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Adelheid Müller-Lissner: Enkelkinder!

 
       
     
       
   

Adelheid Müller-Lissner in ihrer eigenen Schreibe

 
   

MÜLLER-LISSNER, Adelheid (2000): Gesellschaft im Wandel: Ist die Familie noch heilig?
Sie gelten als die wichtigste Erziehungsinstanz: Vater und Mutter. Doch nicht nur die Ehen Hera Linds, der Beckers und der Scharpings scheitern. Immer mehr Kinder müssen ohne die klassische Familie groß werden. Nun werden Alternativen gesucht,
in: Tagesspiegel v. 23.12.

MÜLLER-LISSNER, Adelheid (2002): Wenn Frauen Männer schlagen.
Studien über weibliche Gewalt erfahren einen Boom - jetzt beschäftigt das Thema auch das Familienministerium,
in: Tagesspiegel v. 19.02.

Die Männerbewegung kopiert Alice SCHWARZER und setzt der Debatte um Männergewalt eine Debatte um Frauengewalt entgegen. MÜLLER-LISSNER möchte dagegen das Kind als Opfer thematisieren.

MÜLLER-LISSNER, Adelheid (2005): Spiel der Hormone.
Ungewollte Kinderlosigkeit oder schwere Akne: wie Funktionsstörungen der Eierstöcke die Körperabläufe durcheinander bringen,
in: Tagesspiegel v. 29.03.

MÜLLER-LISSNER, Adelheid (2006): Zeit fürs Baby.
Keine Hektik: Eine Studie belegt, dass viele Paare mit der künstlichen Befruchtung länger warten können,
in: Tagesspiegel v. 22.08.

"Bei zehn von 100 Paaren, die sich ein Kind wünschen, tritt die ersehnte Schwangerschaft auch nach einem Jahr nicht ein. Das ist jedoch nicht immer ein Grund für eine künstliche Befruchtung", berichtet MÜLLER-LISSNER mit Verweis auf eine niederländische Studie.

Die Reproduktionsmedizin und die Fruchtbarkeitskrise - Eine Bibliografie der Debatte um Geburtenrückgang und ungewollte Kinderlosigkeit

MÜLLER-LISSNER, Adelheid (2007): Am richtigen Ort.
Ursula von der Leyen will zusätzliche Krippenplätze schaffen. Ab wann ist es sinnvoll, Kinder in Kitas zu schicken?
in: Tagesspiegel v. 10.02.

MÜLLER-LISSNER, Adelheid (2007): Ohne Bindung keine Bildung.
Auch für Kinder unter drei Jahren ist ein Kindergarten gut – wenn dessen Qualität stimmt,
in: Tagesspiegel v. 09.10.

MÜLLER-LISSNER, Adelheid (2008): Männer müssen spitze sein.
Warum viele Frauen keinen Partner finden – für den Therapeuten Stefan Woinoff ist ein archaisches Beuteschema die Ursache,
in: Tagesspiegel v. 20.03.

Rezension des Buches Überlisten Sie Ihr Beuteschema von Stefan WOINOFF.

MÜLLER-LISSNER, Adelheid (2008): Wer's leiden mag.
Helma Orosz, die neue Oberbürgermeisterin von Dresden, klagt öffentlich über ihre schwierige Partnersuche. Es gibt zu wenig Männer, die mit erfolgreichen Frauen zusammen sein wollen, sagt sie,
in: Tagesspiegel v. 03.07.

Das Partnerwahlverhalten von Akademikerinnen in der Debatte

MÜLLER-LISSNER, Adelheid (2009): Zwischen den Geschlechtern.
Die Gesellschaft reagiert auf Uneindeutigkeit mit Verunsicherung. Doch Intersexualität ist keine Krankheit,
in:
Tagesspiegel v. 04.02.

MÜLLER-LISSNER, Adelheid (2009): Geld macht glücklich - wenn man es richtig ausgibt.
Eine empirische Studie belegt: Es ist besser, schöne Erlebnisse zu kaufen als Besitztümer,
in:
Tagesspiegel v. 08.02.

Die israelische Soziologin Eva ILLOUZ, bekannt durch ihr Buch Konsum der Romantik, hat in einem Interview ihre Position zu diesem Thema dargelegt. Mehr dazu erfahren Sie hier.

MÜLLER-LISSNER, Adelheid (2009): Reifeprüfung.
Zur "Generation Porno" hat man sie abgestempelt - dabei benehmen sich junge Menschen heute kaum anders als früher,
in: Tagesspiegel
v. 19.02.

MÜLLER-LISSNER, Adelheid (2009): Frühgeborene - zu klein fürs Leben?
Auch extrem Frühgeborene kommen heute durch – oft mit bleibenden Schäden,
in: Tagesspiegel v. 08.04.

