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Richard David Precht: Liebe

 
       
     
       
   
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    Richard David Precht in seiner eigenen Schreibe

     
       

    PRECHT, Richard David (2009): Gefieder der Seele.
    Wie lässt sich Glück einfangen? Wie die Kunst zu leben lernen? Und wie kam es, dass die Philosophie diese Fragen aus den Augen verlor?
    in: Literaturen, November

    PRECHT, Richard David (2009): Zwei Männer und der Mond.
    Zu einem seltsamen Hickhack hat sich der Streit zwischen Peter Sloterdijk und der Frankfurter Schule entwickelt. Worum geht es eigentlich? Um den Kampf links gegen rechts? Um eine bessere Welt? Oder darum, dass sich Gelehrte gegenseitig durchs Examen fallen lassen?
    in: Spiegel Nr.45 v. 02.11.

    PRECHT, Richard David (2010): Soziale Kriege.
    Vom Unbehagen der bürgerlichen Mittelschicht,
    in: Spiegel Nr.39 v. 27.09.

    Nach Meinung von Richard David PRECHT einigt SARRAZIN-Gegner und -Freunde der Satz: So geht es nicht weiter! Für PRECHT geht es bei der Debatte um den Kampf zweier moralischer Kulturen: Die Grenze verläuft zwischen dem Ethos des Sozialen und des Dissozialen. Mit den Freiburger Ordoliberalen um Wilhelm RÖPKE stimmt PRECHT in der Annahme überein, dass der Markt die moralisch-sittlichen Reserven verbraucht. Der Held der Mitte, das "gefährdete Bürgertum", kämpft einen Zweifrontenkrieg:

    "gegen das Dissoziale von oben und von unten, gegen die Oligarchie der Mächtigen und gegen die Anarchie der Ohnmächtigen".

    Für PRECHT geht es um die Wende zum Weniger. Leitwolf ist für ihn nicht Peter SLOTERDIJK, sondern sein Gegenspieler Axel HONNETH.

     
           
       

    Richard David Precht im Gespräch

     
       

    KRETZ-MANGOLD, Marion (2008): Linke Glücksmomente.
    1968: Als Sproß einer linken Familie in der bergischen Provinz aufzuwachsen, ist nicht einfach - gut, dass es russische Kicker, Sommerlager und "Baggerführer Willibald" gibt. Richard David Prechts Buch über seine linke Kindheit ist jetzt verfilmt worden,
    in: wdr.de v. 09.02.

    SCHMETKAMP, Susanne (2009): Zuviel Sex und Rock'n Roll.
    Der Bestsellerphilosoph Richard David Precht ein Buch über die Liebe geschrieben. Ein Gespräch über Romantik, Erotik und die Ansprüche an die Liebe,
    in:
    ZEIT Online v. 13.03.

    BALZER, Vladimir (2009): Die Liebe kommt, die Liebe geht.
    Jahrelang schrieb er für eine Handvoll Leser, inzwischen ist er ein gefragter Bestseller-Autor. Richard David Precht fragte erst "Wer bin ich - und wenn ja, wie viele?". Jetzt hat er sich ein "unordentliches Gefühl" vorgenommen,
    in:
    Welt v. 14.03.

    LUEHRS-KAISER (2009): "Liebe ist nicht nötig".
    Bestseller-Autor Richard David Precht schreibt jetzt über Romantik. Ein Gespräch über schöne Frauen, den Sex-Appeal von Philosophen und die Frage, ob Klugheit der Attraktivität schaden kann,
    in:
    Welt am Sonntag v. 15.03.

    Im Hause Springer ist man sich uneinig, ob Richard David PRECHT nun "mit seiner Frau und vier Kindern in einer Patchwork-Familie in Köln" lebt wie es die WamS schreibt, oder ob seine Frau mit 3 Kindern in Luxemburg wohnt, während PRECHT in Köln alleine wohnt, wenn nicht gerade sein Sohn da ist, so wie BALZER in der Welt schreibt.
                 Susanne SCHMETKAMP fasst das Arrangement in der ZEIT Online als Fernbeziehung auf:

    "Sie selbst leben in einer Beziehung mit einer älteren Frau, haben einen Sohn und drei Stiefkinder, leben in Köln und Luxemburg und führen somit eine Fernbeziehung."

    GEHRINGER, Thomas (2009): "Helmut Schmidt war ein Rechter".
    Richard David Precht über eine stramm linke Kindheit, Revoluzzer Steinmeier und die Gier der Primaten,
    in: Tagesspiegel v. 23.06.

    EICHEL, Christine (2009): "Schafft die Parteien ab!"
    Gespräch mit Richard David Precht,
    in: Cicero, Juli

    SCHRÖDER, Julia (2009): "Die Leute sollen lernen nachzudenken".
    Richard David Precht ist mit Philosophie zum Erfolgsautor avanciert. Was das bedeutet, hat er erzählt,
    in: Stuttgarter
    Zeitung v. 01.08.

    SCHULZ, Sandra (2009): Eine Dekade der Unvernunft?
    Gespräch mit Richard David Precht über die sogenannten Nuller-Jahre,
    in: DeutschlandRadio v. 29.12.

    Neu:
    DELIUS, Mara (2011): Richard David Precht.
    Tischgespräch: Zwischen Bond und Diderot: Der Philosoph wählt Perlhuhnbrust und öligen Weißwein,
    in: Welt v. 22.10.

     
           
       

    Liebe (2009).
    Ein unordentliches Gefühl
    München: Goldmann

     
       
         
     

    Klappentext

    "Das unverzichtbare Buch für alle, die Ratgebern misstrauen, aber trotzdem endlich wissen wollen, was es mit der Liebe auf sich hat!

