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Julia Friedrichs: Gestatten: Elite

 
       
     
       
   
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    Julia Friedrichs in ihrer eigenen Schreibe

     
       
    Zeit-Magazin:
    Ruhe sanft

    FRIEDRICHS, Julia (2009): Die 499-Euro-Frage.
    Was ist Angehörigen eine Beerdigung heute noch wert? Die Branche der Discount-Bestatter boomt. Unsere Autorin hat sich einen Monat lang in die Welt des billigen Sterbens begeben,
    in: ZEIT-Magazin Nr.17 v. 16.04.

    NEUE GESELLSCHAFT/FRANKFURTER HEFTE-Thema:
    Eine neue Klassengesellschaft?

    FRIEDRICHS, Julia  (2012): Exklusion von oben.
    Wenn von fragmentierter Gesellschaft, von Exklusion etc. die Rede ist, darf man auch die nicht verschweigen, die sich gerne als "Elite" verstehen, den Niederungen des Alltäglichen entrückt sind und sich in ihrer "Selbst-Exklusion" ganz gut eingerichtet haben. Doch was bedeutet das letztlich für die Gesellschaft?
    in: Neue Gesellschaft/Frankfurter Hefte, Heft 3, März

    ZEIT-Thema: Die Erbenrepublik.
    Fünfzig Prozent der Deutschen werden in den kommenden Jahren etwas erben, die anderen nichts. Julia Friedrichs fragt, was das wohl mit uns allen macht

    Neu:
    FRIEDRICHS, Julia (2015): Eine Klasse für sich.
    Noch nie wurde in Deutschland so viel Vermögen vererbt. Ist es gerecht, dass manche, ohne zu arbeiten, viel Geld kriegen und dafür kaum Steuern zahlen? Zeit für ein paar Fragen,
    in:
    ZEITmagazin Nr.11 v. 12.03.

     
           
       

    Julia Friedrichs im Gespräch

     
       

    SCHLESIGER, Christian (2008): Eliten-Chronistin Friedrichs "Schockiert haben mich private Kindergärten",
    in: wiwo.de v. 27.02.

    FUCHS, Sebastian (2008): "Die Elite lebt in einer Art Parallelwelt".
    Julia Friedrichs im Gespräch,
    in: Galore Nr.38, April

    SCHMIDT, Wolf (2008): "Nur der Habitus zählt".
    Der Aufstieg in die Elite erfolgt in Deutschland vor allem über finanzkräftige Eltern, sagt die Journalistin Julia Friedrichs. Sie hat in den Kaderschmieden der Wirtschaft recherchiert und findet: Dort fehlt Kontakt mit dem Rest der Gesellschaft,
    in: TAZ v. 23.04.

    DILLIG, Annabel (2009): "Wieder einer weniger!"
    Julia Friedrichs hat das Bewerbungsverfahren bei McKinsey durchlaufen - und wurde genommen. Sie schlug den Beratervertrag aus und schrieb lieber ein Buch: über die "Mächtigen von Morgen",
    in: Neon, März

     
           
       

    Ideale (2011).
    Auf der Suche nach dem, was zählt
    Hamburg: Hoffmann und Campe

     
       
         
     

    Klappentext

    "Die Diagnose der Sozialforscher ist eindeutig: In Deutschland wächst eine Generation heran, die vor allem pragmatisch ist. Doch wollen wir eine Gesellschaft, in der sich nicht einmal mehr die Jungen gestatten, an Utopien zu glauben und für eine bessere und gerechtere Welt einzutreten? Und wo sind die Vorbilder? Ein Jahr lang machte Julia Friedrichs sich auf die Suche nach Menschen mit Idealen. Sie traf jene, die ihnen treu blieben, und jene, die sie verrieten. Ihre Reise führte sie in die Büros von Gerhard Schröder und Peter Hartz; aber auch zu Nichtprominenten, die jenseits des Rampenlichts an der Verwirklichung ihrer Ideen arbeiten. Eine persönliche Suche nach Antworten auf die Frage, was wirklich zählt im Leben."

     
         
     
           
       

    Rezensionen

    fehlen noch

     
       

    Das Buch in der Debatte

    BISKY, Jens (2011): Die Moralflatrate.
    Wie Julia Friedrichs Ideale zum Wohlfühlen propagiert,
    in:
    Süddeutsche Zeitung v. 02.01.

