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Helge Malchow: Sehnsucht nach Sinn

 
       
     
       
   
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    Helge Malchow im Gespräch

     
       
    • SACK, Adriano (2001): Kampf um die Deutungshoheit.
      Die Kritiker haben den Begriff Popliteratur geboren und zur Waffe gegen junge Autoren gemacht. Der Verleger Helge Malchow wirbt für mehr Toleranz
      in: Welt am Sonntag v. 14.10.
      • Inhalt:
        MALCHOW verteidigt in der
        Debatte um das Ende der Popliteratur jene Literatur, die unter dem Label "Popliteratur" eingeordnet wird:
              
          "WamS: In einem Essay im »SZ Magazin« schreibt der amerikanische Journalist Jacob Heilbrunn: »Erst wenn zukünftige Historiker irgendwann nach Beispielen für die eigentümlichsten Phänomene am Vorabend des großen Wertewandels suchen, nach den krassesten Illusionen, den arrogantesten Selbsttäuschungen, den größten Hohltönen und Kunstschwindlern, erst dann wird wieder von der deutschen Popliteratur zu reden sein«.
        Malchow: Dies ist eine Außensicht, von innen hat niemand diesen Vorgang literarisch genauer erfasst als einer der kritischsten Autoren selbst, Christian Kracht in seinem Roman »1979«"
    • Neu:
      HAYE, Katrin & Katharina JAKOB (2005): Sehnsucht nach Sinn. Die Leute sind schlicht gemachter Unterhaltung überdrüssig, sagt Helge Malchow. Der Leiter des Verlags sprach über die Gesetze des Buchmarktes, die künstliche Trennung von Literatur und Journalismus und die neue Ernsthaftigkeit. In: Bernhard Pörksen (Hg.) Trendbuch Journalismus. Erfolgreiche Medienmacher über Ausbildung, Berufseinstieg und die Zukunft der Branche, Köln: Halem, S.176-185  
     
           
       

    Helge Malchow in der Debatte

     
       
    • WINKELS, Hubert (2005): Damals in Düsseldorf.
      Ein großer Hirnriß und seine Folgen: Wie aus Punk, Poststrukturalismus und Poesie ganz dringend die neue Literatur entstehen mußte. Ein Beitrag zur Archäologie der Achtziger,
      in: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung  v. 06.03.
      • Inhalt:
        Hubert WINKELS erzählt u.a. wie Helge MALCHOW zum Kölner Zentrum einer neuen Literatur wird:

              
          "Es war an einem (...) freundlich diskussionserregten Nachmittag, als ein junger Lektor aus dem Verlag Kiepenheuer & Witsch dazustieß. Sein Name war Helge Malchow, er hatte den »Großen Hirnriß« gelesen, und Peter Glaser sollte der erste Autor werden, den er zum Verlag holen würde."
              
          So entstanden nach und nach die ersten Werke jener Popliteratur, die stilprägend werden sollten: die Anthologie »Rawums«, Peter GLASERs »Schönheit in Waffen«.
              
          Selbstironisch merkt WINKELS zum eigenen Erzählungsband "Ausnahmezustand" an:
              
          "Glasers »Schönheit in Waffen« folgte mein Erzählungsband »Ausnahmezustand«, von dem sich mindestens ein Superlativ erinnern läßt: In seiner Besprechung erklärte Joachim Lottmann das Buchcover zum »schlechtesten Buchumschlag aller Zeiten«".
              
          Die ungekürzte Story erscheint als Prolog im neuen Buch von Hubert WINKELS' Buch "Gute Zeichen - Deutsche Literatur 1995 - 2005".
     
           
       

    Der schöne Überfluss (2005)
    Texte zu Leben und Werk von Uwe Timm
    (herausgegeben von Helge Malchow)
    Köln: Kiepenheuer & Witsch

     
       
     
     

    Klappentext

    "Am 30. März 2005 wird Uwe Timm 65 – Schriftsteller, Kritiker und Weggefährten zeigen, was er und sein Werk ihnen bedeuten.
    Dieser Geburtstag eröffnet die Möglichkeit, einen der bedeutendsten und anregendsten Schriftsteller der Gegenwart auf neue Weise zu sehen: mit den Augen derer, die ihn und sein breites literarisches Schaffen begleiten.
    Die Bedeutung und die Wirkung eines Schriftstellers lassen sich neben seinen Büchern auch daran ablesen, wer sich auf welche Art und Weise mit ihm beschäftigt. Indem dieser Band viele der wichtigsten Autoren, Kritiker, Publizisten und Literaturwissenschaftler unserer Zeit mit ihren persönlichen Beiträgen zum Werk und der Person Uwe Timms versammelt, belegt er genau dies: dass Uwe Timm seit fast 35 Jahren mit seinen Romanen, Kinderbüchern und Drehbüchern, aber auch mit seiner Persönlichkeit und seinem Auftritt Menschen bewegt, anregt und begeistert.
    Die Beiträge stammen von: Wolfgang Balk, Keith Bullivant, F.C. Delius, Liane Dirks, Ulrich Dittmann, Manfred Durzak, Gerd Fuchs, Mattheo Galli, Mathias Greffrath, Ulrich Greiner, Detlev Grumbach, Peter Härtling, Sven Hanuschek, Ludwig Harig, Hartmut von Hentig, Martin Hielscher, Joachim Kalka, Michael Krüger, Dagmar Leupold, Paul-Michael Lützeler, Helge Malchow, Renate Matthaei, Klaus Meyer-Minnemann, Reinhold Neven Du Mont, Olaf Petersenn, Hermann Peter Piwitt, Günther Rohrbach, Joachim Sartorius, Michael Schneider, Egon Schwarz, Jens Sparschuh, Tilman Spengler, Hartmut Steinecke, Martin Walser und Dieter Wellershoff."

     
     
     
           
       
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    Bernd Kittlaus
    webmaster@single-generation.de Erstellt: 21. März 2005
    Update: 21. März 2005
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