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Alexander Diel: Leihmutterschaft und Reproduktionstourismus

 
       
     
       
       
   

Leihmutterschaft und Reproduktionstourismus (2014).
Schriften zum deutschen und ausländischen Familien- und Erbrecht, Band 11

Wolfgang Metzner Verlag

 
   
     
 

Klappentext

"Die Zulässigkeit der Leihmutterschaft und die statusrechtliche Zuordnung des »Wunschkindes« hat in den Rechtsordnungen der Staaten sehr unterschiedliche Regelungen erfahren, die vom Verbot der Leihmutterschaft über eine eingeschränkte Legalität bis zur uneingeschränkten Zulässigkeit reichen. Dies hat in dem »Verbotsland« Deutschland zu einem Leihmutterschaftstourismus geführt, dessen statusrechtliche Konsequenzen für die Beteiligten wie auch die Möglichkeiten, Problemfälle unter vorrangiger Berücksichtigung des Kindeswohls zu lösen, in dieser Arbeit eingehend untersucht werden."

 
     
 
       
   

Beiträge von single-generation.de zum Thema

Die Leihmutterschaft als fragwürdigste Variante der neuen Reproduktionstechnologien

Die Reproduktionsmedizin und die Fruchtbarkeitskrise - Eine Bibliografie der Debatte um Geburtenrückgang und ungewollte Kinderlosigkeit

 
       
   

Die Leihmutterschaft in der Debatte

SPIEGEL -Titelgeschichte: Babys nach Maß.
Leihmütter, Samenspender, Retortenkinder

SPIEGEL (1987): Mein Gott, was habe ich getan?
Mit einem aufsehenerregenden Urteil fand der Streit um "Baby M." ein vorläufiges Ende: Die Leihmutter muß ihren Vertrag erfüllen und das Kind, das sie behalten wollte, den Auftraggebern überlassen. Leihmütter und Retortenkinder, Samenbanken und Embryos im Tiefkühlschrank sind nur der Anfang einer fragwürdigen Entwicklung: Am Ende stehen der Eingriff ins menschliche Erbgut und die totale Maschinengeburt,
in: Spiegel Nr.15 v. 06.04.

NEW YORK MAGAZINE-Titelgeschichte: Her Body, My Baby

KUCZYNSKI, Alex (2008): Her Body, My Baby,
in:
New York Times Magazine v. 30.11.

JESSEN, Jens (2009): Geliehenes Glück.
Die Schauspielerin Sarah Jessica Parker erfüllt sich ihren Kinderwunsch mithilfe einer Leihmutter,
in:
ZEIT-Magazin Nr.22 v. 20.05.

LACHENMANN, Akiko (2010): Ihr Bauch gehört mir.
Leihmütter in den USA: Sarah Jessica Parker hat es getan, die Partnerin von Robert de Niro auch: Sie haben ihre Kinder von fremden Frauen austragen lassen. Ihr Beispiel macht in den USA Schule, das Geschäft mit Leihmüttern boomt. Ein Besuch in der größten Vermittlungsagentur an der Ostküste,
in: Frankfurter Rundschau v. 11.06.

KOCH, Carole (2010): Bauch zu vermieten.
Indien entwickelt sich zu einem Weltzentrum für Fortpflanzungsmedizin und Leihmutterschaft,
in: Neue Zürcher Zeitung am Sonntag v. 10.10.

WINKLER, Willi (2010): Leihmütterlein, Leihmütterlein.
Elton John ist Vater und Mutter geworden - eine Gratulation,
in: Süddeutsche Zeitung v. 29.12.

"Nur das Baby fehlte noch zum Glück", textet die SZ zum Bild des Paares Reginald Kenneth DWIGHT (besser bekannt als Elton John), 62, und David FURNISH, 48.

