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Tilman Mayer: Demografiepolitik

 
       
   
  • Zur Person

    • 1953 geboren
    • Studium der Politikwissenschaft, Philosophie und Germanistik
    • 1993 - 1995 Leiter des Bonner Büros des Instituts für Demoskopie Allensbach
    • 1999 Buch "Die demographische Krise"
    • Professor für Politikwissenschaft an der Universität Bonn
    • Präsident der Deutschen Gesellschaft für Demographie
 
       
     
       
   

Tilman Mayer in seiner eigenen Schreibe

 
   

MAYER, Tilman (2000): Politisch-demographische Fragen zur Gesellschaftspolitik.
Das System, nicht die Symptome kurieren,
in: Aus Politik und Zeitgeschichte Nr.35-36 v. 25.08.

Tilman MAYER präsentiert hinsichtlich des Anteils der Kinderlosen in Deutschland das typische Horrorszenario nationalkonservativer Bevölkerungswissenschaftler:

"Von enormer gesamtgesellschaftlicher Bedeutung ist (...), dass der Anteil zeitlebens kinderlos bleibender Frauen ständig wächst. Im Frauenjahrgang 1940 blieben in Westdeutschland nur gut zehn Prozent kinderlos, im Jahrgang 1955 aber bereits 20 Prozent. Zwischenzeitlich ist davon die Rede, dass der Kinderlosenanteil auf bis zu 40 Prozent steigen könnte. (...). Die Gesellschaft muss sich (...) fragen lassen, ob es hier nicht zu einer - eventuell auch ungewollten - Verweigerung reproduktiver Rechte von Frauen gekommen ist."

Geburtenkrise - Die politische Konstruktion eines Themas

MAYER, Tilman (2004): Das willkommene Gutachten,
in: pro familia magazin, Schwerpunkt Familienpolitik = Bevölkerungspolitik, H.1,S.6

Bert Rürup - Nachhaltige Familienpolitik im Interesse einer aktiven Bevölkerungspolitik

MAYER, Tilman (2004): Ein neues Verteilungsproblem ist geboren.
FR-Tagesthema: Die Babylücke ist Fakt, die Disproportion in der Alterspyramide in Deutschland bekannt. Längere Lebensarbeitszeit, Zuwanderung und bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie könnten helfen,
in: Frankfurter Rundschau v. 21.05.

MAYER, Tilman (2005): Kostbarer Nachwuchs.
RM-Spezial
: ROT-GRÜN Die Familienpolitik hat die Demografie entdeckt – endlich,
in: Rheinischer Merkur Nr.32 v. 11.08.

Tilman MAYER betrachtet den Begriff "nachhaltige Familienpolitik" als Neusprech für Bevölkerungspolitik. Der Bevölkerungswissenschaftler begrüßt prinzipiell das Elterngeld, wendet sich aber gegen die Tendenzen zur späten Mutterschaft und fordert eine stärkere Unterstützung kinderreicher Familien. Frankreich gilt ihm als Vorbild.

MAYER, Tilman (2007): Was leistet eine politische Demographie?
in: Zeitschrift für Bevölkerungswissenschaft,
Heft 3-4, S.429-444

"Die politische Demographie befasst sich mit dem politischen Körper nicht als Staat, als System, als Verfassung, als Gesellschaft, sondern als Bevölkerung",

erläutert MAYER. Er sieht in der Einflussnahme der politischen Demographie auf die Bevölkerungsentwicklung die Aufgabe dieser Disziplin. Dabei geht MAYER von der Verweigerung "reproduktiver Rechte" der Frauen aus, die sich in der Kluft zwischen gewünschter und realisierter Kinderzahl ausdrückt.

Sozialpolitisch steht für MAYER die Verlängerung der Lebensarbeitszeit auf der bevölkerungspolitischen Agenda:

"Der Beitrag der Sozialpolitik in der Krise wird mehr und mehr (...) vollkommen unvermeidbar, in der Verlängerung der Lebensarbeitszeit liegen. (...) Der bis 2020 eintretende Rückgang der Erwerbsbevölkerung ist sozialpolitisch durch eine Weiterqualifizierung junger Alter aufzufangen."