    Unzählige Ratgeber sind über die Liebe geschrieben worden, in allen Facetten wurde das unordentliche Gefühl, das wir Liebe nennen, beleuchtet. Wir haben erfahren, wie wir unsere Liebe jung halten, wie wir feurige Liebhaber werden und warum Männer nicht zuhören können. Hat es uns weitergeholfen? Nicht wirklich, denn in der Tat ist es nicht damit getan, das richtige Buch zu lesen, und alles wird gut. Warum dies so ist, erklärt Richard David Precht in seinem neuen Buch auf ebenso fundierte wie anschauliche Weise: Wie bereits in „Wer bin ich“ unternimmt er eine abenteuerliche Reise in die unterschiedlichsten Disziplinen der Wissenschaft und lotst den Leser dabei heiter und augenzwinkernd durch den Parcours der Liebe – an deren Unordentlichkeit wir uns am Ende wohl gewöhnen müssen!"

     
         
     
           
       
    • Vorabdruck

    PRECHT, Richard David (2009): Das Abenteuer Romantik.
    In seinem demnächst erscheinenden Sachbuch "Liebe - Ein unordentliches Gefühl" untersucht der Bestsellerautor die gesellschaftlichen und biologischen Hintergründe von Sex, Leidenschaft und Liebe. Der Spiegel veröffentlicht einen exklusiven Vorabdruck,
    in:
    Spiegel Nr.10 v. 02.03.

     
       
    • Rezensionen

    DÜKER, Ronald (2009): Von Romantik beim Bonobo keine Spur.
    Richard David Precht verspricht eine Erforschung der Liebe und sieht dann ein, dass das Wesentliche ungesagt bleiben muss. Also spricht er über Sex,
    in: Literaturen, Juni

    WEIKARD, André (2009): Gute Paare, schlechte Paare.
    Sind wir polygame Bonobos oder monogame Gorillas? Anleitungen zum Liebesglück: ein Streifzug durch das Dickicht der Beziehungsratgeber,
    in: Tagesspiegel v. 07.07.

    RIECHELMANN, Cord (2009): Sein und Haben.
    Spatzen werden bei der Fortpflanzung zwar von den gleichen uralten Hormonen gesteuert wie der Mensch, doch ihre Gefühle sind anders, sagt Richard David Precht in seinem Buch zur Kunst des Liebens,
    in: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung v. 23.08.

     
           
       

    Lenin kam nur bis Lüdenscheid (2005).
    Meine kleine deutsche Revolution
    München: Claassen (Taschenbuchausgabe 2007 bei List)

     
       
         
     

    Klappentext

    "Als Kind westdeutscher Linker im provinziellen Solingen lernt Richard David Precht schon früh, zwischen Gut und Böse zu unterscheiden: zwischen Sozialismus und Kapitalismus. Er wächst mit einem klaren Feindbild, den USA, auf, und natürlich ist Coca Cola ebenso verpönt wie Ketchup, »Flipper« oder »Raumschiff Enterprise« - dafür gibt es das GRIPS-Theater und Lieder von Degenhardt und Süverkrüp... Prechts Kindheits- und Jugenderinnerungen sind eine liebevolle Rückschau auf ein politisches Elternhaus - amüsant, nachdenklich und mit Gespür für die prägenden Details."

     
         
     
           
         
       
    • Rezensionen

    SCHNEIDER, Wolfgang (2005): Linke Kindheit,
    in: DeutschlandRadio v. 14.09.

    MAGENAU, Jörg (2005): Wehmut über die versunkene Zeit,
    in: DeutschlandRadio v. 18.11.

    REICHELT, Matthais (2005): Nie Cola und Bart.
    Ich war Kind von DKP-Eltern und sie haben gar nicht gebohrt: Richard David Precht hat seine »kleine deutsche Revolution« aufgeschrieben,
    in: junge Welt v. 12.12.

    WESTPHALEN, Joseph von (2005): Überschaubare Illusionen.
    Richard David Precht und Bernd Cailloux werfen einen erhellenden Blick auf die 68er-Zeit,
    in: Die ZEIT Nr.1 v. 29.12.

    Joseph von WESTPHALEN rezensiert die Bücher Geschäftsjahr 1968/69 von Bernd CAILLOUX und Lenin kam nur bis Lüdenscheid von Richard David PRECHT.

    POTT, Sandra (2009): Laufen lernen mit Ho Tschi Minh.
    Ungeschminkt: Richard David Prechts Liebe ist ein Aufstand,
    in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 09.01.

    "Precht will das revolutionäre Gegenstück zur »Generation Golf«, Florian Illies' Momentaufnahmen aus der bürgerlichen Lebenswelt, schreiben. Anders als dessen Protagonisten, deren Leben im Konsum von Markenartikeln besteht, läßt sich Precht von der Strahlkraft politischer und gesellschaftlicher Ereignisse mitreißen", meint Sandra POTT zum Anspruch des Buches. Ihre Bewertung: "Ergebnis ist ein informatives und detailreiches Buch über kommunistische Traditionen in der deutschen Provinz. Einem ironischen Buch wie »Generation Golf« aber hinkt es stilistisch und analytisch hinterher: »Lenin kam nur bis Lüdenscheid« ist weniger pointiert geschrieben; Distanz zum Gegenstand, Biß oder Witz liegen seinem Autor nicht."

     
       

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    © 2002-2015
    Bernd Kittlaus
    webmaster@single-generation.de Erstellt: 28. Februar 2009
    Update: 14. Februar 2015