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Helmut Krausser: Einsamkeit und Sex und Mitleid

 
       
     
       
   
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    Helmut Krausser in seiner eigenen Schreibe

     
       
    • KRAUSSER, Helmut (2000): Ich bin draußen!,
      "Alles, was zählt": Georg M. Oswald hat einen Roman aus der schönen neuen Arbeitswelt geschrieben,
      in:
      Welt v. 09.09.

     
           
       

    Helmut Krausser im Gespräch

     
       
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    Einsamkeit und Sex und Mitleid (2009)
    Köln:
    DuMont

     
       
         
     

    Klappentext

    "Vincent ist Callboy, aber an Weihnachten sitzt er alleine in der Kneipe. Als die dichtmacht, lässt er sich zu Hause eine Badewanne ein. Beim Einsteigen wird er von einer Einbrecherin überrascht. Die beiden freunden sich an.

    Helmut Kraussers neuer Roman bringt zusammen, was nicht zusammengehört: Die unterschiedlichsten Menschen streifen durch Berlin, begegnen sich, kommen einander nah - immer auf der Suche nach dem Glück. Helmut Krausser verknüpft ihre Geschichten zu einem Netz, aus dem es kein Entkommen gibt.

    Ein Kind wird entführt, eine mitternächtliche Hochzeit improvisiert, ein Genickschuss erkauft, der Prophet Jesaja predigt auf dem Kreuzberg und alles ist auf ungeahnte Weise miteinander verbunden. Einsamkeit und Sex und Mitleid spielt auf der Klaviatur des scheinbaren Zufalls, mischt Melodram, Ironie, Suspense und Lakonik zu einem bizarren Panorama, zu einem überwältigenden Kaleidoskop des Lebens."

     
         
     
           
       

    Rezensionen

    MÜLLER, Burkhard (2009): Wen die Lieblingsratte beißt.
    Helmut Krausser schreibt einen Episoden-Roman über die Nachtseite von Berlin,
    in: Süddeutsche Zeitung v. 12.09.

    HILLGRUBER, Katrin (2009): Berlin unter der Gürtellinie.
    Als hätte ihn Thilo Sarrazin inspiriert - Helmut Kraussers "Einsamkeit und Sex und Mitleid" ist ein Sittengemälde unserer Gegenwart und Berlins,
    in: Tagesspiegel v. 13.10.

    SEIDLER, Ulrich (2009): Es taumeln die Urbanisten.
    Helmut Krausser ruft mit seinem raffinierten Roman "Einsamkeit und Sex und Mitleid" einen neuen Wertekanon aus,
    in: Berliner Zeitung v. 16.10.

    HOLZER, Kersting (2009): Der Herbst des Patriarchen.
    Suchend, zweifelnd, leidenschaftlich: Die aktuelle Literatur entwirft ein ehrliches Männerbild,
    in: Focus Nr.43 v. 19.10.

    KRAUSE, Tilman (2009): So heruntergekommen ist Deutschland.
    Das Prekariat lauert überall: In seinem Roman "Einsamkeit und Sex und Mitleid" zeichnet Schriftsteller Helmut Krausser ein besorgniserregendes Deutschland-Bild. Die Nation ist heruntergekommen, Paare trennen sich am Heiligenabend, und Bildungsbürger bepöbeln Migranten einfach so aus Spaß,
    in: Welt Online v. 28.10.

    VOIGT, Kirsten (2009): Abgesang auf allerlei,
    in: Frankfurter Rundschau v. 13.11.

    Neu:
    FASTHUBER, Sebastian (2009): Helmut Krausser - Einsamkeit und Sex und Mitleid,
    in: Falter Nr.47 v. 18.11.

     
       

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    Bernd Kittlaus
    webmaster@single-generation.de Erstellt: 16. Oktober 2009
    Update: 28. Januar 2015