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Heike Haarhoff: Organversagen

 
       
   
  • Kurzbiographie

    • 1969 geboren
      2014 Herausgeberin "Organversagen"
      Redakteurin der tageszeitung in Berlin
 
       
   
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    Heike Haarhoff in ihrer eigenen Schreibe

     
       

    HAARHOFF, Heike (2005): Der Traum von einer Familie.
    Finnland: Kein Platz für Kinder und Karriere,
    in: TAZ v. 30.08.

    Heike HAARHOFF zerstört in ihrer Reportage aus Finnland die Vorstellung vom familienfreundlichen Skandinavien: "»Pah«, macht Anne Moilanen. In ihrem Freundinnenkreis, hoch qualifizierte Frauen um die dreißig, hat fast keine einen festen Job, der es ermöglichen würde, von den sozialen Leistungen zu profitieren: ohne Festanstellung kein bezahlter Jahresurlaub, keine Beteiligung an Unternehmensgewinnen, und vor allem: keine Garantie, dass sie - wenn sie ein Baby bekommen - ihren Job am Ende des Mutterschutzes noch haben, schon gar nicht nach Ablauf der Elternzeit, die auch in Finnland bis zu drei Jahren genommen werden kann. Das ist es, was Anne Moilanen wurmt. Sie sagt: »Hinter den befristeten Verträgen steckt Methode.« Jüngeren Frauen werde praktisch keine andere Form der Beschäftigung mehr angeboten. Die Arbeitgeber seien nicht bereit, das finanzielle Risiko von Mutterschutz und Elternzeit mitzutragen."

    HAARHOFF, Heike (2006): Hin und Weg.
    Bei den Wochenendpendlern von Philippsreut: Hier lebt in jedem zweiten Haushalt mindestens ein Pendler. Einer, der nur am Wochenende daheim ist, der sich in seinem eigenen Haus fühlt wie ein Besucher. Denn Philippsreut in Bayern ist malerisch, das macht sesshaft. Aber Philippsreut ist auch arm, und das macht zwangsläufig mobil,
    in: TAZ v. 10.01.

    Heike HAARHOFF widmet sich in ihrer Reportage den Wochenendpendlern ("Shuttles"). Hierzu werden auch Schätzungen über die Verbreitung geliefert.
    Im Gegensatz dazu hat der Soziologe Norbert F. SCHNEIDER in der Studie "Berufliche Mobilität und Lebensform" fünf mobile Lebensformen untersucht.

    Fernbeziehungen - Wie der veränderte Arbeitsmarkt unsere Liebesbeziehungen prägt

    HAARHOFF, Heike (2006): Die Quelle ist versiegt.
    100 Tage Schwarz-Rot: Was die Grüne Klientel denkt.
    Gartenzäune sind laut Satzung in der Ökosiedlung Waldquelle bei Bielefeld verboten. Fast 20 Jahre leben hier nun Menschen, denen Ökologie und die Grünen ein Anliegen waren. Heute wirken sie müde - "die Luft ist raus", heißt es. Und selbst Angela Merkel kommt gar nicht so schlecht an,
    in: TAZ v. 25.02.

    "Wir. 286 Menschen aus der Ökosiedlung Waldquelle, verteilt auf 100 Eigenheime, Reihenhäuser und genossenschaftliche Mietwohnungen, schadstofffrei und niedrigenergetisch, gelegen am Stadtrand von Bielefeld mit Blick auf den Teutoburger Wald. 286 Menschen, organisiert in Kleinfamilien, die Kinder von ziemlich klein bis demnächst volljährig, die Erwachsenen zwischen 40 und 60. Viele Sozialarbeiter, viele Heilpraktiker, viele Ärzte, viele Lehrer. Die Yildirims, die Özkans und die Oktays fehlen an den Klingelschildern.
              
