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Imran Ayata: Hürriyet Love Express

 
       
   
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    Imran Ayata in seiner eigenen Schreibe

     
       
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    Imran Ayata im Gespräch

     
       

    GRUBER, Georg (2005): "Hürriyet Love Express".
    Imran Ayata, Mitbegründer von Kanak Attak und Buchautor,
    in: Kompass. Sendung des DeutschlandRadio v. 17.03.

    LITERATUREN (2005): "Ich bin ein Teil der deutschen Literatur, so deutsch wie Kafka".
    Ist Fremd-Sein ein Problem, ein Thema oder ein Markt-Vorteil? Vier nicht ganz deutsche Autoren - Terézia Mora, Imran Ayata, Wladimir Kaminer und Navid Kermani im Literaturen-Gespräch,
    in: Literaturen, Nr.4, April

    STAUN, Harald (2005): Verschwende deine Jügünd.
    Der Schriftsteller Imran Ayata tanzt in Kreuzberg und schreibt in Berlin-Mitte. Nun besteigt er den "Hürriyet Love Express",
    in: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung v. 24.04.

    Neu:
    SÖHLER, Maik (2005): Nouveau Chicque Kanakster.
    Die türkische Linke ist besser angezogen,
    in: fluter.de v. 02.05.

     
           
       

    Hürriyet Love Express (2005)
    Köln:
    Kiepenheuer & Witsch

     
       
         
     

    Klappentext

    "Polaroids vom Leben zwischen Kulturen – gerade eben aufgenommen. Imran Ayata erzählt vom Hier und Jetzt junger Kanakster in Deutschland. Dabei schickt er schillernde Typen, verkrachte Existenzen, Taugenichtse und Hasardeure in die Welt und schaut, was geschieht.
    Rosen, die ein Blumenverkäufer mit den Worten »Liebe ist mächtiger als Tito« verschenkt. Ein Kasino, das noch nicht gebaut ist. Eine Kontaktanzeige in »Hürriyet«, die das Leben zweier Männer mächtig durcheinander bringt. Eine geklaute Sonnenbrille, die den Schleudergang nicht überlebt. Imran Ayatas Geschichten handeln von den skurrilen Begebenheiten, die das Leben für junge Migranten in Deutschland bereithält. Sie spielen in Berlin, Frankfurt, Istanbul oder Heidelberg. Aber das ist beinahe herzlich egal. Es interessiert nur das Hier und Jetzt. Oder dreht sich die Erde doch so schnell, dass man rasch den Halt verliert? Ayatas Helden machen sich zum Trottel für die Liebe, und wollen doch eigentlich nur coole Jungs sein. Sie hoffen auf etwas Ruhe in einem Leben, das sie ständig davonzutragen droht, und stürzen doch kopfüber in den nächsten Rausch. Es sind die unfreiwilligen Rollenspiele, die Ayata interessieren. Wie Brause in einem Wasserglas löst er Coolness in Melancholie und Moral in Lächerlichkeit auf. Seine Figuren treiben durch die Gegenwart – voller Sehnsucht und mit großem Witz erzählt."

     
         
     
           
       

    Rezensionen

    SÖHLER, Maik (2005): Ortlose Nachtgestalten.
    Neuer Kanakster-Chic: Imran Ayatas Erzählsammlung "Hürriyet Love Express",
    in: TAZ v. 30.04.

    FUHRIG, Dirk (2005): Wer braucht einen Sprachkurs?
    Imran Ayatas jedenfalls nicht: Sein Debüt "Hürriyet Love Express" ist federleicht und ohne Attitüde,
    in: Frankfurter Rundschau v. 17.08.

     
       

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    Bernd Kittlaus
    webmaster@single-generation.de Erstellt: 24. April 2005
    Update: 21. Mai 2015