MAYER plädiert zudem für eine frauenpolitische Wende hin zur Mütterpolitik.

MAYER, Tilman (2011): Demografiepolitik - gestalten oder verwalten?
in: Aus Politik und Zeitgeschichte Nr.10-11 v. 07.03.

Tilman MAYER, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Demographie, und damit Sachwalter der bevölkerungspolitischen Hardliner, die einen nationalkonservativen Politikkurs unter Flankierung durch die Europäische Union bevorzugen, stellt zwei Demografiestrategien vor: Gestaltung und Anpassung. Bereits der Titel macht klar, dass Anpassung an den demografischen Wandel (als verwalten diffamiert) für MAYER nur die drittbeste Wahl, also nach einer Mischstrategie, darstellt. Zuerst wird als Grundlage des Beitrags ein Beschluss der Bundesregierung aus dem Jahre 2009 vorgestellt, in dem die Entwicklung einer "Demografiestrategie" auf der Agenda stand. Für MAYER heißt demografische Strategie die Beeinflussung (präferiert als  "Gestaltung")  demografischer Prozesse der Zu- und Abwanderung, der Geburtenentwicklung, der Alterung und Schrumpfung der Gesellschaft bzw. eine Anpassung an diese Prozesse ("verwalten und kanalisieren").

"Demografische Strategie bedeutet politisches Handeln mit dem Ziel, demografische Prozesse a) zu beeinflussen oder zu steuern und/oder b) zu verwalten und zu kanalisieren. Über eine Strategie zu verfügen heißt also, ein Ziel zu haben, wohin man steuernd gelangen will und mitzuteilen, mit welchen Mitteln und unter welchen Umständen dies geschehen soll.

Unter demografischen Prozessen subsumiert man die Zu- und Abwanderung, die Geburtenentwicklung, die Alterung und Schrumpfung der Gesellschaft." (APUZ 2011, S.12)

Eine Gestaltungstrategie müsste nach seiner Auffassung sowohl eher "periphere" Politikfelder wie Gesundheits-, Bildungs-, Wirtschafts- und Sozialpolitik als auch zentrale Politikfelder wie Familien-, Frauen- und Migrationspolitik umfassen. Bevorzugt wird die Einrichtung eines Demografieministeriums, während Demografiepolitik als Querschnittsaufgabe (Anpassungsstrategie) als unzureichend angesehen wird. In der nachhaltigen, bevölkerungsbewussten Familienpolitik der ehemaligen Familienministerin Renate SCHMIDT sieht MAYER einen Schritt hin zu einer "Argumentation pro Demografieministerium". Er erhofft sich durch steigenden Druck eine Wende hin zur Einrichtung eines Demografieministeriums - analog zum Umweltministerium, das 1986 nach Tschernobyl ganz schnell eingerichtet wurde:

"Ein Demografieministerium – eine Utopie, aber manchmal ist der Weg von der Idee zur Wirklichkeit ein kurzer – könnte alle anderen bunten Widmungen der Ministerien ersetzen, die auf Länderebene auffindbar sind: Gleichstellung, diverse Generationen, Integration, Emanzipation und anderes mehr. Doch gerade diese Schaufensterpolitik dürfte eines der Haupthindernisse für ein nüchtern betrachtet erforderliches Demografieministerium sein. Ein weiteres Hindernis liegt sicherlich in der bisherigen Struktur der Ressortverteilung. Niemand möchte etwas abgeben. Und die Medien, als treibende Kraft für Veränderungen, haben das Thema auch noch nicht entdeckt. Vielleicht muss der Druck erst noch steigen, bis man sich entschließt, Kompetenz für Gestaltung offensichtlicher Aufgaben in einem Ministerium zu konzentrieren." (APUZ 2011, S.15f.)

