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Lara Fritzsche: Das Leben ist kein Ponyhof

 
       
     
       
   
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    Lara Fritzsche in ihrer eigenen Schreibe

     
       

    FRITZSCHE, Lara (2007): Sei doch nicht so zickig!
    Über die Streitkultur von Männern und Frauen - und die von dem Meinen,
    in: Emma, März/April

    FRITZSCHE, Julia & Leonie KAPFER (2009): Geschlechter rollen,
    in: TAZ v. 15.06.

    FRITZSCHE, Lara (2009): Nennt uns bloß nicht Krisenkinder.
    Buch über Abiturienten,
    in: Frankfurter Rundschau v. 29.09.

    FRITZSCHE, Lara (2010): Schiefe Liebe.
    Einer liebt immer mehr als der andere. Unter dem Ungleichgewicht leiden beide - solange keiner etwas dagegen unternimmt,
    in: Neon,
    März

    NEON-Titelgeschichte: Jetzt küss mich endlich!

    FRITZSCHE, Lara (2010): Legt euch aufeinander!
    Sex ist nicht das, was sich ergibt, wenn man sich liebt. Es verhält sich oft umgekehrt: Liebe ist, was sich ergibt, wenn man Sex hat. Also los!
    in: Neon, Juli

    NEON-Titelgeschichte: Komm mit, wir feiern!
    Was man tun kann, um aus einem netten Abend eine unvergessliche Nacht zu machen,

    FRITZSCHE, Lara (2010): Du bist die Party.
    Am Laptop, im Schlafzimmer, auf dem Laufband: In allen Lebensbereichen arbeiten wir ständig daran, uns zu verbessern. Doch wenn es dunkel wird, dann lassen wir uns hängen. Aber so wird das nichts. Ein Plädoyer für mehr Disziplin auf der Tanzfläche,
    in: Neon, September

    FRITSCHE, Lara  (2011): Rein. Raus. Cut!
    Von hinten, von vorne, mit High Heels - so ziemlich jede Choreografie haben wir im Bett schon nachgespielt. Sind wir sexuelle Musterschüler - oder schon lange fremdbestimmt?
    in: Neon, Januar

    FRITZSCHE, Lara (2011): Nicht ohne meine Eltern.
    Keine Generation zuvor hat Mama und Papa so beansprucht wie wir. Wir fordern nicht nur Geld, sondern auch Rat und praktische Lebenshilfe. Zeit, die Nabelschnur zu kappen!
    in: Neon, April

    FRITZSCHE, Lara (2011): Modern Stalking.
    Ein Blick, ein Kuss, eine Google-Suche. Wer heute jemanden kennen lernt, informiert sich erst mal online. Die Idee dahinter: Liebe ist planbar. Ist sie das?
    in: Neon,
    Mai

    NEON-Titelgeschichte: Die beste Stadt für dich!
    Arbeiten, feiern, Freunde finden: Welcher Ort in Deutschland jetzt der richtige für dich ist

    FRITZSCHE, Lara (2011): Köln.
    Für eine Nacht,
    in: Neon,
    Juli

    SZ-Magazin-Thema: Bild der Frau

    Neu:
    FRITZSCHE, Lara (2014): Unguter Hoffnung.
    Neuerdings erwartet die Gesellschaft auch von Schwangeren, dass sie sich allen möglichen Schönheitsidealen unterwerfen. Das ist nicht nur absurd, sondern gefährlich: Es gibt immer mehr Mütter mit Essstörungen,
    in: SZ-Magazin, Heft 5 v. 31.01.

     
           
       

    Lara Fritzsche im Gespräch

     
       

    HOLLSTEIN, Miriam & Alexander KOHNEN (2009): Das Leben ist kein Ponyhof.
    Lara Fritzsche hat ein Jahr lang Abiturienten begleitet - Ein Gespräch über Zuversicht und Verunsicherung der "Generation Casting",
    in: Welt v. 08.10.

     
           
       

    Das Leben ist kein Ponyhof (2009).
    Die unbekannte Welt der Abiturienten
    Köln: Kiepenheuer & Witsch

     
       
         
     

    Klappentext

    "Generation Casting

    Nie zuvor ist mehr von Abiturienten erwartet worden: Sie sollen zügig und fleißig studieren, zugleich ihre Träume verwirklichen, fürs Alter vorsorgen und dabei bloß keine Spießer werden. Viele Kinder sollen sie auch noch bekommen – aber was wollen sie selbst?

    Abiturfeier in einem Kölner Gymnasium. Der Moment, auf den alle so lange gewartet haben, ist endlich da. Stolz und Euphorie liegen auf den Gesichtern von Alexa, Tim und Rike – und ein Hauch Wehmut. Denn jetzt gilt es! Zu keiner Zeit hatten Deutschlands Abiturienten so viele Optionen wie heute: In Australien einen Bachelor machen? In London ein Praktikum? Einen deutsch-französischen Doppelstudiengang? Alles ist möglich, nur Scheitern nicht erlaubt.

    Ein Jahr lang hat die 25-jährige Journalistin Lara Fritzsche eine Abschlussklasse begleitet. Die Zeit reicht von Silvester, als alle miteinander noch einmal unbeschwert feiern wollen, über die Prüfungen, Abschlussfeiern, Bewerbungen, Auslandsreisen bis zum Umzug und Studienbeginn. Weihnachten treffen sie sich wieder und ziehen Bilanz. Ein Jahr der großen Entscheidungen. Und keine darf vermasselt werden, denn der Druck ist riesig.

    Lara Fritzsche schildert anschaulich, was heute im Abitur verlangt wird und wie sich Abiturienten darauf vorbereiten. Und warum ein ordentlicher Vollrausch dabei manchmal durchaus zuträglich ist. Was den 18-/19-Jährigen Familie und Freundschaft, Liebe und Sex bedeuten – und was das Internet damit zu tun hat, dass sie reifer und zynischer sind, als es Abiturienten noch vor zehn Jahren waren.

    Feinfühlig und äußerst unterhaltsam zeichnet sie das Bild einer Generation, die keine Illusionen mehr hat und trotzdem das Gute will, für die Welt und für sich selbst."

     
         
     
           
       

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    Bernd Kittlaus
    webmaster@single-generation.de Erstellt: 15. Oktober 2011
    Update: 30. Januar 2015