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Nina Pauer: Wir haben keine Angst

 
       
   
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    Nina Pauer in ihrer eigenen Schreibe

     
           
       

    PAUER, Nina (2008): Wir Kinder der 68er.
    Sie bekommen leuchtende Augen, wenn sie von der Revolution erzählen. Sie haben uns trotzdem gutbürgerlich erzogen. Sie sind unsere netten Freunde, sie schreiben SMS und machen mit uns Yoga. Und wir, Töchter und Söhne dieser 68er? Was bleibt uns zur Generationen-Abgrenzung? Und müssen wir uns überhaupt abgrenzen? Ein Zwischenruf,
    in: TAZ v. 17.06.

    PAUER, Nina (2009): Wir müssen Freunde bleiben.
    Seit es Facebook gibt, sind Trennungen grausamer denn je,
    in: Die ZEIT Nr. 35 v. 20.08.

    PAUER, Nina (2012): Schmerzensmänner.
    Geschlechterrollen: Heute tragen die jungen Männer Bärte und spielen Gitarre. Sie sind lieb, melancholisch und sehr mit sich selbst beschäftigt. Für die Frauen wird das zum Problem,
    in: Die ZEIT Nr. 2 v. 05.01.

    PAUER, Nina (2014): "Reich mir mal den Rettich rüber".
    Auch die Dreißigjährigen halten Abstand von Idealen und Prinzipien. Privatglück ist ihnen allerdings wichtiger als Karriere,
    in:
    Die ZEIT Nr.37 v. 04.09.

    ZEIT-Thema: Wer hat Angst vor solchen Frauen?
    Sie sind jung, gut im Beruf und behaupten sich im Leben. Viele von ihnen bleiben ohne Partner - und werden ständig gefragt - warum

    Neu:
    PAUER, Nina (2014): Unheimlich unabhängig.
    Sie ist der beliebteste Leistungsträger unserer Gesellschaft: Die junge Frau, erfolgreich, attraktiv und sozial vernetzt. Trotzdem findet sie keinen Mann. Ist das schlimm?
    in: Die ZEIT Nr.50 v. 04.12.

    Nina PAUER schwadroniert über Alleinleben und Einsamkeit (ein Begriff, der im Zeichen der Ökonomisierung des Sozialen einen Wandel erfahren hat). Sie ist damit Teil des Problems, das sie angeblich beschreibt, aber vielmehr erst miterzeugt. Man erfährt viel über neubürgerliche Spießigkeit, aber nichts über die Wirklichkeit derjenigen, die amtsstatistisch als alleinlebend definiert werden. Bereits die Formulierung "Menschen im heiratsfähigen Alter zwischen Ende 20 und Ende 30" setzt im Grunde Partnerschaft mit Ehe gleich, ergo sind Unverheiratete einsam und partnerlos. Während jedoch nicht-alleinlebende Unverheiratete als "partnerlose Unterschicht" nicht einmal erwähnenswert erscheinen, ist das Alleinleben der Karrierefrau inzwischen zum neubürgerlichen Symbol einer fehlgeleiteten Moderne geworden.

    Wer das 1990 erschienene Buch Das ganz normale Chaos der Liebe gelesen hat, der kennt dieses Gitterstäbe-der-Einsamkeit-Gerede bereits zur Genüge, das Nina PAUER da über die Leserschaft ergießt, als ob es der allerneueste Schrei wäre, obwohl es lediglich die Sicht der 68er-Generation unreflektiert nachplappert und ein geringfügiges Update verpasst:

    "Eigens auf sie abgestimmte Identifikationsangebote wie die Fernsehserie Girls (...) porträtieren liebenswert neurotische und sehr einsame Großstadtfrauen (...). Anders als die pummelige Kalorien zählende" Figur der Bridget Jones (...), haben die neuen Protagonistinnen der Einsamkeit sich aber in ihrem Zustand eingerichtet."

