[ Autoren der Single-Generation ] [ News ] [ Homepage ]

 
       
   

Joseph Huber: Die Alternativen der Alternativbewegung

 
       
   
  • Kurzbiographie

 
       
   
  • Aktuellster Beitrag
  •  
           
       

    Joseph Huber in seiner eigenen Schreibe

     
       

    HUBER, Joseph (2005): Unsere kleine West-DDR.
    Keine der Parteien hat den Mut zu einem grundlegenden Politikwechsel - auch Union und FDP nicht: Sie alle wollen den versorgten Bürger,
    in: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung v. 31.07.

    Joseph HUBER, einst Sprachrohr der Alternativbewegung, jetzt Professor für Wirtschaftssoziologie, wettert in der Tradition von Arnulf BARING über die DDR light:

    "Arnulf Baring äußerte vor einigen Jahren die Befürchtung, die Bundesrepublik könne als DDR light enden. Das läßt sich zuspitzen. Der Sozialetatismus und Arbeitskorporatismus ist DDR light. Die Menschen darin sind überwiegend abhängige Sozialstaatsklienten."

    Als Beispiel dient HUBER u.a. die Familienklientelpolitik:

    "Die Grünen versuchen, darin ähnlich der Union, sich an der Klientelfront der Familienpolitik Wählerstimmen zu erkaufen. Sie wollen »Kinder fördern« und dafür ebenfalls Steuern erhöhen. Niemand beachtet, daß die ökonomische Theorie der Kinderlosigkeit von den Fakten widerlegt ist: Deutschland gehört zu den Ländern, die für Familienförderung schon längst am meisten ausgeben (...). Auch werden in Deutschland Kinderlose und Singles vom Fiskus mit Abstand am härtesten bestraft. Dennoch weist Deutschland - mit Italien - die wenigsten Geburten auf (...). Die Vereinigten Staaten geben für Familienförderung nur ein Viertel soviel aus wie Deutschland und erfreuen sich gleichwohl einer stabilen Geburtenprosperität (...) - und einer höheren Frauenerwerbsquote, auch in Führungspositionen".

     
           
       

    Joseph Huber im Gespräch

     
       
    fehlt noch
     
           
       

    Die Regenbogengesellschaft (1985).
    Ökologie und Sozialpolitik
    Frankfurt a/M: Fischer Verlag (vergriffen)
    (1988 in der Reihe fischer alternativ erschienen)

     
       
         
     

    Klappentext

    "Der vor 200 Jahren begonnene Aufbau des Industriesystems mündet heute in seinen Umbau. Technologie-, Wirtschafts-, Umwelt- und Sozialpolitik werden systematisch miteinander verknüpft. An die Stelle von Vernichtungskämpfen treten demokratische Optimierungsprozesse."

    Inhaltsverzeichnis

    Die Regenbogengesellschaft

    Teil I: Grundfragen

    Sozialökologie

    Soziale Frage, Sozialpolitik und Sozialstaat

    Von der sozialen Frage zur ökosozialen Frage
    Die siamesischen Zwillinge: Marktwirtschaft und Sozialstaat
    Sozialstaat und industrielle Entwicklung

    Alte soziale Fragen. Zur Geschichte der Sozialpolitik vor und während der Zeit des ökonomischen Aufbaus (industrial take-off)

    Neue soziale Fragen. Probleme des ökosozialen Umbaus (Ecological switch-over)

    Teil II: Systemfragen

    Der verblassende Stern: die soziale Marktwirtschaft

    Eigenheiten und Eigenarten des sozialstaatlichen Systemverhaltens

    Teil III: Zukunftsfragen

    Regenbogenpolitik

    Jenseits von Markt und Staat: Sozialentwicklung und Persönlichkeitsentfaltung

    Umwelt- und sozialverträgliche Wirtschaftsentwicklung

    Öffentliche Finanzen

    Internationale Zusammenarbeit

    Verteilungspolitik

    Sozial Gemischtwirtschaft

    Die Regenbogenspur

     Zitate:

    Der Regenbogen als Symbol einer neuen sozialökologischen Ordnung

    "Im Regenbogen wird das Licht aus seiner ursprünglichen Einheit in seine Farben gebrochen. Aber als auf- oder auseinandergebrochene bilden die Farben im Regenbogen ein sinnvoll Gegliedertes und aufeinander Bezogenes, eine überzeugende Gestalt. Der Regenbogen versinnbildlicht damit Trennung und Einheit, Differenzierung und Integration, die Teilung von Mensch und Welt und ihre Einheit, die Teilungen der Menschen untereinander und ihre Verbundenheit. Der Regenbogen bildet einen Bund nicht nur zwischen Natur und Mensch, sondern auch unter den Menschen. Der ökologische Frieden mit der Natur und der soziale Frieden unter den Menschen hängen miteinander zusammen. Dies ist ein Grundsatz der Sozialökologie. Im selben Sinne steht der Regenbogen etwa in indianischen Mythologien für Einheit, Integration und Frieden. In der Industriegesellschaft wird er damit zum Symbol für Demokratie und Demokratisierung." (S.16)

