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Martin Rupps: Wir Babyboomer

 
       
     
       
   

Martin Rupps in seiner eigenen Schreibe

 
   

RUPPS, Martin (2008): Alternde Babyboomer.
Die Jahrgänge der frühen Sechziger sind die geburtenreichsten der Bundesrepublik. Was wird aus dieser Kohorte in den nächsten Jahrzehnten? Reicht ihr die Rente?
in: Welt v. 19.02.

RUPPS, Martin (2008): Gerechtigkeit für eine Generation.
Die deutschen Babyboomer steuern Wirtschaft und Gesellschaft – und keiner lobt sie dafür. Nur ein Babyboomer sitzt im Kabinett: Sigmar Gabriel,
in: Tagesspiegel v. 06.04.

RUPPS, Martin (2008): Die Revolte ist sicher.
Noch zahlen die geburtenstarken Jahrgänge in die Sozialkassen ein. Doch wehe, wenn sie sich aus dem Arbeitsleben verabschieden! Babyboomer-Experte Martin Rupps fordert mehr Geld und weniger Lügen,
in: Rheinischer Merkur Nr.16 v. 17.04.

"Die Zukunft ist auch nicht mehr, was sie einmal war. Schon gar nicht die Zukunft des Alters. Adieu Generationenvertrag, adieu sichere Rente! Das erkennen – endlich – auch die deutschen Babyboomer, die Massenjahrgänge 1959 bis 1964", meint Martin RUPPS.

RUPPS, Martin (2009): So sehen Revoluzzer aus.
Babyboomer: Erstmals geben Kinder der Sechziger wie Guido Westerwelle, Norbert Röttgen und Sigmar Gabriel in Berlin den Ton an. Ihr Alter verpflichtet sie zu einer neuen Generationenpolitik,
in: Rheinischer Merkur Nr.43 v. 22.20.

RUPPS, Martin (2010): Bloß nicht noch einmal 20 sein!
Schon immer gab es einen Kulturbruch zwischen zwei Generationen. Noch nie haben sich allerdings die Lebenswelten so sehr gewandelt wie zwischen den Babyboomern und den heute 20-Jährigen. Das wird auch deshalb so deutlich, weil die Babyboomer gerade erst ihre Lebensmitte erreicht haben,
in: Welt Online v. 03.03.

RUPPS, Martin (2010): Bloß nie mehr 20 sein.
Die Haare werden grau, die Spannkraft lässt nach - und doch fühlt sich die Lebensmitte heute jünger an als früher. Erkenntnisse eines Babyboomers,
in: Welt v. 04.03.

RUPPS, Martin (2010): Es lebe das Mittelalter.
Babyboomer: Jugend wird in Deutschland zum knappen Gut. Aber Hand aufs Herz: Welcher Vierzig- oder Fünfzigjährige möchte ernsthaft mit jungen Leuten tauschen? Unser Autor, Jahrgang 1964, rangiert die Midlife-Crisis einfach aus,
in: Rheinischer Merkur Nr.9 v. 04.03.

RUPPS, Martin (2010): Bloß nicht noch einmal 20 sein!
Schon immer gab es einen Kulturbruch zwischen zwei Generationen. Noch nie haben sich allerdings die Lebenswelten so sehr gewandelt wie zwischen den Babyboomern und den heute 20-Jährigen. Das wird auch deshalb so deutlich, weil die Babyboomer gerade erst ihre Lebensmitte erreicht haben,
in: Rheinischer Merkur Nr.9 v. 04.03.

RUPPS, Martin (2010): Der Kampf wird kommen.
Generationengerechtigkeit: Wer Rentner beim Sparplan verschont, hat sie als Wähler sicher. Gerade dieses Denken taugt nicht für eine alternde Gesellschaft,
in: Rheinischer Merkur Nr.24 v. 17.06.

