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Cosima Schmitt: Die netten Jahre sind vorbei

 
       
     
       
   
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    Cosima Schmitt in ihrer eigenen Schreibe

     
       

    SCHMITT, Cosima (2005): Verhüte sich, wer kann.
    Konservative wollen sich die Familienhoheit zurückerobern. Mit einer eigenwilligen Auslegung
    einer Allensbach-Umfrage machen sie nun Front gegen Kinderbetreuung - auf Kosten junger Frauen,

    in: TAZ v. 13.01.

    Cosima SCHMITT ist empört über die FAZ-Artikel vom Vortag, obwohl sie mit der FAZ darin übereinstimmt, dass Familienpolitik nicht primär für die armen Familien gemacht werden soll, sondern für die deutsche Elite.
    Aber während sich die alte Mitte lieber ihre Haushaltshilfen und Tagesmütter bezahlen lassen möchten (schließlich ist hier die von der Erwerbsarbeit zu Repräsentativzwecken freigestellte Frau an seiner Seite das Role Model), steht in der Neuen Mitte die Doppel-Karriere-Familie auf der Agenda:

    "Akademikerinnen (...) sind die Hauptzielgruppe aller Familienpolitiker - weil sie stärker noch als andere zum Leben ohne Nachwuchs neigen. Gerade eine studierte Frau wird die hart erarbeitete Karriere nicht mit dem "Jobkiller Kind" gefährden. Doch gerade sie dürfte jene gebildeten Mittelschichtkinder großziehen, die später die Sozialsysteme sichern sollen",

    begründet SCHMITT ihr Plädoyer für den Ausbau der Kinderbetreuung.
    Zum Schluss wird natürlich noch der Prenzlauer Berg-Babyboom bemüht.

    SCHMITT, Cosima (2005): Die finanzielle Uhr tickt!
    Männlich, ledig, alt, sucht … leider oft vergeblich nach einer gebärwilligen jungen Frau. Das belegt eine neue Studie, die auch die alte Wahrheit bestätigt: Geld und Macht machen Männer attraktiv,
    in: TAZ v. 01.02.

    SCHMITT, Cosima (2005): Familienmenschen sind glücklicher.
    Allensbach-Umfrage ergibt: Die Familie ist den Deutschen wichtig, sie gilt als Quelle des Glücks. Gerade Kinder machen froh - zumindest, solange sie noch Babys sind. Danach stehen Eltern auch nicht besser da als kinderlose Paare,
    in: TAZ v. 02.02.

    SCHMITT, Cosima (2005): Willig, aber unfähig.
    Bei der Hälfte der Paare, die kein Kind kriegen, liegt es am Mann. Frauen nehmen das selten hin,
    in: TAZ v. 08.03.

    "Bei fast der Hälfte der Paare, die unfreiwillig zu zweit bleiben, liegt es an ihm - Tendenz steigend. Stress, zu viel Bier und Zigaretten, Umweltgifte oder Chromosomendefekte lassen die Manneskraft schwinden. Zwischen 1940 und 1990 hat sich die Spermienzahl im Ejakulat halbiert, hat eine dänische Studie ermittelt", beschreibt Cosima SCHMITT die Spermienkrise, um sich dann den psychologischen Folgen dieses gesellschaftlich konstruierten Phänomens zu widmen.

    SCHMITT, Cosima (2005): Frau holt auf.
    Der neue Sozialstatistik zeigt: In einigen Branchen hat Sie inzwischen häufiger das Sagen als Er. Doch das Kind-oder-Karriere-Dilemma ist nach wie vor ungelöst,
    in: TAZ v. 23.03.

    SCHMITT, Cosima (2005): Studie. Reiche Eltern sind die armen Eltern.
    Akademiker mit Kindern profitieren wenig von staatlicher Förderung. Die Familienministerin will gegensteuern,
    in: TAZ v. 08.04.

    Reiner BRAUN & Ulrich PFEIFFER - Lebensökonomie als (mögliches) Leitbild einer nachhaltigen Familienpolitik

    SCHMITT, Cosima (2005): Ungleich ist nicht ungerecht.
    Familienpolitik muss nicht alle Frauen erreichen,
    in: TAZ v. 08.04.

