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Shirley Seul: Die kinderfreie Frau

 
       
     
       
   
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    Shirley Seul in ihrer eigenen Schreibe

     
       
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    Shirley Seul im Gespräch

     
       
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    Goodbye, Baby  (2003).
    Glücklich ohne Kinder
    München: Frauenoffensive

     
       
         
     

    Klappentext

    "Um dem Bild nur halbwegs zu entsprechen, braucht es mindestens ein Kind. Besser wären zwei. Denn was bleibt von der Weiblichkeit, wenn wir die Mütterlichkeit abziehen?
    Es ist noch gar nicht so lange her, da war eine berufstätige Frau etwas Besonderes. Der Beruf der Frau war die Verwaltung des Haushalts – und dazu gehörten Kinder und natürlich das Warten auf den Mann.
    Heute gibt es viele Wahrheiten. Aber die Frauen, die ihren Weg aus eigenem Entschluß gehen wollen, müssen zuerst Vorurteile, Meinungen, Suggestionen, Trends, Moden, patriarchale Strukturen, die Werbepsychologie, Lügen, kapitalistische Interessen, Mutters Interessen und eigene Bequemlichkeit beiseite räumen.
    Die Frau, die sich entschieden hat, ohne Kind glücklich zu werden, findet in diesem Buch alle Argumente, die ihr die Vorwürfe der Familie, Umwelt und Gesellschaft vom Leibe halten. Mit dir stimmt doch was nicht? Von wegen..."

    Pressestimmen

    "Während Susie Reinhardt die freie Entscheidung der Frauen für oder gegen Kinder propagiert, geht es Shirley Seul in ihrem Buch Goodbye, Baby nicht um die Akzeptanz gleichwertiger Lebensentwürfe. Sie ist fixiert auf ein Glück ohne Kinder."
    (Christine Weber-Herfort in Psychologie Heute, Juni 2004)

     
         
     
           
       

    Rezensionen

    MANN, Katharina (2003): Shirley Seul: Goodbye, Baby,
    in: Alltag und Geschichte v. 29.10.

    SCHRUPP, Antje (2003): Shirley Seul: Goodbye, Baby & Susie Reinhard: FrauenLeben ohne Kind,
    in: Frauen unterwegs, Dezember 2003

    Neu:
    WEBER-HERFORT, Christine (2004): Kinder? Nein danke!
    Viele Frauen entscheiden sich heutzutage bewusst gegen Kinder. Zwei Versuche, die Motive der gewollt Kinderlosen zu ergründen und ihre Position zu stärken,
    in: Psychologie Heute, Nr.6, Juni

     
       

    Die kinderfreie Frau in der Debatte

    MOVIUS, Margaret (1976): Voluntary Childlessness - The Ultimate Liberation,
    in: The Family Coordinator 25, 1, S. 57-64

    RIMSCHA, Robert von (2000): Unabhängigkeitserklärung an alle Eltern.
    Eine neue Lobby: In den USA organisieren sich die Kinderlosen,
    in: Tagesspiegel v. 01.10.

    Robert von RIMSCHA berichtet über Elinor BURKETT, die ein Buch darüber geschrieben hat "Wie das familienfreundliche Amerika die Kinderlosen betrügt". Sie sei eine "Prophetin einer neuen Bewegung" geworden, schreibt RIMSCHA. Diese selbstbewussten Kinderlosen nennen sich Kinderfreie, weil das nicht nach Verlust, Mangel oder Bedauern klingt, sondern nach Befreiung. "No Kidding!" nennen sich Gruppen in denen sich die Kinderfreien organisieren:

    "Die Kinderfreien, zehn Prozent der amerikanischen Wähler, können dank Burketts Buch auf den Cent genau nachrechnen, was sei verlieren. Vom Arbeitgeber finanzierte Hortplätze, Ansparmodelle fürs College der Mitarbeiterkinder oder die Krankenversicherung für den Nachwuchs der Angestellten - die Kinderfreien fühlen sich übervorteilt."

     
       

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    Bernd Kittlaus
    webmaster@single-generation.de Erstellt: 15. Mai 2004
    Update: 23. Januar 2016