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Florentine Fritzen: Plus Minus 30 & Eintopfemanzen

 
       
   
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    Florentine Fritzen in ihrer eigenen Schreibe

     
       

    FRITZEN, Florentine (2005): Adoptivkinder.
    Im Schilfkörbchen,
    in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 29.11
    .

    FRITZEN, Florentine (2007): Zuletzt geküsst im Kindergarten,
    in: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung v. 04.02.

    Menschen ohne Beziehungserfahrung

    FRITZEN, Florentine (2007): Porno statt Lego.
    Immer früher, immer härter und von Liebe keine Spur: Kinder und Jugendliche seien völlig oversexed, heißt es. Aber stimmt das überhaupt?
    in: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung v. 01.04.

    FRITZEN, Florentine (2008): Projekt Kind,
    in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 29.07.

    FRITZEN, Florentine (2009): Dreißigjährige ohne Visionen,
    in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 14.04.

    FRITZEN, Florentine (2010): Vater, Mutter, Kind.
    Die Zahl der unehelichen Geburten Steigt. Aber auch der Anteil junger Eltern, die ohne Trauschein zusammenleben,
    in: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung v. 06.06.

    FRITZEN, Florentine (2010): Ein Kraftakt für Erwachsene.
    Am 1. August ist Stichtag. Dann gilt der Anspruch auf einen Kita-Platz für Kinder unter drei. Viele Eltern wollen darauf nicht verzichten. Wie geht es den Kindern dabei?
    in: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung v. 16.06.

    FRITZEN, Florentine (2010): Pastinake ist auch sehr lecker.
    Bloß nicht auf der Karotte beharren: Im Pekip-Kurs darf die Großstädterin ganz Mutter sein,
    in: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung v. 12.12.

    FRITZEN, Florentine (2011): Fruchtbare Politik.
    Die deutsche Geburtenrate liegt bei 1,4 Kindern pro Frau. Der Staat will mit neuen Hilfen für eine Steigerung sorgen. Doch die politischen Schrauben greifen bei der Demographie nur bedingt,
    in: faz.net v. 04.12.

    Florentine FRITZEN plädiert für Kostenzuschuss bei künstlicher Befruchtung, weil nur hier ein eindeutiger Zusammenhang zur Geburtenentwicklung bestehe - wenngleich dies die Geburtenrate kaum messbar verändert.

    FRITZEN, Florentine (2013): Böses Betreuungsgeld,
    in:
    Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung v. 24.03.

    Florentine FRITZEN verteidigt das Betreuungsgeld als Wahlfreiheit.

    FRITZEN, Florentine (2013): Wir sind Familie,
    in:
    Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung v. 08.09.

    FRITZEN, Florentine (2013): Der Albtraum der ewigen Fruchtbarkeit.
    Späte Mütter gab es schon immer. Heute sind sie ein Trend. Das hat Folgen,
    in:
    Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung v. 27.10.

    FRITZEN, Florentine & Tobias RÖSMANN (2014): Ruhe, ihr Jammerfrauen!
    Eure Ausreden zum Kinderkriegen sind narzisstisch und absurd,
    in: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung v. 12.01.

    FRITZEN, Florentine (2014): Teilzeit darf nicht mehr nach Frauenfalle klingen.
    Gleichberechtigung: Wenn Manuela Schwesigs Vorschläge zum Elterngeld Gesetz werden, dann könnte sich unser Blick auf Teilzeitkräfte verändern. Teilzeit könnte in den Augen mancher Chefs besonders hohe Motivation bedeuten,
    in: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung v. 27.04.

    FRITZEN, Florentine (2014): Kita-Deutschland kurz vorm Ziel.
    Jahrelang hieß es, die Bevölkerung schrumpfe. Jetzt stimmt das nicht mehr - aber viele Wissenschaftler glauben immer noch daran,
    in:
    Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung v. 20.07.

    Florentine FRITZEN macht Front gegen den Kitaausbau, indem sie hervorhebt, dass die "private Betreuung" durch Mütter immer noch von der Mehrheit der Eltern gewünscht wird.

    FRITZEN, Florentine (2014): Silikon.
    Apple und Facebook finanzieren ihren Mitarbeiterinnen einen Traum: sie von den Fesseln ihrer Biologie zu lösen. Oder wenigstens die biologische Uhr für eine Weile anzuhalten. So können die Frauen Karriere machen. Oder werden sie nur geschmiert? Wie Zahnrüdchen in einem viel größeren Uhrwerk,
    in:
    Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung v. 19.10.