Die von MAYER präferierte Gestaltungsstrategie entspricht weitgehend dem konservativen Wohlfahrtsregime (ESPING-ANDERSEN), wobei ihm die französische Variante in Bezug auf die Geburtenraten vorbildlich erscheint. Das konservative Wohlfahrtsregime Frankreichs zeichnet sich zwar durch eine Mittelschichtsorientierung wie in Deutschland aus, unterscheidet sich jedoch dadurch, dass die soziale Frage nicht als Arbeitnehmerfrage (Sozialpolitik), sondern als Familienfrage etabliert wurde.

"Sofern ein Familiensplitting nach französischem Beispiel das bestehende deutsche Ehegattensplitting substanziell übertrifft, sollte es diskutiert werden. ❙19 Steuerentlastungsperspektiven, die besonders die Mittelklasse erfassen würden, sind überfällig – auch um die Differenz von Familien- und Sozialpolitik zu profilieren." (APUZ 2011, S.17)

Ganz offensichtlich liebäugelt MAYER mit einem Bestandssicherungsziel, das jedoch nicht alle als Ideal ansehen. Bezogen auf die Alterung der Gesellschaft würde eine Gestaltungsstrategie z.B. auf eine Rente nach Kinderzahl hinauslaufen, während die Anpassungsstrategie eine Beschäftigungspolitik bevorzugen würde, die z.B. auf die Erhöhung des Renteneintrittsalters oder umfassender auf eine Erhöhung der Lebensarbeitszeit abzielt.

"Leistungsgerecht muss auch eine Alterssicherungspolitik angelegt sein. Eine Generation, die durch Nachwuchsbeschränkung das bestehende Umverteilungssystem belastet, muss generationengerecht an den Lasten beteiligt werden. In der öffentlichen Meinung stößt auf strikte Ablehnung, was systematisch richtig wäre: die Alterssicherung – auch – kinderspezifisch auszurichten. Vergleichsweise einfacher ist es dann schon, die Verlängerung der Lebenserwerbsarbeitszeit zu organisieren, so dass die viel kleinere nachwachsende Generation nicht auch noch die längere Ruhestandsphase der älteren Generation zu finanzieren hat." (APUZ 2011, S.17)

Die Anpassungsstrategie, die gegenwärtig politisch favorisiert wird, umfasst nach MAYER verschiedene beschäftigungspolitische Aspekte, die im Großen und Ganzen in Einklang mit den OECD-Vorschlägen vom März 2011 stehen.

"Demnach stehen folgende Punkte auf der politischen Agenda:
• die Erhöhung der Lebensarbeitszeit;
• die Erhöhung der Frauenerwerbstätigkeit bzw. die noch bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie;
• gezielte Mütterförderung;
• Migrationspolitik, die besonders Qualifizierte anzieht;
• Alterungsprozesse der Bevölkerung zu begleiten, sowohl was die Aktivierung "junger  altersgemischte Belegschaften betrifft;
• in jeder Hinsicht das Eintreten der "Babyboomer"-Generation in sehr hohe Altersklassen vorzubereiten." (APUZ 2011, S.18)

MAYER hält diese Anpassungsstrategie für unzureichend, aber politisch eher durchsetzbar. Seine Skepsis geht aus den letzten beiden Absätzen seines Beitrages gut hervor.

"Die Anpassungsstrategie (...) hat den großen Vorteil, dass sie unmittelbar erkennbare Fortschritte, Maßnahmen, Korrekturen und Zustimmung mobilisieren kann. Sie geht auf die aktuellen Herausforderungen ein, analysiert treffend den Verlauf des demografischen Wandels und widmet sich der Machbarkeit. Ihre Vertreter wünschen sich auch eine veränderte Fertilität, sehen aber keine Chance, nachhaltig darauf einzuwirken und kümmern sich entsprechend um den Ist-Zustand. Strategisches Vorgehen bedeutet bei ihnen das Koordinieren von Maßnahmen.