GEO MAGAZIN-Titelgeschichte: Der gekaufte Bauch

HANIG, Florian (2011): Eine andere Frau trägt unser Kind aus.
In den Bäuchen dieser Inderinnen reifen nicht eigene Babys heran, sondern kleine Amerikaner, Europäer, Israelis. Für immer mehr kinderlose Paare im Westen sind "Leihmütter" in der Dritten Welt die letzte Hoffnung auf Elternglück. Aber darf man mit der Fruchtbarkeit Geschäfte machen? Wir haben eine deutsche Familie begleitet, die in Durban Zwillinge gebären ließ,
in:
Geo, Dezember

WELTWOCHE-Titelgeschichte:
Die nächste Revolution
 

SCHLAG, Beatrice (2014): Herz und Bauch für schwule Väter.
Die Kalifornierin Omena Markarian ist im dritten Monat schwanger. Rechtmässige Eltern des Babys ­werden zwei homosexuelle Chinesen mit Wohnsitz in Belgien sein. Es ist das dritte Kind, das die Leihmutter für schwule Väter austrägt,
in:
Weltwoche Nr.17 v. 23.04.

SCHLAG, Beatrice (2014): Bestellte Babys.
Fortpflanzung: Eizellen-Spende, Leihmütter für Singles – in Kalifornien legal und immer beliebter,
in:
Weltwoche Nr.17 v. 23.04.

BECK-GERNSHEIM, Elisabeth (2014): Die neuen Weltbürger.
Die globalisierte Fortpflanzungsmedizin lässt den Kinderwunsch-Tourismus boomen. Mit merkwürdigen Auswüchsen, wie jüngst ein Beispiel zeigte. Welche Regeln gelten auf diesem Markt?
in:
Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 05.08.

DIEHL, Sarah (2014): Schlachtfeld Frauenkörper.
In der Debatte über Leihmutterschaft ­finden sich Parallelen zur Debatte über Sex- und Hausarbeit. Es geht um die patriarchale Regulierung des weiblichen Körpers, den es zu "schützen" gilt,
in:
Jungle World Nr.35 v. 28.08.

EMMA (2014): Dein Bauch gehört mir!
in: Emma, September/Oktober

Die Zeitschrift Emma schlägt sich bei der Leihmutter-Debatte auf die Seite der Philosophin Sylviane AGACINSKI, statt auf die Seite der Befürworterin Elisabeth BADINTER. In der Debatte um die Leihmutterschaft wird die Diskussion analog zur Debatte um die Prostitution geführt.

HEIL, Christiane (2014): Leihmutter? Kein Problem!
in: Emma, September/Oktober

Christiane HEIL berichtet aus den USA, wo Leihmutterschaft von Bundesstaat zu Bundesstaat unterschiedlich gehandhabt wird. Während Leihmütter in den Medien das Stereotyp der Nicht-Akademikerin anhaftet, porträtiert HEIL den Weg der Wirtschaftsanalytikerin Holly HEARTSO zur Leihmutterschaft. Leihmütter werden gemäß HEIL in erster Linie von homosexuellen Paaren und weniger von lesbischen Paaren engagiert:

"Das Gesetz AB 1217, das der kalifornische Gouverneur Jerry Brown vor zwei Jahren unterzeichnete, garantiert homosexuellen Männern wie Frauen, »verheiratet oder nicht verheiratet«, zumindest im Golden State inzwischen dieselben Rechte wie heterosexuellen Eltern.
Das »Center for Surrogate Parenting« (CSP) in Encino bei Los Angeles, das die entsprechende Gesetzesvorlage des demokratischen Abgeordneten Felipe Fuentes unterstützte, hatte fast 30 Jahre zuvor bereits dem weltweit ersten gleichgeschlechtlichen Paar zur Elternschaft verholfen. Inzwischen werben amerikanische Vermittlungsagenturen bei Veranstaltungen von Homoverbänden gezielt für die bis zu 150000 Dollar teure »Gay Surrogacy«.
Die Leihmutterschaft ist bei lesbischen Paaren eher die Ausnahme. In der Regel beschäftigen sie nur dann eine »Geburtsmutter«, wenn keine der beiden Frauen aus gesundheitlichen Gründen ein Kind austragen kann.

