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Jenni Zylka: Sex & Lügen

 
       
     
       
   
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    Jenni Zylka in ihrer eigenen Schreibe

     
       

    ZYKLA, Jenni (2001): Sex in Stöckelschuhen.
    Spaßig, spießig und Feminismus light: Mit einer neuen Frauen-Sitcom will Pro 7 "Ally McBeal" Paroli bieten ("Sex and the city"),
    in: TAZ v. 18.09.

    TV-Geschichte des Single-Daseins: Sex and the City

    ZYLKA, Jenni (2002): Das Leben in vollen Zügen genießen.
    Wahre Geschichten über Menschen, die bei der Wahl ihrer Partner auf das Schicksal vertrauten,
    in: TAZ v. 26.11.

    ZYLKA, Jenni (2002): Am Fest der Liebe fehlen Flirt und Sex.
    "Jingle Cats" hören, bis die Nachbarn sich empören. Warum Weihnachten allein auch ein ganz netter Abend sein kann,
    in: TAZ v. 24.12.

    ZYLKA, Jenni (2003): W., dom., sucht M.
    Auch Kontaktanzeigen lösen das Minijob-Problem nicht - leider,
    in: TAZ v.18.03.

    ZYLKA, Jenni (2003): Fernsehserien, gruselig.
    Während sie das Kind kriegt, geht der Olle Schampus trinken - in den schönen neuen Babyshows,
    in: TAZ v. 08.07.

    Jenni ZYLKA mokiert sich über die mangelnde Repräsentativität der neuen TV-Gebärwilligen:

    "Gibt es nicht heutzutage eine Menge Frauen über 30, die den Blagensegen aus guten Gründen relativ weit nach hinten verschoben haben? Gibt es weiterhin nicht auch immer mehr »Mia hat zwei Mamas bzw. Papas«-Bücher? Im Privatfernsehen-Paralleluniversum kommt das alles nicht vor. Da wird allenfalls mit spitzem Mündchen mal das Wort »Lebenspartner« genuschelt, ansonsten kriegen entweder blutjunge Pärchen das erste Kind oder gestandenen Familien flutscht gelassen das dritte heraus."

     
           
       

    Zenni Zylka im Gespräch

     
       
    TIP-Titelgeschichte: Nie mehr Single.
    Liebe finden in der Großstadt

    DÖRRE, Stefanie (2003): Keine Lust auf Jammerlappen-Frauen.
    Romane, in denen komplexbeladene Single-Frauen ihren Traumprinzen finden, haben Hochkonjunktur. Nun hat tip-Autorin Jenni Zylka mit "1000 neue Dinge" ein Kreuzberg-Version über Leben und Liebe geschrieben,
    in: Tip. Berlin Magazin v. 19.06.

    Jenni ZYLKA nervt der sozialpopulistische (TIP)-Stil:

    "Mir geht es eher auf die Nerven, dass so viel über die angeblichen Nöte des Single-Daseins geschrieben wird."

    ZYLKA beklagt dass es zu wenig Bücher über "Frauen, die keinen Mann brauchen" gibt. Den Erfolg der Single-Bücher schreibt sie eher dem Stil ("lustig") und weniger dem Inhalt ("Geschichten, in denen Single-Frauen trotz O-Beinen den Mann ihres Lebens finden") zu.  Über den Vorteil von Berlin gegenüber anderen deutschen Städten wie Hamburg sagt ZYLKA:

    "in Berlin trifft man Leute nicht wieder, wenn man nicht will. Deshalb leben hier so viele allein und sind auch relativ cool."

     
           
       

    Beat Baby, beat! (2004)
    Reinbek:
    Rowohlt Verlag

     
       
         
     

    Klappentext

    "Dies ist die unerhörte Geschichte der »Beat Bande«: Fünf junge Damen stürmen mit einer Coverversion des alten »The Champs«-Hits »Tequila!« Mitte der 90er Jahre die Charts. Die erfolgreichste Frauen-Instrumentalband, die je in silbernen Glitterbadeanzügen einen Werbespot gedreht hat, legt eine glänzende Karriere hin, mit Polen-Tourneen, echten Groupies, jeder Menge geleerter Sektflaschen und mindestens einer heißen Nacht pro Bandmitglied..."

     
         
     
           
       

    Rezensionen

    GRETHER, Sandra (2004): Wie eine gute Instrumentalband,
    in: Intro v. 26.05.

    Neu:
    GAISA, Ursula (2004): Groovie Baby,
    in: nmz, Juli/August

     
           
       

    1000 neue Dinge, (2003)
    die man bei Schwerelosigkeit tun kann
    Reinbek:
    Rowohlt Verlag

     
       
         
     

    Klappentext

    "Die Welt der Judith Herzberg ist so bunt wie ein Jimi-Hendrix-Samtanzug und so knusprig wie eine Dose selbst gebackene Kekse. In ihr gibt es schwule Schalke-Fans, verhaltensgestörte Pfälzer und Frauen, die mehr Wein trinken, als manche Menschen in ihrem Leben überhaupt zu sehen bekommen.
    Genau beobachtet, manchmal ein My übertrieben und immer zum Brüllen komisch, bewegt sich Judith zwischen Nachtarbeit und Tagesfreizeit, zwischen gewolltem Singledasein und ungewolltem One-Night-Stand-Wiedersehen"

    Zitat: WG oder Alleinleben?

    "Als ich neu in Berlin war, habe ich mich hin und wieder sogar in WGs zum Zimmerangucken einladen lassen, nur weil es dort meistens Kuchen oder Kekse gab. Man schaute kurz in irgend so ein Sechzehn-Quadratmeter-Zimmer mit Kohleofen und durfte sich dann an den großen Küchentisch setzen und Danish Buttercookies oder Christstollen stopfen, während die WG versuchte, einen »besser kennen zu lernen«. Nie hätte ich wirklich daran gedacht, dort einzuziehen. Ich mag das Zusammenwohnen mit anderen Menschen überhaupt nicht."

     
         
     
           
       

    Vorabdruck

    ZYLKA, Jenni (2003): 1000 n-e-u-e Dinge...
    ...die man bei Schwerelosigkeit tun kann: Fenster putzen zum Beispiel oder sich auf Partys einschmuggeln, oder Mao-Gedichte lesen. Bei Judith, ihres Zeichens Textredakteurin bei einem Hausfrauen-TV-Magazin, ist allerhand möglich,
    in: TAZ v. 26.04.

     
       

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    Bernd Kittlaus
    webmaster@single-generation.de Erstellt: 07. Mai 2003
    Update: 11. Juli 2015