Martin RUPPS wäre gerne ein Florian ILLIES der 1959 bis 1964 Geborenen, die sog. Babyboomer. Das Thema Babyboomer hatte bereits Martin SCHACHT mit Die ewige Zielgruppe (2004) aufgegriffen. RUPPS mixt sich seine Generation aus Generation Reform (Paul NOLTE), Single-Generation ("Wir sind die Generation der Geschiedenen, Alleinerziehenden und Singles"), Generation Psychoboom u. a. zusammen. Die Abgrenzungen zu Generation Golf, Umhängetasche und Praktikum sind vorhersehbar, genauso wie das Thema Rente und damit der Generationenkrieg. RUPPS gehört zu den Zuspätgekommenen, denn das Generationenthema ist derzeit megaout. Versuche der Medien das Thema auf die Agenda zu setzen, blieben bislang ohne große Resonanz.

Freitag-Wochenthema: Die Angepassten.
Sie sind sehr viele und denken nur an Wohlstand. Die Babyboomer werden fünfzig

RUPPS, Martin (2014): Generation Wohlstand.
Deutschland: Sie sind im Kern unpolitisch, vor allem auf ihre Sicherheit bedacht - und das stärkste Gefühl, zu dem sie fähig sind, ist Selbstmitleid. Zum 50. Geburtstag der Babyboomer,
in:
Freitag Nr.19 v. 08.05.

"Im Jahr 1959 nahm der Boom (...) richtig Fahrt auf, um schließlich im Jahr 1965 einzuknicken (...). So hohe Geburtenzahlen wie in den Jahren der Babyboomer wurden seither nie mehr erreicht",

erzählt uns Martin RUPPS, der zwei Bücher über die Babyboomer, definiert als die Jahrgänge 1959 - 1964, verfasst hat. Wenn RUPPS die Zahl 1,357 Mill. Geburten für den Jahrgang 1964 nennt, dann zählt er Ost- und Westdeutschland zusammen, obwohl damals noch DDR und BRD existierten. Dann stimmt aber auch nicht die Behauptung, dass es später nie mehr so viele Geburten gab. Der Jahrgang 1959 zählte 1,243 Mill. Geburten also weniger als der Jahrgang 1967 mit 1,274 Mill. Geburten.

Bereits der Jahrgang 1950 zählte mit 1,1 Mill. Geburten mehr als jeder Geburtsjahrgang seit 1970.

RUPPS kann sich also nicht entscheiden ob es um geburtenstarke Jahrgänge, also Babyboomer, oder um eine Mentalitätsgeschichte à la Generation Golf geht.

"Die Eltern der Babyboomer waren die von der Journalistin Sabine Bode in ihrem Buch beschriebenen Nachkriegskinder, die in das Feuer zerbombter Städte und die Todesangst im Luftschutzbunker hineingeboren wurden",

erzählt uns RUPPS. Das Buch Nachkriegskinder von Sabine BODE hat jedoch die 1950er Jahrgänge zum Gegenstand. D.h. 5jährige und jüngere hätten damals Kinder bekommen. Betrachtet man den Jahrgang 1959 dann wären BODEs Nachkriegskinder mit RUPPS' Babyboomer sogar identisch.

Man sieht daran schon, dass sich RUPPS; Jahrgang 1964 (während seine Mutter Jahrgang 1939 war), in seinem eigenen Generationenkosmos verheddert. Der Babyboom hatte seine Ursache jedoch im Zusammentreffen des Nachholens von Geburten durch späte Mütter und der Geburten junger und jüngerer Mütter. Die Eltern der Babyboomer waren eher identisch mit Sabine BODEs Kriegskinder bzw. der Flakhelfer-Generation, der 45-Generation oder der 68er-Generation.

Bei der Mentalitätsgeschichte unterscheidet dann RUPPS zwischen DDR und BRD. Zu ersterer schreibt er:

"Der Wohnungsbau florierte - 1974 erreichte der Absatz von Tapeten mit durchschnittlich 2,4 Rollen je Bundesbürger seinen absoluten, nie mehr erreichten Höhepunkt."