    SCHMITT, Cosima (2005): Erst Job, dann Kind.
    Allensbach-Studie: Geburtenschwund ist Folge deutschen Ordnungssinns bei der Lebensplanung,
    in: TAZ v. 21.04.

    Allensbach-Studie: Das subjektive Zeitfenster für die Elternschaft

    SCHMITT, Cosima (2005): Für eine Unisex-Familienpolitik.
    Es ist falsch, über gebärunwillige Akademikerinnen zu lamentieren,
    in: TAZ v. 04.05.

    BIB-Studie: Einstellungen zu demographischen Trends und zu bevölkerungsrelevanten Politiken.

    SCHMITT, Cosima (2005): Ex heißt bald "Hopp!",
    in: TAZ v. 10.05.

    TAZ-Brennpunkt: Was die Datenflut zur Babyflaute aussagt

    SCHMITT, Cosima (2005): Die Papa-Lügen.
    Die Diskussion um Babyflaute und Kinderfeindlichkeit deutscher Männer verstärkt eine Reihe von Klischees, die aktuelle Studien nur selten bestätigen,
    in: TAZ v. 14.05.

    Ob nun die kinderlose Karrierefrau wie beim Focus oder der kinderlose Mann wie bei der taz im Brennpunkt der Debatte um den Geburtenrückgang steht, beides führt in die Sackgasse. In seinem Gutachten Nachhaltige Familienpolitik weist der Familiensoziologe Hans BERTRAM darauf hin, dass sowohl in den USA als auch in Finnland bei ähnlich hoher Kinderlosigkeit wie in Deutschland, die Geburtenrate wesentlich höher ist. Seine Erklärung: der drastische Rückgang der Mehrkinderfamilie unterscheidet Deutschland von den anderen Ländern mit hoher Kinderlosigkeit. Wenn wir eine Wissensgesellschaft wollen, so das Fazit von BERTRAM, dann müssen wir mit einem höheren Anteil an Kinderlosen leben.
    In dieser Sicht geht es dann darum, Familienpolitik für differenzierte Lebensstile und Familienstile zu machen. Weder die Doppel-Karriere-Familie (neue Mitte) noch die Hausfrauenfamilie (alte Mitte) sind die Normalfamilie der Dienstleistungsgesellschaft, sondern Familien, die je nach Lebensphase ihrer Mitglieder durch unterschiedliche Zeitarrangements in Beruf und Haushalt gekennzeichnet sind.

    SCHMITT, Cosima (2005): Gut bezahltes Babywickeln.
    Mit der Idee vom Elterngeld will die SPD bei Akademikerpaaren die Entscheidung für Kinder erleichtern. Doch die Finanzierung bleibt unklar,
    in: TAZ v. 06.07.

    SCHMITT, Cosima (2005): Das Geheimnis des Kindersegens: Flexibilität.
    Mehr Zeit für Kinder heißt nicht unbedingt, weniger zu arbeiten. Selbstbestimmte Arbeitszeiten können schon reichen,
    in: TAZ v. 07.07.

    Bert Rürup - Nachhaltige Familienpolitik

    SCHMITT, Cosima (2005): Modernität ist jetzt egal.
    Familienpolitik: CDU setzt auf das Heimchen am Herd,
    in: TAZ v. 16.07.

    SCHMITT, Cosima (2005): Nur Oma rettet vorm Kita-Notstand.
    Viel Getöse, wenig Fortschritt: Um die Kinderbetreuung in Deutschland steht es immer noch schlecht. 40 Prozent der Kinder unter sechs werden einzig von Verwandten versorgt. Trotzdem sieht die CDU keinen Bedarf, sich für mehr Kitas einzusetzen,
    in: TAZ v. 19.07.

    SCHMITT, Cosima (2005): Teures Paarmodell in der Kritik.
    Gewerkschaftsstudie: Ehegattensplitting wird fast nur im Westen genutzt.
    In 40 Prozent dieser Haushalte leben keine Kinder. Alternativmodell vorgestellt,

    in: TAZ v. 06.08.

