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Ronja von Rönne: Wir kommen

 
       
     
       
   
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    Ronja von Rönne in ihrer eigenen Schreibe

     
       

    RÖNNE, Ronja von (2015): Warum mich der Feminismus anekelt.
    Die Feminismusdebatte ist langweilig geworden. Wir wollen das mit Radikalpositionen verändern. In Teil 2 unserer Serie sagt Ronja von Rönne, warum der Feminismus sich selbst abschafft,
    in: Welt Online v. 08.04.

     
           
       

    Ronja von Rönne im Gespräch

     
       

    fehlt noch

     
           
       

    Wir kommen (2016).
    Aufbau Verlag

     
       
         
     

    Klappentext

    "In Noras Heimatdorf gehört es sich, den Nachbarn zu grüßen, den Rasen zu mähen und am Ende des Lebens zu sterben. Dass sich plötzlich ausgerechnet Maja, Noras beste Freundin aus Kindheitstagen, an diese althergebrachten Regeln hält und einfach stirbt, kann Nora nicht glauben. Für eine Beerdigung hat Nora ohnehin keine Zeit: Nachts wecken sie Panikattacken, sie muss sich um eine Schildkröte kümmern und ihre einst so progressive Beziehung zu viert droht auseinanderzubrechen. Und dann fährt auch noch ihr Therapeut in Urlaub. Bis zu seiner Rückkehr soll Nora ihre Tage in einem Tagebuch dokumentieren. Also berichtet sie, wie sie sich mit Karl, Leonie, Jonas und einem schweigenden Kind ans Meer flüchtet, um das Verschworene zwischen ihnen zu retten. Doch statt hoffnungsvoller Zukunft drängt sich immer mehr Noras Vergangenheit in den Vordergrund. Es muss doch etwas geben, denken die vier, das sie wieder zusammenzuschweißen vermag, ein großes Fest etwa. Oder ein Mord."

     
         
     
           
       

    Rezensionen

    MÜLLER-SCHWEFE, Moritz (2016): Träume sind so nineties.
    Der Roman heißt "Wir kommen". Von Rönne porträtiert die "wohlbehütetste und depressivste" aller Generationen – leider nicht bissig genug,
    in: TAZ v. 03.03.

    Neu:
    BAYER, Felix (2016): Wir sind jung, wir sind schön, unsere Witze sind meta.
    Sie ist das It-Girl des Berliner journalistisch-literarischen Komplexes: Ronja von Rönne schreibt SUV-Tests und über AfD-Demos, die Antifa nennt sie "antifeministische Feuilletonfresse". Nun erscheint ihr erster Roman. Taugt der was?
    in: Spiegel Online v. 04.03.

     
       

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    Bernd Kittlaus
    webmaster@single-generation.de Erstellt: 06. März 2016
    Update: 06. März 2016