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Renée Zucker: Single mit Kind in den 80er Jahren

 
       
     
       
     
       
   

Renée Zucker in ihrer eigenen Schreibe

 
   

ZUCKER, Renée (1995): Girlies. In: MICHEL, Karl Markus & Tilman SPENGLER (HG)(1995): Der Generationenbruch, Kursbuch 121, September, Rowohlt: Berlin

ZUCKER beschreibt das Girlie-Phänomen als reines Medienphänomen:

"Wahrscheinlich hat das ganze Theater um kleine, freche Mädchen mit der Renaissance der Gummibärchen angefangen. Aus unerfindlichem Grund schickten Mitte der achtziger Jahre gutmeinende taz-Leser an ihre Vereinszeitung als Zeichen innerer Verbundenheit und liebevoller Verehrung Tüten mit jenen geschmacklosen aber klebrigsüßen Weingummitierchen (...).
      
  (...).
Etwa zehn Jahre später hatten die Endausläufer der »Ich-will-Spaß«-Generation die Lebensmitte überschritten, saßen etwas angeschwabbelt in Hamburger und Münchner Redaktionsstuben und mußten erschrocken feststellen, daß niemand außer ihnen selbst sie mehr für jugendlich hielt. Um ihre ewige Jugend zu beweisen, mußten sie deshalb atemlos über ständig wechselnde, unglaublich neue Trends bereichten, von denen niemand wußte (oft noch nicht einmal die beschriebenen Trendsetter selbst), bis man so oft darüber gelesen hatte, daß man es endlich für wahr hielt. Das Thema »Mädchen« (in allen Variationen) war den angegammelten Ex-Poppern natürlich am liebsten - schon wegen den angenehmen Recherchen."

Um zu zeigen, dass an diesem Trend nichts dran ist, hat ZUCKER gleich selbst zwei Porträts von Mädchen geliefert, die äußerlich Girlies sein könnten, aber ansonsten nichts mit ihnen gemein haben.

ZUCKER, Renée (2000): Stilblumen,
in: Kursbuch H.142 Stilfragen, Dezember

ZUCKER, Renée (2001): Höhöhö, der Junge traut sich was.
Florian Illies will unschuldig sein,
in: Berliner Zeitung v. 09.10.

Rezension des Buches Anleitung zum Unschuldigsein von Florian ILLIES.

ZUCKER, Reneé (2002): Born to shop wild,
in: Frankfurter Rundschau v. 09.11.

Reneé ZUCKER greift in die Debatte um die "neue Bescheidenheit" ein. Juli ZEH setzt sie die "alte Bescheidenheit" entgegen, die Anfang der 1990er Jahre im Luxus endete. Und ALDI ist auch nicht mehr Stand der Dinge, sondern LIDL...

ZUCKER, Renée (2003): Verfall,
in: Frankfurter Rundschau v. 19.07.

Rezension des Buches Generation Golf zwei von Florian ILLIES.

ZUCKER, Renée (2004): My Generation,
in: TAZ v. 04.08.

In der Regierungs-taz darf heute Renée ZUCKER die uneinsichtige taz-Leserschaft mit einem linksalternativen Gürtel-enger-schnallen-&-schöner-Leben-Pamphlet beglücken. ZUCKER wird uns als arme Poeta ("ohne absehbares Erbe und soziale Absicherung") vorgestellt, um ihrem Geschreibe Glaubwürdigkeit zu verleihen.

Zielscheibe von ZUCKER ist die Angst-vor-dem-Absturz-Fraktion. Jene Fraktion also, der die taz bereits zum Jahresende ein Dossier gewidmet hat und das als renitentes Widerstandsnest gegen die alternativlosen Agenda-Reformen betrachtet wird.

Der Text von ZUCKER aktualisiert die Erfahrungshunger-Pose der 1970er Jahre agenda2010komform. Ihr Prinzip ist jenes, das Fritz ZORN mit seinem Tod bezeugte und das nun ZUCKER mit ihrer Arme-Poeta-Existenz gleichfalls bezeugen soll.

"Existenzielle Grenzerfahrung macht man eher nicht, wenn man satt und bräsig ist",

schreibt uns ZUCKER ins Gewissen. Pech nur, dass uns derlei Pseudo-Existenzialismus anekelt. Wir hoffen deshalb inbrünstig, dass die taz Frau ZUCKER das Honorar drastisch gekürzt hat, denn dadurch wird Frau ZUCKER erst so richtig glücklich und der Beta-Endorphin-Flow rauscht ihr zukünftig dauerhaft durch das Gehirn. Dies verhindert dann hoffentlich weitere Texte dieser Art.

ZUCKER, Renée (2006): To Sir with Love,
in: TAZ v. 08.03.