    Vorstellung des 7. Familienberichts

    SCHMITT, Cosima (2005): Die Vater-Mutter-Kind GmbH.
    Schluss mit lustig: Ein aktueller Bericht fordert von der Politik, Familien endlich als Wirtschaftsfaktor zu betrachten. Und sie entsprechend zu fördern,
    in: TAZ v. 17.08.

    SCHMITT, Cosima (2005): Her mit der Betreuung für Kinder und Alte!
    Für Babys und zu pflegende Angehörige muss Betreuung her. Dann sinkt auch die Angst vor der Verantwortung,
    in: TAZ v. 17.08.

    SCHMITT, Cosima (2005): Die Moral der Einheit.
    Zieht zusammen, was zusammengehört? Neue Daten zeigen, dass Deutschland immer noch geteilt ist - jedenfalls, was den Umgang mit der Paarbeziehung und dem Kinderwunsch betrifft,
    in: TAZ v. 01.10.

    SCHMITT, Cosima (2005): Der große Windelwechsel.
    Stolze "Ernährer" sind entsetzt über die Pläne zu einem Elterngeld: Weil es auch dem Vater eine Babypause abverlangt, sehen die "Neuen Bürgerlichen" ihr klassisches Rollenmodell gefährdet,
    in: TAZ v. 15.12.

    SCHMITT, Cosima (2005): Problemfall Vater.
    Familienpolitik ist nur sinnvoll, wenn sie Gleichstellung fördert,
    in: TAZ v. 20.12.

    SCHMITT, Cosima (2006): Grüne ringen um die Hausfrau am Herd.
    Sich von konservativer Familienpolitik abzusetzen ist für die Oppositionspartei gar nicht so leicht,
    in: TAZ v. 16.02.

    Cosima SCHMITT sieht in der Entschärfung des Kampfes um das richtige Familienbild ein Problem für die Profilierung der Parteien:

    "Beide Parteien eint also mehr, als die empörten Reaktionen vermuten lassen. Beiden fällt es schwer, sich von der Konkurrenz abzugrenzen (...), weil längst in jedem Wählerlager diverse Familienkonzepte gelebt werden. Es geht also um Prioritäten, kaum mehr um Grundsatzfragen."

    SCHMITT, Cosima (2006): Vom Glück des Stillens.
    Im "Cicero" beschwört Eva Herman ihre Geschlechtsgenossinnen, die Emanzipation links liegen zu lassen und sich wieder auf das Glück zu besinnen, das aus ihrem gebärfreudigen Becken kommt,
    in: TAZ v. 28.04.

    TAZ-Brennpunkt: Politik für die Generation 3 Minus

    SCHMITT, Cosima (2006): Sind so kleine Schritte.
    Nur langsam geht es voran für Eltern, die ihre Kleinkinder tagsüber betreuen lassen wollen. Schwarz-Rot will mehr Plätze,
    in: TAZ v. 13.07.

    SCHMITT, Cosima (2006): Teilrückzug von Herd und Putzeimer.
    Die moderne Frau steckt fünf Stunden weniger pro Woche in Küchen- und Putzarbeit - sie chauffiert eher die Kinder zum Ballett. Zeitbudgetstudien zeigen: Sogar beim Mann ändert sich etwas. Er leistet vier Minuten am Tag mehr Hausarbeit als 1992,
    in: TAZ v. 25.07.

    SCHMITT, Cosima (2006): Zu Oma und Opa statt in die Kita.
    Studie des Deutschen Jugendinstituts: Jedes dritte Elternpaar wünscht sich öffentliche Betreuung schon für Einjährige. Noch aber werden Kinder unter drei meist privat betreut
    in: TAZ v. 08.11.

