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Michael Althen: Das Kino als Lernort der Single-Generation

 
 
     
 
     
 
   

Michael Althen in seiner eigenen Schreibe

 
 

ALTHEN, Michael (2001): Tri Top.
Teil 34 der Serie "Das war die BRD",
in: Süddeutsche Zeitung v. 22.08.

Georg Diez - Das war die BRD

ALTHEN, Michael (2001): Cora flennt.
Viel zu hübsch: Ralf Huettners Film "Mondscheintarif",
in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 27.10.

Ralf Huettner - Mondscheintarif

ALTHEN, Michael (2002): Fingerschnippen genügt.
Petter Næss' Nervenheilkomödie "Elling" im Kino
in:
Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 03.05.

Petter Naess - Elling

ALTHEN, Michael (2002): Ich bin so frei.
Hugh Grant macht wieder mal eine gute Figur: "About a Boy",
in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 24.08.

Chris & Paul Weitz - About a Boy

ALTHEN, Michael (2002): Wenn es dunkel wird.
Sex im Kino ist auch nicht mehr das, was er mal war. Dabei hat es so gut angefangen - in den 70er Jahren,
in: Tagesspiegel v. 06.10.

ALTHEN, Michael (2003): Verwinde deine Jugend.
Unterhaltungen deutscher Ausgespannter: Hendrik Handloegten verfilmt Frank Goosens Roman "Liegen lernen",
in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 04.09.

Hendrik Handloegten - Liegen lernen

ALTHEN, Michael (2003): Kreuzberg kann sehr alt sein.
Der MTV-Moderator Christian Ulmen glänzt in Leander Haußmanns Verfilmung von Sven Regeners Roman "Herr Lehmann",
in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 01.10.

Michael ALTHEN nimmt in seiner Filmkritik zu Leander HAUßMANNs Sven REGENER-Verfilmung Herr Lehmann die Gegenposition zu Harald MARTEINSTEIN ein, denn bei Musik kommt es nicht auf

"historische Authentizität (an)(...), sondern auf die Verlängerung eines Lebensgefühls in eine Gegenwart hinein. (...).
Konsequenterweise ist die Titelrolle völlig gegen den Strich besetzt. Christian Ulmen dürfte (...) wahrscheinlich das natürliche Feindbild eines Mannes wie Herr Lehmann sein."

ALTHEN, Michael (2006): Die sexuelle Revolution frißt ihre Kinder.
Sie wollen nur spielen: Oskar Roehlers "Elementarteilchen" und Michel Gondrys "The Science of Sleep" im Wettbewerb,
in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 13.02.

Oskar Roehler - Elementarteilchen

ALTHEN, Michael (2004): Denkzettels Traum.
Hans Weingartners Film "Die fetten Jahre sind vorbei",
in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 24.11.

Hans Weingartner - Die fetten Jahre sind vorbei

Neu:
ALTHEN, Michael (2009): Dem Spiel der Liebe zusehen,
in: faz.net v. 17.06.

Maren Ade - Alle anderen

 
 

Warte, bis es dunkel ist (2002).
Eine Liebeserklärung ans Kino

München:
Karl Blessing

 
     
 

Klappentext

Das Kino ist keine Wunschmaschine, sondern vor allem eine Folterbank. So lange man jung ist, lässt es uns von all jenen Wünschen träumen, die wir uns erfüllen können, wenn wir erst mal alt genug sind. Kaum ist man erwachsen, schürt es die Sehnsucht nach einer Jugend, die wir so leider nie erlebt haben. Im Kino ist man entweder zu alt oder zu jung, zu reich oder zu arm – oder zu deutsch, um etwa amerikanisch zu sein oder französisch.« So schreibt der Autor, ein begeisterter Kinobesucher seit seiner frühesten Jugend, über den verwirrenden Einfluss des Films auf unser Leben.
Was stellen wir eigentlich mit all den Geschichten an, denen wir im Laufe des Lebens im Kino begegnen – und vor allem: Was stellen sie mit uns an? Wie intensiv schaut man sich Filme an, um dort praktische Anleitungen zu finden, wie man sich zu kleiden und zu frisieren hat, wie man sich bewegen soll. Immer gab es Augenblicke, die dem identifikationssüchtigen Zuschauer zeigten, dass er so sein wollte wie die da oben: dieselben Cowboystiefel wie Clint Eastwood, dieselbe Lederjacke wie Tom Cruise, dasselbe Auto wie James Bond, zumindest aber den Wodka Martini, geschüttelt, nicht gerührt. In Filmen haben wir die Frauen geliebt, denen wir nie begegnet sind, haben Drogen genommen, mit denen wir in Wirklichkeit nie in Berührung gekommen sind. Wir haben das Kino für unser Leben gehalten und aus dem Alltag einen Film gemacht. Der Autor zeigt, wie wunderbar das immer und immer wieder geschieht."

 
     
 
 

Rezensionen

BÖCKELMANN, Frank (2002): Zur Belichtung ins Kino.
Michael Althen bekennt sich zu seinen tausend Liebschaften,
in: Süddeutsche Zeitung v. 03.12.

HANICH, Julian (2002): Wenn Männer so sehr lieben.
Ein einziges Labor der Wunder und Wandlungskräfte: Willy Winkler und Michael Althen schreiben elegische Huldigungen an das Kino,
in: Frankfurter Rundschau v. 07.12.

SCHNEIDER, Wolfgang (2002): Was wir sahen, wer wir sind.
Michael Althen huldigt dem Kino und erzählt von magischen Momenten mit Stars,
in: Welt v. 07.12.

HERMES, Manfred (2003): Teile von schönen Frauen.
Der Filmkritiker Michael Althen hat ein Buch geschrieben: "Warte, bis es dunkel ist. Eine Liebeserklärung ans Kino". Er besingt darin die eigene Cinemanie, die Lippen Michelle Pfeiffers und versäumt dabei leider zu fragen, warum er das tut,
in: TAZ v. 30.01.

   

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Update: 17. Juli 2015