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Ralph Hammerthaler: Der Kampf der Liebeskonzepte

 
       
   
  • Kurzbiographie

 
       
   

Ralph Hammerthaler in seiner eigenen Schreibe

 
   

HAMMERTHALER, Ralph (2000): Emanzen-Pop,
in:
Süddeutsche Zeitung v. 18.10.

HAMMERTHALER, Ralph (2000): Elementarzeichen.
Die Volksbühne inszeniert Houellebecq. Gespräch mit Carl Hegemann,
in: Süddeutsche Zeitung v. 27.10.

HAMMERTHALER, Ralph (2001): Die Ahnungslosigkeit der Kranzlosen.
Mann muss leiden: "Ausweitung der Kampfzone" von Michel Houellebecq im Berliner Maxim-Gorki-Theater,
in: Süddeutsche Zeitung v. 10.04.

 
       
   

Alles bestens (2002).
Reinbek:
Rowohlt

 
   
     
 

Klappentext

"Je skrupelloser, desto erfolgreicher – ist das nicht die Maxime der «urban professionals», die den Ton angeben in Wirtschaft und Gesellschaft? Ralph Hammerthaler zeichnet in seinem Roman das Bild eines Mannes, der in frühen Jahren alles erreicht hat: Es läuft so gut, dass alles schal zu werden beginnt.
Allein die Gespräche mit seinem Freund Lorenzo wecken noch sein Interesse, ihr einziges Thema: die Liebe. Gelten hier die gleichen Gesetze wie in der Geschäftswelt? Gibt es einen heimlichen Liebescode, der einem alle Türen öffnet? Ist Liebe dauerhaft möglich? Hammerthaler erzählt die Geschichte eines Verführers, der die Welt ausschließlich als Aufforderung zum Konsum begreift und daran zugrunde geht. Phantasie und Realität geraten ihm zunehmend durcheinander, was seinen Blick auf Berlin und die Veränderungen in der Stadt nur noch schärfer macht.
Ein perfider Plan soll ihm einen letzten Kick verschaffen: Nach allen Regeln der Kunst macht er sich an Lorenzos Freundin heran."

Pressestimmen zu "Alles bestens"

"Hammerthalers Roman versucht nicht weniger, als Niklas Luhmann zu literarisieren."
(Ulrike Winkelmann in der TAZ v. 10.10.2001)

 
     
 
       
   

Rezensionen

WINKELMANN, Ulrike (2002): Was in kein System passt.
Interpenetrationsschäden: Bei Ralph Hammerthaler muss ein Chefredakteur erfahren, dass es in der Liebe manchmal eben doch nicht hilft, den Soziologen Niklas Luhmann zu verstehen - "Alles bestens"
in: TAZ v. 21.03.
 
   

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Update: 11. August 2015