[ Autoren der Generation Golf ] [ News ] [ Homepage ]

 
       
   

Susanne Fischer: Ansichten einer späten Mutter

 
       
     
       
   

Susanne Fischer  in ihrer eigenen Schreibe

 
   

FISCHER, Susanne (2013): Reif für die Windel.
Plädoyer: Unsere Autorin bekam mit 43 ihr erstes Kind. Damit ist sie längst keine Ausnahme mehr. Für das Recht auf eine späte Geburt,
in:
Freitag, Nr.44 v. 31.10.

 
       
   

Susanne Fischer: Porträts und Gespräche

 
   

KRINGS, Dorothee (2013): Späte Mütter - vom Glück in letzter Sekunde.
Den Mann für eine Familie fand Susanne Fischer erst spät - und bekam mit 43 ihr erstes Kind. Genau zur richtigen Zeit, findet sie,
in: Rheinische Post Online
v. 16.06.

 
       
   

Susanne Fischer in der Debatte

 
   
Spiegel-Titelgeschichte: Späte Eltern.
Vom Kinderkriegen in der zweiten Lebenshälfte

THIMM, Katja (2014): Oh, Baby!
Die Zahl der Paare, die im fortgeschrittenen Alter Eltern werden, steigt. Manche Experten sprechen von einer unterschätzten Entwicklung sie ist ein Segen für die Gesellschaft - und gleichzeitig ihr Fluch,
in: Spiegel Nr.17 v. 19.04.

 
       
   

Ansichten einer späten Mutter (2013)
Hamburg:
Hoffmann & Campe

 
   
     
 

Klappentext

"Frauen, die mit über 40 ihr erstes Kind bekommen, sind in der Regel hochqualifiziert, beruflich erfolgreich und leben in stabilen Partnerschaften. Dennoch gelten sie hierzulande wahlweise als Egoistinnen, Glucken oder Karrierezicken. Die Journalistin Susanne Fischer ist eine von ihnen - und wehrt sich."

Zitat:

Späte Mutterschaft liegt im Trend

"Ich habe der Statistik ein Schnäppchen geschlagen, hurra! Im jüngsten Fachbericht der Bundesregierung, dem »Familienreport 2011«, zählte ich noch zu den 22 Prozent meines Jahrgangs (1968), die im Jahr 2009 41 Jahre alt und kinderlos waren. Mit mir haben die deutschen Demografen nicht mehr gerechnet. Und meine Familie auch nicht. Wie sagte so charmant meine 80-jährige (kinderlose) Tante, als ich ihr von meiner Schwangerschaft erzählte? »Ich dachte ja eher, du kommst jetzt in die Wechseljahre«.
Mutter mit 43 - darf frau das? (...).
Zu meiner Beruhigung kann ich sagen: Ich bin nicht allein. (...). Die Zahl der Frauen, die mit über 35 Jahren (noch) ein Kind bekommen, steigt von Jahr zu Jahr, vor allem in Westdeutschland und da vor allem in den Städten und unter den Akademikerinnen. Jede vierte Frau in Deutschland bringt inzwischen mit über 35 Jahren ihr erstes Kind zur Welt. Schaue ich mich unter meinen Freundinnen um, kommt es mir sogar vor, als müssten es noch viel mehr sein. Und auch die Zahl der (Erst-)-Mütter über 40 wächst. 2008 lag der Anteil der verheirateten Frauen, die bei der Geburt ihres ersten Kindes 40 Jahre oder älter waren, bei 3,4 Prozent, Tendenz steigend. In München machen die Mütter über 40  sogar schon fünf Prozent aus, in anderen Großstädten sieht es ähnlich aus."
(2013, 22f.) 

Inhaltsverzeichnis

1 Der Bauch der alten Schachtel
2 2940 Gramm Glück
3 Von guten und späten Müttern
4 "Wir haben doch unsere Bonsai" oder Von den sorglosen Zwanzigern
5 Von der Angst zu springen
6 "Zurück auf null"
7 Das Mädchen in Beirut
8 Der Richtige
9 Wer hat an der Uhr gedreht?
10 Unter Frauen
11 Glucke im Glück
Q Quellen

 
     
 
       
   

Beiträge von single-generation.de zum Thema

Die Reproduktionsmedizin und die Fruchtbarkeitskrise - Eine Bibliografie der Debatte um Geburtenrückgang und ungewollte Kinderlosigkeit

Die Kinderlosigkeit der Akademikerinnen - Ist die Talsohle bei den Akademikerinnen erreicht? Eine Kritik der Debatte um die Geburtenentwicklung anhand neuer Erkenntnisse

Späte Mütter - Ein Bibliografie

 
       
   

Weiterführende Links

 
     
   
 
   

Bitte beachten Sie:
single-generation.de ist nicht verantwortlich für die Inhalte externer Internetseiten

 
   
 
     
   
 
   
© 2002-2014
Bernd Kittlaus
webmaster@single-generation.de Erstellt: 02. Dezember 2014
Update: 02. Dezember 2014