Beide Strategien sind hier objektiv und ohne Ressentiments dargelegt worden. Es könnte jedoch sein, dass sich nach einem erneuten Abwarten zu einem späteren Zeitpunkt doch noch die Gestaltungsoption durchsetzt. Vielleicht wäre aber auch schon viel erreicht, wenn versucht würde, über ein Mischsystem beider Strategien nachzudenken." (APUZ 2011, S.18)

Das Themenheft zum demografischen Wandel bietet mit seinen Beiträgen einen guten Überblick über die Bewertungen der demografischen Prozesse (Geburtenrückgang, Migration und Bevölkerungsentwicklung) und daraus abzuleitenden politischen Reformbedarf. Kritische Einwände gegen eine solche weitreichende Demografisierung gesellschaftlicher Probleme könnten sich z.B. auf eine Lebensqualitätspolitik berufen bzw. auf eine sozio-kulturelle Evolutionstheorie, bei der weniger mehr ist.

Neu:
MAYER, Tilman & Wiebke RÖSLER (2013): Der "Paradigmenwechsel" zur Einführung des Elterngeldes und seine Fehlkonstruktion,
in:
Zeitschrift für Familienforschung, Heft 2, S.173-192

Tilman MAYER & Wiebke RÖSLER greifen sich zwei von fünf Zielen des Elterngeldes heraus (Einkommenssicherung und Steigerung der Geburtenrate), um die Wirkung des Elterngeldes zu analysieren. Dazu stellen sie es in den Kontext mit dem Ausbau der Kinderbetreuung.

Zuerst beschreiben die Autoren jedoch den Politikprozess und die Akteure bei der politischen Durchsetzung des Elterngeldes. Dabei blicken sie auch auf die längere politische Diskussion zurück:

"Erstmals reichte die SPD-Fraktion das Elterngeld am 13. Dezember 1996 im Bundestag ein. Es fand damals keine Mehrheit, obwohl die Kritik an bestehenden Einkommensregelungen bereits in den 1980er Jahren - auch von CDU-Frauen - getätigt wurde. (...). Sogenannte progressive Frauen in der CDU sahen die Probleme erwerbstätiger Frauen also schon deutlich länger (...), allerdings vergingen mehr als zwei Jahrzehnte, bis sie als politische Zielgruppe in der Familienpolitik berücksichtigt wurden."

MAYER & RÖSLER sehen die Familienpolitik in erster Linie rhetorisch "auf dem Weg zur Zwei-Erwerbstätigen-Familie" und sehen im "Abrücken vom Subsidiartitätsgedanken" den entscheidenden Paradigmenwechsel. Die Ex-Familienministerinnen Renate SCHMIDT und Ursula von der LEYEN werden als Geburtshelferinnen des Elterngeldes beschrieben.

Die Autoren streichen auch die Bedeutung wissenschaftlicher Gutachten von Hans BERTRAM, Bert RÜRUP & Sandra GRUESCU sowie von Eckart BOMSDORF heraus, wobei vor allem die Steigerung der Geburtenrate herausgestrichen wird:

"Aufsetzend auf das neue Konzept der nachhaltigen Familienpolitik berechnet der Wirtschafts- und Sozialstatistiker Eckart BOMSDORF (...), wie stark die Fertilitätsrate ansteigen müsste, um den Bevölkerungsumfang zu stabilisieren. Seine Ergebnisse zeigen dass eine kontinuierliche Anhebung der Fertilitätsrate von derzeit 1,37 auf 1,7 Kinder pro Frau im Jahr 2015 zu einer derartigen Stabilisierung führen würde (BMFSFJ 2005). Eine Anhebung der Geburtenrate könnte aber nur gelingen, so der Soziologe Hans Bertram mit Wiebke Rösler und Nancy Ehlert in einem weiteren Gutachten (2005), wenn die unterschiedlichen Präferenzen von Frauen hinsichtlich ihrer Berufs- und Familienorientierung berücksichtigt würden."

