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Ulrike Kolb: Die Kommune in der antiautoritären Phase

 
       
   
  • Kurzbiographie

    • 1942 in Saarbrücken geboren
    • Pädagogikstudium
    • 1989 Roman "Schönes Leben"
    • 1995 Roman "Eine Liebe zu ihrer Zeit"
    • 1997 Roman "Roman ohne Held"
    • 2000 Roman "Frühstück mit Max"
    • lebt heute in Frankfurt
 
       
     
       
   

Ulrike Kolb im Gespräch

 
   
  • GRUB, Frank Thomas (2000): Verschwimmende Erinnerungen.
    Warum Ulrike Kolb keine Chronistin sein will - ein Gespräch,
    in: Saarbrücker Zeitung v. 28.10.
  • Neu:
    TS (2001): Das Gefängnis der Erinnerung.
    Wie war das, damals? Eine Frage, die immer wieder Generationen entzweit. In den Büchern der Autorin Ulrike Kolb steht sie im Zentrum. Am Sonntag liest sie in Bremen,
    in: TAZ Bremen v. 03.02.
 
       
   

Frühstück mit Max (2000)
Stuttgart: Klett-Cotta
(2001 als
dtv-Taschenbuch erschienen)

 
   
 
 

Klappentext der Taschenbuchausgabe

"Nelly und Max sind nicht Mutter und Sohn, obwohl sie es vom Alter her sein könnten. Sie sind auch kein Liebespaar, obwohl es keinen Zweifel daran gibt, daß Erotik in ihren Blicken liegt, als sie sich Jahre nach ihrer letzten Begegnung zufällig wiedertreffen: im Space Untitled, einem New Yorker Café. An diesem Ort brechen sich die Erinnerungen an ihre gemeinsame Zeit in einer West-Berliner WG wild und dringlich Bahn, atemlos jagt ein Bild das andere: wie das Morgenlicht durch den blauen Vorhang ins Schlafzimmer strömte, wie Nelly ihrem Geliebten Franz beim Aufwachen über die Schulter strich, wie die Polizei die Wohnung der »roten Schlampen« auf den Kopf stellte. »Weißt du noch ...?«
Inzwischen ist Nelly 56 und zum ersten Mal in New York; Max, gerade mal 30, lebt hier als Architekt, ist verheiratet und hat eine kleine Tochter. Doch was ist die Gegenwart, wenn Erinnerungen an eine andere Zeit Nelly und Max jetzt überfallartig in die Vergangenheit zurückschleudern? Stunde um Stunde vergeht, man redet und redet, und über allem schweben die Momente voller Glück, die die beiden von den mühsamen siebziger Jahren in das kühlere New York von heute getragen haben. Zwischen Max und Nelly gibt es ein Geheimnis, dessen letzte Wahrheit Max kennt und Nelly nur ahnt ..."

 
 
 
       
     
   
  • Berichte von Lesungen

    • SCHRÖDER, Christoph (2000): Vergangenheit spricht,
      in:
      Frankfurter Rundschau v. 08.03.
 
   
  • "Frühstück mit Max" und die Debatte um die Single-Gesellschaft

    • AUFFERMANN, Verena (2000): Die Rabenmütter.
      Das jüngste Bulletin der Schriftsteller: Kinder der Achtundsechziger zahlen für die Freiheit der Eltern,
      in: Süddeutsche Zeitung v. 31.01.
 
   

weiterführende Links

 
     
   
 
   

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© 2002
Bernd Kittlaus
webmaster@single-generation.de Erstellt: 17.Juli 2000
Update: 09. November 2002
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dem 03.Juni 2002