    Erst zum Schluss des Artikels kommt PAUER zu den Motiven dieser Vorstellungen über das Single-Dasein:

    "Unsere Zeit, in der Fortpflanzung als demografische Bürgerpflicht angesehen wird, fasst die einsame junge Frau als biologische Beleidigung auf. (...). Offenbar mutwillig fördert sie die unheimlich-futuristisch anmutende Vision einer kommenden Normalität in selbstbestimmter Fortpflanzung, die social freezing, das Einfrieren von Eizellen, als praktische Lösung entdeckt hat, um die Lebensplanung komplett frei gestaltbar werden zu lassen und damit auch die letzte Abhängigkeit an eine alte, verstaubte Zeit zu kappen, in der Faktoren wie Mann, Zeit, Biologie eine Rolle spielen."

    Kurzgefasst: Die erfolgreiche Singlefrau symbolisiert die immerwährende Angst vor dem Aussterben und bietet sich damit hervorragend als Projektionsfläche neubürgerlicher Werte an.

    PAUER beschäftigt sich lediglich mit den typischen Single-Bildern, was fehlt: die Realität des Single-Lebens. Das liegt nicht nur daran, dass wir hier im Feuilleton sind, sondern auch daran, dass sich die empirische Forschung für das Single-Dasein nicht mehr interessiert - höchstens als Negativfolie zur heiligen Familie. Längst vorbei sind die Zeiten als der Feminismus die Singlefrau in den 1980er Jahren als Pionierin der Moderne entdeckte. In den 1990er Jahren wurde sie dann noch von der Lifestyle-Industrie getragen, während der neubürgerliche Wertewandel, dessen erster Bestseller Das ganz normale Chaos der Liebe hieß, bereits seinen langen Schatten vorauswarf. Bridget Jones gehört dagegen bereits jener Ära an, die im Single nur noch das Leidbild, aber nicht mehr das Leitbild sieht.

     
           
       

    Nina Pauer im Gespräch

     
           
       
    MISSY Magazine-Titelgeschichte: Generation Gehetzt.
    Warum Coolsein keine Lösung ist

    KRÖVER, Chris & Stefanie LOHAUS (2011): "Uns geht's nicht gut."
    Nina Pauer (28) und Katja Kullmann (41) haben beide ein Buch über die Auswirkungen der Flexibilisierung auf ihre je eigene Generation geschrieben. Sie vermitteln vor allem eins: So kann es nicht weitergehen. Aber wie dann? Zeit für ein (Generationen-)Gespräch,
    in: Missy Magazine
    , Heft 3

    MÜLLER, Olivia (2012): "Hätte, könnte, sollte ich nicht doch lieber...".
    Die Generation der 30-Jährigen hat scheinbar alles und ist dennoch unglücklich. Autorin Nina Pauer erklärt wieso,
    in:
    Tages-Anzeiger Online v. 23.01.

    GREINER, Lena 6 Daniel SANDER (2012): Burnout ist für alle da.
    Rätselhafte Mittzwanziger: Versteh einer diese Gleichaltrigen! Die Mittelschichtskinder zwischen 20 und 30 haben alles, viele sind trotzdem unglücklich. Nina Pauer und Meredith Haaf haben darüber Bücher geschrieben. Ein Gespräch über Luxusproblemchen und selbstverschuldeten Nervenzusammenbruch,
    in:
    UniSpiegel, Heft 6

     
           
       

    Nina Pauer und die "Schmerzensmänner" in der Debatte

     
           
       

    SCHEUERMANN, Christoph (2012): Lieber nicht.
    Junge Frauen klagen über die Verweichlichung einer Generation junger Männer. Selber schuld,
    in:
    Spiegel, Nr.3 v. 10.01.

    FRIEDRICH-FREKSA, Jenny (2012): Küssen kann man nicht alleine.
    Geschlechterrollen im Wandel: An ihren Strickjacken und den Hornbrillen sollt ihr sie erkennen. Die Geschlechterrollen ändern sich und sorgen für Verwirrung - auch unterhalb der Oberfläche,
    in:
    faz.net v. 17.01.