    Wenn man fragt, woran es liegt, dass es keine Ausländer in der Siedlung gibt, dann wird man belehrt, dass niemand ausgegrenzt werde und es Einwohner mit Migrationshintergrund gebe: zwei Österreicher. Ansonsten aber ist man deutsch im Waldquellenweg und wählt bevorzugt Grün, immer schon und immer noch, 19,1 Prozent waren es bei der vergangenen Bundestagswahl", beschreibt Heike HAARHOFF die Einwohner der Ökosiedlung Bielefeld-Quelle, deren politischen Gesinnungswandel sie in einer Reportage nachspürt.

    HAARHOFF, Heike (2007): Vater: unbekannt.
    Sie ist sechsundzwanzig, als sie die wahren Umstände ihrer Zeugung erfährt. Anonyme Samenspende. Nun klagt sie auf Schadenersatz,
    in: TAZ v. 06.10.

    HAARHOFF, Heike (2010): Der weite Weg zum Kind.
    PID: Der schwarz-gelbe Streit über die Präimplantationsdiagnostik geht an der Wirklichkeit vorbei. Kein Wunder: Es geht um interne Machtspielchen,
    in: TAZ v. 25.10.

    "PID ist in vielen europäischen Ländern seit bald 20 Jahren erlaubt und hat dort weder zu einer ungehemmten Massennachfrage geführt, die die PID-Gegner hierzulande befürchten, noch zu empirisch nachgewiesener, wachsender gesellschaftlicher Diskriminierung behinderter Menschen. Auch die viel beschworenen Versuche, mit Hilfe der PID angeblich Menschen nach Maß züchten zu wollen, sind ausgeblieben: Zur Bestimmung von Augen- oder Haarfarbe taugt PID in Ermangelung des dazu nötigen Wissens schlicht nicht. Wohl aber dazu, die Aussicht zu steigern, dass ein Leben mit Kindern, das sich einige verzweifelt wünschen, überhaupt beginnen kann", verteidigt Heike HAARHOFF die Präimplantationsdiagnostik.

    taz-Tagesthema: Die Pflege-Schweinerei

    HAARHOFF, Heike (2010): Pflege sich, wer kann!
    Systemwechsel: Jeder Versicherte soll künftig dazu gezwungen werden, eine zweite, kapitalgedeckte Finanzierungssäule aufzubauen,
    in: TAZ v. 23.11.

    HAARHOFF, Heike (2010): Nie mehr allein zu Hause.
    Pflege: In Österreich können Pflegekräfte rund um die Uhr angestellt werden - mitfinanziert vom Staat. Die SPD greift das Modell jetzt für Deutschland auf,
    in: TAZ v. 03.12.

    HAARHOFF, Heike (2011): Still, kostendämpfend, weiblich.
    Pflege: Der Sozialverband VdK will pflegende Angehörige finanziell besserstellen. Gesundheitsminister Rösler: Anrechnung der Pflege- auf die Rentenzeiten "diskutieren",
    in:
    TAZ v. 10.02.

    HAARHOFF, Heike (2011): Gentests an Embryonen entzweien Ethikrat.
    Präimplantationsdiagnostik: Das oberste deutsche Ethik-Gremium gibt dem Bundestag keine Empfehlung,
    in: TAZ v. 09.03.

    HAARHOFF, Heike (2011): Der Arzt, der den Streit implantierte.
    Fortpflanzung: Matthias Bloechle macht Gentests an künstlich gezeugten Embryonen - als erster Arzt in Deutschland. Nächsten Donnerstag debattiert der Bundestag darüber, ob das künftig verboten wird,
    in: TAZ v. 12.03.

    HAARHOFF, Heike (2011): Es gibt Grund, sich um Frau P. Sorgen zu machen.
    Pflege: Demenzkranke sind akut von der Abschiebung in stationäre Heime bedroht. Weil das Geld fehlt und weil die Politik untätig bleibt,
    in: TAZ v. 08.09.

    HAARHOFF, Heike (2011): Drei Koalitionäre, drei Finanzmodelle.
    Kosten: Die schwarz-gelbe Koalition ist uneins darüber, woher zusätzliches Geld für die Pflege kommen soll,
    in: TAZ v. 08.09.

