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Medienrundschau:

News zum Single-Dasein

 
   
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Medienberichte über single-generation.de
 
 
 
   

News vom 01. - 09. April 2012

 
 
     
 
   

Zitat des Monats:

Mythos Kultur der Kinderlosigkeit

"Der Kanon in der öffentlichen Debatte geht in Richtung, dass der hohe Anteil von Kinderlosen einer »Kultur der Kinderlosigkeit« oder einem »Lebensstil kinderlos« geschuldet ist (...). Meine Analysen bestätigen dies nicht, sondern stellen vielmehr heraus, dass die sozialstrukturelle Positionierung im Sozialgefüge, basierend auf den vertikalen Ungleichheitsdimensionen Bildung, Ausbildung, Berufsprestige und letztlich in der sozialen Schichtzugehörigkeit, wichtige Determinanten sind, die im Paar wirksam werden und das Fertilitätsverhalten beeinflussen - nicht aber die Lebensführung. Es scheint vor diesem Hintergrund nicht zuzutreffen, was exemplarisch die Welt am Sonntag schreibt:

»Wir werden dreißig, fünfunddreißig, vierzig beim Grübeln im Drei-Zimmer-Single-Appartement über die Frage, ob der derzeitige Partner wohl der Richtige ist und ob ein Kind mit drei Reisen pro Jahr vereinbar sein könnte.« (Keese 2006:2)

Auch wenn diese vielgetätigte Vermutung, dass der gewählte Lebensstil eine Familiengründung verhindert, unseren Erfahrungen im Alltag partiell entspricht, so muss doch konstatiert werden - wie die empirische Analyse hier zeigt - dass sie vielleicht nur einer phänomenologischen Alltagsbeschreibung für bestimmte soziale Gruppen entsprechen."
(aus: Rabea Krätschmer-Hahn "Kinderlosigkeit in Deutschland", 2012, S.216)

 
 
       
   

Ralf Bönt - Das entehrte Geschlecht

BIERMANN, Pieke (2012): Ganz traditionelle Stiesel.
Schade eigentlich: Fast alle Szenen, Fakten und Argumentationen in Bönts Buch sind Plots aus einseitigem Blick, Auslassungen und apodiktischer Behauptung. Und so konterkarieren sie das erklärte Ziel des Autors: Eine neue, positive "Mannesehre",
in: DeutschlandRadio
v. 09.04.

 
       
   

BLOEDNER, Dominik (2012): Der Wettbewerb der Singlebörsen wird immer härter.
Wachstum war gestern – der Markt bei den Online-Partnerbörsen ist ausgereizt. Deshalb wird mit immer härteren Bandagen um die Liebe suchende Kundschaft gekämpft,
in:
Badische Zeitung v. 07.04.

BLOEDNER, Dominik (2012): "Der Kampf um die Singles tobt".
Interview mit Falk Murko, der für die Stiftung Warentest Internet-Partnerbörsen auf Herz und Nieren geprüft hat und an Glücksformeln zweifelt,
in:
Badische Zeitung v. 07.04.

 
       
   

Kristina Schröder - Danke, emanzipiert sind wir selber!

VOIGT, Claudia (2012): Selber schuld.
Sie ist jung, Mutter und seit gut zwei Jahren Ministerin für Familie. Und sie ist gegen die Quote. In einem Buch wirbt Kristina Schröder jetzt für das Frauenglück im Privaten,
in:
Spiegel Nr.15 v. 07.04.

 
       
   

Die Reproduktionsmedizin und die Fruchtbarkeitskrise

HARDINGHAUS, Barbara (2012): Papa Ed.
Ed Houben ist ein privater Samenspender aus Maastrich, der auch in Deutschland tätig ist. 82 Kinder hat er schon, 10 sind unterwegs. Er möchte kinderlose Frauen glücklich machen - und sich selbst,
in:
Spiegel Nr.15 v. 07.04.

 
       
   

Kristina Schröder - Danke, emanzipiert sind wir selber!

