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Stephan Hebel: Deutschland im Tiefschlaf & Gute-Macht-Geschichten

 
       
     
       
   
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    Stephan Hebel in seiner eigenen Schreibe

     
       

    HEBEL, Stephan (2006): Familie als Reparaturbetrieb,
    in: Frankfurter Rundschau v. 09.08.

    HEBEL, Stephan (2008): Der Rest ist Staunen.
    Sich selbst in der Geschichte sehen: Peter Schneiders 68er-Buch "Rebellion und Wahn",
    in: Frankfurter Rundschau v. 08.04.

    HEBEL, Stephan (2009): Die Bürger und ihr Recht.
    Brauchen wir einen neuen Gesellschaftsvertrag? (3),
    in: Frankfurter Rundschau v. 10.11.

    HEBEL, Stephan (2014): Das Unrecht der Stärkeren.
    Gerechtigkeit: Wirklich notwendige Sozialreformen werden von der Großen Koalition sträflich vernachlässigt,
    in: Freitag Nr.9 v. 27.02.

    Neu:
    HEBEL, Stephan (2014): Zum Glück sind die Deutschen klüger.
    Wiedervereinigung: Schlagloch West, kleine Rente Ost lauten die Stereotype, die gerne gegeneinander in den Medien ausgespielt werden. Neue Zahlen befeuern die Debatte,
    in:
    Freitag Nr.19 v. 08.05.

     
           
       

    Gute-Macht-Geschichten (2016).
    Politische Propaganda und wie wir sie durchschauen
    (zusammen mit Daniel Baumann)

    Westend Verlag

     
       
         
     

    Klappentext

    "Deutschland muss »fit für die Zukunft« gemacht, die »Wettbewerbsfähigkeit« gesteigert werden – das ist »alternativlos«! Solche Sprüche hören wir Tag für Tag. Dass die »Reformen« meist den Unternehmen nutzen und zu unseren Lasten gehen, wird verschwiegen. Dieses Buch entlarvt die Floskeln der Macht.

    Die »Kostenexplosion« gefährdet unseren Sozialstaat, die »demografische Katastrophe« die Zukunft des Landes und steigende »Arbeitskosten« den Wirtschaftsstandort Deutschland. Mit solchen vermeintlichen Gewissheiten wird in Deutschland Politik gemacht, werden »Reformen«, die meistens Kürzungen für Normalbürger bedeuten, als »alternativlos« verkauft. Doch was ist dran? Stephan Hebel und Daniel Baumann übersetzen die wichtigsten Begriffe aus dem Wörterbuch der Irreführung in leicht verständlichen Klartext und benennen Alternativen. Ein Begleiter für alle, die die Sprache der Macht durchschauen wollen."

     
         
     
           
       

    Begriffe und Floskeln

    alternativlos
    Anspruchsdenken
    Arbeitskosten
    Arbeitsplatzinhaber
    Armut
    Aufstiegsmöglichkeit
    Ausbildungsreife
    Ausgabenüberschuss
    ausgeben (nicht mehr, als man einnimmt)
    Autoindustrie
    Beitragssatzstabilität
    Bevormundung
    Boomender Arbeitsmarkt
    Chancen
    Demografie
    Eigeninitiative
    Eigenverantwortung
    Fachkräftemangel
    Finanzprodukt
    Fleiß
    Flexibilisierung
    freier Markt
    Freihandel
    freisetzen
    Geld arbeitet
    generationengerechte Vorsorge
    gerechter Lohn
    geringfügige Beschäftigung
    Gutmensch
    Hausaufgaben
    Hausfrau, schwäbische
    Hilfe
    Industrie
    konsumtiv
    Kostenexplosion
    Leistungsgerechtigkeit
    Leistungsträger
    Lohnnebenkosten
    Lohnzurückhaltung
    Märkte
    Neid
    politisches Risiko
    Reform
    Rekordeinnahmen
    scheues Reh
    schlanker Staat
    schwarze Null
    sozial Schwache
    sozialverträglich
    sparen
    starker Staat
    Steuererhöhung
    Steuerstaat
    Steuersünder
    Tarifeinheit
    Umverteilung
    unternehmerische Freiheit
    unterprivilegiert
    Verhältnisse
    Vermögende
    Wachstum
    Wettbewerbsfähigkeit
    Wirtschaft
    Zinsenteignung
     

     
           
       

    Deutschland im Tiefschlaf (2014).
    Wie wir unsere Zukunft verspielen
    Westend Verlag

     
       
         
     

    Klappentext

    "Verschlafen wir unsere Zukunft?

    Uns geht's gut, erzählt uns die Kanzlerin, unterstützt von vielen Medien. Sie lullt uns mit dem Märchen ein, es könnte alles so bleiben, wie es ist, wenn wir nur weitermachen wie bisher. Und kaum jemand widerspricht, vor allem, seit SPD und Grüne um die Rolle als Merkels Juniorpartner konkurrieren. Das heißt aber auch, Opposition muss jetzt mitten aus der Gesellschaft kommen, von uns Bürgerinnen und Bürgern. Denn eines ist klar: Wenn nicht wir die Welt verändern, wird sie uns verändern - mehr, als uns lieb sein kann. Und dann droht auch unsere sogenannte »Insel des Wohlstands« unterzugehen.

    Die erste Abrechnung mit der großen Koalition!"

    Inhaltsverzeichnis

    Vorwort

    Verträumt: Wie wir uns in den Schlaf wiegen lassen

    Eine Gesellschaft im Stillstand
    Schlafmittel Medien

    Verschlafen: Vom Ende der Alternative

    Das große "Weiter so"
    Opposition allein zu Haus: Die Linke
    Widerstand von oben? Nicht mit Gauck

    Verschnarcht: Politik des Stillstands

    Mit der SPD auf neoliberalem Kurs
    Europa auf dem Holzweg
    Steuern: Staatsschiff mit Schlagseite
    Sozialsysteme: Auf brüchigem Fundament
    Wenig Wende mit viel Energie
    Die letzten Aufrechten in der SPD

    Aufgewacht: Protest und Widerstand

    Zeit für die nächste Wende
    Tempelhof: Ein Modell
    Wege des Widerstands
    Auf den Inseln des Fortschritts

     
         
     
           
       
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    Bernd Kittlaus
    webmaster@single-generation.de Erstellt: 26. September 2015
    Update: 28. April 2016