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Zymunt Bauman: Verworfenes Leben

 
       
   
  • Kurzbiographie

    • 1925 in Posen (Polen) geboren
    • 2004 Buch "Wasted Lives"
      (deutsch:
      "Verworfenes Leben")
    • Emeritierter Professor für Soziologie der Universitäten Leeds und Warschau
 
       
     
       
   

Zygmunt Bauman im Gespräch

 
   

FREUND, Wieland (2002): "Trapezkünstler brauchen ein Netz".
Der Philosoph Zygmunt Bauman über das Ende des Sozialstaats
in: Welt v. 01.03.

FUCHS, Stefan (2005): Hochseilakte können nur wenige wagen.
Im Gespräch: Der britische Soziologe Zygmunt Bauman über einen Sicherheitsstaat, der als Ersatz für den Sozialstaat angeboten wird,
in: Freitag Nr.34 v. 26.08.

THADDEN, Elisabeth von (2005): Wenn Menschen zu Abfall werden.
Ein Gespräch mit Zygmunt Bauman, dem Soziologen der Moderne, über nutzlose Menschenmassen, die Revolte in Frankreich und sein neues Buch »Verworfenes Leben«,
in: Die ZEIT Nr.47 v. 17.11.

LANG, Susanne & Jan FEDDERSEN (2006): "Sie werden viel zu tun haben".
Die globalisierte Moderne produziert - Müll. Auch gesellschaftlichen Müll. Doch ein Zurück kann es nicht geben. Ein Gespräch mit dem polnisch-britischen Starsoziologen Zygmunt Bauman,
in: TAZ v. 29.04.

BAUMAN, Zygmunt (2008): Die Sezession der Erfolgreichen.
Die globale Elite hat sich von der Gemeinschaft abgespalten. Konsum und "Coolsein" bilden den Kern ihres "kosmopolitischen" Lebensstils
in:
Recherche Nr.3, Dezember/Januar

 
       
   

Zygmunt Bauman in der Debatte

 
   

Neu:
BECK, Ulrich (2014): Sinn und Wahnsinn der Moderne.
Ehrung: Überzeugt, dass die Welt zu einem besseren Ort werden kann: Die Deutsche Gesellschaft für Soziologie zeichnet Zygmunt Bauman für sein Lebenswerk aus. Eine Laudatio von Ulrich Beck auf den großen polnischen Soziologen und Philosophen,
in:
TAZ v. 14.10.

 
       
   

Verworfenes Leben (2005).
Die Ausgegrenzten der Moderne
Hamburg:
Hamburger Edition
(2006 auch als
Band 524 in der Schriftenreihe der Bundeszentrale für politische Bildung erschienen)

 
   
     
 

Klappentext

"Eine wachsende Zahl von Menschen ist nicht mehr in der Lage, mit der rapide fortschreitenden Moderne Schritt zu halten. Immer deutlicher zeigt sich, dass mit der beschleunigten ökonomischen Rationalisierung Millionen von Menschen die Chance auf gesellschaftliche Teilhabe verwehrt wird. Als ein Ergebnis des Modernisierungsprozesses erfahren sie den Ausschluss aus sozialen, nationalstaatlichen und kulturellen Zusammenhängen.

In ihrem Schicksal manifestiert sich nach Ansicht des Soziologen Zygmunt Baumann die Tatsache, dass die Entwicklung der modernen Gesellschaften nicht in der Integration aller besteht, sondern "überflüssige Menschen" eine unvermeidliche Folge der Globalisierung seien. Baumann sieht wenig Hoffnung, dass die global produzierten Probleme wie Verlust des Arbeitsplatzes, der kulturellen Identität, der Orientierung auf lokaler Ebene gelöst werden können.
"

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

1 Am Anfang war das Planen oder: Der Abfall beim Aufbau der Ordnung

Exkurs: Über das Erzählen

2 Gibt es zu viele von ihnen? Oder: Der Abfall des wirtschaftlichen Fortschritts

Exkurs: Zur Natur der Mächte des Menschen

3 Jeder Abfall an seinen Platz oder: Der Abfall der Globalisierung

4 Kultur des Abfalls

Exkurs: Kultur und Ewigkeit

 
     
 
       
   

Rezensionen

KASTNER, Jens (2005): Der Staat und der Abfall.
Der Soziologe Zygmunt Bauman widmet sich in seinem neuen Buch dem »verworfenen Leben«,
in: Jungle World Nr.43 v. 26.10.

JUNG, Ruth (2005): Die Ausgegrenzten der Moderne.
Zygmunt Bauman über "überflüssige Mensche",
in: DeutschlandRadio v. 12.12.

 
   

weiterführende Links

 
     
   
 
   

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Update: 02. Mai 2016