    Die schwarz-grüne Allianz in der neuen sozialen Frage

    "Mitte der 70er Jahre folgte die christdemokratische Arbeitsgruppe um Heiner Geißler: »Zu den Mächtigen unserer Gesellschaft gehören heute nicht mehr allein die Kapitaleigner. Mächtig sind Kapitaleigner und Arbeitnehmer zusammen. Beide Gruppen sind heute in starken Verbänden organisiert ... Es sind die Nichtorganisierten, kinderreiche Familien, alleinstehende Mütter mit Kindern, alte Menschen, die nicht mehr Arbeitsfähigen, Behinderte, zu deren Lasten Vorteile errungen werden können. Sie sind den organisierten Verbänden in aller Regel unterlegen .... Hier stellt sich die neue soziale Frage«.
    Ähnlich dann auch mit den 80er Jahren Grüne und Alternative." (S.71)

    Individualisierung als Ergebnis des sozialökologischen Umbaus

    "Im Übergang zum ökosozialen Umbau schreitet (...) Individualisierung weiter voran. Vollständig wird sie zuerst eine ökonomische: die Gütergemeinschaft zwischen den Generationen sowie zwischen Mann und Frau wird allmählich ausgehöhlt und mehr oder weniger aufgelöst. Der tatsächliche Haushalt wird zu einer von Fall zu Fall sorgfältig ausgehandelten Teilhabergemeinschaft, zu der die Individuen aus ihrem individuellen Hab und Gut anteilig beisteuern, bezuschußt von der öffentlichen Hand." (S.84)

    Beziehungen werden zunehmend Beziehungen auf Zeit

    "Dies zeigt sich z.B. wenn schon nicht in sinkenden Heiratsquoten, so doch in steigenden Scheidungsraten und sinkenden Wiederverheiratungsquoten; im räumlich getrennten Leben der Generationen; in der getrennten Haushaltsführung der Generationen (auch bei Zusammenleben) und manchmal sogar der Eheleute; in der nicht mehr unumschränkten Vollverantwortlichkeit und Unterhaltspflichtigkeit der Eltern gegenüber den Kindern; und nicht zuletzt in der gegen Null strebenden Unterhaltspflichtigkeit der Kinder gegenüber ihren Eltern, was vor allem im Alter eine Rolle spielt. An die Stelle der Altersversorgung durch die Familie ist bereits fast vollständig der »Generationenvertrag« getreten, die kollektive öffentlich geregelte Altersversorgung. In all dem zeigt sich, wie weit das Individuum schon aus der Familie ausgetreten bzw. über sie hinausgewachsen ist." (S.85)

    Lastenumverteilung im Sozialstaat

    "Durch Einstufung in diverse Steuerklassen zahlen Ledige für Verheiratete mit. Durch eben diese Steuerklassen sowie durch Kinderfreibeträge bzw. Kindergeld kommen außerdem Kinderlose für Leute mit Kindern indirekt auf. Daß bestimmte Sondergruppen - etwa »alleinstehende Mutter mit zwei Kindern« - am Rande des Existenzminimums leben, widerspricht dem nicht. Die Mittelschichts- und Mehrheitsfälle - »Ehepaar mit Kind« o.ä. - leben gleichwohl prächtig, und das nicht nur durch eigene Verdienste, sondern auch durch die Umlagelasten auf andere.
    Nicht unerheblich zu Buche schlägt auch die Umlage in der Krankenkasse. Sämtliche Familienangehörige eines oder einer Versicherten sind beitragsfrei mitversichert. So zahlen wiederum die Alleinstehenden für die Verheirateten und die Kinderlosen für die Kinder anderer mit." (S.124)

    Die Berufstätigkeit der Frau wird die Kinderzahl weiter reduzieren

    "Wenn nun auch die Frauen in den Beruf gehen und Geld verdienen, wird die Kinderfreudigkeit um so mehr abnehmen.
    Die Zahl der Kinder pro Ehe hat von 4-5 um 1900 auf 1-2 heute abgenommen. (...). Die Abnahme der Kinderzahl ist ein sehr langfristiger stabiler Trend, der statistisch seit 1815 nachweisbar ist und seit 1875 nicht einmal mehr von zeitweiligen Gegentrends unterbrochen wurde. Eine übermäßige »negative Regeneration« ist nun nicht nur für die Wirtschaft problematisch. Eine Gesellschaft, die mehrheitlich aus Tattergreisen besteht, ist eine tödliche Horrorvision, vor allem für die Tattergreise selbst." (S.160)