Der Wohnungsbau mag floriert haben, aber damals waren die Stichworte: Jugendarbeitslosigkeit und Wohnungsnot. Aber wer eine "Generation Wohlstand" konstruiert, der muss sich die Realitäten entsprechend zurecht biegen.

Martin RUPPS sieht seine Babyboom-Generation durch die Augen der 68er-Protestgeneration. Ihm fehlt eine eigene Generationserfahrung, weswegen er vor allem Angelesenes wiedergibt. Hatte RUPPS 2008 noch beklagt, dass nur ein Babyboomer Sigmar Gabriel (Jahrgang 1959) im Kabinett sitzt, gemeindet er nun noch Ursula von der LEYEN (Jahrgang 1958) ein - schließlich ist er ein Pragmatiker, genauso flexibel wie jene Generation, die er konstruiert.

"Mit der Reform der Pflegeversicherung und der Rente mit 63 erlebt der Sozialstaat der siebziger Jahre, in dem die Babyboomer groß wurden, eine Renaissance - auf Kosten der folgenden Generationen",

erzählt uns RUPPS Märchen aus tausendundeiner Nacht. Bereits in den 1970er Jahren endete der Ausbau des Rentensystems und begann jener Umbau, der Wenige privilegiert und Viele in die Altersarmut entlassen wird. Und nichts hatte dieser damalige Umbau mit der angeblichen Vergreisung zu tun, die seit den 1970er Jahren für diesen Umbau herhalten musste. In den 1990er Jahren zahlten die Babyboomer als Beitragszahler ins Rentensystem sogar hauptsächlich die Kosten der deutschen Einheit.

Nur wer wie RUPPS den Jahrgang 1964 zum typischen Babyboomer-Jahrgang stilisiert, muss sich derart rigide gegen die Nachfolger, die Generation Golf (Jahrgang 1965) abgrenzen, dass es schon wieder absurd wird:

"Jede Generation sieht sich als die letzte vor dem allgemeinen Niedergang von Sitte und Moral - wir auch. Auf uns Babyboomer folgte die Generation Golf, die erste Generation der Kinder mit eigenem Zimmer, mit Playmobil und einem VW Golf. Die Babyboomer finden, die Golfer sind die erste unpolitische, verwöhnte, behütete Generation der Bundesrepublik. Mit den Generationen danach kam es noch schlimmer. In Wahrheit aber begann es mit uns."

Wie gesagt: der Jahrgang 1965 zählte 1,325 Millionen Geburten, also mehr als die Jahrgänge 1959 bis 1962, die RUPPS zu den Babyboomern zählt. Und weil RUPPS keine eigene Weltsicht hat, sondern die Sicht der 68er-Generation wiederkäut, stilisiert er die Babyboomer zu einer unpolitischen Generation. Wenn man aber die Babyboomer als die Jahrgänge 1950 - 1971, also diejenigen Jahrgänge, die jeweils über eine Million Geburten umfassen, definiert, dann wird die Absurdität dieser  Konstruktion besonders deutlich. Wer wie RUPPS die Masse zum Kern einer Generation macht, der sollte sich nicht wundern, wenn sein Konstrukt wie ein Kartenhaus zusammenfällt, wenn man es entkernt.

Gerade ist das Buch Babyboomer von Bernhard von BECKER erschienen, das ebenfalls über die Generation der Vielen handelt. Auch BECKER verheddert sich im Spagat zwischen geburtenstarken Jahrgängen und Mentalitätsgeschichte einer Generation:

"Von den Menschen, die heute in Deutschland leben, ist etwa jeder vierte ein Babyboomer. Wir sind die zahlstärkste Generation, die das Land seit dem Zweiten Weltkrieg hervorgebracht hat und nach aller Voraussicht je hervorbringen wird." (2014, S.13)

"Wenn hier von »Boomern« die Rede ist, so ist die Speerspitze der Babyboomer gemeint, geboren auf dem Höhepunkt des so genannten Babybooms. Das waren die Jahre zwischen 1960 und 1965" (2014, S.16)

"»Generation Golf« (nach einem Buch von Florian Illies), womit die auf die Babyboomer folgenden Jahrgänge 1965 bis 1975 gemeint sind." (2014,S.22)

BECKER gemeindet also - im Gegensatz zu RUPPS - den Jahrgang 1965 demografisch mit ein, um ihn in Abgrenzung zur Generation Golf wieder auszuklammern. Das führt zur weiteren Absurdität, dass der Jahrgang 1966 (1,318 Millionen Geburten) nicht zum Höhepunkt des Babybooms gezählt wird, während der Jahrgang 1960 mit nur 1,261 Geburten dazu gezählt wird.