    KÄMMERLINGS, Richard (2012): Komm ich heut nicht, komm ich morgen.
    Don't be a maybe: Die neue Debatte um Männlichkeit führt in die Irre. Tatsächlich wissen auch die Frauen nicht, was sie wirklich wollen,
    in:
    Welt am Sonntag v. 22.01.

    STEPHAN, Cora (2012): Die Liebe in Zeiten der Allverfügbarkeit.
    Gibt es Alternativen?
    in: Neue Zürcher Zeitung Online v. 26.01.

    Cora STEPHAN, die bereits Anfang der 1980er Jahre in die damalige Debatte um den "Softie" eingriff, meldet sich nun in der "Schmerzensmänner"-Debatte zu Wort.   

    KETTELER, Christiane (2012): Heul doch, Mann!
    Warum die Suche nach dem richtigen Mann nicht weiterführt und der Feminimus keine Helden braucht,
    in: Jungle World Nr.5 v. 26.01.

    KLEMM, Magdalena (2012): Die schwachen Männer sind die stärkeren.
    In der deutschen "Zeit" entfachte Nina Pauer den Geschlechterkampf neu: Sie hat amüsante Argumente gegen den sanften, nachdenklichen jungen Mann - aber sie hat ihn gar nicht kennengelernt. Eine Erwiderung,
    in: Die Presse v. 29.01.

    GREINER, Lena 6 Daniel SANDER (2012): Burnout ist für alle da.
    Rätselhafte Mittzwanziger: Versteh einer diese Gleichaltrigen! Die Mittelschichtskinder zwischen 20 und 30 haben alles, viele sind trotzdem unglücklich. Nina Pauer und Meredith Haaf haben darüber Bücher geschrieben. Ein Gespräch über Luxusproblemchen und selbstverschuldeten Nervenzusammenbruch,
    in:
    UniSpiegel, Heft 6

    SEELIGER, Julia & Margarete STOKOWSKI (2012): Schluss mit dem blöden Identitätsgewichse.
    Kompass: Das Feuilleton diskutiert, ob wir wieder härtere Typen brauchen. Mit Standpunkten von vorgestern und unnötiger Verbissenheit. Der junge Mann hat seine Rolle verloren? Gut so! Ein Hoch auf die neue Unübersichtlichkeit,
    in:
    TAZ v. 31.01.

    MAURER, Marco (2012): Verschwörung der Vollbärte.
    Schmerzensmänner: Identitätskrise durch weinerliche Popsänger? Die "Zeit"-Autorin Nina Pauer macht es sich allzu einfach und entwirft Rollenbilder von vorgestern,
    in: TAZ v. 09.02.

    HORST, Claire (2012): Die Abwehrmacht.
    Die angebliche Verweichlichung des Mannes, die die Journalistin Nina Pauer kritisiert, wird von der antifeministischen Bewegung der »Maskulisten« schon seit längerem beklagt,
    in: Jungle World Nr.7 v. 16.02.

    BÖNT, Ralf (2012): Mann, mach doch mal zart.
    Die Lebenserwartung deutscher Männer liegt fünf Jahre unter der von Frauen. Weil sie nicht auf ihre Gesundheit achten, glaubt Schriftsteller Ralf Bönt . Er propagiert ein neues Bild vom Mann. Und wirbt für mehr Gefühl,
    in: Welt am Sonntag v. 26.02.

