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Severin Winzenburg: Stille Tage in L.A.

 
       
     
       
   
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    Severin Winzenburg in seiner eigenen Schreibe

     
       
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    Severin Winzenburg im Gespräch

     
       
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    Stille Tage in L. A. (2007)
    Reinbek
    : Rowohlt

     
       
     
     

    Klappentext

    "Tim träumt vom Goldenen Zeitalter Hollywoods und von Screwballkomödien. Er ist ein Möchtegern-Don Juan, immer auf der Suche nach der Richtigen.

    Plötzlich winken dem Münchner Filmstudenten vier Wochen Los Angeles: Nik, sein Freund und Kommilitone, gewinnt ein Hollywood-Stipendium, und Tim will unbedingt mit in jene Stadt, in der er als Kind ein Jahr gelebt hat. Nun feiert er in L.A., als gäbe es kein Morgen. Tim trinkt mit Auftragskillern, er ist charmant, lügt und betrügt, sich selbst und andere. Er lernt Celebrities und unfaßbar gut aussehende, aber ziemlich durchgeknallte Amerikanerinnen kennen, die ihm nicht glauben, daß er lieber kuscheln will statt sofort Sex. Denn eigentlich will er nur Esther, eine Norwegerin, in die er sich in Prag verliebt hat und die nun in Disneyworld, Orlando, jobbt. Als sie ihn besucht, scheint alles perfekt – in Wirklichkeit befindet er sich längst in einem gefährlichen Taumel aus Liebe, Freundschaft und Versuchung...

    Ein Roman, der so mitreißend und direkt wie ein Videoclip vom Glanz und Elend einer Generation erzählt: Von seltsam schwerelosen Wesen Mitte zwanzig, die sich darum bemühen, erwachsen zu werden, die oft schlecht gelaunt und ratlos sind, aber immer euphoriebereit, liebenswert und aufrichtig, bestens vernetzt und zugleich lost in (my)space."

     
     
     
           
       
    • Rezensionen

    • LINDEMANN, Thomas (2007): So ist das mit der Jugend von heute.
      Severin Winzenburg hat ein Buch über die neuen Twens geschrieben: Sie lesen nicht und lieben das Internet. Sie sind esoterisch, glauben aber an nichts. Sie kuscheln, haben aber keinen Sex. Ein ganz klein bisschen verrät der Autor auch über sich selbst,
      in: Welt v. 14.04.
      • Inhalt:
        "
        Er war schon einmal Held in der Welt der Fiktion – er ist das Vorbild für eine Hauptfigur aus Joachim Lottmanns Roman »Die Jugend von heute«, der vor drei Jahren erschien. Dort hieß er Elias und glitt mit seinem Onkel »Jolo« durchs Berliner Nachtleben, stets dabei, »Frauen aufzustellen«, aber nie zufrieden. Hatte Lottmann diese Jugend noch extremisiert, um sie zu porträtieren, zeigt Winzenburg sie von innen", verrät LINDEMANN zum Buch "Stille Tage in L.A.".
    • Neu:
      SÖHLER, Maik (2007): Dunkle Flecken einer Generation.
      In Severin Winzenburgs Debütroman "Stille Tage in L. A." hängt ein Mittzwanziger gerne ab, verliebt sich, entliebt sich, solche Sachen. Interessant auch das Netzwerk drumherum,
      in: TAZ v. 12.05.
      • Inhalt:
        SÖHLER stellt das Netzwerk zum Buch vor und macht ganz nebenbei auch Werbung für das taz-blog:

                     "Der Autor Severin Winzenburg ist sowohl ein Mensch aus Fleisch und Blut als auch eine Figur aus den letzten beiden Romanen Joachim Lottmanns (»Die Jugend von heute« und »Zombie Nation«). »Stille Tage in L. A.« ist ein eigenständiger Roman, schreibt aber gleichzeitig Lottmanns Bücher fort und nimmt an diversen Stellen direkt oder indirekt Bezug auf ihn. Gleichzeitig betreibt Winzenburg ein Weblog zum Buch (auch wenn es sträflich vernachlässigt wirkt). Es ist wechselseitig verlinkt mit dem Blog von Rainer Langhans, der es auch immer wieder in die Romane Lottmanns schafft. Lottmann wiederum bloggt ja derzeit für die Online-taz und verweist dort immer wieder auf Winzenburg und gelegentlich auch auf Langhans.
                     Immer noch zu kompliziert? Gut, noch mal anders und neutral formuliert: Da ist also eine Gruppe von Personen, die sich untereinander fördert, indem sie sich gegenseitig Öffentlichkeit verschafft. Früher nannte man so etwas in der Politik oder Wirtschaft eine Seilschaft. In der Kultur sprach man lange von einem Zitationskartell. Heute sind solche Begriffe passé und man nennt es lieber ein Netzwerk."
     
         
       

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    Bernd Kittlaus
    webmaster@single-generation.de Erstellt: 11. Juli 2006
    Update: 20. Juni 2007
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