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Dietrich Schwanitz: Männer sind vom Mars, Frauen sind von der Venus & Schwanitz ist vom Jupiter

 
       
   
  • Kurzbiographie

    • 1940 im Ruhrgebiet geboren
    • 1995 Debütroman "Campus"
    • 2001 Buch "Männer"
    • 2004 gestorben
 
       
   
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    Nachrufe zum Tod von Dietrich Schwanitz

     
       

    Neu:
    NOLTE, Dorothee (2004): Der Professor als Rebell.
    Zum Tod des Provokateurs und Bestseller-Autors Dietrich Schwanitz,
    in: Tagesspiegel v. 23.12.

    STEIN, Hannes (2004): Ich bin der Geist, der stets bejaht.
    Großer Ironiker, Geschichtenerzähler: Dietrich Schwanitz, der Autor von "Der Campus", ist tot,
    in: Welt v. 23.12.

     
           
       

    Dietrich Schwanitz in seiner eigenen Schreibe

     
       

    SCHWANITZ, Dietrich (1998): Das Beste verhindert immer das Gute.
    Jenseits der Kulturrevolution herrscht die Vergangenheit: Das Erbe von 1968,
    in: Welt
    v. 04.04.

    SCHWANITZ, Dietrich (1998): Widerstand? Logisch!
    Arthur Marwick weitet den Blick auf die 68er,
    in: Welt
    v. 28.11.

     
           
       

    Dietrich Schwanitz im Gespräch

     
       

    TOEPFER, Nina (2001): "Ob Frauen anstrengend sind? Ja. Das hält man nicht lange durch".
    Bestsellerautor Dietrich Schwanitz behauptet trotzdem, dass Frauen Männer verstehen könnten - und umgekehrt,
    in: SonntagsZeitung v. 13.05.

    SAM (2001): Dietrich Schwanitz: Jammerlappen,
    in:
    Frankfurter Rundschau v. 02.06.

    FOCUS-Titelgeschichte: Böse Männer, gute Frauen?

    GERBERT, Frank (2001): Vorbild Gentleman.
    Dietrich Schwanitz über männliche Krisenerscheinungen und die Auswirkung des weiblichen Kommunikationsstils auf die Gesellschaft,
    in: Focus Nr.23 v. 02.06.

    KOSPACH, Julia (2001): Mister Universal.
    Wer oder was ist Dietrich Schwanitz nun? Anglist, Romancier, Kulturtheoretiker, Bildungskritiker oder - wie in seinem neuen Buch "Männer" - Experte für Beziehungsfragen? Annäherung an einen streitbaren Universalisten,
    in: Profil Nr.24 v. 11.06.

    WIGET, Carl J. (2001): Das Rätsel Mann.
    Bestseller-Autor Dietrich Schwanitz erklärt den Frauen die Welt der Männer und sagt, wie Sie mit ihnen reden können,
    in: Brückenbauer Nr.29 v. 17.07.

     
           
       

    Männer (2001).
    Eine Spezies wird besichtigt.
    Frankfurt: Eichborn

     
       
         
     

    Klappentext

    "Der Mann ist in der Krise. »Neue Männer braucht das Land« lautete vor zwanzig Jahren der Schlachtruf der Feministinnen, doch ist seitdem keine Ruhe und Zufriedenheit an der Geschlechterfront eingekehrt. Männer, egal ob Chauvis oder Softis, können es Frauen einfach nicht recht machen. Mal sind sie zu weichlich, mal zu egozentrisch, mal wollen sie Karriere und keine Familie, mal nur schnellen Sex ohne Gefühle, dann aber wieder verlangen sie absolute Loyalität und sehen in allen Frauen nur eine Inkarnation der ewigen Mutter und Versorgerin. Während in den vergangenen Jahren zahllose Bücher die Frau von allen Seiten untersucht haben, ist der Mann ein unbekanntes Wesen geblieben, ein rätselhafter, verschlossener Block, unerziehbar und gerade deshalb für Frauen so anziehend. Doch auch sich selbst ist der Mann im neuen Jahrhundert ein Rätsel - die alten Rollenmuster sind passé, und in der Epoche des 'anything goes' ist auch die männliche Identität dauernden Veränderungen unterworfen. Was also ist der Mann?
    Dietrich Schwanitz beantwortet die Frage auf fulminante Weise. Sein Buch ist ein Reiseführer in einen dunklen Kontinent, eine provokative Polemik und die schon lange fällige Abrechnung mit falsch verstandenen weiblichen Forderungen, die in den vergangenen Jahrzehnten eine Vielzahl neuer Gräben zwischen den Geschlechtern gerissen haben. Dietrich Schwanitz' ebenso intelligente wie sensible Selbstbefragung macht sein Buch zu einem herausragenden Ereignis. Für alle Frauen, die wissen wollen, wie Männer ticken! Für alle Männer, die wissen wollen, warum sie so sind, wie sie sind!"