    Ziel: Stabile Bevölkerungsentwicklung durch Abschaffung der Privilegierung der Ehe

    "Um eine stabile Bevölkerungsentwicklung zu erreichen, müßte die durchschnittliche Kinderzahl pro Ehe von heute 1,6 auf 2,3 angehoben werden. Ich möchte dem nicht widersprechen, aber es anders aussprechen: die durchschnittliche Kinderzahl pro Frau. Was heißt da »pro Ehe«? In Schweden werden fast 40 % aller Kinder von unverheirateten Frauen geboren, in Dänemark rund 30 % , in Österreich 21 %, in Deutschland und der Schweiz 7 %.
    (...).
    Eine fortschrittliche Familienpolitik würde (...) die systematische Bevorzugung der Ehe systematisch und restlos abbauen und würde zugleich einen systematischen und vollständigen Lastenausgleich zugunsten der Geburt und Erziehung von Kindern aufbauen. Wir brauchen keinen Familienlastenausgleich, der in Wirklichkeit kinderlose Ehepaare privilegiert, sondern einen Kinderlastenausgleich; kein Familiengeld, kein Ehegeld, sondern Kindergeld.
    (...).
    Unterschiedliche Steuerklassen für Ledige und Verheiratete gehören abgebaut. Im Idealfall - im Interesse der Transfertransparenz - sollte dies auch für die Klassen mit oder ohne Kinder gelten." (S.160f.)

    Abbau der Langzeitverschulung und Frühverrentung

    "Wenn die Entwicklung so wie bisher weiterginge, daß Arbeitsplätze für Männer und Frauen in mittleren Jahren geschaffen oder erhalten werden zu Lasten der Jüngeren und Älteren, müßte die Gesellschaft an den sich daraus ergebenden Konsequenzen schon sehr bald zerbrechen (...); die Geldleistungen des Sozialstaats müßten zusammenbrechen, weil die Minderheit von Männern und Frauen mittleren Alters die Mehrheit von »Jungen« und »Alten« im dann nötigen Maß nicht mehr finanzieren könnte oder wollte
    (...).
    Der Trend zur Verkürzung der Lebenserwerbsjahre muß deshalb so schnell wie möglich gestoppt und umgekehrt werden. Gerade ältere Leute, selbst wenn sie sich wie besonders häufig Arbeiter und Arbeiterinnen auf die Rente - richtiger gesagt, das Ende der Plackerei - freuen, finden danach oft doch keine rechte Aufgabe mehr im Leben. Deshalb soll - durch noch flexiblere Altersgrenzen ebenso wie durch flexiblere Organisationen der Arbeits- und Lohnstrukturen - dafür gesorgt werden, daß ältere Leute, solange sie wollen und können, mit dem Erwerbsleben in Verbindung bleiben. Das wäre für sie selbst genauso vorteilhaft wie für die Allgemeinheit und den Staatshaushalt." (S.172f.)

    Die Vergreisung der Gesellschaft als Problem für die Rentenversicherung

    "Diese historische Problemlage besteht darin, daß mit steigendem Industrialisierungsgrad und Wohlstand die Zahl der Kinder beständig abgenommen hat. Damit steigt der Anteil der alten Leute an der Bevölkerung. Um 1900 lag der Anteil der über 60jährigen in den Industrieländern um 8 %, liegt heute um 20 % und wird ums Jahr 2000 bei 25 - 30 % liegen. Ändert sich nichts, so wären auf 100 Erwerbstätige nicht mehr 36 Rentner wie heute kommen, sondern bereits 70 ums Jahr 2000. Das Verhältnis von einem Rentner auf einen Erwerbstätigen wäre etwa im Jahr 2030 erreicht. Die Rentenabgaben müßten sich verdoppeln und verdreifachen - egal, ob sie nun vom Lohn, aus Umweltsteuern oder sonstwie finanziert würden. Die Bundesrepublik ist besonders überaltert. Aber auch in Japan, Frankreich, Großbritannien und den USA stellt sich die Situation, wenn schon nicht so kraß, so doch sehr ähnlich dar. Spätestens ab 2000 bis 2030 würde der Generationenvertrag die nachfolgenden Generationen so belasten, daß die Rücken der Jungen krummer und ihre Haare schneller grau würden als die der Alten." (S.221f.)

     
         
     
           
       

    Rezensionen

    fehlen noch
     
           
       

    Wer soll das alles ändern? (1980).
    Die Alternativen der Alternativbewegung
    Berlin: Rotbuch (vergriffen)

     
       
         
     

    Klappentext

    "Ich weiß nicht, ob Sysiphos oder Janus für die Lage der Alternativbewegung das bessere Bild abgeben. Wenn es jedenfalls in der Geschichte nicht immer wieder oppositionelle Minderheitenkämpfe gegeben hätte, so würden wir gewiß in einem völlig unerträglichen Willkürsystem stecken, und nicht in dieser tatsächlich widersprüchlichen Welt. - Selbstvertrauen ist nicht nur eine Frage der Massenbasis, und Macht kommt nicht nur aus Geldschränken und Gewehrläufen, sondern auch aus zündenden Ideen und guter Organisation. Eine lebendige Minderheit kann scheintote Mehrheiten durchaus zum Tanze bitten."

