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Reinhard Mohr: 1968

 
       
     
       
   
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    1968 (1988).
    Die letzte Revolution, die noch nichts vom Ozonloch wußte
    (zusammen mit Dany Cohn-Bendit)
    Berlin: Klaus Wagenbach (vergriffen)

     
       
     
     

    Klappentext

    "Das übersichtliche und leicht faßliche Geschichtsbuch über einen - nicht nur - deutschen Ausnahmezustand, der kaum zwei Jahre andauerte, aber Wirkungen bis heute hinterlassen hat.

    Dany Cohn-Bendit - einer der Hauptakteure des Pariser »Mai 1968« - und Reinhard Mohr - Mitarbeiter des »Pflasterstrand« - berichten aus einer anderen Zeit, in der sich die Sehnsucht nach einem Leben voller Freiheit und Glücksmöglichkeiten mit einer schematisch umfassenden »Welterklärung« zu einem Revolutionstheater verband, das heute wechselseitig mythisiert, integriert oder ignoriert wird."

    Inhaltsverzeichnis

    Vorwort

    1. Kapitel
    Worin das Land der im Wohlstand lebenden Deutschen in seiner selbstgefälligen Ruhe vor dem Sturm geschildert wird, der seine Boten da und dort schon ausgesandt hat und für erste Unbehagen sorgt

    2. Kapitel
    Worin die Vorläufer der Revolte, die kulturellen Aktionen der Subversion und die ersten Proteste gegen den Krieg der USA in Vietnam auf den Plan treten, Frank Zappas LP »Freak Out« erscheint und Rudi Dutschke vor 2000 Berliner Demonstranten zur Bildung einer »Außerparlamentarischen Opposition« aufruft

    3. Kapitel
    Worin pünktlich zum 1.1.1967 die »Kommune I« gegründet wird, Fritz Teufel und die anderen wegen »Realitätsflucht« aus dem SDS ausgeschlossen werden und die Erschießung von Benno Ohnesorg am 2. Juni die Rebellion zur Revolte werden läßt

    4. Kapitel
    Worin Rudi Dutschke auf dem Berliner Vietnam-Kongreß zur Weltrevolution aufruft, die Springer-Blockaden nach dem Attentat auf den »APO-Führer« den Höhepunkt der Revolte markieren, deren akute Krise im Herbst 1968 ein Aufstand der Frauen im SDS zur Sprache bringt

    5. Kapitel
    Worin auf SDS-Delgiertenkonferenzen über den Fortgang der Revolution gestritten wird, die Frauen den Aufstand gegen die »sozialistischen Eminenzen« proben, der SDS im März 1970 formell seine Auflösung bekannt gibt und der Zerfall der Revolte einen wahren Parteigründungsboom auslöst.

     
     
     
           
       
    • Rezensionen

    • Neu:
      STAADT, J. (1989): 68 nachgelesen.
      Veröffentlichungen zur 68er Revolte,
      in: TAZ v. 12.05.
     
       

    Weiterführende Links

     
         
       
     
       

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    Bernd Kittlaus
    webmaster@single-generation.de Erstellt: 12. Juli 2007
    Update: 12. Juli 2007
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