[ Autoren der Single-Generation ] [ News ] [ Homepage ]

 
       
   

Ulrich Peltzer: Abschiednehmen

 
       
     
     
     
       
   

Ulrich Peltzer in seiner eigenen Schreibe

 
     
       
   

Ulrich Peltzer: Porträts und Gespräche

 
   
  • WEIDERMANN, Volker (2002): Die Wörter sind unter uns.
    Die Bücher zum 11. September sind da: Lauter Katastrophen - bis auf Ulrich Peltzer,
    in: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung v. 17.02.
 
       
   

Bryant Park (2002)
Zürich: Amman Verlag

 
   
 
 

Klappentext

"Nachmittag in Manhattan. Im Bryant Park laufen die Vorbereitungen fürs Open air-Kino; ein Mann sitzt in der Public Library und durchforstet Namensregister, seine Gedanken schweifen ab. In der 36. Straße stürzt ein Gerüst zusammen. Ausnahmezustand. Städtische Katastrophenmeldungen, live und in Farbe, stoßen Erinnerungen an weiter zurückliegende, selbst erlebte Geschichten an: ein gescheiterter Drogendeal in Neapel, der allmähliche Verfall und Tod des Vaters. Und sie verweisen auf das, was an Brüchen noch kommen wird. In einer atemberaubend klaren Sprache macht Ulrich Peltzer sinnlich nachvollziehbar, wie Wirklichkeit entsteht und auf welch schwankendem Boden sich Lebensläufe aufbauen."

Pressestimme zu "Bryant Park"

"»Bryant Park« ist die erste literarische Erzählung des 11. September."
(Volker Weidermann in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung vom 17.02.2002)

 
 
 
       
   
  • Rezensionen

    • MÜLLER, Lothar (2002): Die Pflichtstadt.
      "Bryant Park": Auch Ulrich Peltzer ist in New York gewesen,
      in: Süddeutsche Zeitung v. 25.02.
 
   
  • Das Buch in der Debatte

    • BÖTTIGER, Helmut (2002): Gar nichts ist auch lustig.
      In der jüngeren deutschen Gegenwartsliteratur kommen Arbeiter kaum noch vor. Umso mehr dafür das akademische Proletariat,
      in: Tagesspiegel vom 06.03.
      • Inhalt:
        Helmut BÖTTIGERs These zum Gegenwartsroman lautet: "Die Unterschicht schreibt nicht mehr, und sie ist auch kein Gegenstand mehr. Die Autoren sind viel eher mit ihrer eigenen Klasse beschäftigt. Doch unter der Hand wird die Unterschicht immer größer, und jene Klasse gehört dazu: eine Klasse, die seit den siebziger Jahren Objekt der Bildungspolitik war. Dass diese neue Ausprägung innerhalb der Unterschicht existiert, ist das geheime Thema vieler neuerer Romane. Es geht um Überlebenstechniken der Intelligenzia, wenn es keine festen Berufsbilder mehr gibt: ABM-Stellen, Zeitverträge, freie Mitarbeiterschaft, Unterrichtsjobs mit acht Stunden in der Woche." Als Beispiele führt er u.a. die Romane von Ulrich PELTZER ("Bryant Park"), Sven REGENER ("Herr Lehmann") und Rainer MERKEL ("Das Jahr der Wunder") an.
 
   

weiterführende Links

 
     
   
 
   

Bitte beachten Sie:
single-generation.de ist nicht verantwortlich für die Inhalte externer Internetseiten

 
   
 
     
   
 
   
© 2000-2013
Bernd Kittlaus
webmaster@single-generation.de Erstellt: 11. März 2002
Stand: 01. November 2013