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Sten Nadolny: Die Entdeckung der Langsamkeit im Zugabteil

 
       
     
       
     
       
   

Sten Nadolny in seiner eigenen Schreibe

 
   
  • Sten Nadolny (1999): Abschied von der Rammdösigkeit.
    Vom Flaneur im unendlichen Kramladen der Angebote,
    in: Neue Rundschau, Heft 4
  • Sten Nadolny (2000): Weg und Bewegung.
    Vom wunderbaren Wurzelwerk der Wörter,
    in: Neue Sammlung, Heft 2, April-Mai-Juni
 
       
   

Sten Nadolny im Gespräch

 
   
  • LÜDKE, Martin (1994): "Hermes ist eher ein Gott der Schulschwänzer und Entdecker",
    in:
    Frankfurter Rundschau v. 06.09.
  • RADISCH, Iris (1999): Die Leiden des 68er.
    Warum Sten Nadolny seinen Helden nicht mag,
    in: Die ZEIT Nr.37 v. 09.09.
  • WIDMER, Thomas (1999): Höllenfahrt in Etappen,
    in:
    Facts Nr.37
  • WOLTERS, Corinna (1999): "Man gibt dem Schicksal eine kleine Hilfe, zu tun, was es mit einem vor hat...",
    in:
    DW-tv, Sendung "Deutschland heute" v. 26.11.
  • KIPPENBERGER, Susanne & Norbert THOMMA (2000): Deutschlands größter Bahnexperte: "Ich bin eine Spontankröte",
    in:
    Tagesspiegel v. 27.05.
  • Neu:
    LÖFFLER, Sigrid (2000): Wir haben Torschlusspanik.
    Ein Gespräch mit dem Schriftsteller Sten Nadolny über seine "Entdeckung der Langsamkeit", über Helden des Aufbruchs, die Erotik von Entdeckungsfahrten und das Ende der Abenteuer,
    in: Literaturen 12, Dezember
 
       
   

Er oder Ich (1999)
München: Piper

 
   
  • Rezensionen und Interviews

    • RADISCH, Iris (1999): Intercity zur Hölle.
      Sten Nadolny lässt Bahnfahren und schickt einen alten Jugendfreund zum Teufel,
      in: Die ZEIT Nr.37 v. 09.09.
    • LINX (1999): (Nicht nur) Manager-Sorgen,
      in:
      LinX Nr.20 v. 28.09.
    • BEHRENDT, Eva (1999): Elf Gebote und eine Überdosis Harzer Pilze,
      in:
      TAZ v. 06.10.
    • BIELEFELD, Claus-Ulrich (1999): Irrwege eines alten Vergeblichkeitskünstlers,
      in:
      Tages-Anzeiger v. 08.10.
    • SCHLINK, Bernhard (1999): Eigentlich müsste man doch leiden,
      in:
      Welt v. 09.10.
    • ORTHEIL, Hanns-Josef (1999): Absturz zum Tode,
      in:
      Neue Zürcher Zeitung v. 12.10.
    • SYLVESTER, Regine (1999): Zwischen den Hosenträgern wächst der Bauch,
      in:
      Berliner Zeitung v. 12.10.
    • HILLGRUBER, Katrin (1999): Reisen als Verzweiflungstat,
      in:
      Tagesspiegel v. 13.10.
    • GLAVINIC, Thomas (1999): Die erdichtete Identität.
      Witz und Originalität: Nadolnys neuer Roman,
      in: Die Presse v. 24.10.
    • KRAFT, Thomas (1999): Bewusstsein auf der Strecke,
      in:
      Freitag Nr.47 v. 19.11.
    • MANGOLD, Hartmut (1999): Über Sri Lanka in die Psychiatrie,
      in:
      Berliner Illustrierte Zeitung. Beilage der Berliner Morgenpost v. 21.11.
    • RATHGEB, Eberhard (1999): Die Entdeckung der Langsamkeit im Abteil.
      Sten Nadolny setzt seinen betagten Helden in den Zug und schickt ihn zu sich selbst hinab,
      in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 30.11.
    • JAHN, Oliver (1999): Der Teufel auf Rollschuhen,
      in:
      Literaturkritik.de Nr.12, Dezember
    • TRIERER VOLKSFREUND (1999): Viele Schrammen nach all den Jahren,
      in:
      Trierer Volksfreund v. 24.12.
 
       
   

Selim oder die Gabe der Rede (1990)
München: Piper

 
   
 
 

Klappentext

"Der eine will um jeden Preis ein großer Redner werden und Einfluß nehmen, obwohl ihm nichts schwerer fällt als das freie Sprechen. Der andere träumt von einem sorglosen Leben inmitten von Freunden. Nichts scheint Alexander, den neunzehnjährigen Studenten aus Rosenheim und Selim, den einundzwanzigjährigen Arbeiter und Amateurringer aus der Südtürkei, zu verbinden - bis Alexander in Selim den geborenen Erzähler und Redner und einen möglichen Lehrmeister entdeckt.
      Anhand seiner Figuren zeichnet Sten Nadolny das facettenreiche Bild einer Generation: Wir begleiten Alexander in die Bundeswehr, in die Studentenbewegung, in eine melancholische Existenz als Vertreter, bis er, einer hellsichtigen Laune nachgebend, das Geschäft seines Lebens beginnt. Wir verfolgen Selims Odyssee durch die Bundesrepublik, sehen ihn auf der Schiffswerft, im Ringermilieu, als Binnenschiffer, während harter Zeiten als Leiharbeiter, bis auch er den Traum seines Lebens zu realisieren sucht.
      Mit der ihm eigenen Mischung aus Zärtlichkeit und Ironie entwirft Nadolny in seinem Roman das Panorama eines Vierteljahrhunderts deutscher Geschichte."

 
 
 
       
     
       
   

Die Entdeckung der Langsamkeit (1983)
München: Piper

 
     
       
   

Netzkarte (1981)
München: Piper

 
   
 
 

Klappentext

"Ole Reuter, ein liebenswerter Taugenichts, kauft sich eine Netzkarte der Bundesbahn und fährt einen Monat lang kreuz und quer durch die Bundesrepublik Deutschland. Was ihn dazu treibt, ist nicht leicht auszumachen: Ist es Angst vor dem Examen, vor dem ungeliebten Lehrerberuf? Sind es romantische Sehnsüchte oder die Suche nach dem flüchtigen Abenteuer mit dem anderen Geschlecht? Wahrscheinlich von allem etwas. Die Netzkarte wird für ihn zur verbrieften Freiheitschance schlechthin, zum Symbol einer Lebenseinstellung, die alles mitnehmen, sich aber auf nichts einlassen will. Als Reuter auf eine Frau trifft, mit der sich eine Verbindung über den Augenblick hinaus ergibt, beginnt alles kompliziert zu werden..."

 
 
 
       
   

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Update: 06. Oktober 2007
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