    Inhaltsverzeichnis

    (1) Ein Feuerwerk von Ideen. Das politisch-weltanschauliche Spektrum der Alternativbewegung

    Im Wandel der Scene
    Bürgerinitiativen
    Ökologiebewegung einschließlich Anti-AKW-Bewegung und Alternativtechnologien
    Alternative Lebensstile und Konsumkritik
    Bewegung der Jugendlichen und neuerdings auch Altenbewegung
    Stadtflucht und Regionalismus
    Frauenbewegung und Homosexuellenbewegung
    Psycho-, Emanzipations- und Sensitivitybewegung
    Neuer Spiritalismus und religiöse Sekten
    Friedensbewegung und Dritte-Welt-Initiativen
    Bewegung zum Schutz oder Ausbau der Bürgerrechte
    Undogmatische Linke und Spontitum
    ...und die Alternativbewegung?

    (2) Ein Karussell von Projekten

    Die zahlenmäßige Stärke der Alternativbewegung
    Wie praktisch ist die alternative Praxis?
    Der Stellenwert der Projekte in der Entwicklung des Systems
    Das Trugbild der "alternativen Ökonomie"
    Einfach "immer mehr"?
    Innere Grenzen in Alternativprojekten
    Die Alternativprojekte als "politische Infrastruktur"
    Wie systemstabilisierend ist die Alternativbewegung?
    In den Projekten anders leben?
    Unausgefüllte Spielräume sind Spielräume für den Gegner

    (3) Ein Geflecht von sozialen Milieus

    Der soziale Raum
    Zweite Kultur? Nein Danke!
    Die Alternativstrategie der Subkultur
    Die Alternativstrategie der Etablierten
    Die Alternativstrategie der Zwischenkultur oder intermediären Kultur
    Etablierte, Subkulturelle und Intermediäre als Triumvirat

    (4) Ein Bündel politisch-ökonomischer Kräfte. Alternativbewegung und Entwicklung der Industriegesellschaft

    Die hauptsächlichen Tendenzen. "Große Transformation", Arbeitsmarkt-, Sozialstaats- und Ökokrise. DDD-Wachstum und ökosozialistische Minderheitenopposition
    Kriterien für intermediäre Projekte

    Gesellschaftliche Nützlichkeit
    Selbstverwaltung
    Kollektiveigentum oder Kapitalneutralisierung
    Ausgeglichene Einkommen und Sozialgarantien
    Menschgemäße und soziale Arbeitsbedingungen
    Effektivität und Wirtschaftlichkeit
    Kooperation vor Konkurrenz

     Zitat:

    Ein neues Familiensystem ist unumgänglich, denn die "Single-Gesellschaft" führt in den Sozialpolizeistaat

    "Die Familie als patriarchale Arbeits- und Lebensgemeinschaft, ob als bäuerliche Groß- oder als städtische Kleinfamilie, dürfte tatsächlich ausgedient haben. Ihr »Tod« mag sich hinziehen, ihr Wiedererstarken aber ist unwahrscheinlich und aus alternativer Sicht auch nicht wünschenswert. Aber Familie im Sinne einer wie auch immer geregelten Lebensgemeinschaft von Männern, Frauen und Kindern, die ihren Mitgliedern langfristig Identität und Geborgenheit gibt, ist für die Menschen in allen Gesellschaften überall und jederzeit eine Lebensnotwendigkeit.
    (...).
    Niemand kann heute wissen, wie das überlebensfähige »Familiensystem« aussehen wird, und worin die tragfähigen Netze der »nach-industriellen« Gesellschaft bestehen werden. Auch ist noch völlig unklar, wie die (vermutlich nicht sehr neuen) Werte und Normen schließlich wirklich lauten werden. Klar ist vorerst nur, daß sich ein solches neues »Familiensystem«, ein erneuertes Gemeinschaftsleben, entwickeln muß - andernfalls marschieren wir, als »happy singles« oder auch nicht »happy«, in den totalitären Sozialpolizeistaat." (S.65)

     
         
     
           
       

    Rezensionen

    fehlen noch
     
         
       

    Weiterführende Links

     
         
       
     
       

    Bitte beachten Sie:
    single-generation.de ist nicht verantwortlich für die Inhalte externer Internetseiten

     
       
     
         
       
     
       
    © 2002-2015
    Bernd Kittlaus
    webmaster@single-generation.de Erstellt: 18. Juli 2005
    Update: 14. Mai 2015