MÜLLER-LISSNER, Adelheid (2009): Für Männer tickt die Uhr schneller.
Frauen leben deutlich länger. Forscher ergründen, woran das liegt,
in: Tagesspiegel v. 26.08.

MÜLLER-LISSNER, Adelheid (2009): Kurven des Glücks.
Die Lebenszufriedenheit der Geschlechter verändert sich mit der Zeit – Forscher erklären, warum,
in: Tagesspiegel v. 12.10.

MÜLLER-LISSNER, Adelheid (2009): Was Frauen glücklich macht - oder nicht.
Die Studie zweier Wirtschaftswissenschaftler löst in den USA eine neue Debatte zum Feminismus aus,
in: Tagesspiegel v. 09.11.

MÜLLER-LISSNER, Adelheid (2010): Frauen lieben noch mehr, Männer bleiben, wie sie sind.
Je mehr Gleichberechtigung herrscht, umso mehr unterscheiden sich die Geschlechter in ihrer Gefühlsintensität – sagt eine Studie,
in: Tagesspiegel v. 30.05.

MÜLLER-LISSNER, Adelheid (2010): Wenn Menschen lieber kinderlos bleiben.
In der "Childfree"-Bewegung sammeln sich Männer und Frauen ohne Nachwuchs. Einige Frauen sagen, ihnen fehle "Mutterinstinkt",
in: Tagesspiegel v. 04.10.

Die Kultur der Kinderlosigkeit in Deutschland: Gewollte Kinderlosigkeit - ein Tabuthema rückt in den Mittelpunkt der politischen Debatte

MÜLLER-LISSNER, Adelheid (2011): Eingeschränkt erlauben.
Deutsche Wissenschaftsakademien befürworten Präimplantationsdiagnostik. Das Verfahren könnte helfen, Abtreibungen zu vermeiden,
in: Tagesspiegel v. 19.01.

MÜLLER-LISSNER, Adelheid (2011): Gespaltene Moral.
Der Meinungsstreit um die Präimplantationsdiagnostik (PID) geht weiter. Der Deutsche Ethikrat kann sich nicht auf eine gemeinsame Meinung zu Gentests an Embryonen einigen,
in: Tagesspiegel v. 09.03.

MÜLLER-LISSNER, Adelheid (2011): Einsamkeit kann krank machen.
Anhaltende Gefühle der Isolation setzen den Körper unter Stress. Wer allein ist, hat oft auch ein schlechteres Verhältnis zu sich selbst,
in: Tagesspiegel v. 01.04.

MÜLLER-LISSNER, Adelheid (2011): Weiter Weg zum Nachwuchs. Da ist der Feind!
Kinderwunschzentren in Spanien, Tschechien und Polen preisen Methoden an, die bei uns verboten sind,
in: Tagesspiegel v. 30.06.

MÜLLER-LISSNER, Adelheid (2011): Liebe in Zeiten der Marktwirtschaft.
Die Soziologin Eva Illouz aus Jerusalem erklärt, wie der Kapitalismus Gefühle und romantische Beziehungen verändert,
in: Tagesspiegel v. 11.12.

Eva Illouz - Warum Liebe weh tut

MÜLLER-LISSNER, Adelheid (2012): Es gibt keine Wahlfreiheit.
Kinderbetreuung: Ob die Kleinen besser in der Kita oder zu Hause betreut werden, ist heftig umstritten. Was sagt die Wissenschaft?
in:
Tagesspiegel v. 27.04.

MÜLLER-LISSNER, Adelheid (2012): Zeit, Geld und eine verlässliche Betreuung.
Leben mit Kindern: Die Geburtenrate in Deutschland ist niedrig. Eine Arbeitsgruppe der Berlin-Brandenburgischen Akademie und der Nationalakademie Leopoldina hat sich Gedanken darüber gemacht, wie die Familie wieder an Wertschätzung gewinnen kann,
in: Tagesspiegel v. 16.10.

Die Studie "Zukunft mit Kindern" in der Debatte

MÜLLER-LISSNER, Adelheid (2013): Online-Dating Internet-Ehen sind etwas glücklicher.
US-Ehepaare, die sich beim Online-Dating kennengelernt haben, sind im Durchschnitt etwas zufriedener. Das fand der bekannte Psychologe John Cacioppo von der Universität Chicago heraus,
in:
Tagesspiegel Online v. 04.06.

