner mit immer höheren Ausgaben. Was wiederum verstärkte Abwanderung zur Folge haben kann. Welche Alternativen es zu dieser Entwicklung gibt, hat das Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung gemeinsam mit dem Potsdamer Institute for Advanced Sustainability Studies (IASS) untersucht."

Inhaltsverzeichnis

Vorwort: Wie plant man das Gegenteil von Wachstum?

1. Bevölkerungsrückgang als Chance für eine nachhaltige Raumentwicklung
2. Energie: Bevölkerungsrückgang und erneuerbare Energien - ideale Konstellation oder zusätzliches Problem?
3. Wasser: Bevölkerungsrückgang und Wasserinfrastrukturen - Kostenfalle ohne Ausweg?
4. Mobilität: Weit und teuer – Mobilität bei Bevölkerungsrückgang
5. Soziale Infrastrukturen: Welches Dorf kann Zukunft haben? - Soziale Dienstleistungen im ländlichen Raum
6. Handlungsempfehlungen: Vielfalt als Ausweg – Perspektiven für eine sozial-ökologische Raumentwicklung bei Bevölkerungsrückgang

 
     
 
       
   

Das Diskussionspapier in der Debatte

KAMANN, Matthias (2013): Leere Landschaften.
Studie zum demografischen Wandel sieht politischen Handlungsbedarf,
in: Welt kompakt v. 10.09.

 
       
       
   

Die Zukunft der Dörfer (November 2011).
Zwischen Stabilität und demografischem Niedergang
(zusammen mit Steffen Kröhnert, Eva Kuhn, Margret Karsch und Wulf Bennert)

 
   
     
 

Klappentext

"Deutschlands Bevölkerung schrumpft und altert. Besonders davon betroffen sind ländliche Gemeinden. Doch in einigen Fällen zeigen sich auch kleine und abgelegene Dörfer demografisch stabil. Die Studie hat sämtliche Dörfer im thüringischen Kreis Greiz und im hessischen Vogelsbergkreis untersucht, auf der Suche nach Faktoren, die auf Stabilität oder Niedergang hinweisen. Dazu wurden Daten zur Siedlungsstruktur und zum Zustand der Gebäude erhoben sowie die Fahrzeiten zu großen Städten und die Erreichbarkeit von Infrastruktureinrichtungen wie Kindergärten, Schulen, Restaurants oder Bankfilialen ausgewertet."

Inhaltsverzeichnis

Vorwort – Zeit für neue Ideen auf dem Lande

Das Wichtigste in Kürze
Die Zukunft der Dörfer
1. Vor Ort
2. Kulturlandschaft in Nöten - Der ländliche Raum in Deutschland
3. Demografische Entwicklung der Gemeinden in Thüringen und Hessen
4. Die Probleme schrumpfender Dörfer
5. Regional-Analysen im Vogelsbergkreis und im Kreis Greiz
6. Die demografische Zukunftsfähigkeit von Dörfern
7. Weniger Menschen, steigende Kosten
8. Ländliche Immobilienwerte im demografischen Wandel
9. Was tun? Handlungsvorschläge für eine Zukunft des ländlichen Raumes

 
     
 
       
   

Beitrag von single-generation.de zum Thema

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webmaster@single-generation.de Erstellt: 04. Oktober 2015
Update: 21. März 2017