    Florentine FRITZEN vertritt im Politikteil die Gegenposition zu Corinna BUDRAS:

    "Jede Frau, die in einen solchen Deal einwilligt, stimmt damit der Annahme zu, dass ihre Biologie ein eklatantes Defizit aufweist: den rapiden Rückgang der Fruchtbarkeit ab Mitte 30 und damit den Kinderwunsch zur vermeintlichen Unzeit. Eine Annahme, die der Arbeitsmarkt teilt.
    Passend dazu verkünden Ärzte in Kinderwunschzentren auch in Deutschland, zu ihnen komme ein »undogmatischer, erfolgreicher, selbstbestimmter Frauentyp«. Wer nicht kommt, ist demnach dogmatisch, erfolglos, abhängig? So entstehen aus Werbesprüchen soziale Dogmen, verkleidet als flotte Rollenmuster.

    Für FRITZEN geben Dave EGGERs Circles, Aldous HUXLEYs Brave New World und Kazuo ISHIGUROs Alles, was wir geben müssten die Richtung vor, in den das Angebot von Apple und Facebook weist.

    FRITZEN, Florentine (2014): Baby.
    Das gibt Ärger: Deutsche Gerichte schützen die Ehe. Dabei verlangt das Grundgesetz gerade das. Derweil entsteht ein Markt für Babys,
    in:
    Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung v. 23.11.

    Florentine FRITZEN findet es ganz okay, dass die Kostenerstattung bei künstlicher Befruchtung nur für Ehepaare gilt. Sie sieht dadurch eine Stärkung der Institution Ehe:

    "Praktiker berichten, dass sich mehr als die Hälfte der unverheirateten Paare für die Ehe entscheidet, sobald klar wird, dass sich der Kinderwunsch nicht auf natürlichem Weg erfüllt - und also teuer wird."

    Außerdem fordert sie mehr Aufklärungskampagnen, denn die biologischen Uhren der Frauen ticken ihr zu spät.

    Neu:
    FRITZEN, Florentine (2015): Die Schattenseite der Babyindustrie,
    in:
    Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung v. 22.11.

     
           
       

    Florentine Fritzen im Gespräch

     
       

    fehlt noch

     
           
       

    Eintopfemanzen (2010).
    Wie wir wurden, was wir sind. Mit Kommentaren eines echten Kuschelkerls
    Winkler & Artemis

     
       
         
     

    Klappentext

    "Die heutige Frau ist schrecklich kompliziert, sagt Florentine Fritzen. Sie will im Beruf erfolgreich sein und gleichzeitig die perfekte Hausfrau, aufregende Partnerin und liebevolle Mutter abgeben. Dabei macht sie nicht nur sich selbst sondern auch den Männern das Leben schwer. Welcher Typ passt schon genau zu einer Eintopfemanze? Und genau zu ihr passen, dass muss er schon. Florentine Fritzen porträtiert die heutige Frau, schaut in die Geschichte, wie es bei den Großeltern und Eltern war, und hält dagegen, wenn ihr Mann mit seinen Zwischenrufen mal wieder gar nicht ihrer Meinung ist."

     
         
     
           
       

    Rezensionen

    fehlen noch

     
           
       

    Plus Minus 30 (2009).
    ...oder die Suche nach dem perfekten Leben
    Winkler & Artemis (vergriffen)

     
       
         
     

    Klappentext

    "Mit 30 ist die Zeit der Träumereien endgültig vorbei. Eigentlich ist vieles schon erreicht: Erfolg im Beruf, eine Eigentumswohnung, eine vermeintlich erfüllende Beziehung, supergute Freunde. Doch glücklich sind die Dreißigjährigen noch lange nicht. Sie wollen mehr und mühen sich immer weiter ab, damit irgendwann alles perfekt ist. Denn dann - davon sind sie fest überzeugt - wird es kommen: das große Glück. Gnadenlos ehrlich nimmt Florentine Fritzen ihre Altersgenossen unter die Lupe und entwirft ein Bild einer kopfgesteuerten Generation, der die Verbindung zu sich selbst abhandengekommen ist. Werden wir endlich glücklich sein, wenn wir auf der To-do-Liste unseres Lebens genügend Punkte abgehakt haben? Wenn hinter Karriere, Traumpartner oder Familie ein "Erledigt" steht? Viele Menschen um die 30 denken: Ja. Deshalb schuften sie, strampeln sich ab - manchmal bis zur völligen Erschöpfung. Wen wundert es da, dass diese Perfektionisten, wie Florentine Fritzen sie nennt, oft gar nicht mehr wissen, wer sie selbst sind und was sie wirklich wollen. Gnadenlos ehrlich nimmt Florentine Fritzen ihre Altersgenossen unter die Lupe und entwirft das Bild einer kopfgesteuerten Generation, der die Verbindung zu sich selbst abhandengekommen ist."

     
         
     
           
       

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    Bernd Kittlaus
    webmaster@single-generation.de Erstellt: 20. Juli 2014
    Update: 02. Mai 2016