Vorausschauende Frauen sollten "den Altersabstand auf 20 Jahre aufstocken, weil wir ja dann schon wahlweise tot oder weise, erleuchtet und gleichmütig sein werden, wenn der junge Mann die Krise kriegt.
          
Das ist übrigens auch der einzige Fehler, der J. M. Coetzee in seinem wundervoll mysteriösem Buch »Zeitlupe« über den älter werdenden Langweiler und Jammerlappen Paul unterlaufen ist, dem die eigensinnig wilde Elizabeth Costello nachstellt, während er noch ganz auf die jüngere Krankenschwester fixiert ist: Elizabeth ist mit 70 nur 10 Jahre älter als er! Das ist einfach zu wenig und konnte nicht klappen", meint Renée ZUCKER zu Beziehungen von Frauen mit jüngeren Männern.

ZUCKER, Renée (2006): Zukunftsmusik: Mit Kukident nach Goa.
Verlassenes Land, Verlorenes Land (3)
in: Spiegel Online v. 18.03.

Was mit unseren urbanen Pennern passiert, wenn sie alt sind, darüber denkt heute bereits Renée ZUCKER nach:

"Leute wie ich, die keine ordentliche Rente zu erwarten haben, mit der man locker einen Busfahrschein für 10 Euro kaufen kann - denn mindestens so viel wird die Kurzstrecke vom Schloss Charlottenburg bis Ernst Reuter Platz bis dahin kosten, und was will man dann am Ernst-Reuter-Platz machen? - solche Leute müssen fürderhin in die Dritte Welt (oder in die Länder des Südens, wie es jetzt vornehm korrekt heißt) um ihren Lebensstandard halten zu können.
          
Eine Abteilung der jetzigen Rentnergeneration hat das auch schon erkannt. »Das ist nämlich nicht mehr das Raver-, sondern das Rentnerparadies« vermerkte mein weißbärtiger Sitznachbar im Charterflug nach Panjim triumphierend und ein Blick durch das komplett ausgebuchte Flugzeug zeigte mit erschütternder Deutlichkeit, daß der Mann die Wahrheit sprach. Wo man auch hinschaute: eine Weide von Glatzen mit Haarkränzen, praktischem Kurzhaar oder rotgefärbten Dauerkrausen."

Aber vielleicht wandern unsere urbanen Penner auch sofort aus:

"Aber nicht nur Rentner haben die Zeichen der Zeit erkannt. Unter dem Titel »Single White Female« veröffentlichte kürzlich das Wochen-Magazin Outlook eine Reportage über europäische Frauen, die irgendwann beschlossen hatten, in Indien zu leben und nun hier Karriere gemacht haben."

Die Geschichte Single White Female erschien am 26.12.2005 im Magazin Outlook India und ist dort nur nach Registrierung zu lesen:

"It's Friday night. She gets out of the office, jumps into an autorickshaw, heads for the flat she shares with two other people in Delhi's upper middle-class Greater Kailash. She changes into a Manish Arora skirt and her favourite bargain top from Sarojini Nagar market and is ready to conquer the world. Or at least, Elevate, the Noida nightclub where she and her Punjabi boyfriend like to hang out with friends, drinking vodka and listening to techno music.
She could be any South Delhi girl who earns good money and likes to party. Except that Christine Gow isn't what Delhi would call a Delhi girl.

          
(...).
Christine represents a new kind of single western woman showing up in India. They're not memsahibs, not hippies, not diplomats and not professional do-gooders. They're drawn here not by Kathak or karma but by the international buzz around an economy growing at 8 per cent a year. Tough, without domestic baggage and eager for new experiences, they're marketing their skills in a changing India
", schreibt Anjali PURI über die neuen Karrierefrauen.

Das Single-Dasein in Indien

ZUCKER, Renée (2006): Simple twist of fate,
in: TAZ v. 12.04.

Renée ZUCKER liefert noch einen Nachtrag zu Philip LONGMAN: "Bastarde, sagt Longman, also unehelich Geborene, werden im Patriarchat nicht akzeptiert, weil sie das männliche Investment in die nächste Generation aushöhlen.
          
(...).
Eheliche Kinder hingegen gehören schon traditionell in die Familie des Vaters, tragen zur Verbreitung seines Namens bei und sind eine immerwährend sprudelnde Quelle von Ehre (oder Scham) für ihn, deshalb legen sich die Väter von legitimen Kindern auch mehr ins Zeug.

          
Manchmal könnte man glatt glauben, Mr Longman sei ein frommer Muslim. Tja. Liebe ungläubige Betschwestern, so sieht's aus an der Front. Momentan. Aber immer wenn man meint, es geht nicht mehr, bäumt sich eine der Urgewalten feministischen Bewusstseins am Horizont auf.
          
