[ Literaten der 68er-Generation ] [ News ] [ Suche ] [ Homepage ]

 
       
   

Ulrike Heider: Eine Jugend in der Frankfurter Sponti-Szene der 70er Jahre

 
       
   
  • Kurzbiographie

    • 1947 in Frankfurt a/M geboren
    • 1978 Promotion an der Johann-Wolfgang-Goethe Universität Frankfurt
    • 1986 Buch "Sadomasochisten, Keusche und Romantiker. Vom Mythos Neuer Sinnlichkeit"
    • 1988 Übersiedlung nach New York City
    • 2001 Roman "Keine Ruhe nach dem Sturm"
 
       
     
       
   

Ulrike Heider im Gespräch

 
     
       
   

Keine Ruhe nach dem Sturm (2001)
Hamburg: Rogner & Bernhard

 
   
 
 

Klappentext

"In KEINE RUHE NACH DEM STURM stellt die Generationskollegin Joschka Fischers eine Nahaufnahme der Gruppierungen und »Szenen« vor, in der die politische Sozialisation eines Teils der Elite der neuen Berliner Republik stattfand. Ihre Schilderungen aus dem Blickwinkel einer Frau in einer männerdominierten politischen Gesellschaft sind überraschend. Es ist eine Dokumentation und ein atmosphärischer Rückblick, genau, intim und kritisch."

 
 
 
       
     
   
  • Das Buch in der Debatte

    • fehlt noch
 
   

weiterführende Links

 
     
   
 
   

Bitte beachten Sie:
single-generation.de ist nicht verantwortlich für die Inhalte externer Internetseiten

 
   
 
     
   
 
   
© 2002
Bernd Kittlaus
webmaster@single-generation.de Erstellt: 06. März 2002
Update: 30. August 2002
Counter Zugriffe seit
dem 03.Juni 2002