"Tatsächlich erwiesen sich unter den Ehen mit Internet-Background diejenigen als stabiler, die nicht auf eine Bekanntschaft in sozialen Netzwerken wie Facebook, sondern auf Vermittlung in eigenen Portalen zurückgingen",

will MÜLLER-LISSNER wissen. Dagegen heißt es in der Studie nur, dass Online-begonnene Ehen etwas stabiler seien als offline-begonnene Ehen:

"For marital break-ups, there was a significant interaction between meeting on-line vs. off-line"

Inwieweit sich Online-Seiten voneinander unterscheiden, das dürfte weitere Forschungen notwendig machen. Matching ist zudem nicht gleich Matching, d.h. Partnervermittlungen differieren hinsichtlich ihrer Verkupplungs-Konzepte, sodass eine einfache Gegenüberstellung zwischen sozialen Netzwerken und Partnervermittlungen zu kurz greift. Dies gilt erst recht für Konzepte, die eine Vermischung beider Strategien anstreben: z.B. social-Dating-Plattformen wie Badoo oder Zoosk.

Romantik 2.0 in Zeiten des Kulturkampfes ums Internet: Warum das Online-Dating nicht der Untergang des Abendlandes ist

MÜLLER-LISSNER, Adelheid (2013): Ich, ich, ich.
Narzissten imponieren anderen Menschen durch ihren grandiosen Auftritt auf der Bühne des Lebens. Aber hinter der Fassade verbirgt sich oft Verunsicherung,
in:
Tagesspiegel v. 12.10.

 
       
   

Interviews von Adelheid Müller-Lissner

 
   

MÜLLER-LISSNER, Adelheid (2007): "Wir wollen Embryonen auswählen".
Der Reproduktionsmediziner Hans-Rudolf Tinneberg fordert, die gesetzlichen Regelungen für die künstliche Befruchtung zu ändern,
in: Tagesspiegel v. 28.11.

 
       
   

Enkelkinder! (2013).
Unser neues Abenteuer)
Freiburg im Breisgau: Herder Verlag

 
   
     
 

Klappentext

"Wie geht das Großeltern-Sein heute? Viele Großeltern füllen die klassischen Rollenbilder von Oma und Opa nicht mehr aus und suchen nach Möglichkeiten, ihr Verhältnis zur Enkelgeneration neu zu bestimmen. Adelheid Müller-Lissner macht sich auf die Suche nach den neuen Großeltern. Sie lässt sie von ihren Erfahrungen berichten und holt das Wissen von Experten ein, die als Psychologen, Familientherapeuten oder Erziehungsberater praktische Ratschläge geben."

 
     
 
       
   

Passen Kinder in mein Leben? (2002).
Eine Entscheidungshilfe
Ch. Links Verlag (vergriffen)

 
   
     
 

Klappentext

"Ein Fünftel aller jungen deutschen Frauen plant heute ein Leben ohne eigene Kinder. Politiker machen sich Sorgen über die sinkende Geburtenrate, der Kanzler hat Familienförderung inzwischen sogar zur Chefsache erklärt. Bei der Entscheidung für oder gegen eigene Kinder geht es aber weniger um die gesellschaftliche Erwartung oder die Langfristplanung für die eigene Altersvorsorge, sondern vielmehr um die Gestaltung des privaten Glücks in der Gegenwart. Die ganz persönliche Lebensplanung steht daher im Mittelpunkt des Buches. Die Autorin hat mit Dutzenden Frauen und Männern gesprochen und ihre Erfahrungen beim Abwägen der Argumente pro und contra zusammengetragen. Sie interviewte Menschen, die eigene Kinder haben oder sich welche wünschen, und Paare, die kinderlos glücklich sind oder noch mit einer Entscheidung ringen. In den Blick genommen werden dabei all jene Lebensbereiche, die durch ein Kind spürbar beeinflußt werden: Was ändert sich in der Partnerschaft, wie können Kinder und Beruf in Übereinstimmung gebracht werden, was bedeutet das für die Freizeitgestaltung und das Zusammensein mit Freunden, welche Stellung bekommen dadurch die eigenen Eltern, die womöglich auf die Erziehung des Enkels Einfluß nehmen wollen, welche finanziellen Belastungen sind einzuplanen? Neben den »Betroffenen« kommen auch zahlreiche Fachleute zu Wort, darunter Paartherapeuten, Psychologen, Soziologen und Wirtschaftswissenschaftler. Die dargestellten vielfältigen Erfahrungen sollen helfen, eine bewußte eigene Entscheidung zu treffen, zu der man auch gegenüber anderen souverän stehen kann - so oder so."

 
     
 
       
   

Das Buch in der Debatte

BURKART, Günter (2007): Eine Kultur des Zweifels: Kinderlosigkeit und die Zukunft der Familie. In: Dirk Konietzka & Michaela Kreyenfeld (Hrsg.) Eine Leben ohne Kinder? Kinderlosigkeit in Deutschland. Wiesbaden, Verlag für Sozialwissenschaften, S. 401-423

 
   

Adelheid Müller-Lissner im WWW

www.mueller-lissner.de

 
   

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Bernd Kittlaus
webmaster@single-generation.de Erstellt: 28. September 2014
Update: 23. Januar 2016