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Medienrundschau:

News zum Single-Dasein

 
   
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Medienberichte über single-generation.de
 
 
 
   

News vom 25. - 27. März 2006

 
 
     
       
 
Der Bevölkerungsstatistiker Gerd BOSBACH widerlegt die Ausführungen von Matthias MATUSSEK und Frank SCHIRRMACHER in der Spiegel-Titelgeschichte "Jeder für sich. Wie der Kindermangel eine Gesellschaft von Egoisten schafft".
       
   

Zitat des Monats:

"Frauen, die einsam sind, haben in der Wahrnehmung der Außenwelt »keinen abbekommen«. Außer sie sehen aus wie Cameron Diaz, lachen wie Penélope Cruz und haben einen Körper wie Helena Christensen. Einsame Frauen haben ein massives Imageproblem. Während Männer sich als »einsame Wölfe« in ihrer Selbstversunkenheit suhlen und stilisieren dürfen (...), müssen Frauen noch sehr häufig defensiv auftreten. Die selbstbewußte Singlefrau ohne tristen feministischen Überbau und verhärmte Jungfern-Ideologie wurde Anfang des 21. Jahrhunderts erst durch TV-Serien wie »Sex and the City« salonfähig. Die einsame Frau wurde sexy und aufregend, für Männer jeden Alters Herausforderung wie Verlockung. Und dennoch scheint sich dies noch nicht herumgesprochen zu haben.
          
In Deutschland haben einsame Frauen noch das größte Emanzipationspotential. Insofern kann man dieses Buch auch als feministisches lesen. Über Jahrhunderte waren einsame Frauen als Hexen oder alte Jungfern Außenseiter. Im Laufe der Emanzipation des 20. Jahrhunderts hat sich das langsam geändert, aber erst jetzt werden Frauen, die zu ihrer Einsamkeit stehen, selbstverständlich.
          
(...).
          
Der einsame Mann mißversteht sich als Held und verkennt, daß er in einer auf Familie und Gemeinschaft ausgerichteten Gesellschaft ein Mängelwesen ist. Gleichzeitig fungiert er in bürgerlichen Gesellschaften als Leitbild eines konsequenten Individualismus: Sein Freiheitsdrang schreckt auch vor den Härten absolut verstandener Bindungslosigkeit nicht zurück. Aber souverän und nicht pathologisch ist das Einsam-sein-Können nur, wenn ihm gleichwertig das Mit-anderen-sein-Können gegenübersteht."
(aus: Ulf Poschardt "Einsamkeit", 2006, S.48f. & 74f.)

 
 
 
     
       
   
BERLINER ZEITUNG-Serie: Volk mit Falten
 
       
     
       
   
  • TAGESSPIEGEL (2006): Warum die deutsche Kinderdebatte hysterisch ist.
    Vier Fragen an Josef Joffe,
    in: Tagesspiegel v. 27.03.

 
       
     
       
   
  • Das Single-Dasein in Österreich

    • SCHWAIGER, Rosemarie (2006): Aussterben, aber richtig.
      Die niedrige Geburtenrate sorgt wieder einmal für hitzige Debatten. Der Kampf um die Kinder ist vor allem ein Kampf gegen die Kinderlosen. Doch die Gefahren der Babyflaute werden massiv überschätzt,
      in:  Profil Nr.13 v. 27.03.

    • LINGENS, Peter Michael (2006): Einzelkind zeugt Einzelkind.
      Wenn die Haltbarkeit von Ehen und Arbeitsverhältnissen ungewiss ist, sinkt die Neigung, Kinder in die Welt zu setzen,
      in:  Profil Nr.13 v. 27.03.

 
       
   
  • FAS (2006): Schluß mit der feministischen Anti-Männer-Hetze!
    Noch nie haben wir auf einen Artikel so viele Leserzuschriften bekommen wie auf den Text von letzter Woche mit dem Titel "Was ist nur mit den Frauen los?" Johanna Adorján war darin der Frage nachgegangen, warum in Deutschland immer weniger Kinder geboren werden, und zu dem Schluß gekommen, daß Kinder und Beruf hierzulande immer noch als miteinander unvereinbar gelten. Die Reaktionen: empört bis begeistert. Eine Auswahl,
    in: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung v. 26.03.

 
       
   
  • SCHMIESE, Wulf (2006): Degeneriertes Deutschland,
    in: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung v. 26.03.

Wulf SCHMIESE ist der Ansicht, dass es ausreicht, wenn man die Jugend von heute zu den "Helden der Demografie" (Norbert BOLZ nennt das "Helden der Familie") ausruft. Das spart dem deutschen Staat dann jegliche Familienpolitik! So ungefähr denkt sich das wohl auch Kurt BIEDENKOPF.
 
       
   

Die Rente nach Kinderzahl in der Debatte

  • BRAUNBERGER, Gerald (2006): Muß der Staat Kinder finanzieren?
    Selbst liberale Ökonomen sagen ja. Allerdings dürfen Kinder nicht nur verwahrt werden. Sie brauchen Förderung,
    in: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung v. 26.03.

  • PETERSDORFF, Winand von (2006): "Ein Begrüßungsgeld für Kinder wäre gut".
    Der Soziologe Hans-Peter Kohler über das Glück des ersten Sprößlings und die Illusion staatlicher Betreuung,
    in: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung v. 26.03.

 
       
     
       
     
       
   
  • Regine Zylka & Silke Lambeck - Das große Jein

    • LAMBECK, Silke & Regine ZYLKA (2006): Viele kleine Gründe für ein großes Jein.
      Zwei Mütter befragten zwanzig Frauen nach ihrem Kinderwunsch. Auf diese wichtigste Frage im Leben einer Frau gibt es nur selten eine eindeutige Antwort,
      in: Welt am Sonntag v. 26.03.

 
       
   
  • THIELS, Gabriele (2006): Mehr Praxis wagen.
    Niemand wird schwanger, weil die Statistik es erfordert. Ein Plädoyer für mehr Alltagsweisheit und weniger Zahlen,
    in: Welt am Sonntag v. 26.03.

 
       
     
       
     
       
     
       
   
  • RÖTGER, Antonia (20069: Kinderreich aus Überzeugung.
    Nicht nur Familien aus der Unterschicht bekommen viele Kinder, sondern auch überdurchschnittlich gebildete Paare,
    in: Welt v. 25.03.

 
       
   

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  • Rezensionen zum Single-Dasein finden sie hier

 
 
   

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