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Airen: Strobo & I am Airen Man

 
       
     
       
   
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    Airen in seiner eigenen Schreibe

     
       

    AIREN (2010): Wie mich die alte Zeit einholte.
    Airen hat ein Tagebuch über die Woche geführt, in der bekannt wurde, dass Helene Hegemann bei ihm abgeschrieben hat. Ein Auszug,
    in: Welt am Sonntag v. 28.03.

    AIREN (2010): Das Skandal-Tagebuch.
    Nur Insider kannten den Blogger Airen und sein Buch "Strobo". Dann kam heraus: Helene Hegemann hat in ihrem Bestseller "Axolotl Roadkill" bei ihm abgeschrieben. Exklusiv für den Rolling Stone hat Airen über diese Phase Tagebuch geführt,
    in: Rolling Stone, April

     
           
       

    Airen: Porträts und Gespräche

     
       

    RÜTHER, Tobias (2010): Berghainer Elegie.
    Wer ist der Mann, der sich Airen nennt?
    in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 12.02.

    RÜTHER, Tobias (2010): Helene Hegemann hat das nicht erlebt.
    Ein Plagiat mit Folgen: Erstmals greift der Blogger Airen selbst in die Debatte um "Axolotl Roadkill" ein. Ein Gespräch mit dem bestohlenen Autor von "Strobo",
    in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 12.02.

    SCHMITZ, Thorsten (2010): Der Schattenmann.
    Wer ist der Blogger, bei dem Helene Hegemann ihre Berghain-Erlebnisse abgeschrieben hat? Ein Besuch bei Airen, während Harald Schmidt die Plagiatorin hofiert,
    in: Süddeutsche Zeitung v. 13.02.

    GERNERT, Johannes (2010): Techno-Blogger.
    Der Identitätsspender der Bestsellerautorin,
    in: Berliner Zeitung v. 13.02.

    GERNERT, Johannes & Boris HALVA (2010): Der Abgeschriebene,
    in: Frankfurter Rundschau v. 16.02.

    MAUS, Stephan (2010): "Ich war vom Umfang der kopierten Stellen überrascht".
    Der plagiierte Blogger Airen meldet sich zu Wort,
    in: Stern Nr.8 v. 18.02.

    KITTEL, Sören (2010): "Wer den Exzess lebt, verpasst viele andere Sachen".
    Der Berliner Blogger und Buchautor Airen wurde deutschlandweit bekannt, weil die Jungautorin Helene Hegemann in ihrem Buch "Axolotl Roadkill" mehrere seiner Sätze übernahm. In seinen Büchern "Strobo" (2009) und "I Am Airen Man" (ab morgen im Buchhandel) erfahren die Leser mehr über ein Leben im Berliner Party-Underground. Ein E-Mail-Interview mit Airen,
    in: Berliner Morgenpost v. 26.03.

    KITTEL, Sören (2010): "Keine Tabus, keine Regeln, keine Gesetze".
    E-Mail-Interview mit Airen,
    in: Berliner Morgenpost Online v. 26.03.

    ROSENFELDER, Andreas (2010): So krass ist nur das ungelebte Leben.
    Phantomglück: Andreas Rosenfelder hat Airen getroffen, Deutschlands anonymsten Schriftsteller,
    in: Welt am Sonntag v. 28.03.

    POKATZKY, Klaus (2010): "Von Null auf Hundert".
    Blogger Airen über sein Leben nach dem Hegemann-Plagiat,
    in: DeutschlandRadio v. 29.03.

    SCHIMMELBUSCH, Alexander (2010): "Drogen und Geilheit".
    Kaum hat die Welt sein erstes Buch "Strobo" registriert, veröffentlicht der Blogger Airen jetzt den Roman "I Am Airen Man". Ein Gespräch über die Lust am Rausch, Sex mit Transen und seine Auswanderungspläne,
    in: Rolling Stone, April

    RAPP, Tobias (2010): "Ich dachte, Helene wäre so fertig wie ich".
    Die umstrittene Nachwuchsautorin Helene Hegemann schrieb bei ihm ab, jetzt ist der Blogger Airen selbst berühmt. Im Interview spricht er über die unangenehmen Seiten des Ruhms, das Leben ohne Drogen - und seinen neuen Job als Schriftsteller,
    in:
    Spiegel Online v. 01.04.

    Infos zu: Tobias Rapp - Autor der Generation Golf
     
           
       

    Airen in der Debatte

     
       

    GLAM (2010): Selber leben! Selber schreiben!
    Das, wofür wir uns schämen, macht uns interessant: Vom Selbstverständnis der Blogger,
    in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 12.02.

    FELBER, Franziska (2010): Airen oder Goetz sind die Ausnahmen.
    Neue Wege auf den Buchmarkt: Blogger veröffentlichen ihre Werke,
    in: Welt v. 31.03.

     
           
       

    I am Airen Man (2010)
    Blumenbar Verlag

     
       
         
     

    Klappentext

    "Ein junger Mann hat zwei Jahre Berlin überlebt und geht nach Mexiko-City. Die Tage und Nächte spielen sich zwischen Flashbacks und exzessiven Erkundungen ab.

    Er wird ein Mädchen kennenlernen, und er wird sie herüberholen wollen in das, was er für sein Leben hält.

    Die Hölle, so viel steht von Anfang an fest, ist nicht der Absturz, sondern das Mittelmaß."

     
         
     
           
       

    Rezensionen

    BARTELS, Gerrit (2010): Ja zum Leichtsinn.
    Gier nach Drogen, Sex, Leben: Airens Mexiko-Buch "I Am Airen Man",
    in: Tagesspiegel v. 29.03.

