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Jarvis Cocker: Irony is over

 
       
   
  • Kurzbiographie

 
       
     
       
   

Jarvis Cocker: Porträts und Gespräche

 
   

WOLDACH, Stefan (1998): Woody Allen des Britpop.
Unprätentiös zum Erfolg: Gespräch mit Pulp-Sänger Jarvis Cocker,
in: Berliner Morgenpost v. 26.01.

RÜTH, Steffen (2001): "Die Britpop-Party ist vorbei".
Hart und abgedreht: Mit dem neuen Album "This Is Hardcore" will Pulp-Sänger Jarvis Cocker sein Sex-Image loswerden,
in:
Berliner Morgenpost v. 12.04.

HENTSCHEL, Joachim (2001): Land in Sicht.
Der Stress des grossen Erfolges hatte Pulp in dunkle Untiefen gezogen. Kurz vor dem Kollaps besann Sänger Jarvis Cocker sich auf die Wurzeln des Daseins, die Liebe zum Leben und die Natur. Die geistige Stadtflucht hat Pulp wieder Boden unter die Füsse gebracht. Und ein neues Album,
in: Rolling Stone, Nr.11, November

WEILAND, Thomas (2001): Zurück zur Natur.
Der Britpop-Boom machte Pulp und ihren Frontmann Jarvis Cocker zu Szene-Darlings. Doch dem Rausch folgten der Kater und die Rückbesinnung auf einfache Wahrheiten,
in: Musikexpress Nr.11, November

MOCEK, Ingo (2001): Lernen von den Alten.
Was ist Angst, Jarvis Cocker?,
in: Jetzt. Beilage zur Süddeutschen Zeitung v. 22.10.

KERKMANN, Michael (2001): Die Wirklichkeit kommt,
in:
Spex Nr.11, November

VENKER, Thomas & Linus VOLKMANN (2001): Pulp.
Searching for the mid-old hero-rebells,
in:
Intro Nr.89, November

MOCEK, Ingo (2009): "Ich kann mich nicht kontrollieren".
Seit mehr als dreißig Jahren singt Jarvis Cocker über Klassenunterschiede, Außenseiter und unangemessenes Verhalten. Aber sind ihm auch die eigenen Marotten bewusst? Neon hat dem Meister der Ironie und Ex-Frontmann der Musikgruppe Pulp auf den Zahn gefühlt,
in: Neon, September

 
       
   

Jarvis Cocker in der Debatte

 
   

Neu:
PRAHL, Syliva (2013): Hühnerbrust ist supersexy.
Pop: Jarvis Cocker, Sänger der Band Pulp, erzählt in seinen gesammelten Songtexten "Mother, Brother, Lover" von seinem eigenen Leben,
in:
TAZ v. 12.10.

Sylvia PRAHL stilisiert Jarvis COCKER zu einem "Helden" der unteren Mittelschicht, der sich "Cool Britannia" verweigerte. In Deutschland wurden Jarvis COCKERs Texte dagegen populär gemacht durch das popkulturelle Quartett um Christian KRACHT. In Tristesse Royale wird z.B. der Song Glory Days zitiert.

 
       
   

Pulp: Wie love life (2001)
Island/Universal

 
   
     
 

Pressestimmen zu "We love Life"

"Natur (...) steht für das Sinnbild menschlicher Beziehungen, sie ist Metapher für die Lust und Last mit der Liebe und muss herhalten, wenn es zu zwischenmenschlichen Vereisungen kommt. Das ist beileibe alles andere als neu, aber schön krude erzählt."
(Martin Weber in der TAZ v. 26.10.2001)

 
     
 
       
   

CD-Kritiken

GORKOW, Alexander (2001): Lasst uns alle Unkraut sein!
Jarvis Cocker und seine Band "Pulp" feiern den grünen Neuanfang nach der Post-Party-Psychose,
in: Süddeutsche Zeitung v. 23.10.

LÄHNEMANN, Frank (2001): Glamour nein, Pathos ja!
In Zeiten wie diesen, in denen Angst und Panik vor der täglichen Briefpost das Bild prägen, musste ein Zeichen gesetzt werden: "We Love Life" hat die britische Popband Pulp ihr neues Album genannt - kurzfristig und nicht nur um ihrem neuen Geist der Hoffnung Ausdruck zu verleihen.
in: Spiegel Online v. 23.10.

PILZ, Michael (2001): Sag Ja zum Leben.
Weltekel ade: Die britische Band Pulp feiert die neue Ernsthaftigkeit,
in: Welt
v. 26.10.

WEBER, Martin (2001): Sein Freund, der Baum.
Zurück zur Natur: Pulp schnitzen sich ein Alterswerk,
in: TAZ
v. 26.10.

KERMANN, Michael (2001): Der süsse Verfall.
Nach dem Ende von Party, Pop und... Pulp feiern Jarvis Cocker und seine Mitmusiker jetzt ihre Wiederauferstehung. Im Grünen,
in: Neue Zürcher Zeitung v. 01.11.

SCHRÖDER, Christian (2001): Die natürlichste Sache der Welt.
Ein Popstar als Gartenbaumeister: Jarvis Cocker und seine Band Pulp haben ein wunderbares Feld-, Wald- und Wiesenalbum aufgenommen

in: Tagesspiegel
v. 01.11.

 
   

Pulp: It's Hardcore (1998)

 
       
   

CD-Kritiken

BERLINER ZEITUNG (1998): Die Ironie ist vorbei.
"This is Hardore" das neue Album der ernsthaften britischen Band Pulp,
in: Berliner Zeitung
v. 30.03.

 
   

weiterführende Links

 
     
   
 
   

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Update: 03. Oktober 2015