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Das Single-Dasein im Film:

 
   

Michael Patrick King

 
   

Sex and the City (USA, 2008)

 
   
     
 

Filminhalt

"Geben sich Carrie und Big endlich das Ja-Wort? Reicht Samantha wirklich ein einziger Mann? Wird Charlotte jemals schwanger werden? Sind Miranda und Steve tatsächlich glücklich bis an ihr Lebensende?
Carrie Bradshaw (Sarah Jessica Parker), erfolgreiche Autorin und jedermanns liebste Mode-Ikone, ist zurück. Mit ihrem berühmten sardonischen Scharfsinn setzt sie bissiger als je zuvor ihre eigene Geschichte um Sex, Liebe und modebesessene Single-Frauen in New York fort. Vier Jahre nach dem Ende der HBO-Serie zeigt SEX AND THE CITY unsere liebsten femme fashionables Carrie, Samantha (Kim Cattrall), Charlotte (Kristin Davies) und Miranda (Cynthia Nixon), wie sie mit Jobs, Freunden und Beziehungen jonglieren, während sie gleichzeitig durch Mutterdasein, Heirat und Immobilien-Käufe in Manhattan manövrieren. Einige von ihnen - und jetzt halten Sie sich fest - zieht es vielleicht sogar aus Manhattan!"

 
     
 
       
   

Sarah Jessica Parker im Gespräch

LEBER, Sebastian (2008): "Ich bin gierig nach Spätzle".
Einen Tag nach der „Sex and the City“–Premiere sprach Sarah Jessica Parker über ihren Berlin-Trip und ihre besondere Verbindung zu Deutschland,
in: Tagesspiegel v. 17.05.

ZANDER, Peter (2008): "Frauen müssen nicht stutenbissig sein".
Gespräch mit Sarah Jessica Parker,
in: Welt v. 17.05.

 
   

Filmkritiken

ZANDER, Peter (2008): Eine Hochzeit und kein Todesfall.
Lange erwartet: Die Fernsehserie "Sex and the City" geht als Kinofilm weiter. Aber das Resultat enttäuscht,
in: Welt v. 17.05.

ADORJÁN, Johanna (2008): Depression heute.
"Sex and the City" im Kino,
in: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung v. 18.05.

Infos zu: Johanna Adorján - Autorin der Generation Golf

BERG, Sibylle (2008): Der Teufel trägt Blahnik.
Nach «Sex and the City», der Serie, jetzt also der Film. Leider. Es ist Zeit, dass wir Frauen uns endlich wieder andere Vorbilder suchen,
in: Neue Zürcher Zeitung am Sonntag v. 18.05.

Infos zu: Sibylle Berg - Autorin der Single-Generation

DIEDERICHSEN, Diedrich (2008): Schwelgen und Schwallen.
»Sex and the City« kommt in die Kinos. Die Leinwandfassung dehnt die TV-Serie ins Monströse,
in: Die ZEIT Nr.22 v. 21.05.

Infos zu: Diedrich Diederichsen - Autor der Single-Generation

HANSSEN, Frederik (2008): Socks and the City.
Traumschuhe, Traumkleider, Traumtaschen: Die New Yorker Kultserie "Sex and the City" hat es auf die Kinoleinwand geschafft,
in: Tagesspiegel v. 27.05.

BÖKER, Carmen (2008): Wie komm ich jetzt an meine Sachen?
Ein Minikleid soll Abendrobe werden: Warum der Kinofilm "Sex and the City" an seinem Stoff scheitert,
in: Berliner Zeitung v. 28.05.

CASATI, Rebecca (2008): Bitte mal locker machen.
Ist "Sex and the City" doch mehr als nur Schuhekaufen, Merchandising, Heiraten und ein klebriger Proseccoabend unter Freundinnen? Aber ja,
in: Süddeutsche Zeitung v. 28.05.

KOHLER, Michael (2008): Mehr Kaufrausch als Schaulust,
in: Frankfurter Rundschau v. 28.05.

OSTWALD, Susanne (2008): "Sex and the City" - ein Griff in die Klamottenkiste.
Kostümorgie auf der grossen Leinwand ohne den Witz der Kultserie,
in: Neue Zürcher Zeitung v. 29.05.

RUNGE, Heike Karen (2008): Der Sex, die City und die Männer,
in: Jungle World Nr.22  v. 29.05.

WERNEBURG, Brigitte (2008): Sex and the City,
in: TAZ v. 29.05.

EPD FILM-Titelgeschichte: Zeit zum Ausgehen.
Sex and the City, jetzt auch im Kino. Ein Abend für beste Freundinnen. Aber wie funktioniert eigentlich der neue "Frauenfilm"?. Über ein boomendes Genre

STERNEBORG, Anke (2008): Sex and the City.
Die Geschichte der vier Freundinnen, in deren Leben sich alles um Geld, Sex und Mode dreht, geht weiter. Der Kinofilm bleibt dem Erfolgsrezept der Serie treu: augenzwinkernd über Rollen nachzudenken,
in: epd Film, Juni

HAGER, Angelika (2008): Willkommen in Cinderellahausen!
Rückzug ins Biedermeier für Carrie & Co.,
in: Profil Nr.23 v. 02.06.

 
   

Hintergrundberichte

LINNARTZ, Mareen (2008): Die Stadt, der Sex und der Eiffelturm,
in: Frankfurter Rundschau v. 28.05.

LINNARTZ betrachtet Sex and the City als ein "auf Celluloid gebanntes Modemagazin, dessen Herstellerverzeichnis sich auf Einkaufstüten, Schuhsohlen und in beiläufigen Bemerkungen der Heldinnen versteckt".

MOLL, Sebastian (2008): "Sex and the City".
Für immer Freundinnen,
in: Frankfurter Rundschau v. 29.05.

MOLL hat sich mit 3 Freundinen in New York unterhalten, die sich in den SatC-Frauen mehr wiedererkennen als ihnen lieb ist:

Wenn uns Bekannte darauf aufmerksam machen, wie ähnlich wir den ,Sex and the City'-Girls sind, dann müssen wir ganz schön schlucken«, sagt Marybeth.
            Die Parallelen sind nicht zu leugnen. Seit rund sechs Jahren sind die drei befreundet, sie sind allesamt beruflich erfolgreiche Mitt- bis Enddreißigerinnen, und sie sind single."

EPD FILM-Titelgeschichte: Zeit zum Ausgehen.
Sex and the City, jetzt auch im Kino. Ein Abend für beste Freundinnen. Aber wie funktioniert eigentlich der neue "Frauenfilm"?. Über ein boomendes Genre

SCHWEIZERHOF, Barbara (2008): Wenn Frau auf die Nase fallen...
...können sie immer noch über sich lachen. Ein Plädoyer für den Chick Flick,
in: epd Film, Juni

SCHWEIZERHOF über "Tussistreifen" von "Grüne Tomate" über Bridget Jones bis Sex and the City

 
   

Der Film im Web

www.sexandthecitymovie.com
 
   

weiterführende Links

 
     
   
 
   

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Bernd Kittlaus
webmaster@single-generation.de Erstellt: 17. Mai 2008
Update: 07. März 2015