     
         
     
           
       

    Rezensionen

    WARNHOLD, Birgit (2001): Neandertaler in Nadelstreifen.
    In seinem Buch macht Dietrich Schwanitz klar, dass der Mann für die Zivilisation nicht geschaffen ist,
    in: Berliner Illustrierte Zeitung. Beilage der Berliner Morgenpost v. 06.05.

    SEZGIN, Hilal (2001): A la praecox,
    in:
    Frankfurter Rundschau v. 16.05.

    OTT, Ursula (2001): Rückkehr der Stehpinkler.
    Der Neue Mann, der sich um die Brut kümmert, existiert nicht. Männer wollen weiter wild, stark und frei sein, behaupten eine Reihe von Buchautoren,
    in: Die Woche Nr.22 v. 25.05.

    WESTPHALEN, Joseph von (2001): Was Männer wollen,
    in:
    Welt v. 26.05.

    PROVELEGIOS, Alexander (2001): Triumph des Unsinns.
    "Männer rauchen Pfeife, Männer sind furchtbar schlau. Männer bauen Raketen, Männer machen alles ganz, ganz genau." Das wusste schon Grönemeyer 1984. Schwanitz belegt nun dessen Thesen,
    in: TAZ v. 29.05.

    NEUMANN, Brigitte (2001): Dietrich Schwanitz: Männer - eine Spezies wird besichtigt,
    in:
    Büchermarkt. Sendung des DeutschlandRadio v. 01.06.

    FOCUS-Titelgeschichte: Böse Männer, gute Frauen?

    GERBERT, Frank (2001): Expedition ins Land Masculinia.
    Dietrich Schwanitz erklärt die Freuden und Tücken des Mannseins - und warum es Frauen so schwer fällt, Männer zu verstehen,
    in: Focus Nr.23 v. 02.06.

    SORGE, Magnus (2001): Der Mann in der Krise.
    Dietrich Schwanitz treibt wieder seine Studien,
    in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 02.06.

    SCHULDT, Christian (2001): Die nackten Seelen der Männer,
    Kopulation und Kommunikation: In seinem neuen Buch erklärt Bestsellerautor Dietrich Schwanitz, warum Männer so sind, wie sie sind,
    in: Spiegel Online v. 08.06.

    BISKY, Jens (2001): Männeken Pin.
    Dietrich Schwanitz misst den Mann an der Frau, Susan Faludi misst ihn am Mann,
    in: Berliner Zeitung v. 09.06.

    Infos zu: Susan Faludi - Vom Backlash zur Krise des Mannes
     
       

    Das Buch in der Debatte

    FOCUS-Titelgeschichte: Böse Männer, gute Frauen?

    GERBERT, Frank (2001): Adam ist an allem schuld.
    Sind sie bloß gewaltbereite Gefühlskrüppel? Männer erkennen ihre Abwertung durch den weiblichkeitsseligen Zeitgeist - und einige wehren sich sogar,
    in: Focus Nr.23 v. 02.06.

    "Für Männer kommt es einer Mutprobe nahe, gegen all die Vorurteile anzugehen, auf die sich die Feindlichkeit gegen ihr Geschlecht beruft. Paul-Hermann Gruner und das Autorenduo Peter Köpf und Alexander Provelegios haben es in ihren Büchern (...) dennoch getan; ihre Argumente sind nicht leicht von der Hand zu weisen", schreibt Frank GERBERT.
     
       

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    Bernd Kittlaus
    webmaster@single-generation.de Erstellt: 06. Juni 2001
    Stand: 25. August 2015