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Ursula Nuber: Der Preis des Egoismus

 
       
     
       
   
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    Ursula Nuber in ihrer eigenen Schreibe

     
       
    PSYCHOLOGIE HEUTE-Titelgeschichte:
    Nur kein Neid!
    Zufrieden leben in einer ungerechten Welt

    NUBER, Ursula (2002): Warum es so schwer ist, zufrieden zu sein,
    in: Psychologie Heute, Mai

    Die Neidgesellschaft in der Debatte

    PSYCHOLOGIE HEUTE-Titelgeschichte: Beruf und Familie?
    So gelingt der Balance-Akt

    NUBER, Ursula (2003): Arbeit und Familie: Wir können beides haben.
    Work-Life-Balance nennen es Wissenschaftler. Vom alltäglichen Wettlauf mit der Zeit sprechen Paare und Eltern. Beide meinen dasselbe: Die Schwierigkeit, beruflichen und familiären Anforderungen gleichermaßen gerecht zu werden. Viele Familien fühlen sich dabei alles andere als "in Balance". Sie sehen in Arbeit und Familie zwei Bereiche, die sich grundsätzlich gegenseitig behindern. Diese Sichtweise fordern nun Wissenschaftler heraus, die behaupten: Wir können beides haben - ein erfülltes Familienleben und Zufriedenheit im Beruf,
    in: Psychologie Heute, H.5, Mai

    Arlie Russel Hochschild - Keine Zeit

    EMMA-Dossier: Neue Väter - verzweifelt gesucht.
    Mütter träumen von Agassi & Co

    NUBER, Ursula (2003): Väter und Mütter wählt! Freund oder Feinde?
    Je starrer das Geschlechtsrollen-Verständnis, desto unflexibler die Arbeitsteilung zwischen Frauen und Männern im Haus. Das wissen wir aus Erfahrung und das bestätigen alle Studien. Aber: Wer wirklich emanzipiert ist, wird belohnt! Berufstätige Mütter und kinderversorgende Väter sind einfach in jeder Beziehung viel besser drauf,
    in:
    Emma, November/Dezember

    NUBER, Ursula (2004): Die Kunst, "richtig" zu scheitern.
    Es gibt nur noch wenige Tabus. Eines davon ist das Scheitern. In unserer erfolgsorientierten Zeit ist kein Platz für Niederlagen. Fatal: Denn jeder Mensch gehört zu irgendeinem Zeitpunkt seines Lebens zu den Losern. Ein Ziel, einen Plan aufgeben zu müssen, das ist eine elementare Lebenserfahrung. Doch nur wer richtig damit umgehen kann, erkennt den Gewinn, der im Scheitern liegt,
    in:
    Psychologie Heute, Januar

    Die Kultur des Scheiterns ist mittlerweile ein modisches Thema geworden. Single-generation.de hat sich bereits im April 2002 mit diesem Thema beschäftigt. Damals war das Buch Absteiger. Die Kunst des Verlierens eines der wenigen Bücher zum Thema. Mit dem Ende der New Economy und der Generation Golf in der Jobkrise ist das Scheitern zum Modethema geworden. Die FAS hat die "neue Schule des Losers" propagiert und der "Club der polnischen Versager" wurde Kult. NUBER kann deshalb ein paar mehr Bücher vorstellen.

    Scheitern und Scheitern sind jedoch zweierlei. Das Scheitern der Elite ist etwas anderes als das Scheitern der Nicht-Eliten. Während das Scheitern der Elite sofort Thema Nr.1 der Mitte-Presse war und Storys über die 30jährigen Arbeitslosen anschwollen, interessiert das massenhafte Scheitern die Presse nicht. Stattdessen dürfen Journalisten wie Stefanie FLAMM Betroffenheitslyrik verfassen:

    "»Denk doch mal an die polnischen Spargelstecher, die hier jedes Jahr einfallen, damit ihre Familien etwas zum Leben haben«, sagte die alte Freundin. »Die polnischen Spargelstecher sind nicht der Maßstab«, sagte sie. »Du bist arrogant«, sagte die alte Freundin, worauf sie gar nichts mehr sagte, sich aber vorstellte, wie die alte Freundin in ihrem Fischgrät-Kostüm zwischen den armen polnischen Spargelstechern hockte und das Geld für die Havannas verdiente, die sie für besondere Gäste in ihrem neuen »Humidor« hortete. Danach hatten sie lange nicht miteinander gesprochen. Sie wollte eine Zeitlang nichts mit Leuten zu tun haben, die ernsthaft glaubten, es liege allein an der inneren Einstellung, auf welcher Seite des Tresens man stand."

    Dieses Selbstbewusstsein der Eliten speist sich u. a. auch aus der Aufmerksamkeit, die sie in den Medien genossen:

    "Sie lagen also wieder einmal im Trend. Nur, daß sie diesmal keine Verbündeten hatten, sondern Leidensgenossen. Trotzdem erging es ihnen wohl besser als den alten, langgedienten Arbeitern, die, wenn die Tore ihrer Fabriken schließen, noch einmal kurz ihre Helmut-Schmidt-Mütze lüpfen und dann für immer in der Statistik verschwinden. Zwei Wochen nach ihrer Entlassung titelte der Spiegel »Generation Arbeitslos«. Niemand tat also so, als hätten sie sich um ihren neuen Status beworben, um die Bundesregierung Lügen zu strafen, als wären sie vielleicht sogar selber schuld. Sie waren der »in die Wüste geschickte Nachwuchs«, die »Elite von gestern« und die »abmontierten Aushängeschilder«. Ein mediales Blues-Orchester begleitete sie fast bis vor die Tore des Arbeitsamtes",

    schreibt FLAMM über Meine erste Entlassung. Während die Massen sich ihr Scheitern selbst zuschreiben sollen (der Imperativ der Individualisierung!), ist für unsere Elite ihre Umwelt schuld. Dies ist auch der Geist aus dem die Reformen gestrickt sind. In der beschleunigten Gesellschaft können die Eliten der Entschleuniger ein neues Selbstbewusstsein entwickeln. "Downshifting" oder "gewinnendes Verlieren" (DOEHLEMANN) sind die Alternativen zur "neuen Schule des Losers", in der - wie Richard SENNETT dies vom flexiblen Menschen gefordert sieht - die zweite Chance zum Fixstern der Karriereorientierung wird.

    PSYCHOLOGIE HEUTE-Titelgeschichte: Bindung und Lebensglück.
    Wie frühe Erfahrungen das Leben prägen

    NUBER, Ursula (2005): Der lange Schatten der Kindheit.
    Die ersten drei Lebensjahre sind entscheidend: Macht ein Kind in dieser Zeitspanne mit seiner engsten Bezugsperson positive Bindungserfahrungen, dann entwickelt es psychische Sicherheit. Und die wiederum ist der Schlüssel zu Gesundheit und Lebensglück, wie beeindruckende Langzeitstudien belegen,
    in: Psychologie Heute, Nr.1, Januar

    PSYCHOLOGIE HEUTE-Titelgeschichte: Keine Angst vor der Angst!
    Die guten Seiten eines gefürchteten Gefühls

    NUBER, Ursula (2007): Das Fürchten lernen.
    Wir leben in einer Angstgesellschaft: Zunehmend reagieren Menschen auf die Herausforderungen der Zeit mit Sorgen und Befürchtungen. Und immer häufiger wird die Diagnose "Angststörung" von Ärzten und Psychologen gestellt. Woher kommt die Angst? Sind gesellschaftliche Entwicklungen die Ursache? Oder nähren wir die Angst, indem wir falsch mit ihr umgehen?
    in:
    Psychologie Heute Nr.2, Februar

    PSYCHOLOGIE HEUTE-Titelgeschichte: Ich ändere mich!
    Die Kunst, seinem Leben eine neue Richtung zu geben