NOHN, Corinna (2012): Kinder, Küche, Kristina.
Wenn unsere Familienministerin über Väter, Mütter und Gleichstellung spricht, hat man das schöne Gefühl, einer unablässig rezitierten Wellness-Formel zu lauschen. Jetzt hat Kristina Schröder auch noch das Buch zu ihrem Freiheits-Mantra geschrieben - aber der Titel "Danke, emanzipiert sind wir selber!" klingt in den Ohren junger Frauen wie blanker Hohn,
in:
Süddeutsche Zeitung v. 07.04.

 
       
   

FANIZADEH, Andreas (2012): "Größter Umbruch seit der Aufklärung".
Demokratie-Serie (1): Der Historiker Paul Nolte im Gespräch über Wutbürger, Piraten und etablierte Parteien,
in:
TAZ v. 07.04.

 
       
   

Felix  Denk & Sven von Thülen - Der Klang der Familie

ENGELHARDT, Timon (2012): Große Pupillen mit Menschen drumrum.
Das Buch »Der Klang der Familie« und die Berliner Techno-Szene ,
in:
Jungle World Nr.15 v. 05.04.

 
       
   

Christiane Rösinger - Liebe wird oft überbewertet

MANGOLD, Ijoma (2012): "Kreuzberg war die Welt, die ich suchte".
Das war meine Rettung: Die Musikerin Christiane Rösinger über den Horror Kleinfamilie – und wie sie ihm entkam,
in:
ZEITmagazin Nr.15 v. 04.04.

 
       
   

Annette Pehnt - Chronik der Nähe

STERNBURG, Judith von (2012): Schweigen gilt nicht.
Die Frau, die von ihrer Mutter erdrückt wurde: Annette Pehnts liefert eine treffsichere Frauendynastie-Roman "Chronik der Nähe" ab,
in:
Tagesspiegel v. 04.04.

 
       
   

KURZ, Lea Patricia (2012): Freiwild Single,
in: Zeit Online

ZEIT Online hat reagiert: Der Artikel wurde mit Namen versehen und als Angebot von Parship gekennzeichnet.

 
       
   

Menschen ohne Beziehungserfahrung

KURZ, Lea Patricia (2012): Absolute Beginner,
Wie kann man ohne Beziehungserfahrung einen Partner finden?
in: Zeit Online

"Haben Sie Geduld und erzwingen Sie nichts. Und sehen Sie auch die Vorteile Ihrer Unerfahrenheit: Sie sind in Sachen Beziehungen nicht unnötig vorbelastet, kennen keine wiederkehrenden und sich selbst erfüllenden Beziehungsmuster, die bei anderen Menschen oft so eingefahren sind, dass sie wieder und wieder an ihnen scheitern. Und das ist doch auch ein Vorteil!",

schreibt die Parship-Psychologin. Ein Ratschlag, der eher an normale Anfänger in Liebesdingen gerichtet ist, aber kaum Menschen weiterhilft, die über viele Jahre versucht haben, eine erste ernsthafte Partnerschaft aufzubauen.

Der Begriff Absolute Beginner bezeichnet üblicherweise Menschen, die im Gegensatz zu den meisten Gleichaltrigen noch keine feste Partnerschaft aufgebaut haben. Je nach Schichtzugehörigkeit kann dieses Alter differieren. Etwa ab Mitte 20 gilt man hierzulande als Absoluter Beginner.

Unbelastet von Beziehungsmustern geht man in solche Situationen selbst als Absoluter Beginner nicht, wie man aus den wenigen Büchern zum Thema erfahren kann. Es gibt sehr wohl wiederkehrende Beziehungsmuster, nur dass sie sich auf die Phase des Beziehungsaufbaus bzw. auf die Anfangsphase von Beziehungen beziehen.

Schüchternheit, Zeitmangel und Bindungsangst können zwar Gründe sein, aber die Probleme von Absolute Beginner gehen meist darüber hinaus. Es wurden oftmals Entwicklungsschritte versäumt, die sich aufgrund der gesellschaftlichen Organisation nicht so einfach nachholen lassen. Wenn z.B. in einer Gleichaltrigenclique alle anderen einen Partner gefunden haben, dann muss man andere Strategien entwickeln.

Banale Verhaltensregeln wie von der Parship-Psychologin (geduldig sein, nicht zu hohe Ansprüche haben usw.) bekommen Absolute Beginner in der Regel schon oft genug von ihrem sozialen Umfeld zu hören.   