MAYER & RÖSLER vergleichen das deutsche Elterngeld mit anderen europäischen Familienpolitiken. Die Autoren kritisieren, das Elterngeld in zweierlei Hinsicht als Fehlkonstruktion:

"Im Hinblick auf das Alter der Mutter bei der Geburt sowie die Förderung weiterer Kinder könnte man von einer Fehlkonstruktion des Elterngeldes sprechen."

Die Anreize für eine späte Mutterschaft (insbesondere bei Akademikerinnen), die gemäß MAYER & RÖSLER dem medizinischen (d.h. bevölkerungspolitischen) Aspekt zuwiderlaufen würden, werden dagegen von BUJARD & PASSET aufgrund eigener Analysen gerechtfertigt, denn:

"eine Maßnahme mit Anreizen (...) in Richtung eines früheren Timings wäre vermutlich verpufft".

Die unterschiedliche Bewertung hinsichtlich der Geburtenentwicklung besteht darin, dass BUJARD & PASSET die Wirkung des Elterngeldes auf die Geburtenrate der Akademikerinnen in den Vordergrund rücken, während MAYER & RÖSLER die Wirkung des Elterngeldes auf die gesamtgesellschaftliche Geburtenentwicklung (TFR) betrachten:

"Der Geburtenaufschub hat nicht nur dämpfende Folgen für die Periodenfertilität, die im Falle eines Stopps des weiteren Aufschubs auf 1,5 Kinder pro Frau ansteigen würde, sondern verhindert in manchen Fällen auch die Option auf eine Mehrkinderfamilie. Dabei entscheidet gerade deren Anteil die Höhe der Geburtenrate."

 
       
   

Tilman Mayer im Gespräch

 
   

fehlt noch

 
       
   

Die demographische Krise (1999).
Eine integrative Theorie der Bevölkerungsentwicklung
Frankfurt a/M: Campus Verlag

 
   
     
 

Klappentext

"Bevölkerungsentwicklung ist nicht unser Schicksal, sondern gestaltbar, so die Kernthese des Autors. Wir müssen uns nicht zwangsläufig auf eine alternde, kinderarme und multikulturelle Gesellschaft zubewegen. Tilman Mayer zeigt, daß die Hauptakteure des demographischen Wandels nicht allein die Regierungen sind, sondern daß dieser vielmehr auch durch ökonomische, soziale, kulturelle und medizinische Faktoren mitbestimmt wird. Neben Familien-, Frauen- und Migrationspolitik geht maßgeblicher Einfluß von denjenigen aus, die sich für Kinder entscheiden. Der Autor zeigt auf, welche konkreten Möglichkeiten bestehen, eine kinder- und frauenfreundliche Gesellschafts- und Reformpolitik zu realisieren.

Inhaltsverzeichnis

Vorwort

I. Einführung und Problematisierung

II. Lebensführung

III. Die Herausforderung demographisch - Indikatoren einer Krise

IV. Familienlastenausgleich

V. Kinderwunsch

VI.a. Soziale Sicherheit
VI.b. Altersvorsorge - eine revolutionäre Neuerung

VII. Die Frauenfrage

VIII. Ausländerpolitik - Die Disuniting of Germany?

IX. Steuerung

1. Kritisches zu einigen bevölkerungswissenschaftlichen Empfehlungen
2. Plastizität demographischer Prozesse erreichbar
3. Steuerungstheoretische Bemerkungen
4. Plastizität und Politikwissenschaft
5. Der gouvernementale Beitrag
6. Die unterschätzte Rolle der Medien
7. Steuerungsmedium Klima
8. Steuerungsintention
9. Steuerungsprogramm
10. Steuerungskompetenzen der Parteien

X. Anhang Quellen

 
     
 
       
   

Rezensionen

NICKIG, Eckhard (2000): gelesen,
in: Die politische Meinung Nr.3070, September

 
   

Tilman Mayer im WWW

www.soziologie.uni-bonn.de/institut/lehrkoerper/prof.-dr.-tilman-mayer

 
   

weiterführende Links

 
     
   
 
   

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webmaster@single-generation.de Erstellt: 20. März 2011
Update: 21. Juni 2015