[ News-Hauptseite ] [ Glossar ] [ Übersicht der Themen des Monats ] [ Homepage ]

   

Medienrundschau:

News zum Single-Dasein

 
   
News 22.-31. Juli 2004
News 16.-21. Juli 2004
News 11.-15. Juli 2004
News 06.-10. Juli 2004
News 01.-05. Juli 2004
News 23.-30. Juni 2004
News 16.-23. Juni 2004
News 01.-15. Juni 2004
News 22.-31. Mai 2004
News 11.-21. Mai 2004
News 05.-10. Mai 2004
News 01.-04. Mai 2004
News 21.-30. April 2004
News 15.-20. April 2004
News 06.-14. April 2004
News 01.-05. April 2004
News 24.-31. März 2004
News 16.-23. März 2004
News 09.-15. März 2004
News 01.-08. März 2004
News 20.-29. Februar 2004
News 15.-19. Februar 2004
News 08.-14. Februar 2004
News 01.- 07. Februar 2004
News 25.- 31. Januar 2004
News 15.- 24. Januar 2004
News 08.- 14. Januar 2004
News 01.- 07. Januar 2004
News 17.- 31.Dezember 2003
News 08.-16.Dezember 2003
News 01.-07.Dezember 2003
News 16.- 30.November 2003
News 01.-15.November 2003
News 26.-31. Oktober 2003
News 21.-25. Oktober 2003
News 11.-20. Oktober 2003
News 01.-10. Oktober 2003
News 26.-30. September 2003
News 16.-25. September 2003
News 06.-15. September 2003
News 01.-05. September 2003

News 21.-31. August 2003
News 11.-20. August 2003
News 01.-10. August 2003
News 16.-31. Juli 2003
News 01.-15. Juli 2003
News 21.-30. Juni 2003
News 11.-20. Juni 2003
News 01.-10. Juni 2003
News 16.-31. Mai 2003
News 01.-15. Mai 2003
News 16.-30. April 2003
News 01.-15. April 2003
 
 
 
   
Medienberichte über single-generation.de
 
 
 
   

News vom 01. - 05. August 2004

 
 
     
     
     
 
   

Zitat des Monats:

"Die bislang für einen westdeutschen Geburtsjahrgang niedrigste endgültige Kinderzahl wird mit 1439 für die 1968 geborenen Frauen geschätzt. Für die danach geborenen Frauen (1969, 1970) erwarten wir mit 1456 bzw. 1472 leichte Anstiege der endgültigen Kinderzahl. Der Rückgang der endgültigen Kinderzahlen, der bereits seit dem Jahrgang 1933 (2224) bestand, ist damit abgeschlossen."
(Jürgen Dorbritz in den BIB-Mitteilungen, Nr.2 v. 22.06.2004)

 
 
     
 
 
  • RM-Spezial: Deutschland - Uneinig Vaterland.
    Die Armut nimmt wieder zu. Neue Gegensätze spalten die Republik. Droht ein Klassenkampf wie in der Vergangenheit?

    • KÜHNE, Hartmut (2004): Ramschläden neben Luxusgeschäften.
      Horst Köhler
      hat in seiner Antrittsrede gewarnt: Durch unser Land geht ein neuer Graben. Es gibt eine Unterschicht, um die sich Politiker kaum kümmern,  
      in: Rheinischer Merkur Nr.32 v. 05.08.

Die Unterschicht in der Debatte

  • KÜHNE, Hartmut (2004): "Von der Mitte in die Armut".
    Fünf Fragen an Walter Hanesch
    in: Rheinischer Merkur Nr.32 v. 05.08.

  • MIROW, Thomas (2004): Der geteilte Michel.
    Entfremdung. Weshalb Politiker die Bürger nicht mehr erreichen,
    in: Rheinischer Merkur Nr.32 v. 05.08.

  • GIERTH, Matthias (2004): Suppe gegen soziale Kälte.
    Einsatz für andere: Unser Land braucht mehr bürgerschaftliches Engagement,
    in: Rheinischer Merkur Nr.32 v. 05.08.

  • THIELE, Christian (2004): Von der Straße ins Parlament.
    Linkspartei. Sammelbecken für frustrierte Wähler,
    in: Rheinischer Merkur Nr.32 v. 05.08.