 
       
   

Christiane Rösinger - Liebe wird oft überbewertet

TEUTSCH, Katharina (2012): Die Pärchen-Lüge.
Seit Jahren forscht Christiane Rösinger in ihren Songs auf dem weiten Feld der Gefühle. Jetzt hat sie ein schrullig-charmantes Buch über die traurigste Sache der Welt geschrieben: "Liebe wird oft überbewertet",
in:
Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 03.04.

 
       
   

Ralf Bönt - Das entehrte Geschlecht

JÄHNER, Harald (2012): Wir müssen über Gewalt gegen Männer reden.
Gleichberechtigung: Ralf Bönt hat unter dem Titel "Das entehrte Geschlecht" ein "Notwendiges Manifest für den Mann" geschrieben. In dem Buch fordert er zu einer echten Gleichberechtigung von Mann und Frau auf und kritisiert, dass keine neuen Bilder für den Mann zugelassen werden,
in:
Berliner Zeitung v. 03.04.

 
       
   

OESTREICH, Heide (2012): Tagesmutter statt Kita.
Betreuungsgeld: Die Wissenschaft ist sich einig: Die Prämie fürs Daheimbleiben schadet den Müttern und den Kindern. Aber mangels Kitaplätzen im Westen könnte das Geld auch für Tagesmütter genutzt werden,
in:
TAZ v. 03.04.

SCHMOLLACK, Simone (2012): Wenn zwei sich streiten...
Kinderbetreuung: Der ständige Koalitions- krach könnte auch mal was Positives bewirken: die über- fällige Beerdigung der verkorksten Herdprämie,
in:
TAZ v. 03.04.

 
       
   

Marketingoffensive (2012): Freiwild Single,
in: Zeit Online

ZEIT Online, Ableger einer angeblich seriösen Qualitätszeitung, bedient sich inzwischen penetrant  Google News, um Singles für die Partnervermittlung Parship zu ködern. Offenbar sieht man Partnersuchende als Freiwild an, das man mit billigen Tricks ködern kann. Dies ist seit einiger Zeit eine zunehmende Praxis aller mehr oder weniger seriösen Medien im Online-Bereich.

Die Debatte um Leistungsschutzrechte lenkt davon ab, dass inzwischen Journalismus und Werbung im Internet immer weniger zu trennen sind. Im Internet sind Singles Freiwild im wahrsten Sinne des Wortes geworden.

Ist das die Konsequenz, dass viele seriöse Medien eine Partnerschaft mit Parship eingegangen sind?

Die Verantwortlichen sollten sich fragen, ob diese Methoden nicht ihre Glaubwürdigkeit noch weiter beschädigt. Oder will man dafür auch noch Leistungsschutzrechte in Anspruch nehmen?

 
       
   

NEUFELD, Dialika (2012): it (wert 1 = = wert 2){.
Fast ein Drittel aller Beziehungen in Deutschland beginnt im Internet. Die Kuppelbörse Parship hat schon Ehen gestiftet, aber auch Suchende einsam gemacht. In der Zentrale geht es weniger um Gefühle, sondern mehr um Mathematik,
in:
Spiegel Nr.14 v. 02.04.

 
       
   

LEHMANN, Anna (2012): Herdprämie vor dem Aus?
Kinder: Mehrere CDU-Abgeordnete haben in einem Brief angedroht, nicht für die Betreuungsgeld-Pläne der CSU zu votieren. Auch die FDP sieht darin "falsche Anreize",
in:
TAZ v. 02.04.

EUBEL, Cordula (2012): Beim Betreuungsgeld geht es vor allem um Psychologie.
Zank um Erziehung: Befürworter versprechen sich vom Betreuungsgeld mehr Wahlfreiheit. Die wäre zwar auch anders zu haben - die Politiker zanken trotzdem weiter,
in:
TAZ v. 02.04.

 
       
   
AUS POLITIK UND ZEITGESCHICHTE-Thema: Vollbeschäftigung

PROMBERGER, Markus (2012): Mythos der Vollbeschäftigung und Arbeitsmarkt der Zukunft,
in: Aus Politik und Zeitgeschichte, Nr.14-15 v. 02.04.

 
       
   

Marc Fischer - Die Sache mit dem Ich

MAYER, Walter (2011): Herzzerbrechende News.
Märchen aus der Realität: Über die Reportagen von Marc Fischer, der heute vor einem Jahr starb,
in: Welt v. 02.04.