Mit nicht einmal 8 Millionen Menschen sind diese Babyboomer weniger als 10 % der Bevölkerung und nicht 25 Prozent, wie BECKER uns 3 Seiten zuvor erzählt hat. Warum aber sollten gerade diese nicht einmal 50 % der Babyboomer die Generation repräsentieren?

"Wie erwähnt, wollen wir uns hier auf die Babyboomer-Kernjahrgänge 1960 bis 1965 beschränken. Damit bleiben ausgeblendet (wir bitten um Nachsicht) die späten Fünfzigerjahrgänge. Zwar können wie allen Anspruch auf Teilhabe am Wirtschaftswunder und am Babyboom erheben, aber sie sind eben doch angegraut vom Muff einer angestrengten phantasielosen Restaurationszeit. Denn es ist ja so - machen wir uns nichts vor: Die Fünfziger sind und bleiben, jedenfalls in Deutschland, hausbacken, verklemmt und dröge." (2014, S.25)

Aha! Weil z.B. ein 1959 Geborener höchstens Peter Kraus in seiner Wiege hörte und Horst Buchholz in der Klotze sah, soll er vom Mief der Fünfzigerjahre angegraut sein. Geht's noch absurder? Was würden z.B. Thomas MEINECKE, Jahrgang 1955, oder Diedrich DIEDERICHSEN, Jahrgang 1957, zu solch einer Abgrenzung sagen?

 
       
   

Ich will nicht mehr zwanzig sein (2010).
Das Weltwissen der Babyboomer
Freiburg: Herder

 
   
     
 

Klappentext

"Martin Rupps fragt stellvertretend für seine Generation, die Babyboomer »Will ich noch einmal 20 sein?« Es ist eine Frage, auf die jeder zwischen Anfang Vierzig und Mitte Fünfzig eine Antwort geben muss. Auf seiner Spurensuche wählt er verschiedene Blickwinkel: Rückschau auf ein halbes Leben, Wasserstandsmeldung über unsere Gegenwart und Vorausschau auf das nahende Alter. Amüsant und nachdenklich, selbstironisch und persönlich. So lädt Martin Rupps dazu ein, selbst eine Antwort zu geben auf die Frage: »Will ich noch einmal 20 sein?« Auch jüngere Leserinnen und Leser erhalten eine aufschlussreiche, weil selten so offene Beschreibung darüber, wie die Generation ihrer Eltern »tickt«."

Inhaltsverzeichnis

Vorrede: Kunterbunte Lebensmitte

I. Die Babyboomer im Erinnerungsbad

Das war doch die schönste Zeit
Das Alter kommt auf mich zugekrochen
Zauber des Anfangs

II. Die Babyboomer zwischen den Generationen

Bauchnabel frei!
Selbstgespräch an einer Kasse bei Ikea
Die Vermischung von privatem und öffentlichem Raum
Wenn Sie nicht Martin Rupps sind, klicken Sie bitte hier
Ich habe, also bin ich

III. Es war einmal ein ordentlicher Lebenslauf

Die Zeit ist aus den Fugen
Das ist später einmal Deins
Am Tag, als mein Vater 40 wurde
Ver-rückter Lebenslauf
Wir Babyboomer und das Geld
Die Kinder des Feuersturms
Was ist bloß mit der Liebe los?