Helke Sander kommt mit neuesten Erkenntnissen aus der Mitdenkzentrale. Sie findet zwar die Aufforderung zum Geschlechtsverkehr aus Kathedralen und Kirchen zum Piepen, aber sie findet rein gar nichts dabei, wenn die Bevölkerung schrumpft. Während ich ja der Ansicht bin, die Deutschen hätten ihre historische Rolle genügend erfüllt und könnten in aller Stille abtreten, träumt sie von grasüberwucherten Autobahnen für die Hinterbliebenen und von überfluteten Elbwiesen, in denen deren Kinder schwimmen lernen."

ZUCKER, Renée (2006): All the lonely people,
in: TAZ v. 15.11.

"Mein Freund Jonathan kann sich glücklich schätzen: Sein Einkommen scheint bis zum Ende seiner Tage gesichert. Jonathan ist Psychoanalytiker und er hat so viel zu tun wie nie zuvor.
             »Die große Volkskrankheit der Zukunft wird die Einsamkeit sein «, sagt er, »das zeichnet sich jetzt schon ab«, und ich bin nicht ganz sicher, ob ihm diese Voraussage Sorgen macht oder ob sie ihn eher frohlocken lässt. Mich jedenfalls lässt sie insofern kalt, weil ja als Alternative nur die Demenz zur Verfügung steht, also die Wahl zwischen Pest und Cholera bleibt.
            Und das ausgerechnet uns! Uns, die wir auf Kleinfamilie pfiffen und in städtischen Wohngemeinschaften oder Landkommunen lebten, bei denen jeder willkommen war, der einigermaßen gerade stehen konnte und sich an seinen Namen erinnerte.
Uns, die wir zu öden Kinderladensitzungen gingen, einmal in der Woche gegen allen guten Geschmack den Schülerladen gesund bekochten und kollektiv nachlässig putzten.
            Uns, die wir das Stattauto erfanden, von fahrenden Gemeinschaften träumten und sogar die internationale Solidarität hochhielten. Ausgerechnet wir sollen jetzt vereinsamen?" fragt sich Renée ZUCKER.

Das neue Ethos der Einsamen - Teil 1+2: Gesellschaftlicher Wandel und das neue Bild der Einsamkeit

Neu:
ZUCKER, Renée (2006): Nachdenken über böse Zahlen.
Silvia Bovenschen schreibt unterhaltsam und klug über ein Thema, das offenbar immer wichtiger wird: "Älter werden",
in: TAZ v. 02.12.

Rezension des Buches Älter werden von Silvia BOVENSCHEN.
 
       
   

Renée Zucker im Gespräch

 
   
fehlt noch
 
       
   

Werden Sie wesentlich! (2007).
Die Frau um 50
(zusammen mit Ingke Brodersen)

Köln: München: Piper Verlag

 
   
     
 

Klappentext

"Frauen ab 50 sind heute anders als früher. Sie sehen nicht mehr so aus wie ihre Mütter, definieren sich nicht zuerst über Männer oder Kinder. Auf ein Leben in bescheidener Unsichtbarkeit haben sie keine Lust. Sie reisen allein und nehmen sich gern auch einen Jüngeren, suchen berufliche Neueinstiege oder gründen eine eigene Firma, schließlich haben sie noch Jahrzehnte vor sich ... Ein mitreißender Ausblick auf das, was für etwas wildere Frauen noch kommen kann."

Inhaltsverzeichnis

Wagen Sie etwas!

"Seien Sie eine Hauptfigur!" oder Vorbilder im Alter

Kinder aus dem Haus oder Wie aus Eltern Paare werden

Wechseljahre oder die Zeit der Sensationen

Zwischenbilanz oder Warum gründen wir nicht eine Firma?

Alles ist möglich. Reisende Frauen

Kopf und Bauch. Eine Frage der Intelligenz

Erleuchtung oder Die Suche nach dem guten Leben

Wir nehmen zu - und überleben

Ganz modern: Der jüngere Mann

Das Schweigen der Männer. Frauen und Freundinnen

Ganz anders: Partnervermittlung "für Menschen mit Erfahrung"

Wir sind das Volk - und ein Megatrend

Broken Heart. Anmerkungen zum Frauenherzen

Back to the roots. Die Alten-WG

Minimalismus. Von der Kunst des Älterwerdens

Die Zeit der Wahrheit oder Wie man "selbiger wird"

Mütter und Töchter. Eine Ménage à trois

Söhne ohne Väter oder Abschied vom Männerwahn

Die alten Jungen oder Generation Weichei

 
     
 
       
   

Rezensionen

fehlen noch
 
       
   