    Ralf BÖNT widerspricht den Schmerzensmänner-Thesen von Nina PAUER und weist stattdessen u. a. auf die allein lebenden Männer als Indikator des männlichen Niederganges hin:

    "Die Zahl allein lebender Männer in Deutschland ist rasant angestiegen, allein zwischen 1996 und 2006 um 36 Prozent. Frauen leben allein, weil sie Witwen sind, Männer, weil sie ledig sind. Ihre Lebenserwartung ist noch geringer als die der Männer in einer Partnerschaft. Das verwundert nicht. Es gibt Männer, die zur Physiotherapie gehen, um einmal angefasst zu werden. Manche mögen übervolle Busse oder stehen gern im Gedränge von Diskotheken, weil sie dann Körperkontakt haben können. Das mögen Extremfälle sein, aber generell steht der Mann nicht im Mittelpunkt, wie man jahrzehntelang in feministischer Fixierung auf repräsentative Positionen behauptet hat."

    WIDDER, Jonathan & Jenny FRIEDRICH-FREKSA (2012): Neuer Mann, wir lieben dich!
    Debatte um Nina Pauers "Schmerzensmänner",
    in: Emma, Frühling

     
           
           
       

    Wir haben keine Angst (2011).
    Gruppentherapie einer Generation
    Frankfurt: Fischer Verlag

     
       
         
     

    Klappentext

    "Die Chance meiner Generation war schon immer gleichzeitig auch ihr Fluch: Alles ist möglich! Uns alle plagt diese tiefsitzende, diese von Grund auf fertigmachende Angst davor, uns falsch zu entscheiden. Was, wenn wir im Job, in der Liebe, im gesamten Lebensstil ein falsches Jetzt leben, das das richtige Später verhindert?

    Nina Pauer beschreibt ihre Generation zwischen Zweifel und Glück, Ironie und Angst, zwischen Stress und Geborgenheit"

     
         
     
           
       

    Beitrag von single-generation.de zum Thema

    Von der Spaßgesellschaft zur Angstgesellschaft?

     
           
       

    Rezensionen

    AMRHEIN, Florian (2011): Der Golf fährt nicht mehr.
    Cool und ängstlich: Die 28-jährige Nina Pauer schickt ihre Generation zur Gruppentherapie,
    in: Tagesspiegel v. 02.10.

    "Im Grunde geht es Nina Pauer um das eigene Milieu, um den mittelständisch und in heilen Familienverhältnissen aufgewachsenen Akademikernachwuchs. Diese vergleichsweise kleine Gruppe der heute 25- bis 30-Jährigen porträtiert das Buch dafür sehr authentisch",

    meint Florian AMRHEIN zu Nina PAUERs Buch Wir haben keine Angst. Das Buch dreht sich um das Fallbeispiel eines Paares, das beispielhaft für die Leistungsträger des individualisierten Akademikermilieus steht, weshalb AMRHEIN dem Buch am Schluss doch noch das Etikett Generationenbuch aufklebt:

    "Der Gedanke daran, dass die hier repräsentierten Menschen die zukünftigen Leistungsträger unserer Gesellschaft sein sollen, verleiht »Wir haben keine Angst« eine gewisse Brisanz. In diesem Sinne ist es dann doch ein Generationenbuch."

    Ein Generationenbuch ist es natürlich nicht, sondern ein Buch über eine Generationeneinheit, die bestimmen möchte, wo es lang geht. In diesem Sinne geht die Generationendebatte in die nächste Runde: die Nachfolger der Generation Golf/Ally/Umhängetasche melden sich nun zu Wort. Ihr gemeinsames Motto: Die netten Jahre sind vorbei!

    MEYN, Jörn & Anne REMY (2011): "Eigentlich ist alles gut...".
    Nina Pauer zeichnet in ihrem Buch "Wir haben keine Angst" das Bild einer Generation von Überforderten,
    in: Welt Kompakt v. 05.10.

     
           
       

    Das Buch in der Debatte

    ENGELMEIER, Hanna (2011): Vermessung des Prekären.
    Eine Reihe von Sachbüchern beschreibt die 25- bis 35-Jährigen als verängstigte Generation. Aber stimmt das? Eine Recherche in der Welt jenseits der Festanstellungen,
    in: Freitag Online v. 12.08.