    SCHMITT, Cosima (2006): Wenn das Heizen zum Luxus wird.
    Statistisches Bundesamt: 13 Prozent der Deutschen sind von Armut bedroht, Familien nicht stärker als Kinderlose. Das bedeutet nicht, dass diese Menschen hungern. Aber die Waschmaschine darf nicht kaputtgehen und der Winter nicht zu kalt werden,
    in: TAZ v. 06.12.

    Cosima SCHMITT widerlegt das weit verbreitete Klischee vom allein lebenden Yuppie:

    "Akut von Geldnot bedroht aber sind zwei andere Personengruppen: Mütter oder Väter, die alleine Kinder erziehen. Und Menschen, die ganz allein leben. Von beiden Gruppen hat fast jeder Dritte extrem niedrige Einkünfte."

    SCHMITT, Cosima (2006): Kindergärten bringen gute Rendite.
    3,6 Milliarden würde die Umsonst-Kita für alle kosten, hat das Institut der deutschen Wirtschaft ausgerechnet. Eine lohnende Investition, meinen die Wissenschaftler. Denn Kitas bilden. Langfristig müsste der Staat weniger Schulabbrecher stützen,
    in: TAZ v. 12.12.

    SCHMITT, Cosima (2006): Sachsen wird zum Land der Greise.
    Neue Studie vergleicht unterschiedliche Lebensverhältnisse in den Bundesländern,
    in: TAZ v. 16.12.

    SCHMITT, Cosima (2006): Väter bleiben auf Teilzeit.
    Die Firmen geben sich familienfreundlich, weil es gut fürs Image ist,
    in: TAZ v. 20.12.

    SCHMITT, Cosima (2006): Mehr Kinder wagen.
    Junge Paare, deren Nachwuchs 2007 zur Welt kommt, haben Anspruch auf das neue Elterngeld. Die Mittelschicht freut sich - wer nichts hat, hofft auf einen Geburtstermin 2006. Warum? Ein Überblick,
    in: TAZ v. 28.12.

    SCHMITT, Cosima (2007): Konsens für Babys.
    Das neue Elterngeld ist Zeichen einer neuen CDU-Familienpolitik,
    in: TAZ v. 02.01.

    SCHMITT, Cosima (2007): Die gefühlte Sicherheit.
    Zur angeblich so prekären "Generation Praktikum" kann sich nur zählen, wer es sich leisten kann - weil eine Erbschaft winkt,
    in: TAZ v. 01.02.

    "Die Generation Praktikum hat die Generation Taxischein abgelöst. Historisch gesehen befindet sie sich in einer einmaligen Situation: Sie sind die Kinder derjenigen, die vom Nachkriegs-Aufschwung besonders profitierten - doch sie selbst können kaum auf rasch wachsenden Wohlstand hoffen.
    Dabei sind es nicht die Kontostände allein, die Zukunftsängste beeinflussen. Wichtiger noch ist der psychologische Effekt. Die Aussicht auf ein Erbe verleiht, bei aller akuten Finanznot, eine gefühlte Sicherheit. Die Zeit der Praktika - so zermürbend sie sein mag - wird als Übergangsphase empfunden. Langfristig erhofft sich der entnervte Dauerpraktikant einen gehobenen Lebensstandard. Die Aussicht auf ein Erbe ist dabei eine wichtige emotionale Stütze - selbst wenn sie sich letztlich als Illusion erweisen mag, etwa weil der demente Vater seine Rücklagen dann doch selbst für ein gutes Pflegeheim braucht", meint Cosima SCHMITT.

    SCHMITT, Cosima (2007): Alte Jungfern sterben aus.
    Eine Studie stellt fest: Die "alte Jungfer" ist nicht nur aus dem Wortschatz verschwunden, sondern auch aus der Realität - was ein unerwartet hoffnungsvolles Licht auf das Leben im hohen Alter wirft,
    in: TAZ v. 09.02.