Ein Tag wie Totolotto (2003).
Vom Leben und anderen Glücksspielen
Köln: Kiepenheuer & Witsch

 
   
     
 

Klappentext

"Getreu dem Ruhrpottcredo »Macht nix, kaputt gibt neu« stürzt sich Renée Zuckers Ich-Erzählerin Anfang der 80er ins neue Leben ohne Mann aber mit Kind, hadert mit manchen Widrigkeiten, entdeckt aber vor allem die angenehmen Seiten. Peter mit dem waldigen Duft, Patrice aus Paris und der geheimnisvolle Bob aus New York kreuzen ihren Weg, bleiben aber flüchtige Episoden. Während die Freunde aus Jugendtagen in den 90ern in Immobilien investieren und Aktienpakete schnüren, klafft bei ihr die Versorgungslücke – die Stunde von Herrn Schultz, der zum Steuerberater rät, Fahrräder repariert und Ordnung ins Lebenschaos bringen will. Da ist aber auch noch der diskrete Muselmane, der Bad und Küche renoviert, sanft das Weltbild richtet und davon träumt, dass der Himmel hell wird und die Engel niedersteigen – von einem Tag wie Totolotto.
Renée Zucker erzählt die Geschichte ihrer Generation, vom Leben ohne Mann, aber nicht ohne Männer, zwischen mentaler Rückenlage und fataler Rentenlücke, von guten und von schlechten Zeiten – Geschichten voller Witz und Melancholie, ohne Anfang und Ende, aber mitten aus dem Leben.
"

 
     
 
       
   

Rezensionen

fehlen noch
 
   

Glück (2001)
kann manchmal richtig nerven
Berlin: Transit Buchverlag

 
   
     
 

Zitat:

Großstadteinsamkeit

"Die jüngste Studie einer Eltern-Zeitschrift über fünf deutsche Großstädte ergab, daß in den Stadtzentren und citynahen Stadtteilen immer weniger Familien mit Kindern und dafür immer mehr betuchte Singles leben. Dieses Ergebnis dürfte kaum jemanden überraschen, der unsere citynahen Stadtteile kennt und in etwa eine Ahnung davon hat, was Kinder alles nicht brauchen.

(...).

War man früher bei Freunden zum Essen eingeladen, gab es (...) die Abenteuer: welches Kind fällt zuerst vom Stuhl, hat den Schlafanzug am schnellsten eingesaut, will an diesem Abend überhaupt nicht einschlafen, bevor man sich komplexen Diskussionen über die Welt und das Sein widmete. Ist man heutzutage eingeladen, erweisen sich die angestrengtesten Junggesellen-Workaholics als anbetungswürdige Zeremonienmeister eines Fünf-Gänge-Menüs (...). Allein bewohnen sie 120 Altbauquadratmeter, die eine vierköpfige Familie zwar gut gebrauchen aber nicht bezahlen kann, weil sie noch an den Raten des praktischen und vor anderthalb Jahren angeschafften Kombis abzahlt. Außerdem bevorzugt die halbtags arbeitende Hausfrau doch eher die übersichtliche Neubauwohnung, weil sie besser sauberzuhalten ist, was den Single nicht weiter interessiert, da diese Aufgabe hoheitlich von seiner gern polnischen Putzfrau verwaltet wird".
(Februar 1997)

Inhaltsverzeichnis

Nette Menschen

Herr Breslauer
Gerichtsmedizinerinnen
Meisterstück
Olympische Gefahren
Echte Kerle
Volley
Wo ist Mutti
Nasen
Ein bißchen Hunger
Entwicklungshilfe
Wachsamkeit
Augen zu!
Kreativ
Im Blaubeerwald
Wie du willst
Alte Welt
Unter Verrätern
Korrekter Einkauf
Römer und Norweger
Türken only
Erleuchtet wie Henryk
Kulturleben
Wunschkinder
Diskrete Freundschaft

Angenehme Orte

Verzweifelte Kölner
Widerstand!
68 Grüß Gott
Excuse me
Bitte nach Ihnen
Die Looser kommen
Umverpacken
Rosenkriege
Keine Panik!
Wilder Westen
Legenden
Meine Avus
Was man hat in Zürich
Großstadteinsamkeit
Großer Spreebogen

Schöne Gefühle

Tiefgekühlt
Feine Gegend
Metanoia
Ein guter Witz
Suchtfürsorge
Im Stillen
Atmen und Arbeiten
Stierkampf
Ein Hund kam um die Ecke
Abgestürzt
Gesammelte Werke
Neujahr
Ahnungen
Im Flanell
Fünf-Minuten-Arien
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Mesocortex
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Bernd Kittlaus
webmaster@single-generation.de Erstellt: 18. Februar 2003
Stand: 05. April 2015