    Hanna ENGELMEIER nimmt 3 Generationenbücher zum Anlass, um ihr Bild der jungen Kreativwirtschaftler zu zeichnen. Nicht Angst, sondern Pragmatismus sei ihr Kennzeichen. Während Katja KULLMANNs Echtleben bereits erschienen ist, kommen diesen Herbst noch zwei Bücher von in den 1980er Jahren geborenen Autorinnen auf den Markt: Nina PAUERs Buch Wir haben keine Angst und Meredith HAAFs Buch heult doch. Über eine Generation und ihre Luxusprobleme. Ein Buch, dessen Thesen man bereits vor fast genau zwei Jahren im SZ-Magazin reifen sehen konnte. Dort stand u. a.:

    "Meine Generation macht einfach alles irgendwie ein bisschen. Die zwei Alternativen zum Mainstream heißen Emos und Hipster. Die einen sind eskapistische Heulsusen, die anderen definieren sich über ein ganz bestimmtes Lifestyleprogramm, das sich aus diversen Posen (ein altes Rennrad fahren), Konsum (MacBooks, enge Hosen, Hornbrillen) und ironischen Anspielungen (billiges Bier, Pornoästhetik) zusammensetzt. Hipsterkultur grenzt sich gegen nichts ab außer gegen den Hipster von gestern. Sie bringt wenig hervor außer einer Ansammlung von Konsumvorgaben."   

    LAUENSTEIN, Mercedes (2011): Kein Mut, nirgends.
    Im September erscheinen zwei Generationenbücher, die sich erneut mit dem selbstbezogenen, ängstlichen und unentschlossenen Wesen der heute 25- bis 35-Jährigen befassen. Statt Mut machen sie leider nur schlechte Laune,
    in: jetzt.sueddeutsche.de v. 30.08.

    ELSING, Sarah (2011): Mein Leben ist mehr als ein Luxusproblem.
    Alles sei möglich, bekommen sie immer wieder zu hören. Zwei junge Autorinnen untersuchen die Unentschlossenheit ihrer Generation und fordern: mehr Haltung,
    in: Welt am Sonntag v. 25.09.

    HENSEL, Jana (2011): Die Wütenden.
    Facebook, Liebe per SMS und tägliche Horrorszenarien – ergibt das noch Sinn? Die jungen wütenden Autoren finden sich mit den bekannten Antworten nicht ab,
    in: Freitag Nr.40 v. 06.10.

    BARTELS, Gerrit (2011): Die Zaghaften.
    Generationsromane: Zwischen Weinerlichkeit, Wachstumsschmerz und Weltrettung: Die Generation der um die 30-Jährigen,
    in: Tagesspiegel v. 14.12.

    Gerrit BARTELS beschäftigt sich nochmals mit der Literatur der um die 30Jährigen (Sarah KUTTNER, Nina PAUER, Meredith HAAF, Leif RANDT und Antonia BAUM. Im Gegensatz zu Jana HENSEL sieht er in ihnen nicht die Wütenden, sondern die Zaghaften: Statt mit Daniel BOESE ("Wir sind jung und brauchen die Welt") die Welt zu retten, sorgen sie sich lieber um "Zusammenziehen, Heiraten, Kinder".

    EUL, Alexandra (2012): Generation Angst.
    Ist das Leben echt so furchtbar? Junge Autorinnen schreiben über ihre Generation, die vor lauter Angst manchmal vergisst, sich einzumischen,
    in:
    Emma, Winter

    Alexandra EUL befasst sich mit den Büchern von Sarah KUTTNER ("Wachstumsschmerz"), Nina PAUER, Meredith HAAF und Katja KULLMANN.

     
           
       

    Nina Pauer im WWW

    http://ninapauer.wordpress.com

     
           
       

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    Bernd Kittlaus
    webmaster@single-generation.de Erstellt: 15. August 2011
    Update: 14. April 2017