    Cosima SCHMITT gibt für die Risikogruppe der alten, partnerlosen und kinderlosen Frau Entwarnung:

    "Die heutigen Rentnerinnen haben gute Aussichten, dass ihnen ein einsames Altern erspart bleibt.
    Laut Studie hatten 2000 nur 13 Prozent der pflegebedürftigen Frauen Partner und Kind. Im Jahr 2030 werden es 28 Prozent sein. Diese Umstände aber beeinflussen das Alter entscheidend. Wenn eine Frau zu Hause gepflegt wird, dann fast immer vom Partner oder vom Kind. Das heißt also: Gerade die Gruppe, die das geringste Risiko hat, irgendwann einmal im Pflegeheim zu leben, wächst drastisch an. Umgekehrt verringert sich der Anteil der Frauen, denen ihrer Vita nach besonders oft nur der Umzug ins Heim bleibt: Die Quote der Frauen, die sowohl alleinstehend als auch kinderlos sind, sinkt von 7 auf 4 Prozent. Die Seniorin, die weder liiert noch Mutter ist, ist ein Auslaufmodell.

    (...). Vorbei ist die Hochzeit der Kriegerwitwen oder derer, die aus Männermangel ledig blieben. Etwa seit 1998 erreicht eine Generation von Männern das 75. Lebensjahr, deren Reihen nicht mehr der Krieg gelichtet hat. Zudem holen die Männer in der Lebenserwartung allmählich ein wenig auf. Folglich altern immer mehr Frauen in ehelicher Zweisamkeit. Zudem können sie häufiger als ihre Vorgängerinnen hoffen, dass sie notfalls das eigene Kind umhegt und pflegt. Schließlich sind sie die Mütter der Babyboom-Generation.
    Bei allen erregten Debatten über den demografischen Wandel wird eins oft vergessen: Kinderlosigkeit ist in Deutschland kein neues Phänomen. Lediglich eine Generation blieb tatsächlich sehr selten ohne Nachwuchs: die Ende 1930 bis Ende 1940 Geborenen, die derzeit das Seniorenalter erreichen."

    SCHMITT, Cosima (2007): Kuckuckskinder sind die Ausnahme.
    Bei Väteraktivisten löst das Karlsruher Urteil gemischte Gefühle aus, alleinerziehende Mütter begrüßen es,
    in: TAZ v. 14.02.

    taz-Sonderausgabe: Miss Feminismus.
    Sie wollen Karriere. Sie wollen Kinder. Sie wollen den modernen Mann. Doch wie politisch ist der neue Feminismus?

    SCHMITT, Cosima (2007): "Emma? Nie gehört!"
    Feministinnen wollen sie nicht sein. Aber sich im Alltag gegen Männer behaupten. Die eine junge Frau spielte in einer ARD-Doku eine "Bräuteschülerin" der 50er-Jahre. Die andere ist eine Deutschtürkin, die öfter mal ihren Freund an den Herd schickt. Die dritte ärgert sich über Machosprüche auf dem Pausenhof,
    in: TAZ v. 08.03.

    FÜLLER, Christian & Cosima SCHMITT (2007): Tagesmuttis sollen Kitaplätze ersetzen.
    Statt vieler Krippen soll es nun Kitaausbau light geben: Von der Leyen will, dass sich stattdessen auch mehr Tagesmütter um die Kleinen kümmern sollen. Bildungsgewerkschaft moniert, dass es in der Tagespflege "keine ausgebildeten Fachkräfte gibt",
    in: TAZ v. 20.03.

    SCHMITT, Cosima (2007): Konvergenz der Ideologeme.
    Von der Leyen propagiert einen "Konservativen Feminismus". Wozu?
    in: TAZ v. 20.03.

    SCHMITT, Cosima (2007): Kitas in der Kostenfalle.
    Wird der Krippenausbau fast doppelt so teuer wie bislang vermutet? Seit gestern ist eine neue Debatte entbrannt - auf umstrittenen Grundlagen,
    in: TAZ v. 31.03.

    taz-Brennpunkt:
    Jedes 3. darf zur Krippe.

    Jetzt auch für Westkinder!

    SCHMITT, Cosima (2007): Harmonisches Krippenspiel.
    Bund, Länder und Kommunen verständigen sich auf ein gemeinsames Ziel: Sie wollen die Betreuung für Babys und Kleinkinder deutlich schneller ausbauen, als es bisher geplant war,
    in:
    TAZ v. 03.04.