    HAARHOFF, Heike (2011): Ressource Alter.
    Pflege: Ob in Japan oder Frankreich, in einigen Ländern werden betagte Menschen bereits als Bereicherung wahrgenommen, nicht nur als Problem,
    in: TAZ v. 16.09.

    Pflegereform: Schwarz-Gelb handlungsunfähig

    HAARHOFF, Heike (2011): Pflegelhafte Koalitionäre.
    Pflege: Der FDP-Bundesgesundheitsminister verschiebt die Reform erneut und auf unbestimmte Zeit. Grund ist schwarz-gelbes Zerwürfnis über Finanzierungskonzept,
    in: TAZ v. 20.09.

    HAARHOFF, Heike (2011): Bahrs beschränkter Horizont.
    Über das politische Versagen bei der Pflegereform,
    in: TAZ v. 20.09.

    HAARHOFF, Heike (2012): Dritte Zähne kriegen keine Karies.
    Gesundheit: Aus demografischen Gründen werden die Kosten für zahnärztliche Behandlungen bis 2030 sinken, sagt die Regierung voraus,
    in:
    TAZ v. 29.05.

    taz-Wochenendthema: Gegen alle Umstände.
    Schwangerschaft: Die Eizellspende ist für manche Paare oft der einzige Weg, sich ihren Kinderwunsch zu erfüllen. In Deutschland ist das Verfahren verboten. Ärzte, die Frauen dennoch helfen, müssen mit Strafen rechnen. Wie es gelingen kann, illegal ein legales Kind zu bekommen

    HAARHOFF, Heike & Gilda SAHEBI (2013): Die Eizelle aus Spanien.
    Familien: In Deutschland ist in der Reproduktionsmedizin einiges verboten, was in anderen Ländern Europas längst legal praktiziert wird. Deshalb muss eine Frau für ihr Kind weit reisen. Und ein Arzt steht vor Gericht,
    in:
    TAZ v. 12.10.

    "Wenn es um den Schutz des frühesten menschlichen Lebens geht, sind die Debatten in Deutschland selten maßvoll. Der Streit um die Präimplantationsdiagnostik wurde 2010 und 2011 geführt wie ein moderner Glaubenskrieg",

    fassen HAARHOFF & SAHEBI die PID-Debatte zusammen und kritisieren gleichzeitig das veraltete Embryonenschutzgesetz, das Frauen deshalb ins Ausland treibt:

    "Es gibt nicht wenige Frauen, die keine Kinder bekommen können. Aber es gibt noch immer ein Gesetz, das ihnen diverse Möglichkeiten dazu verbaut. Es stammt aus dem Jahr 1990, und es soll Embryonen schützen. (...) Es gibt kein Recht auf ein eigenes Kind, sicher. Aber kann es Unrecht sein, sich den eigenen Kinderwunsch nicht ausreden lassen zu wollen?"

    Die Reproduktionsmedizin und die Fruchtbarkeitskrise

    HAARHOFF, Heike (2014): Der Professor und das Babyglück.
    Kinderwunsch: Ein österreichischer Arzt befruchtet Eizellen mit umstrittenen Methoden - und macht deutschen Medizinern Konkurrenz. Die sind empört. Der Streit beschäftigt die Justiz. Es geht vor allem um viel Geld,
    in: TAZ v. 11.01.

    Neu:
    HAARHOFF, Heike (2014): Magie des Alters.
    Oldies: 100-Jährige heute sind agiler als 100-Jährige vor 100 Jahren. Und sie werden immer mehr. Aber warum? Die Erforschung eines schillernden Fisches könnte das Rätsel lösen,
    in:
    TAZ v. 11.10.

