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Medienrundschau:

News zum Single-Dasein

 
   
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Medienberichte über single-generation.de
 
 
 
   

News vom 19. - 31. März 2006

 
 
     
 
   

Zitat des Monats:

"Frauen, die einsam sind, haben in der Wahrnehmung der Außenwelt »keinen abbekommen«. Außer sie sehen aus wie Cameron Diaz, lachen wie Penélope Cruz und haben einen Körper wie Helena Christensen. Einsame Frauen haben ein massives Imageproblem. Während Männer sich als »einsame Wölfe« in ihrer Selbstversunkenheit suhlen und stilisieren dürfen (...), müssen Frauen noch sehr häufig defensiv auftreten. Die selbstbewußte Singlefrau ohne tristen feministischen Überbau und verhärmte Jungfern-Ideologie wurde Anfang des 21. Jahrhunderts erst durch TV-Serien wie »Sex and the City« salonfähig. Die einsame Frau wurde sexy und aufregend, für Männer jeden Alters Herausforderung wie Verlockung. Und dennoch scheint sich dies noch nicht herumgesprochen zu haben.
          
In Deutschland haben einsame Frauen noch das größte Emanzipationspotential. Insofern kann man dieses Buch auch als feministisches lesen. Über Jahrhunderte waren einsame Frauen als Hexen oder alte Jungfern Außenseiter. Im Laufe der Emanzipation des 20. Jahrhunderts hat sich das langsam geändert, aber erst jetzt werden Frauen, die zu ihrer Einsamkeit stehen, selbstverständlich.
          
(...).
          
Der einsame Mann mißversteht sich als Held und verkennt, daß er in einer auf Familie und Gemeinschaft ausgerichteten Gesellschaft ein Mängelwesen ist. Gleichzeitig fungiert er in bürgerlichen Gesellschaften als Leitbild eines konsequenten Individualismus: Sein Freiheitsdrang schreckt auch vor den Härten absolut verstandener Bindungslosigkeit nicht zurück. Aber souverän und nicht pathologisch ist das Einsam-sein-Können nur, wenn ihm gleichwertig das Mit-anderen-sein-Können gegenübersteht."
(aus: Ulf Poschardt "Einsamkeit", 2006, S.48f. & 74f.)

 
 
 
   
  • PANZER, Volker (2006): Ist Einsamkeit cool?
    Die neue Lust am Alleinsein,
    in: ZDF Nachtstudio v. 19.03.

 
       
   
  • TRENTMANN, Nina (2006): Warum wir keine Kinder haben.
    Deutschland hat die geringste Geburtenrate der Welt. Städte schrumpfen, das Land vergreist - und ist auf einmal alarmiert. Weshalb entscheiden sich so viele Menschen gegen ein Leben mit Kindern? Drei Deutsche geben Auskunft über ihre Gründe. Drei sehr persönliche und doch ganz typische Geschichten,
    in: Welt am Sonntag v. 19.03.

TRENTMANN stellt Susie REINHARDT, einen 39jährigen Piloten und eine 40jährige Werkstoffingenieurin vor.
  • POSENER, Alan (2006): Schrumpfen wir uns gesund.
    Alan Posener findet die Warnungen vor der demographischen Katastrophe angesichts der realen Probleme der Überbevölkerung weltfremd, abgeschmackt und lähmend,
    in: Welt am Sonntag v. 19.03.

 
       
     
       
   
  • LOHSE, Eckart & Markus WEHNER (2006): "Es gibt ein Bedürfnis nach Großfamilie".
    Familienministerin Ursula von der Leyen (CDU) über Elternfeindlichkeit, Risikobereitschaft, Mehrgenerationenhäuser und das Tischgebet,
    in: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung v. 19.03.

    • Ursula von der LEYEN hätte gerne naivere Frauen und Männer, damit es mit dem Kinderkriegen klappt. Die Ausbildung sei zu lang. Warum eigentlich überhaupt Bildung? Für den geplanten Niedriglohnsektor? Beten hilft notfalls auch!
                
      Im Kommentar tritt dann Eckart LOHSE so richtig nach. Das deutsche Phlegma wird da herbei geschrieben. Am liebsten würde sich unsere Ich-zuletzt-Elite ein neues Volk suchen.
 
       
     
       
     
       
   
Gemäß Tissy BRUNS ist der Geburtenrückgang kein Thema mehr, denn wenn das Elterngeld kommt, dann ist der deutsche Sonderweg zu Ende. Das darf mit Recht bezweifelt werden, denn mehr als die zweite Stelle hinter dem Komma, machen die Erfolgreichen nicht aus.
 
       
   

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