Der "Gayby-Boom" wurde von Popstars wie Elton JOHN und Schauspielern wie Neil Patrick HARRIS befördert, entfachte aber auch eine Debatte um die Leihmutterschaft.     

SCHWARZ, Malina (2014): Sehnsuchtsort Authentizität.
Leihmutterschaft ist auch ein gesellschaftlicher Ausdruck der Suche nach Echtheit,
in:
Jungle World Nr.40 v. 02.10.

Maline SCHWARZ sieht in den Vorstellungen der Feministin Shulamith FIRESTONE zum Outsourcen des Gebärens eine Glorifizierung der Natürlichkeit und einen technologischen Machbarkeitswahn.

GENIES (2014): Im Dienste der Biologisierung.
Die Legalisierung von Leihmutterschaft und Eizelltransfer käme einer neoliberalen Deregulierung gleich. Daher ist es sinnvoll, an Verboten festzuhalten,
in:
Jungle World Nr.41 v. 09.10.

Eine Gruppe, die sich im Gen-ethischen Netzwerk organisiert, mahnt eine herrschaftskritische Position in Sachen Reproduktionsmedizin an, die auf drei Ebenen ansetzt:

"Eine herrschaftskritische Perspektive sollte auf drei Ebenen artikuliert werden. Erstens gegenüber wertkonservativen Positionen der »Lebensschützer«, die den als isoliert verstandenen, mit Menschenwürde behafteten Embryo verteidigen, um Frauenrechte einzuschränken und die Norm der heterosexuellen Kleinfamilie als »naturgegeben« zu propagieren. Zweitens gegenüber den reproduktionsmedizinischen Versprechen eines qualitativ hochwertigen »eigenen« Wunschkindes, das eine genetisch-biologische Genealogie zum Ausgangspunkt von Bindungen zwischen Menschen macht und die Praxis der Selektion in Gang setzt. Schließlich gegenüber der expansiven kapitalistischen Dynamik der Verdinglichung und Inwertsetzung von Körpermaterialien, Körperprozessen und Körperprodukten, die deren Marktförmigkeit überhaupt erst ermöglicht."

Die Gruppe wendet sich gegen die Eigeninteressen von Reproduktionsmedizin und ungewollt Kinderlosen und setzt mit dieser defensiven Strategie auf den Staat, der die Legalisierung von Leihmutterschaft und Eizellspende verhindern soll. Eine solche Strategie erscheint angesichts der Demografisierung sozialer Probleme mehr als aussichtslos.

JANISCH, Wolfgang (2014): Zwei Väter und ein Kind.
Eine kalifornische Leihmutter bringt ein Baby zur Welt - für ein schwules Paar. Beide Männer dürfen als Eltern gelten, urteilt der BGH,
in:
Süddeutsche Zeitung v. 20.12.

PRANTL, Heribert (2014): Kindeswohl.
Schwule Eltern,
in:
Süddeutsche Zeitung v. 20.12.

BUBROWSKI, Helene (2014): Behörden müssen ausländische Urteile über Leihmutterschaft anerkennen.
BGH; Kein Verstoß gegen öffentliche Ordnung. "Grundrechte des Kindes berücksichtigen",
in:
Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 20.12.

MÜLLER, Reinhard (2014): Abschied von der Mutter.
Der Bundesgerichtshof hat den Weg zur Leihmutterschaft freigemacht. Leibliche Mutterschaft spielt keine Rolle mehr, die Leidtragenden sind die Kinder,
in:
Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 20.12.