    NUBER, Ursula (2007): Ein anderer Mensch werden.
    Selbstveränderung ist möglich, aber alles andere als einfach,
    in: Psychologie Heute, Dezember

    PSYCHOLOGIE HEUTE-Titelgeschichte:
    Loslassen.
    Trennungen meistern, frei werden für Neues

    NUBER, Ursula (2008): Das bittersüße Glück des Loslassens.
    Wir haben Angst vor Trennungen und meiden sie nach Möglichkeit. Dabei wäre Angst vor den Folgen des Festhaltens sehr viel angebrachter. Denn: Wer sich nicht trennen kann, riskiert seine Gesundheit. Wer dagegen loslässt, hat die Hände frei. Doch diese Freiheit ist nur dann etwas wert, wenn man die erlittenen Verluste nicht verdrängt, sondern sie als Entwicklungschance nutzt,
    in:
    Psychologie Heute, Januar

    PSYCHOLOGIE HEUTE-Titelgeschichte: Liebe und Macht.
    Sich behaupten oder anpassen?

    NUBER, Ursula (2009): Ignorieren, abwarten, argumentieren.
    Wie Männer dafür sorgen, dass alles so bleibt, wie sie es wollen,
    in: Psychologie Heute,
    Juli

    PSYCHOLOGIE HEUTE-Titelgeschichte: Partnerschaft.
    Was wirklich zählt

    Neu:
    NUBER, Ursula (2009): Viel zu viel Gefühl.
    Ein Plädoyer für neue Werte in der Partnerschaft,
    in: Psychologie Heute, Dezember

     
           
       

    Die Egoismus-Falle (1993).
    Warum Selbstverwirklichung so oft einsam macht
    Zürich: Kreuz Verlag (zur Zeit vergriffen)

     
       
         
     

    Klappentext

    "Karriere, Aussehen, Selbstverwirklichung, Freizeit, Geld: Wir sind mit uns selbst vollauf beschäftigt - und die anderen sind es auch. Zwischen diesem Lebensstil, unserer Einsamkeit und der großen Zeitkrankheit Depression gibt es einen Zusammenhang. Dieses Buch macht ihn dingfest und weist zugleich über das Ende der Nabelschau hinaus auf andere Formen des Umgangs mit uns selbst und anderen."

    Inhaltsverzeichnis

    Einleitung

    Kapitel I: Der Triumphzug des Ich

    Die besondere Qualität des modernen Egoismus
    Der Persönlichkeitstyp der 90er Jahre: Der egoistische Narzißt
    Der moderne Egoismus: eine narzißtische Störung?
    Die Lebe zwischen Egoisten: So nah und doch so fern
    Ein Freund, ein guter Freund
    Der Feind von nebenan

    Kapitel II: Der Preis des Egoismus

    Wer alleine lebt, hat der's gut?
    Die Flucht vor dem Selbst
    Depression: Kapitulation vor dem Ich-Kult
    Ende der Solidarität - Ende der Demokratie?

    Kapitel III: Verführung zum Egoismus

    Der Egoismus des leeren Selbst
    Werbung als Lebensmodell
    Therapie als Lebensmodell
    Das Du: Ein blinder Fleck der Psychologie
    Das Menschenbild der Psychologie
    Die Selbstverwirklichungs-Idee der Humanistischen Psychologie

    Kapitel IV: Egoistische Helfer

    Warum wir helfen, wenn wir helfen
    Helfen macht high
    Freizeitegoismus

    Kapitel V: Frauen - das "bessere" Geschlecht?

    Beziehungsfähigkeit: Abwertung einer Eigenschaft
    Helfen ist Frauensache
    Identität durch Bindung
    Ethik der Verantwortung - noch Utopie?