 
       
   

Das Single-Dasein in Österreich

HAGER, Angelika (2012): In der Hitze des Geschlechts.
Eine zornige Männerbewegung tritt auf den Plan: Während junge Frauen den Mann zur Jammerfigur ausrufen, macht sich eine neue, zornige Männerbewegung stark. Angelika Hager über eine Debatte, die etwas von einer grausamen Zeitreise hat,
in: Profil Nr.13 v. 02.04.

 
       
   

Wolfgang Herrndorf - Sand

BARTELS, Gerrit (2012): Die Sonne hinter der Düne.
Wolfgang Herrndorf ist im Moment der erfolgreichste deutschsprachige Schriftsteller. Sein Roman "Sand" steht auf Platz fünf der "Spiegel"-Bestsellerliste. Und der wunderbar menschenfreundliche Vorgänger "Tschick" führt die Taschenbuchliste seit drei Wochen an. Eine Erfolgsanalyse,
in: Tagesspiegel v. 01.04.

 
       
   

MEISSNER, Dirk (2012): Am Haken.
Jemand liebt dich. Du erwiderst diese Liebe nicht, aber willst dir den anderen warmhalten - man weiß ja nie. Fühlt sich vielleicht gut an. Ist es aber nicht,
in: Neon, April

 
       
   

KALLE, Matthias (2011): Unglück im Glück.
Gibt es in einer Beziehung zweier lebenstrauriger Menschen so etwas wie Glück? Oder ist Glück in diesem Fall gar nicht das Ziel? Ein Hausbesuch,
in: Neon, April

 
       
   

BUCHHOLZ, Jenny (2012): "Man vergleicht mich mit Kinski".
Ehrliche Kontaktanzeigen. Nichts als die Wahrheit: NEON-Singles erzählen aufrichtig von ihren Macken - und warum es sich trotzdem lohnt, sie kennen zu lernen,
in: Neon, April

 
       
   

Felix  Denk & Sven von Thülen - Der Klang der Familie

WALDT, Anton & Ji-Hun KIM (2012): "Manche Sachen bleiben besser in der Nacht".
Berlins Techno-Anfänge bekommen ein eigenes Buch: Ein Techno-Punk-Gipfeltreffen der besonderen Art. Anlässlich von "Der Klang der Familie", dem Oral-History-Buch zur Entstehungsgeschichte von Techno in Berlin, treffen die beiden Autoren Felix Denk und Sven von Thülen auf Jürgen Teipel, der den zusammengemashten Interview-Stil mit "Verschwende deine Jugend" populär machte. Dabei läuft alles auf die Frage zu, ob Techno es einfacher hatte oder es einfach besser gemacht hat als Punk?
in: de:bug Nr.161, April

 
       
   

Mark Greif u.a. - Hipster: eine transatlantische Debatte & Mark Greif - Rappen lernen

BECKER, Lea (2012): HipHop und Hipster.
Mark Greif über Hypes in der Neighbourhood,
in: de:bug Nr.161, April

BECKER, Lea (2012): Rap, Reihenhaus, Röhren-Jeans.
Olson, Cro & Co.
in: de:bug Nr.161, April

HipHop ist der neue Indie Rock! Spätestens seit dem Erfolg von Kraftklub mit ihrem Spagat aus HipHop und Indie Rock, ist HipHop in Indie-Rock-Kreisen salonfähig geworden. Und nicht erst seit der Hipster-Intellektuelle Mark GREIF auf den HipHop-Zug aufgesprungen ist, hat HipHop sein Unterschichten-Image verloren. Lea BECKER zeigt nun, dass auch die Texte von Deutschrappern auf die urbanen Mittelschicht-Kids zugeschnitten sind, die bislang Indie Rock gehört haben. Das ist sozusagen die 10er-Variante des Nesthocker-Blues.

 
       
   

Wolfgang Herrndorf - Sand

MAAR, Michael (2012): "Er hat's mir gestanden".
Überlegungen zu Wolfgang Herrndorfs "Sand",
in:
Merkur Nr. 755, April

 
       
 

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Zu den News vom 11. - 31. März 2012

   
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