FEDDERSEN, Jan (2014): Kind statt Ideologie.
Schwules Väterpaar: Eine fast revolutionäre Entscheidung des BGH: Nicht das traditionelle Familienbild entscheidet, wer Eltern sind, sondern das Kindeswohl,
in:
TAZ Online v. 19.12.

BUBROWSKI, Helena (2014): Körper zu vermieten,
in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 29.12.

PROKLA-Schwerpunkt: Biokapitalismus
 

SIEGL, Veronika (2015): Märkte der guten Hoffnung.
Leihmutterschaft, Arbeit und körperliche Kommodifizierung in Russland,
in:
Prokla Nr.178, März

"Haben vor einem halben Jahr vermutlich nur wenige Leute im deutschsprachigen Raum über Leihmutterschaft Bescheid gewusst, so änderte sich dies, als eine thailändische Leihmutter beschloss, sich an die Medien zu wenden. (...). Der Fall »Baby Gammy« löste weltweit Diskussionen über Lehimutterschaft aus" (2015, S.99),

beschreibt Veronika SIEGL die aktuelle Mediendebatte um Leihmutterschaft, um dann die Defizite hervorzuheben, die sie mit ihrem Artikel in den Blick rücken möchte:

"Auffallend ist, dass viele dieser Darstellungen einseitig und polarisierend sind. Oft fehlt die Perspektive der Frauen, die nur als schwächste Glieder globaler und lokaler Reproduktionsketten skizziert werden. Der vorliegende Artikel lenkt den Blick auf eben diese Lücke, fragt nach den Erfahrungen von Leihmüttern und kontextualisiert sie im Rahmen russischer und globaler Reproduktionsindustrien." (2015, S.99)

SIEGL geht der Frage nach, ob die altruistische Rhetorik in Sachen Leihmutterschaft nicht versucht beunruhigende Aspekte deren Kommerzialisierung zu verdecken. Das Spannungsverhältnis zwischen "Geschenk" und "Ware" wird dabei anhand russischer Reproduktionsindustrien betrachtet. 

ROKAHR, Lisa (2015): Mein Bauch gehört dir.
Neun Monate wächst Oskar in Antonias Bauch. Bei der Geburt sieht sie ihn zum ersten und letzten Mal. Die 21-Jährige war die Leihmutter eines kinderlosen Paars. Sie hat Oskar geboren. Aber ist er ihr Kind?
in: Neon, Mai

Typischerweise sind es Skandalgeschichten, die über die Leihmutterschaft in der Medienöffentlichkeit kursieren. Skandale sollen moralisieren, Emotionen wecken, aber regen nicht zum Nachdenken an. Dagegen zeigt die Geschichte von Lisa ROKAHR die ganze Brutalität mit der im angeblich modernen Deutschland Tradition auf technologischen Fortschritt trifft und dabei alle involvierten Personen mehr oder weniger beschädigt.

Da ist die Leihmutter mit dem Pseudonym Antonia:

"Ich hatte keine schöne Kindheit, sagt sie, ich glaube nicht, dass Kinder bei mir wohlbehütet aufwachsen können. In gewisser Weise ist die Leihmutterschaft für Antonia eine Möglichkeit, einem Kind das heile Zuhause zu geben, das sie selbst nie hatte."

Antonia hat für sich (oder nur für ihre Umwelt?) eine Bindungstheorie entwickelt:

"Eine Bindung entsteht nach der Geburt, sagt sie. Deshalb nimmt sie das Kind nach der Geburt nicht in den Arm, darum möchte sie nicht Teil der Familie sein."

Da ist das ungewollt kinderlose Paar (oder ist es vor allem der Kinderwunsch der Frau?), das unbedingt ein genetisch eigenes Kind will, statt z.B. ein Kind zu adoptieren oder sich mit seiner Kinderlosigkeit zu arrangieren.