    Kapitel VI: Vom Ich zum Du - Das Ende der Nabelschau

    Ohne Beziehung sind wir nichts
    Individuation statt Individualität
    Exkurs: Erziehung zur Individuation
    Den Egoismus überwinden

    Zitate:

    Der Anstieg der Einspersonenhaushalt als Folge eines übersteigerten Autonomiebedürfnisses, das einsam macht

    "Einen Ausdruck findet dieses Bedürfnis unter anderem in der Tatsache, daß immer mehr Menschen alleine leben und diese Lebensform für optimal halten. Die Zahl der Alleinlebenden hat sich in den letzten 20 Jahren fast verdoppelt, die Zahl der Ein-Personen-Haushalte stieg im Zeitraum von 1969 bis 1989 von 5,4 Millionen um 83 Prozent auf 9,8 Millionen. Vor allem junge Leute sind es, die sich für diese Lebensform entscheiden: Mit 1,1 Millionen sind die 25- bis 30jährigen die größte Gruppe. Die Zahl der alleinlebenden Frauen dieser Altersgruppe hat sich von einst 119 000 auf 487 000 im Jahr 1989 vervierfacht.
    In einer Großstadt wie München leben inzwischen 328 000 Menschen alleine - das sind doppelt so viele wie noch vor 20 Jahren. In manchen Stadtteilen sind bereits 63 % aller Haushalte Ein-Personen-Haushalte, in Mannheim bewegt sich der Anteil der Single-Haushalte bereits gegen 70 Prozent." (S.55)

    Die Größe der Single-Wohnungen als Kennzeichen von Asozialität

    "Daß ihr Wunsch nach persönlichem Freiraum in Zeiten aktueller Wohnungsnot mehr als unsozial ist, ficht die meisten nicht an. Sie lassen sich ihr Recht auf ungeteilten, möglichst großzügigen Wohnraum nicht nehmen. So sind zum Beispiel von den 141 444 Wohnungen, die 1987 in Mannheim bei der Volkszählung registriert wurden, 45,1 Prozent von einer Person bewohnt, 28,3 Prozent von zwei Personen, 14,5 Prozent sind von drei Personen bewohnt, 8,5 Prozent der Wohnungen sind mit vier Personen belegt und nur 3,5 Prozent beherbergen fünf Personen." (S.56)

    geschlechtsspezifischer Unterschied bei den Alleinlebenden

    "Alleinlebende Männer unterscheiden sich von alleinlebenden Frauen vor allem in einem Punkt: Männer haben ihre Lebensform meist nicht freiwillig gewählt, Frauen glauben, nur im Alleinleben ihre Vorstellungen und Bedürfnisse verwirklichen zu können." (S.56)

    Einsamkeit und Anonymität als Normalität des Singlelebens

    "Wie das Meinungsforschungsinstitut Allensbach ermittelte, fühlen sich rund 30 Prozent der Bundesbürger »mehr oder weniger einsam«, »sehr einsam« leben nach eigener Aussage acht Prozent. Doch mit diesen Zahlen ist nur erfaßt, wer sich zu seiner Einsamkeit bekennt. All die vielen anderen, die sich einsam fühlen, doch dieses Gefühl nicht wahrhaben wollen und dürfen, werden auch in anonymen Umfragen der Wahrheit ausweichen. Viele von ihnen können sich wohl auch deshalb nicht zu ihrer Einsamkeit bekennen, weil sie spüren, daß sie in gewisser Weise selbst für ihre Situation verantwortlich sind und es nicht anders haben wollten." (S.54)

    "Wie brüchig das zur Schau getragene Selbstbewußtsein der Singles ist, hat Arno Makowsky in einer Reportage für die Süddeutsche Zeitung beeindruckend aufgezeigt. Er beschreibt dort einige Bewohner eines 15stöckigen Appartementhauses in München, das 443 Wohnungen umfaßt. (...).
    In diesem Haus, das typisch ist für Häuser, in denen vorwiegend Singles wohnen, ist die Einsamkeit und Anonymität mit Händen zu greifen". (S.58f.)