     
           
       

    Deutschland dritter Klasse (2009).
    Leben in der Unterschicht
    (zusammen mit Eva Müller & Boris Baumholt)

    Hamburg: Hoffmann und Campe

     
       
         
     

    Klappentext

    "Drei Journalisten schauen hin, wo andere wegsehen

    Viel ist geredet worden über das »abgehängte Prekariat«, die »neue Armut« oder die Unterschicht. Wer dabei selten zu Wort kam, waren die Betroffenen selbst, aber auch die Helfer in der Schule, in den Ämtern, in den Familien. Dies Buch gibt diesen Menschen eine Stimme – sie selbst erzählen, wie es ist, ganz unten zu leben.
    In den vergangenen Jahren hat sich eine Gruppe der »Ausgeschlossenen« gebildet – Menschen, die nicht mehr am Leben in diesem Land teilnehmen und kaum Hoffnung haben, dass dies eines Tages wieder gelingen wird. Die Autoren haben sie aufgesucht – Familie Weber und die Schüler der Förderschule in Wattenscheid; Heidemarie Danzer, die Menübotin in Berlin, die arm ist, obwohl sie arbeitet; die Mitarbeiter und »Kunden« des reformierten Arbeitsamtes Hagen und die Insassen im Jugendarrest in Wetter an der Ruhr. Neuste Zahlen und Fakten ergänzen die Geschichten und stellen sie in einen größeren Zusammenhang. Ein brisantes Buch über die soziale Schieflage in Deutschland."

     
         
     
           
       

    Rezensionen

    MENSING, Kolja (2009): Leben ohne Arbeit,
    in:
    DeutschlandRadio v. 26.05.

     
       

    Berichte über Lesungen

    ZINSER, Daniela (2009): Die Mitte guckt runter.
    Lesung: "Deutschland dritter Klasse" ist ein Buch über die Unterschicht. Vorgestellt wird es ohne sie,
    in: TAZ v. 22.04.

     
           
       

    Gestatten: Elite (2008).
    Auf den Spuren der Mächtigen von morgen
    Hamburg: Hoffmann und Campe

     
       
         
     

    Klappentext

    "»Es gibt Menschen, sagte er, die sind oben; das sind Gewinner. Und Menschen, die sind unten; die Verlierer.« Und wenn man sich weigert, das zu akzeptieren? »Dann«, sagte der Coach, »heißt es ganz schnell EDEKA: Ende der Karriere.« »Deutschland braucht wieder Eliten«, heißt es von allen Seiten. Wer oder was aber ist heute Elite? Julia Friedrichs begibt sich auf eine Reise zu den angesehensten Eliteschmieden des Landes. Julia Friedrichs ist fünfundzwanzig, als McKinsey ihr ein lukratives Job-Angebot unterbreitet - sie soll künftig zur Elite des Landes gehören. Was man sich darunter vorstellt, erlebt sie bei einem Edel-Assessment-Center - und ist geschockt. Doch das Wort »Elite« lässt sie nicht mehr los. Sie schlägt den Job aus und recherchiert ein Jahr lang an Elite-Universitäten, Elite-Akademien, Elite-Internaten. Sie taucht ein in eine Welt, in der Menschen, die weniger als siebzig Stunden pro Woche arbeiten, »Minderleister« heißen, in der zwanzigjährige Eliteanwärter Talkshow-Auftritte trainieren und Teenager Karriereberatungen buchen."

     
         
     
           
       

    Rezensionen

    RUST, Alicia (2008): Zu Gast bei McKinsey,
    in: DeutschlandRadio v. 17.02.

    MÜHL, Melanie (2008): Beklommen fragt man sich, was dabei wohl alles auf der Strecke bleibt,
    in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 25.02.

    KAUBE, Jürgen (2008): Klassenkampf von oben,
    in: DeutschlandRadio v. 05.03.

    NOLTE, Paul (2008): Wie sollen die da oben sein?
    WG, Salem oder Kulturprotestantismus: Julia Friedrichs durchschaut die Elite von morgen - Heike Schmoll erklärt, warum wir eine Elite brauchen. Beide misstrauen den Institutionen und preisen, die freie, gebildete, verantwortungsbewusste Persönlichkeit,
    in: Literaturbeilage der Süddeutschen Zeitung v. 11.03.

     
       

    Eliten in der Debatte

    MARGUIER, Alexander (2008): Von wegen Vorbild,
    in: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung v. 24.02.

     
       

    Weiterführende Links

     
         
       
     
       

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    Bernd Kittlaus
    webmaster@single-generation.de Erstellt: 09. März 2008
    Update: 14. Juni 2016