Da ist die Leihmutter, die sich mit ihrer Vorstellung von "guter Elternschaft" auf die Suche nach dem geeigneten kinderlosen Paar macht:

"Ich halte nicht viel von Geld, ich will lediglich kinderlosen Paaren helfen!
(...).
Beide Mitte dreißig, sie arbeitet für einen Notar, er ist Manager. Antonia wünscht sich ein Paar, das dem Kind eine gute Zukunft bieten kann, eine gute Ausbildung, das sich Zeit nimmt und mit dem Kind Schularbeiten macht. Antonia weiß, wie wichtig Bildung ist, sie hat sich selbst von der Realschule hochgearbeitet und macht zu dieser Zeit gerade Fachabitur."

Da ist die rechtliche Situation in Deutschland, die Leihmutterschaft verbietet, weshalb die künstliche Befruchtung im Ausland stattfindet, ein deutscher Arzt unwissentlich mithilft, den deutschen Behörden ein plausibles Theaterstück vorgespielt werden muss, das die Moral unserer Gesellschaft aufzeigt.

Da ist eine Psychotherapeutin, die ihre Patientin, denn das ist die Leihmutter auch, im Stich lässt, als sie am dringendsten gebracht worden wäre. Dann nämlich als sich ihre Patientin offenbart.

Die Frage: Aber ist er ihr Kind? lässt sich auf unterschiedliche Art und Weise beantworten. Z.B. rechtlich:

"Denn in Deutschland gilt die Frau als Mutter, die das Kind gebiert, und nicht die, die genetisch mit ihm verwandt ist."

Man könnte sie auch genetisch, gefühlsmäßig oder pragmatisch beantworten. Weil dies aufgrund der Brutalität des Zusammenpralls von Tradition und technologischem Fortschritt nicht thematisiert wird, beherrschen Lügen und Verständnislosigkeit das Terrain:

"Drei Tage nach der Geburt (...) fährt (sie) weg, für zwei Wochen zu Freunden nach Frankfurt, erzählt ihnen, das Kind sei tot. Die haben selbst Kinder, sagt Antonia, sie würden niemals verstehen, dass eine Frau ein Kind weggibt."

In einer Gesellschaft, in der ein vernünftiger Umgang mit Kinderlosigkeit aufgrund der Demografisierung gesellschaftlicher Probleme zusätzlich erschwert wird, ist kaum damit zu rechnen, dass sich bald ein vernünftiger Umgang mit dem Phänomen Leihmutterschaft entwickeln kann. Der Artikel zeigt jedoch, dass dies notwendig wäre.

Leidet Antonia am Helfersyndrom oder an den brutalen Zuständen in unserer Gesellschaft, in der einerseits Kinderlosigkeit zurückgedrängt werden soll und andererseits die technologischen Möglichkeiten der Reproduktionsmedizin auf eigene Faust genutzt werden, weil Recht und Moral nicht mit dem technologischen Fortschritt Schritt halten?

"Helfersyndrom? Eine Leihmutter sät durch ihren Dienst natürlich großes Glück und nimmt eine bedeutende Position ein. Aber Menschen mit Helfersyndrom drängen meist anderen Hilfe auf, suchen nach Anerkennung und vernachlässigen eigene Wünsche. Antonia ist anders. Sie überlegt, wägt ab, setzt sich Grenzen, sucht Lösungen.
Antonia macht weiter. Eine Änderung des Gesetzes, findet sie, könne helfen. Vielleicht ist eine Regelung denkbar, die Leihmutterschaft nicht legalisiert, aber Ausnahmen zulässt: wie bei Abtreibungen."

FRITZEN, Florentine (2015): Die Schattenseite der Babyindustrie,
in:
Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung v. 22.11.

Florentine FRITZEN berichtet über das geplante Verbot der Leihmutterschaft in Indien, das vor allem ausländische Kunden betreffen soll.

 
       
   

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© 2002-2017
Bernd Kittlaus
webmaster@single-generation.de Erstellt: 24. November 2015
Update: 10. April 2017