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Henrik Müller: Wirtschaftsfaktor Patriotismus

 
       
   
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    Henrik Müller in seiner eigenen Schreibe

     
       
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    Henrik Müller im Gespräch

     
       
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    Wirtschaftsfaktor Patriotismus (2006).
    Vaterlandsliebe in Zeiten der Globalisierung
    Frankfurt a/M: Eichborn

     
       
     
     

    Klappentext

    "Wer zu den Gewinnern der Globalisierung gehören will, muss Patriot sein.

    Seit Jahren schwächelt die deutsche Wirtschaft und die Stimmung im Land ist schlecht, die Gesellschaft verängstigt und verzagt. Warum? Weil, so die These von Henrik Müller, es den Deutschen an Patriotismus mangelt. Und weil gerade in der Ära der Globalisierung eine intakte nationale Identität zum entscheidendenökonomischen Vorteil geworden ist: Es sind Nationen, die sich im weltweiten Wettbewerb als Kollektive behaupten müssen, indem sie Investitionen, Jobs und hoch qualifizierte Arbeitskräfte an sich binden. Wir Deutsche tun uns damit schwer. Deshalb verkaufen wir uns schlecht im Standortwettbewerb, fehlt uns die Kraft zum großen Reformpakt, wandern die mobilsten und produktivsten Köpfe ab. Was also tun? Können wir wirklich lernen, patriotischer zu werden? Henrik Müller zeigt, warum in der Ära der Globalisierung Patriotismus zum entscheidenden Wirtschaftsfaktor wird und wie wir ein aufgeklärtes, selbstbewusstes und offenes Zusammengehörigkeitsgefühl entwickeln können. Ein Debattenbuch, das mit provozierenden Thesen und neuen Ideen zu kontroversen Diskussionen einlädt."

    Inhaltsverzeichnis

    Vorwort

    1 Einleitung: Wie wir den Glauben an uns selbst verloren

    2 Deutschland, eine Wirtschaftsnation

    3 Ökonomische, politische und soziale Funktionen der nationalen Identität

    4 Die Unfähigkeit deutscher Eliten zur Kooperation

    5 Vaterlandslose Gesellen? Die antipatriotische Wirtschaftselite

    6 Sozialkapital und Patriotismus

    7 Demografische Krise und nationale Identität

    8 Mehr Patriotismus wagen? Ein Fazit

    Zitat:

    Die Kinderlosen sind schuld

    "Ein genauer Blick auf die Bevölkerungsdaten zeigt, dass die Geburtenrate nicht deshalb in den vergangenen vier Jahrzehnten gesunken ist, weil immer mehr Paare dem Ideal der Ein-Kind-Familie anhingen. Sondern weil viele Frauen gar keine Kinder mehr bekommen. Ein Drittel der heutigen jüngeren Frauen bleibt ohne Nachwuchs (unter Akademikerinnen, gerade jenen, die in Großstädten wohnen, ist der Anteil noch deutlich höher), in der Generation ihrer Eltern blieben dagegen nur zehn Prozent kinderlos. Dieses eine Drittel der Kinderlosen verursacht die demografischen Probleme Deutschlands, denn die übrigen zwei Drittel bekommen im Schnitt nach wie vor zwei Kinder, also jene Zahl, die erforderlich ist, um in der folgenden Generation ein Elternpaar zu ersetzen." (S.183)

     
     
     
           
         
         
       

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    Bernd Kittlaus
    webmaster@single-generation.de Erstellt: 18. Dezember 2006
    Update: 20. Oktober 2013