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Anke Stelling: Bodentiefe Fenster

 
       
     
       
   
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    Anke Stelling in ihrer eigenen Schreibe

     
       

    STELLING, Anke (2003): Der Bauch von Berlin.
    Die Geburtenrate ist rückläufig, die Deutschen sterben aus - aber halt: Ein Berliner Bezirk leistet erbitterten Widerstand: Prenzlauer Berg. Ein Ort, wo man bald für einen Schaukelplatz Schutzgeld zahlen muss,
    in: Welt v. 26.07.

     
           
       

    Anke Stelling: Porträts und Gespräche

     
       

    fehlen noch

     
           
       

    Bodentiefe Fenster (2015)
    Verbrecherverlag

     
       
         
     

    Klappentext

    "Von den 68er-Müttern im Aufbruch hat eine Töchtergeneration den Auftrag erhalten, die Welt zu verbessern – das Waldsterben und die Aufrüstung zu stoppen, ein Zimmer für sich allein zu haben, gemeinsam stark zu sein –, und diesen Auftrag kann Sandra nicht vergessen.

    Mit vierzig Jahren und als Mutter zweier Kinder ist aus ihr eine Art Kassandra vom Prenzlauer Berg geworden. Sie sieht, dass die Ideale der Elterngeneration im Alltag verloren gehen, auf dem Spielplatz versanden, im Plenum der Hausgemeinschaft ad absurdum geführt werden. Alles auszusprechen, ist offenbar keine Lösung, weggehen kann sie jedoch auch nicht, außerdem genießt sie ihre Privilegien. Sie feiert die Kindergeburtstage wie früher, wie Pippi Langstrumpf, doch der Kern der Utopie ist nicht mehr da. Und die bodentiefen Fenster machen den Alltag allzu durchsichtig.

    In schöner Sprache und mit viel Ironie erzählt Anke Stelling von den Hoffnungen, Kämpfen und Widersprüchlichkeiten des Mutterdaseins."

     
         
     
           
       

    Rezensionen

    FORSTER, Lisa (2015): Mordschauplatz Gesellschaft.
    Gibt es eine Gemeinschaft, die wirklich funktioniert? Anke Stelling wühlt in ihrem neuen Roman "Bodentiefe Fenster" in den Abgründen des linksliberalen Bürgertums,
    in: ZEIT Online v. 25.03.

    MESSMER, Susanne (2015): Erbin der Hippies.
    Von wegen Harmonie. In ihrem Roman "Bodentiefe Fenster" schreibt Anke Stelling über Streit, Druck und Neid in Gemeinschaftshäusern,
    in: TAZ 30.05.

    SCHEPER, Moritz (2015): Immer lässig kochen.
    Hier sind Latte-macchiato-Mütter sympathisch: Anke Stellings Roman "Bodentiefe Fenster" ist eine erzählerische Großtat direkt aus unserer verunsicherten Gesellschaft,
    in: Die ZEIT Nr.31 v. 30.07.

    Neu:
    LENZ, Christina (2015): Alles ist richtig und letztlich auch egal.
    Anke Stelling geht in ihrem Roman "Bodentiefe Fenster" mit der hippen Prenzlauer-Berg-Idylle scharf ins Gericht,
    in: Frankfurter Rundschau v. 18.08.

     
       

    Anke Stelling im WWW

    www.ankestelling.de

     
       

    Weiterführende Links

     
         
       
     
       

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    Bernd Kittlaus
    webmaster@single-generation.de Erstellt: 25. September 2015
    Update: 25. September 2015