    Heike HAARHOFF berichtet über die Zunahme der Hundertjährigen und Älteren in Deutschland:

    "»Die Kinder, die heute auf den Geburtsstationen liegen, sind bereits die Bürgerinnen und Bürger einer Gesellschaft der Hundertjährigen«, prognostiziert James Vaupel, Direktor des Max-Planck-Instituts für demografische Forschung in Rostock. Laut dem Datenreport des Statistischen Bundesamtes zu Bevölkerung und Demografie 2013, hat ein 2010 in Deutschland geborenes Baby eine Chance von 50 Prozent, hundert Jahre alt zu werden.
    Schon jetzt ist die Geschwindigkeit, mit der die Zahl der Hundertjährigen in Deutschland wächst, frappierend: Zwischen 2000 und 2010 stieg sie nach Angaben der Human Mortality Database von 5.937 auf 13.198, das entspricht einer Zunahme von 122 Prozent.
    Und ähnlich rasant geht es weiter: Pro Dekade erhöht sich ihre Zahl um mehr als das Doppelte. Für Deutschland heißt das: Die Zahl der Hundertjährigen wird zwischen 2010 und 2040 von damals 13.000 auf rund 140.000 gestiegen sein.
    Interessant ist dabei vor allem, wie der Zugewinn an Lebensjahren heute zustande kommt: Bis 1920 nahm die Lebenserwartung vor allem zu, weil die Sterblichkeit von Kindern und Jugendlichen beträchtlich sank. Inzwischen geht die Verlängerung des Lebens dagegen zu fast 80 Prozent auf das Konto einer sinkenden Sterblichkeit in der Klasse der über 65-Jährigen, erklärt der Rostocker Demograf Rembrandt Scholz."

    Als einzige wissenschaftliche Studie zur Situation der Hundertjährigen und Älteren in Deutschland existiert jedoch bislang nur eine Heidelberger Studie. Hundertjährige und Ältere sollen  sich vor allem auf Sardinien, in Kalifornien oder auf der japanischen Insel Okinawa finden. Auch innerhalb von Deutschland sind Hundertjährige ungleich verteilt.

    Da die Anzahl der Hundertjährigen und Älteren vergleichsweise klein ist und auch im Jahr 2040 gerade einmal 0,2 Prozent der Bevölkerung in Deutschland so alt sein wird (bei einer Bevölkerungszahl von ca. 70 Mill. Menschen), ist der Beitrag von HAARHOFF in erster Linie der Magie der Zahl 100 geschuldet. Stimmen die Prognosen von James VAUPEL, dann wird erst im 22. Jahrhundert den Hundertjährigen für die heute geborenen Kinder eine Bedeutung zukommen wie sie heutzutage etwa die 80-Jährigen und Älteren haben - vorausgesetzt die Lebensbedingungen und der Gesundheitszustand der Hochaltrigen ändern sich in diesem langen Zeitraum nicht entscheidend.

     
           
       

    Interviews von Heike Haarhoff

     
       

    HAARHOFF, Heike (2010): "Menschliches Leid verringern".
    Embryonentests: Der französische Ethiker Axel Kahn über den entspannten Umgang mit der Präimplantationsdiagnostik in seinem Land und was Deutschland daraus lernen kann,
    in: TAZ v. 15.12.

    HAARHOFF, Heike (2011): "Der Bedarf wird unglaublich steigen".
    Gesundheit: Die Herausforderungen bei der Organisation der Pflege sind so groß wie bei der Bankenkrise, sagt der Experte Jürgen Gohde,
    in: TAZ v. 05.01.

    HAARHOFF, Heike (2011): "Da bin ich gerne radikal".
    Streitgespräch: Katrin Göring-Eckardt (Grüne) lehnt die PID strikt ab. Sie sagt: "Ich will nicht in einer Gesellschaft leben, die Leben mit Behinderung aussortiert." Karl Lauterbach (SPD) will die PID in Ausnahmefällen erlauben. Er sagt: "Es geht nicht um die Selektion von Kindern, sondern von Embryonen.",
    in: TAZ v. 02.07.

