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Alexander Osang: Königstorkinder

 
       
   
  • Kurzbiographie

 
       
   
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    Alexander Osang in seiner eigenen Schreibe

     
       
    • OSANG, Alexander (2007): Die Früchte der Revolution.
      Am 9. November 1989 entstand ein neues Deutschland. Mit dem Fall der Mauer wurden Millionen DDR-Bürger aus einer Diktatur befreit. Die Kinder, die an diesem Tag in Berlin auf die Welt kamen, werden in dieser Woche volljährig. Sie sind die erste Generation Ostdeutschlands, die in einer Demokratie groß wurde. Sind sie jetzt wirklich frei?
      in: Spiegel Nr.45 v. 05.11.
     
           
       

    Alexander Osang: Porträts und Gespräche

     
         
           
       

    Königstorkinder (2010)
    Fischer Verlag

     
       
     
     

    Klappentext

    "Andreas Hermann, Anfang 40, hat die erste Hälfte seines Lebens im Osten Deutschlands verbracht. Nach der Wende beruflich vielfach gescheitert, lebt er in einer winzigen Wohnung in Berlin, Prenzlauer Berg, und arbeitet als Ein-Euro-Jobber an einem Kulturprogramm zum 20. Jahrestag des Mauerfalls. Ausgerechnet mit einer Gruppe arbeitsloser Intellektueller soll er die Ereignisse des Jahres 1989 nachspielen. Andreas Hermanns Beschäftigungsagentur grenzt an eine Siedlung weißer Townhäuser, die am Königstor für wohlhabende Bewohner errichtet wurde. Dort lebt Ulrike Beerenstein, die als Designerin in einem der vielen neuen Ladenbüros der Stadt arbeitet. Jeden Morgen beobachtet sie Andreas Hermann von ihrem Fenster aus. Als ihr Mann zu einer Dienstreise aufbricht, beginnen sie eine Affäre: Andreas Hermann betritt das weiße Townhouse wie eine neue Welt."

     
     
     
           
       
    • Rezensionen

    • RÜTHER, Tobias (2010): Es grünt so grün.
      Das Jetzt von Gestern: Alexander Osang erzählt in "Königstorkinder" von ostwestdeutscher Liebe,
      in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 02.10.2010
    • Inhalt:
      "»Königstorkinder« handelt (2000) davon, wie sich ein westdeutsches Milieu im Osten ausbreitet. Und zwar eben im Bötzowviertel, das mit Parklage und großen Wohnungen, in die junge Akademikerfamilien mit steigenden Einkommen einziehen, ein Idealbeispiel dafür ist, wie Altbauviertel deutscher Großstädte ihr Gesicht verändern. Und verbürgerlichen, wenn man das so sagen kann", meint Tobias RÜTHER.
    • MAIER, Anja (2010): Der Hund Andreas.
      Osten: Der Journalist Alexander Osang erzählt in seinem Roman "Königstorkinder" die Liebesgeschichte eines Komplett-Verlierers der deutschen Wiedervereinigung und einer Münchner Premiumfrau. Warum?
      in: TAZ v. 09.10.
    • HAMETNER, Michael (2010): Die Tücke der Parabel.
      Eine deutsch-deutsche Affäre: Alexander Osangs neuer Roman "Königstorkinder",
      in: Neues Deutschland v. 25.10.
    • OTTIKER, Marc (2010): ABM und Townhouse.
      In seinem neuen Roman "Königstorkinder" zeichnet Alexander Osang ein scharfes Bild der Berliner Gegenwart,
      in: Freitag Nr.44 v. 04.11.
    • Neu:
      SCHRÖDER, Christoph (2010): West-östliche Klischees.
      Alexander Osang beklagt in „Königstorkinder“ die Veränderungen am Prenzlauer Berg: Es ist kein reines Schwarzweißbild, das Osang zeichnet, wenigstens das nicht. Doch aus den Befindlichkeiten der Figuren lässt sich nichts ableiten. Wo liegt eine tiefere oder gar neue Erkenntnis?
      in: Frankfurter Rundschau v. 15.11.2010
     
           
       

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    Bernd Kittlaus
    webmaster@single-generation.de Erstellt: 15. November 2010
    Update: 21. November 2010