    HOLZGREVE, Linda (2010): Zurück, um alles mit allem zu verquirlen,
    in: Berliner Zeitung v. 31.03.

    SCHARNIGG, Max (2010): Plagiatoren aufgemerkt!
    Airen hat seine zweite Selbstbedienungstheke aufgemacht,
    in: jetzt.sueddeutsche.de v. 31.03.

    AREND, Ingo (2010): Ein großer Schriftsteller?
    Vom Blog zum ­Roman: „I am Airen Man“ von Airen ist ein Amalgam aus Party­slang und Umgangssprache. Nett zu lesen. Aber ein großes Buch ist es nicht geworden,
    in:
    Freitag Online v. 10.04.

    SCHMIDT, Christopher (2010): Ich bin pervers, tut mir leid.
    Nachdem Helene Hegemanns Skandalbuch den Blogger Airen berühmt machte, wird nun sein zweites Buch veröffentlicht: I Am Airen Man. Aus dem Tagebuch eines Techno-Taugenichts,
    in:
    Süddeutsche Zeitung v. 16.04.

    JUNGEN, Oliver (2010): Dionysos war beim Friseur.
    Nietzsche für Doofe: Airen, der von Helene Hegemann plagiierte Blogger, wendet sich in seinem zweiten Roman vom harten Leben ab und nimmt die letzte Ausfahrt Wickelkurs,
    in:
    Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 16.04.

    Neu:
    APIN, Nina (2010): Das Party-Ich im Erfahrungssteinbruch.
    Nach dem Hype: Der von Hegemann zitierte Airen lotet in "I am Airen Man" sein Potenzial als Schriftsteller aus,
    in:
    TAZ v. 19.04.

     
           
       

    Strobo (2009)
    SuKulTRuR Verlag

     
       
         
     

    Klappentext

    "»Das Unerträgliche erträglich machen«, beschreibt Airen den Morgen, als er auf einer Afterhour mit drei Unbekannten zu sich kommt, »darum geht es doch im Leben.« Airen hat fünf verschiedene Drogen im Blut, wird sich gleich mit Valium in den Schlaf zwingen und später gefühllosen Sex mit einer alten Bekannten haben. Im Laufe des Buches wird Airen zweimal verhaftet, sitzt elf Tage im Gefängnis, verkauft Drogen auf der Loveparade, nimmt beinahe am Berliner Firmenlauf teil, hat Sex mit Frauen, Männern, Prostituierten und Transsexuellen und arbeitet jeden Tag in einer Unternehmensberatung.

    Der Blogger Airen hat zwei Jahre Berlin mitgeschrieben. Eine Zeit, in der sein Leben zwischen Wirtschaftsstudium und Gefängnis, zwischen Beratungsfirma und Darkroom nur zwei Konstanten kennt: Techno und Drogen. Wie lebt es sich im Techno-Fieber? Wie sieht das Leben eines Menschen aus, der nach zwei Tagen Party am Montag wieder zur Arbeit geht?

    »Airen hat den Kontrastregler seines Lebens voll auf rechts gedreht«, schreibt der Münchner Autor Deef Pirmasens. Er vertonte in seinem Podcast »Die Gefühlskonserve« das »Strobo«-Kapitel »In der Hölle« und wurde u.a. dafür mit dem internationalen »Best of Blogs«-Award der Deutschen Welle ausgezeichnet. »Strobo« ist ein im Rausch geschriebenes, schonungslos ehrliches, hartes und intensives Werk. Die Spirale aus Ekstase und Ernüchterung, aus Party und Zusammenbruch dreht sich für Airen immer schneller ... Am Ende scheint es für ihn nur noch einen Ausweg zu geben: Mexiko."

     
         
     
           
       

    Beitrag von single-generation.de zum Thema

    Berlin, Techno und der Easyjetset. Oder wie Techno zur einflussreichsten Hauptstadtkultur geworden ist
     
       

    Das Buch in der Debatte

    KILB, Andreas (2010): Entriegelung der Sinne.
    Vom "poète maudit" zur verfluchten Poetin: Die junge Autorin Helene Hegemann hat sich von dem Roman "Strobo" des Bloggers Airen inspirieren lassen. Was taugt die Vorlage?
    in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 09.02.

    christina-waechter (2010): "Das sind immer noch zwei unterschiedliche Bücher".
    Gespräch mit Frank Maleu, "Strobo"-Verleger,
    in: jetzt.sueddeutsche.de v. 09.02.

    BUCHNER, Kathrin (2010): Plagiatsdiskussion um "Axolotl Roadkill".
    "Das Original wurde unter Schmerzen geschrieben". Gespräch mit Frank Maleu,
    in: Stern Online v. 09.02.

    SONNABEND, Lisa (2010): ...und nun das Kapitel "Speedficken".
    "Strobo"-Lesung in München,
    in: sueddeutsche.de v. 19.02.

    ROENTGEN, Hans-Peter (2010): Die Roaring Twenties.
    Airens "Strobo" schildert Techno, Drogen und Spätpubertät,
    in: literaturkritik.de v. 19.02.

    BRAUN, Christoph (2010): Purer Exzess,
    in: Fluter v. 19.02.

     
       

    Lesungen

    KÜVELER, Jan (2010): Koksen ist nicht zwingend.
    Deef Pirmasens tourt mit Airens "Strobo" durch die Republik. Ein Gespräch mit dem Blogger,
    in: Welt Kompakt v. 26.03.

    LOICHINGER, Stephan (2010): Fünf Ausrufezeichen,
    in: Frankfurter Rundschau v. 26.03.

     
       

    Weiterführende Links

     
         
       
     
       

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    Bernd Kittlaus
    webmaster@single-generation.de Erstellt: 12. Februar 2010
    Update: 18. Januar 2015