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Ric Graf: iCool

 
       
   
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    Ric Graf in seiner eigenen Schreibe

     
       
    • GRAF, Ric (2005): Wenn Politik das Träumen zuließe.
      Für Jugendliche hat Politik viel mit Gefühl zu tun - Parteien sind ihnen zu rational,
      in: Das Parlament Nr.44 v. 31.10.

    ZITTY-Titelgeschichte: In ist wer drin ist.
    Club-Report
    • Neu:
      HEYMANN, Nana & Ric GRAF (2007): Geschlossene Gesellschaft,
      in: zitty Nr.23 v. 08.11.

     
           
       

    Ric Graf: Porträts und Gespräche

     
       
    • LOHRE, Matthias (2006): "Wir Jungen sind zu vernünftig".
      Mit gerade einmal 20 Jahren hat der Berliner Ric Graf ein Buch über seine Altersgenossen geschrieben. Andere nennen die Mitte der 80er-Jahre Geborenen "Generation Praktikum" - hineingeboren ins Gefühl ewigen Wohlstands, doch aufgewachsen im Gefühl ewiger Unsicherheit. Zu dieser "prekären Generation" zählt sich auch Graf in seinem Buch "iCool", das in dieser Woche erscheint. Er beschreibt ein Leben zwischen oberflächlichen Kontakten und tiefer Einsamkeit, auf der Suche nach Nähe - und auf der Flucht vor ihr. Ein Gespräch mit dem einstigen Schülersprecher und Assistenten Christoph Schlingensiefs über Scheidungs- und Wohlstandskinder, soziales Engagement und Ideale. Dazu die Antwort auf die Frage: Welche Schuld hat Joschka Fischer an der ganzen Situation?
      in: TAZ v. 29.05.

    Ric GRAF über Scheidungskinder:

    "Greift dieses Gefühl der Unsicherheit nicht noch tiefer, in die Familien? Die Zahl der Scheidungskinder wächst seit Jahren und damit die Zahl der im Urvertrauen früh verletzten Menschen.
              
     Klar hat das damit zu tun. Die Mehrheit der Leute in meiner Oberschulklasse kam aus Scheidungs- beziehungsweise Trennungsfamilien. Aus einem urbanen Phänomen ist ein allgemeines geworden. Da entsteht ein Bedürfnis nach Werten - nicht im konservativen Sinne. Solche Erlebnisse prägen den Umgang vieler Jugendlicher mit Beziehungen, Liebe, familiären Bindungen. Das hat sicher seinen Anteil am weit verbreiteten schizophrenen Verhalten: Jeder will eine Beziehung, aber dies zu sagen trauen wir uns kaum. Wir wollen cool und stark wirken aus Angst vor Verletzung. In meinem Buch heißt es: "Wenn wir jemanden in einer Telenovela weinen sehen, sind wir gerührt und zeigen Verständnis - bei uns selbst würden wir die Tränen meist als Schwäche ansehen."
              
     Sprechen Sie aus eigener Erfahrung?
    Meine Eltern trennten sich, als ich fünf Jahre alt war. Sie stritten sich um das Sorgerecht für mich. Ich wollte ganz instinktiv zu meiner Mutter ziehen. Sie erkrankte sehr bald an Krebs. Zwei Jahre später starb sie."

    KRON, Norbert (2006): Die prekäre Generation,
    Viel wird über die Generation der 20-Jährigen behauptet: bindungsunwillig, markenbewusst und so weiter. Ric Graf, selbst 20, hat seine Generation portraitiert: ihre Zukunftspläne, Träume und Ängste; wie liebt, denkt und lebt sie,
    in: Stilbruch. Sendung des Rundfunk Berlin-Brandenburg v. 08.06.

    • Ric GRAF erklärt u.a. den Buchtitel: "Ich sehe einfach, dass es dieses Diktat, cool zu sein, gibt. Das »i« steht für diese Ichbezogenheit. Und »i-Cool« zusammen auch für dieses Markenbewusstsein, also im Sinne von »i-Pod« und alldem. Daher kam es zu diesem Titel."

    TAUBE, Magdalena (2006): My generation, baby.
    Einsam, markenbewusst und iCool,
    in: fluter.de v. 22.06.

    SIEPMANN, Julia (2006): Wie komme ich bitte zu mir selbst?
    Nach Generation X und Generation Golf sorgt nun die Generation Praktikum für Schlagzeilen. In seinem Buch "icool" hat Ric Graf als 20jähriger das Leben seiner Altersgenossen in Berlin beschrieben,
    in: Welt am Sonntag v. 25.06.

    BRÄUNLEIN, Jürgen (2006): Generation iCool.
    Der Berliner Jungautor Ric Graf,
    in: DeutschlandRadio v. 11.07.

     
           
       

    iCool (2006).
    Wir sind so jung, so falsch, so umgetrieben
    Reinbek
    : Rowohlt

     
       
         
     

    Klappentext

    "Viel wird über die Jugend geschrieben und geurteilt - verstanden wird sie kaum. Deshalb zeichnet Ric Graf (20) erstmals mit dem Blick von innen und anhand vieler Begegnungen und Gespräche mit seinen Altersgenossen ein intensives Porträt seiner Generation: welche Zukunftspläne, Träume und Ängste sie hat, wie sie liebt, denkt und lebt, was sie unterscheidet und was sie mit anderen verbindet. Persönlich und authentisch stellt er das Lebensgefühl der Generation vor, die Deutschland künftig prägen wird."

     
         
     
           
       

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    Bernd Kittlaus
    webmaster@single-generation.de Erstellt: 11. Juli 2006
    Update: 17. März 2015