    SCHMITT, Cosima (2007): Bischöfe denken über Kinder nach.
    Die katholischen Bischöfe diskutieren, ob sie ihren Segen zum Ausbau der Kinderbetreuung geben. Grüne und SPD fordern Rücktritt von Krippengegner Mixa,
    in:
    TAZ v. 12.04.

    SCHMITT, Cosima (2007): Klassische Klientelpolitik.
    Von der Leyens Familiensplitting wirkt modern, ist es aber nicht,
    in:
    TAZ v. 23.04.

    Cosima SCHMITT kritisiert, dass das geplante Familiensplitting sowohl Besserverdienende als auch die Alleinverdienerehe bevorzugt, während Geringverdiener und Alleinerziehende benachteiligt werden.

    SCHMITT, Cosima (2007): Gutscheine statt Geld für Eltern.
    CSU will Prämie für Eltern, die Kinder zu Hause betreuen. Experten suchen Alternativen,
    in: TAZ v. 01.06.

    SCHMITT, Cosima (2007): Gute Wünsche für die Kinder der Billigjobber.
    Von der Leyen erhält viel Zuspruch für ihren Plan, mehr Familien einen Kinderzuschuss zu gewähren. Wer das bezahlen soll, ist aber in der großen Koalition noch umstritten. Heute beschließt die CDU ein Programm gegen Kinderarmut,
    in:
    TAZ v. 20.08.

    SCHMITT, Cosima (2007): Bund bringt Licht in die Kitas.
    Kompromiss im Kita-Streit: Der Bund wird sich stärker an den laufenden Kosten beteiligen, indem er den Ländern mehr von der Umsatzsteuer abgibt,
    in:
    TAZ v. 29.08.

    SCHMITT, Cosima (2007): Gluckengehalt soll Gesetz werden.
    Von der Leyen, bis dato erklärte Gegnerin eines Betreuungsgeldes, gibt nach: Ab 2013 sollen Eltern Geld erhalten, wenn sie ihre Kinder zu Hause lassen, statt sie in die Krippe zu geben. So steht es in einem Gesetzentwurf des Familienministeriums,
    in:
    TAZ v. 01.11.

    taz-Tagesthema: Mütter müssen nicht mehr heiraten.
    Wenn's ums Geld geht

    SCHMITT, Cosima (2007): Wagnis Hausfrau,
    in:
    TAZ v. 06.11.

    SCHMITT, Cosima (2007): Deutschland verplempert Familienbudget.
    Eine OECD-Studie ergibt, dass deutsche Kinder besonders oft arm sind. Denn den Müttern fällt es schwer, zu arbeiten,
    in: TAZ v. 30.11.

    SCHMITT, Cosima (2007): Arbeit schützt vor Kinderarmut.
    Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist ein soziales Thema,
    in: TAZ v. 30.11.

    SCHMITT, Cosima (2007): Mutter kämpft gegen das Elterngeld.
    Vier Kinder, 300 Euro Elterngeld: Eine Mutter will mit einer Musterklage gegen die Unterstützung bis vors Verfassungsgericht ziehen. Die konservative Splitterpartei ödp unterstützt sie dabei. Die Leistung bevorzuge reiche Eltern, argumentieren beide,
    in: TAZ v. 04.12.

    SCHMITT, Cosima (2007): Mutter für 3 Euro pro Stunde.
    Die Länder verschieben den Plan, alle Tagesmütter zu besteuern. Das passt Familienministerin von der Leyen. Sie will den Ausbau der Kinderbetreuung nicht gefährden. Die billigen Tagesmütter sollen einen großen Teil der Last schultern,
    in: TAZ v. 07.12.

    SCHMITT, Cosima (2007): Auch Akademikerinnen kriegen Kinder.
    Das Statistische Bundesamt räumt mit einem Mythos auf: Uniabsolventinnen sind nicht so oft kinderlos, wie häufig behauptet,
    in: TAZ v. 19.12.