    Depression als Kapitulation vor dem Ich-Kult

    "Die Depression hat viele Gesichter, und sicherlich gibt es Formen, die biologisch bedingt, eventuell sogar vererbt sein können. Doch die Depressionsform, von der der amerikanische Sozialpsychologe Martin Seligman sagt, sie habe epidemische Ausmaße angenommen, hat keine biologischen Wurzeln, und man kann sie auch in den meisten Fällen nicht ausschließlich mit medikamentöser Behandlung in Griff bekommen: die sogenannte neurotische oder auch narzißtische Depression." (S.67)

    "Ist die steigende Zahl depressiver Menschen vielleicht ein Zeichen dafür, daß es immer weniger schaffen, dem Ich-Kult zu frönen, weil sie ihn als verlogen entlarvt haben? Tatsächlich existieren verschiedene Studien, die belegen, daß depressive Menschen die Dinge realistischer einschätzen als nichtdepressive. Sie machen sich weniger Illusionen über sich und andere (...). Depressive Menschen neigen nicht zur Selbsttäuschung, zur Überhöhung des Selbst. (...).
    Depressive Menschen sind eine Art Seismograph unserer Gesellschaft, der aufzeigt, daß etwas grundlegend nicht in Ordnung ist." (S:68f.)

    Die Therapiegesellschaft: Therapeuten als Ersatz für Freunde und den Partner

    "Psychotherapeuten füllen bereitwillig die Lücken, die der Ego-Trip im Leben vieler Menschen hinterlassen hat. Sie sind Ankerpunkte im Leben der Einsamen und Depressiven, sie reden mit Menschen, die verlernt haben, mit anderen zu reden, sie hören zu, wo kein anderer Mensch mehr zuhört. Psychotherapeuten ersetzen die freunde und den Partner, sind für die Dauer einer Therapiestunde nur für ihre Klienten da. In einer Zeit, in der traditionelle Beziehungen kaum mehr vorhanden sind oder vernachlässigt werden, wird der Therapeut (oder die Therapeutin) für den Klienten zum »rent-a-friend« oder gar zum »rent-a-lover«. Die Beziehung zum Therapeuten hat den Vorteil, daß sie den Mangel an wirklichen Freunden nicht mehr so schmerzhaft spüren läßt, vor allem aber, daß sie zu nichts verpflichtet. »Von meinem Therapeuten kann ich verlangen, daß er mir zuhört«, sagt eine Patientin, die seit sieben Jahren in Psychoanalyse ist. »Schließlich bezahle ich ihn dafür. Bei Freunden  dagegen habe ich ein schlechtes Gewissen, wenn ich sie mit meinen Sorgen belästige.«" (S.91f.)

    Ziel: Individuation statt Individualisierung

    "Individuation ist etwas grundsätzlich anderes als Individualisierung, doch werden beiden beide Begriffe und ihre Bedeutung häufig miteinander verwechselt. Eine Definition dieser beiden Begriffe von C. G. Jung macht die Unterschiede klar: »Individualismus ist ein absichtliches Hervorheben und Betonen der vermeintlichen Eigenart im Gegensatz zu kollektiven Rücksichten und Verpflichtungen. Individuation aber bedeutet geradezu eine bessere und völligere Erfüllung der kollektiven Bestimmungen des Menschen, indem eines genügende Berücksichtigung der Eigenart des Individuums eine bessere soziale Leistung erhoffen läßt, als wenn die Eigenart vernachlässigt oder gar unterdrückt wird.« Während im Prozeß der Individualisierung alles aus Selbst-Zweck geschieht,, vernachlässigt eine gelungene Individuation nicht die Interessen und Bedürfnisse des einzelnen (...). Eine gelungene Individuation ermöglicht es einem Menschen, authentisch zu leben". (S.267)

     
         
     
           
       

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    Bernd Kittlaus
    webmaster@single-generation.de Erstellt: 30. Januar 2004
    Update: 08. August 2015