    HAARHOFF, Heike (2011): "Eine sehr deutsche Furcht".
    Genetik: Das designte Wunschbaby wird es auch in Zukunft nicht geben, aber die Kriterien für die Diagnostik werden sich verändern, glaubt zumindest der Genetiker Joep Geraedts,
    in: TAZ v. 08.07.

    HAARHOFF, Heike (2011): "Das ist allenfalls gut gemeint".
    Finanzierung: Hohe Verwaltungskosten, aber keine Verbesserung der Pflege - Bert Rürup, Ex-Wirtschaftsweiser, hält nichts von den Plänen des FDP-Gesundheitsministers Bahr,
    in: TAZ v. 23.08.

    HAARHOFF, Heike (2011): "Die Idee ist ein Zukunftsfünfer".
    Pflegereform: Demente dürfen mit zwei Milliarden Euro mehr rechnen, sagt CDU-Politiker Jens Spahn - dank steigender Beiträge und fünf Euro monatlich mehr pro Beitragszahler,
    in: TAZ v. 19.09.

    HAARHOFF, Heike (2011): "Die Kosten werden steigen".
    Pflegereform: Vor der Koalitionsrunde am Wochenende warnt der Chef des Bundesverbandes privater Anbieter sozialer Dienste, Herbert Mauel, vor Einsparungen durch die Hintertür,
    in:
    TAZ v. 05.11.

    HAARHOFF, Heike (2011): "Für die Masse nicht attraktiv".
    Kosten: Eine private Zusatzversicherung, die die Pflegeversicherung zu einer Vollkaskoversicherung macht, ist nicht zu finanzieren, meint
    Bert Rürup,
    in:
    TAZ v. 11.11.

    HAARHOFF, Heike (2014): "Babys entwirft man nicht".
    Grenzen: Christiane Woopen ist Ärztin, Mutter und Vorsitzende des Deutschen Ethikrats. Eltern dürfen nicht alles über ihre Kinder wissen, sagt sie,
    in: TAZ v. 01.03.

     
           
       

    Organversagen (2014).
    Die Krise der Transplantationsmedizin in Deutschland. Mit einem Vorwort von David Wagner
    Referenzverlag

     
       
         
     

    Klappentext

    "Ärzte haben Patienten bevorzugt und andere benachteiligt. Ärzte haben Labordaten gefälscht, Urin in Blutröhrchen gemischt, Dialysen vorgetäuscht. Ärzte haben eigenmächtig entschieden über Lebenschancen schwerkranker Menschen: Die Manipulationen bei der Vergabe lebensrettender Spenderorgane an mehreren deutschen Transplantationskliniken sind einer der größten Medizinskandale der Bundesrepublik. Aber nicht nur. Der Organskandal, er ist mehr als die Geschichte vom Fehlverhalten Einzelner, von falschem Wettbewerbsdenken an Kliniken, von ärztlicher Hybris und von der eklatanten Ressourcenknappheit menschlicher Organe. Er ist der vorläufige Höhepunkt einer strukturellen Krise, in der nicht nur die Transplantationsmedizin steckt. Die Krise betrifft Standesorganisationen, Institutionen der Selbstverwaltung im Gesundheitswesen, Regierung und Parlament. Sie alle haben über Jahre ausgeblendet: Die Frage, wie die Organspende und -verteilung organisiert ist, ist keine rein medizinische. Sie betrifft die Gesellschaft insgesamt und zeigt, ob das deutsche Gesundheitswesen gerecht ist. Das Buch versammelt Hintergründe, Analysen, Fakten und Erfahrungsberichte. Es gibt Denkanstöße, stellt Fragen nach Qualitätssicherung, Prävention, Alternativen. Und es diskutiert Auswege aus der Misere aus gesellschaftspolitischer, juristischer, ökonomischer, medizinischer und ethischer Sicht. Es versteht sich als konstruktiver Appell an Politik wie Gesellschaft, den Organskandal als Chance zu begreifen"

     
     
         
     
           
       

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    Bernd Kittlaus
    webmaster@single-generation.de Erstellt: 28. September 2014
    Update: 02. Mai 2016