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Eberhard Straub: Das zerbrechliche Glück

 
 
     
 
     
 
   

Eberhard Straub in seiner eigenen Schreibe

 
 
  • fehlt noch
 
   

Das zerbrechliche Glück (2005).
Liebe und Ehe im Wandel der Zeit
Berlin: Wolf Jobst Siedler jr

 
   
 
 

Klappentext

"Bis dass der Tod Euch scheidet - vom Wagnis der Zweisamkeit
Ist der liebende Mensch tatsächlich kaum mehr als ein »liebender Affe«, wie es der Spiegel in einer spektakulären Titelgeschichte behauptete? Und wird die Institution Ehe eines Tages der Vergangenheit angehören? Eberhard Straub unternimmt einen höchst unterhaltsamen Streifzug durch die Geschichte der Ehe und der Familie. Trotz stetig steigender Scheidungsraten, so lautet seine These, wird die Ehe auch in Zukunft weiterbestehen, denn noch immer zählt eine gelungene Ehe zu den größten Glückserwartungen des Menschen.

Die Statistik weist Scheidungsraten in nie gekanntem Ausmaß aus, in den Großstädten dominieren die Single-Haushalte, und immer mehr Kinder werden außerehelich geboren oder erleben noch in ihrer Kindheit die Scheidung ihrer Eltern. Längst erklären Verhaltensforscher und Evolutionsbiologen die Ehe für ein Auslaufmodell der Geschichte: Der Mensch sei keineswegs zur Monogamie geschaffen; vielmehr habe er sich mit der Ehe eine Institution erfunden, für die er biologisch nicht disponiert sei. Aber sind Ehe und Familie wirklich nur gesellschaftliche Kunstprodukte, deren Auflösung unausweichlich ist?"

Stimmen zum Buch

"Glaubt man dem Buch, haben die Frauen die ungleiche Stellung vor Gesetz und Gesellschaft einfach mit List und Launen ausgebügelt: Unliebsamen ehelichen Pflichten entzogen sie sich im achtzehnten Jahrhundert mit vorgetäuschter Migräne, im neunzehnten mit Lungenentzündung und Kuraufenthalten. So war es sicherlich nicht.
(...).
Aus der Geschichte der Ehe gewinnt das Buch zum Schluß kein Argument; und aus der angekündig
ten Verteidigung der Ehe als Institution wird ein Plädoyer für die Liebe im Allgemeinen."
(Julia Voss in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung vom 30.11.2005)

"Würde das Buch halten, was es verspricht, nämlich zu begründen, weshalb gerade in Zeiten unberechenbarer gesellschaftlicher und wirtschaftlicher Verhältnisse die Ehe die wichtigste Voraussetzung für ein gelungenes Leben sein soll, so wäre es vielleicht trotzdem kein Hit, aber immerhin ein empfehlenswertes Büchlein geworden."
(Matthias Penzel in der Frankfurter Rundschau vom 21.02.2006)

 
 
 
 
   
  • Rezensionen

    • VOSS, Julia (2005): Frische Nüsse knacken.
      Eberhard Straub verteidigt das Eheband gegen Migräneanfälle,
      in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 30.11.
    • WITTSTOCK, Uwe (2005): Liebe, Hiebe, Triebe.
      Eberhard Straub über die Wandlungen der Ehe zwischen Ideal und Wirklichkeit,
      in: Welt v. 10.12.
    • Neu:
      PENZEL, Matthias (2006): Kontrapunkt, aber kein Hit.
      Ein Büchlein über das Glück,
      in: Frankfurter Rundschau v. 21.02.
 
   

weiterführende Links

 
     
 
   

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Update: 21. Februar 2006
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