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Eike Wenzel: Ist die Zukunft noch zu retten?

 
       
   
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    Eike Wenzel in seiner eigenen Schreibe

     
       

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    Eike Wenzel im Gespräch

     
       

    Neu:
    JELLEN, Reinhard (2012): Großfamilie 2.0.
    Der Trendforscher Eike Wenzel über die Zukunft,
    in: Telepolis v. 31.12.

     
           
       

    Ist die Zukunft noch zu retten? (2011)
    Warum unser System in der Krise steckt - und was sich ändern muss, damit wir morgen besser leben
    München: Heyne

     
       
         
     

    Klappentext

    "Das Endspiel um die Zukunft beginnt jetzt

    Alle sprechen von der Krise. Der Zukunftsforscher Eike Wenzel richtet den Blick nach vorne: Er zeigt, welch einmalige Chance diese Krisenzeit birgt, die Rahmenbedingungen unseres Zusammenlebens zu verbessern. Klarsichtig und schonungslos analysiert er die Risse und Problemfelder unserer Gesellschaft und leitet daraus überraschend optimistische Aussichten und Wege für die Zukunft ab. Wir befinden uns inmitten einer gesellschaftlichen Umbruchphase: Kirchen, Vereine, Gewerkschaften und politische Parteien verlieren dramatisch an Mitgliedern. Zugleich zeigen die bundesweiten Protestwellen gegen Projekte der Politik – sei es die Schulreform in Hamburg oder Stuttgart 21 –, dass die politischen Institutionen den Bedürfnissen der Bürger nicht mehr gerecht werden. Wie können wir alle in Zukunft mehr Einfluss nehmen? Solchen Fragen geht Eike Wenzel nach, indem er den wahren Bedürfnissen und Sehnsüchten der Menschen nachspürt und zeigt, an welchen Stellschrauben wir drehen müssen, um unsere Zukunft besser zu gestalten. Denn diese Krise ist unsere große Chance: Wegweisend zeigt dieses Buch, wie wir das Projekt Zukunft jetzt anpacken können."

    Zitat:

    Individualisierung ist kein Allheilmittel

    "Individualisierung ist genauso wie ein deregulierter Kapitalismus kein Allheilmittel, das uns von allen Problemen befreit (...). Die »Singleisierung« wurde in den 1990er und frühen 2000er Jahren von fast allen Parteien und gesellschaftlichen Gruppen als Befreiungsschlag gegen die repressive Grundstruktur des Familienlebens betrachtet. Bis vor kurzem rasant ansteigende Scheidungsraten wurden von Progessiven als zwangsläufige Begleiterscheinung des modernen Lebens angesehen. Ein Internetprojekt wie Single-Generation (...) von Bernd Kittlaus machte aus dem rein demografischen Faktum eine Generation, einen eigenen Lebensstil, ein Single-Manifest (...). Hintergrund für diese Entwicklung war der Anstieg der Einpersonenhaushalte in Deutschland (...). In der Individualisierungseuphorie glaubten viele Trendforscher und Sozialingenieure, das Modell Familie in den Mülleimer der Geschichte befördern zu können. (...). Doch die Zahlen müssen anders gelesen werden, erst dann tritt ihr wahrer Gehalt hervor. (...). Wer Einpersonenhaushalte mit bekennenden Singles verwechselt, macht einen grundsätzlichen Denkfehler. Und wer nummerisches Singledasein und Scheidungszahlen heranzieht, um auf Wertewandelprozesse zu schließen, verhält sich naiv."

     
         
     
           
       

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    Update: 17. September 2013