[ Film- und TV-Geschichte des Single-Daseins ] [ News ] [Suche] [ Homepage ]

 
       
   

Das Single-Dasein im Film:

 
   

Tran Anh Hung

 
   

Naokos Lächeln (Japan, 2010)

 
   
     
 

Filminhalt

"Tokio in den späten 60er Jahren: Während sich auf der ganzen Welt die Studenten versammeln, um das Establishment zu stürzen, gerät auch das private Leben von Toru Watanabe (Kenichi Matsuyama) in Aufruhr. Mit seiner ersten Liebe Naoko (Rinko Kikuchi) verbindet ihn eine innige Seelenverwandtschaft, doch ihre Beziehung ist belastet durch den tragischen Selbstmord ihres gemeinsamen Freundes Kizuki (Kengo Kora).

Als Midori (Kiko Mizuhara) in sein Leben tritt, ein offenes, temperamentvolles und sehr selbstbewusstes Mädchen, und damit all das, was Naoko nicht sein kann, muss sich Watanabe zwischen seiner Vergangenheit und seiner Zukunft entscheiden.

Basierend auf Haruki Murakamis gleichnamigem Bestseller, fängt NAOKOS LÄCHELN den Seelenschmerz und das Liebesglück seiner jungen Helden ein. Der Roman wurde 1987 veröffentlicht, in 33 Sprachen übersetzt und millionenfach verkauft. Regisseur Tran Anh Hung ("Der Duft der grünen Papaya") entwickelte daraus einen ebenso sinnlichen wie bildgewaltigen Film, der sein Publikum nachhaltig verzaubert."

 
     
 
       
   

Porträts und Gespräche

fehlen noch
 
   

Filmkritiken

SUCHSLAND, Rüdiger (2011): Die Tausend Plateaus der Einsamkeit.
Musik und Schönheit: die erotische Murakami-Verfilmung "Naokos Lächeln",
in: Telepolis v. 30.06.

REBHANDL, Bert (2011): Gefrierendes Lächeln.
Der vietnamesische Regisseur Tran Anh Hung hat Haruki Murakamis Bestseller "Naokos Lächeln" adaptiert,
in: Berliner Zeitung v. 30.06.

GANSERA, Rainer (2011): Gefrorene Gefühle.
Heiliger Ernst jugendlicher Leidenschaft, unbedingte Sehnsucht nach einer Nur-du-und-für-immer-Liebe: In der Verfilmung des Kultromans "Naokos Lächeln" paart sich ein tragischer Grundakkord mit der verborgenen Schönheit japanischer Höflichkeit,
in: Süddeutsche Zeitung v. 30.06.

MESSMER, Susanne (2011): Weniger wäre mehr gewesen.
Bestseller-Verfilmung: Der französisch-vietnamesische Regisseur Tran Anh Hung hat Haruki Murakamis Roman "Naokos Lächeln" auf die Leinwand gebracht, leider etwas zu schön,
in: TAZ v. 30.06.

DECKER, Kerstin (2011): Hatte mal ein Mädchen.
Im Kino: Tran Anh Hung verfilmt Haruki Murakamis Roman "Naokos Lächeln",
in: Tagesspiegel v. 01.07.

 
   

Das Buch zum Film

Haruki Murakami - Naokos Lächeln
 
   

Der Film im Web

http://naoko.pandorafilm.de

 
   

weiterführende Links

 
     
   
 
   

Bitte beachten Sie:
single-generation.de ist nicht verantwortlich für die Inhalte externer Internetseiten

 
   
 
     
   
 
   
© 2002 - 2011
Bernd Kittlaus
webmaster@single-generation.de Erstellt: 03. Juli 2011
Update: 03. Juli 2011