    Die Sondererhebung "Geburten und Kinderlosigkeit in Deutschland" in der Debatte

    SCHMITT, Cosima (2007): Tagesmütter haben immer mehr zu tun.
    Die Zahl der fremdbetreuten Kinder steigt rasant an. Allerdings nicht, weil der Ausbau von Kindertagesstätten gut funktioniert. Die Ersatzmütter machen vielmehr das Rennen,
    in: TAZ v. 20.12.

    SCHMITT, Cosima (2008): Auf ein Wort!
    "Herdprämie" ist das Unwort der Jahres. Der Begriff beleidige Eltern, insbesondere Frauen, die ihre Kinder zu Hause erziehen, lautet die Begründung der Jury. Aber warum eigentlich?
    in: TAZ v. 16.01.

    SCHMITT, Cosima (2008): Herdprämie hemmt Krippenausbau.
    Das Gesetz zum Kita-Ausbau "liegt auf Eis", sagt die SPD. Denn noch streitet die Koalition über das Betreuungsgeld,
    in: TAZ v. 08.02.

    SCHMITT, Cosima (2008): Billige Taktik, teurer Fehler,
    in: TAZ v. 11.02.

    taz-Sonderausgabe zum Internationalen Frauentag: Ich Jane, du Tarzan.
    Ist Fortschritt eine Frau? Und das 21. Jahrhundert weiblich?

    SCHMITT, Cosima (2008): Der lange Abschied von den drei "F".
    Frisur, Figur, Familienstand: Solche Spielchen um ihre "Weiblichkeit" lassen Spitzenfrauen von heute kalt. Sie kennen die Kleingeister, die ihren Ehrgeiz denunzieren: zu weich, zu hart, zu schön, zu hässlich. Sie wissen um die Klischeefallen. Manchmal geraten sie rein. So what?
    in: TAZ v. 08.03.

    SCHMITT, Cosima (2008): Geld vom Staat für Kommerz-Kitas.
    Familienministerin von der Leyen will auch gewerblich betriebene Kindertagesstätten fördern. SPD-Expertin protestiert,
    in: TAZ v. 20.03.

    SCHMITT, Cosima (2008): Konkurrenz der Krabbelgruppen.
    Es schadet nicht, wenn private Kitas gefördert werden,
    in: TAZ v. 20.03.

    TAZ-Brennpunkt: Die Rentenfrage stellt auch die Frauenfrage

    SCHMITT, Cosima (2008): Frauen sehen alt aus.
    Es ist wohl kein Zufall, dass jetzt die Debatte um Altersarmut an Intensität gewinnt - bald sind auch Männer davon bedroht,
    in: TAZ v. 23.04.

    SCHMITT, Cosima (2008): Windelweicher Vorschlag für Väter.
    Erstmals haben Experten untersucht, wie wirksam die Familienpolitik ist. Ihr Rat: Männer sollten mehr Zeit mit ihren Babys verbringen. Die Familienministerin will deshalb die Zahl der Vätermonate erhöhen. Einzelheiten verrät sie allerdings nicht,
    in: TAZ v. 29.04.

    Der Arbeitsbericht "Zukunft für Familie" in der Debatte

    HARTUNG, Manuel J. & Cosima SCHMITT (2008): Die effizienten Idealisten.
    Jugend: Vorige Woche schrieb Jens Jessen, die Jugend von heute habe keinen Charakter. Dabei ist sie eigentlich rebellisch – auf eine höchst subtile Weise,
    in: Die ZEIT Nr.37 v. 04.09.

    Neu:
    SCHMITT, Cosima (2014): Ich häng dir ein Schloss.
    Liebesschlösser: In Paris biegen sich die Brücken unter dem Gewicht Zigtausender "Love Locks". Lisa Anselmo will der romantischen Belagerung jetzt ein Ende bereiten,
    in:
    Die ZEIT Nr.18 v. 24.04.

    Der Kult um die Liebesschlösser in der Debatte

     
       

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    webmaster@single-generation.de Erstellt: 19. Dezember 2014
    Update: 29. März 2015