IV. Babyboomers' Blick in die Kristallkugel

Generation Rockpalast
Politik? Da war doch was
Konkurrenz der Generationen
Gnade der frühen Geburt
Achsenzeit
Wohin wir altern

Schluss: Ich will nicht mehr 20 sein

Zitate:

Die Babyboomer als Single-Generation

"Unsere Liebesbilanz lässt uns kein »Halleluja« ausrufen. In keiner Generation gab es bislang so viel Liebeswirrwarr wie bei uns, gab es häufiger Bindungen und Trennungen, Heirat und Scheidung, das gemeinsame oder getrennte Großziehen eines oder mehrer Kinder. Wir heirateten später als die früheren Generationen und reichten früher die Scheidung ein. Wir sind die Generation der Geschiedenen, Alleinerziehenden und Singles.
Im Jahrgang 1964, dem massenhaftesten aller Babyboomer-Jahrgänge, erlebt jeder Dritte, ob Frau oder Mann, keine Elternschaft." (2010, S.124f.)

"Wir Babyboomer sind keine Egoisten. Wir warten nicht mit der lebenslangen Partnerschaft in der Hoffnung, dass immer noch jemand Besseres kommt. Für uns ist das Singleleben kein Selbstzweck, sondern es hat sich so ergeben - weil es nicht anders gekommen ist." (2010, S.132)

"Wir Babyboomer gehen Beziehungen ein, in denen beide Partner eigene Wohnungen behalten. Wir Babyboomer heiraten eine ganze Familie. Auf diese Weise machen wir doch noch unseren Frieden mit Bindungen. Aber die Irritation ist und bleibt ein Kennzeichen unserer Generation." (2010, S.133f.)

Neue Beziehungsarrangements in den Nachfolgegenerationen

"Ich habe den Eindruck, die Generationen nach uns tragen an Beziehungskisten leichter. Schon bei vielen Angehörigen der Generation Golf, aber spätestens in der Generation Praktikum ist eine Neuordnung der Rollen von Frau und Mann gelungen." (2010, S.132)

"Mit Neid schaue ich auf die Beziehungskisten junger Leute. Sie leben vielfach einen Beziehungsfrieden, den wir Babyboomer nicht hatten. Die jungen Leute gehen schon mit 15 oder 16 langjährige Beziehungen ein - ein Partnerschaft gibt ihnen Stabilität in einem Leben, das voller Ungewissheit ist." (2010, S.133) 

Die Babyboomer als Generation Psycho-Boom

"Weshalb wiegen Beziehungskisten für Babyboomer so schwer? Martin Hecht hat die Babyboomer die »erste psychologische Generation« genannt. In einem Alter, als wir uns selbst als Frauen und Männer, Partnerinnen und Partner finden mussten, sind wir in den Strudel psychologischer Debatten geraten." (2010, S.130) 

 
     
 
       
   

Beitrag von single-generation.de zum Thema

Die netten Jahre sind vorbei: Formiert sich eine neue politische Generation? Droht ein Generationenkrieg wegen den Babyboomern? Die Generation Leistungsträger erobert den Buchmarkt

 
       
   

Wir Babyboomer (2008).
Die wahre Geschichte unseres Lebens
Freiburg: Herder

 
   
     
 

Klappentext

"Sie waren die meisten - allein 1964 wurden 1.357.000 Kinder geboren. Die Babyboomer sind heute im besten Alter und blicken auf spannende, wechselvolle Jahre zurück: Kindheit und Jugend zwischen Prilblumen und Bandsalat, Schwarzweißfernsehen und Überfüllung - vom Kindergarten an. Martin Rupps, Jahrgang 1964, geht auf Spurensuche. Seine Erfahrungen und Erlebnisse teilt er mit Millionen anderen. Und wie alle Generationen vor ihnen stellen auch die Babyboomer fest: Die eigene Zeit war die beste, die es je gab. Trotz allem."

 
     
 
       
   

Rezensionen

ALTENHOF, Ralf (2008): Angelesen,
in: Das Parlament Nr.16 v. 14.04.

 
   

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© 2002-2015
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webmaster@single-generation.de Erstellt: 23. April 2008
Update: 20. September 2015