Die nachfolgende Konfliktanalyse des Rheinischen Merkur beruht auf der nationalkonservativen Perspektive von Herwig BIRG, die jedoch ungenannt bleibt. Im Mai-Heft der Zeitschrift Internationale Politik  hat BIRG den "demographisch bedingten Verteilungsstress" als Kernproblem mit fünf Konfliktlinien dargelegt. Die Konflikte sind jedoch nicht die unausweichlichen Konsequenzen des demografischen Wandels - wie es im Rheinischen Merkur erscheint - , sondern sie werden durch den katholischen Sozialstaat und seinen perfiden Umverteilungsmechanismus erst erzeugt. Grundlegendes Prinzip: Die Unternehmer und Reichen werden aus den Solidaritätssystemen entlassen, während die Arbeitnehmer einem Verteilungskampf jeder gegen jeden ausgesetzt werden. Einen guten Überblick über die Konsequenzen der neuen Sozialpolitik vermitteln die Schriften des Politikwissenschaftlers Stephan LESSENICH. Der Angehörige der Generation Golf wirft einen anderen Blick auf die neuen Verteilungskämpfe.

RM (2004): Neue Gegensätze: Deutschland zerfällt. Fünf Beispiele,
in: Rheinischer Merkur Nr.32 v. 05.08.

  • GUTSCHKER, Thomas (2004): Inländer gegen Ausländer.
    Stets die Türkei im Blick,
    in: Rheinischer Merkur Nr.32 v. 05.08.

  • GIERTH, Matthias (2004): Alt gegen Jung.
    Von Rentnerfluten und Humankapital,
    in: Rheinischer Merkur Nr.32 v. 05.08.

  • MEHLITZ, Johannes (2004): West gegen Ost.
    Hoyerswerda blickt in eine blasse Zukunft,
    in: Rheinischer Merkur Nr.32 v. 05.08.

Hoyerswerda in der Debatte

  • BÜSSER, Muriel (2004): Kinderlose gegen Eltern.
    1,4 Kinder pro Frau sind zu wenig,
    in: Rheinischer Merkur Nr.32 v. 05.08.

  • BÜSSER, Muriel (2004): Beschäftigte gegen Arbeitslose.
    Das gute Beispiel von DaimlerChrysler,
    in: Rheinischer Merkur Nr.32 v. 05.08.

 
  • WOLF-DOETTINCHEM, Lorenz (2004): Wehe, du wirst arbeitslos.
    Bisher galt: Wer gut verdient, bekommt auch als Arbeitsloser viel. Nun gilt: Gutverdiener werden am tiefsten stürzen. Denn ab 2005 zahlt der Staat jedem, der länger als ein Jahr ohne Arbeit ist, nur noch das Überleben,
    in: Stern Nr.33 v. 05.08.

 
  • MEJIAS, Jordan (2004): Der amerikanische Traum ist ausgeträumt.
    Gespräch mit Jeremy Rifkin: Kopf hoch, werte alte Welt. Die europäischen Werte haben Zukunft, weil sie auf Gemeinschaftlichkeit setzen,
    in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 05.08.

Der US-Amerikaner Jeremy RIFKIN wird anlässlich seines neuen Buches über den europäischen Traum interviewt. Seine Vorstellungen über den deutschen Sozialstaat stammen aber anscheinend noch aus dem letzten Jahrhundert.

Politikwissenschaftler wie der 68er-Pensionär Helmut WIESENTHAL plädieren gar für eine Politik des Thatcherism, um in Deutschland eine effiziente Klassengesellschaft durchzusetzen. 

 
 
 
Der Bewegungsforscher Dieter RUCHT gibt Rot-Grün u. a. Ratschläge zur Zerschlagung der Proteste von Arbeitslosen:

"Zynisch formuliert: Die Politik hätte es genauso anstellen müssen, wie es oft bei Entlassungen geschieht: häppchenweise staffeln. So dass etwa erst die Langzeitarbeitslosen über vier Jahre drankommen, dann jene über drei Jahre und so weiter. Dann hätte jede Gruppe gehofft, dass es sie vielleicht doch nicht trifft - und würde zu Hause bleiben."

Die Magdeburger Montagsdemos zeigen, dass politische Opposition nicht mehr in Partei, Gewerkschaft und anderen Verbänden zuhause ist, sondern einzelne Bürger müssen Initiatoren von Protesten werden, die dann - bei Erfolg - von den Medien verstärkt werden...
 
 
Helmut HÖGE präsentiert eine Story aus der Sommerloch-Rubrik Sommer, Sonne, Seitensprung: "Lange Zeit wurde dort die Geschichte der »Rothaarigen« verfolgt, die fast jeden Vormittag in den Laden kam, um ihre E-Mails zu lesen, die sie aber oft unzufrieden werden ließen. Sie sah so aus, als könnte sie sich einen Netzanschluss zu Hause leisten. Man fand heraus, dass sie verheiratet war und per Internet die Bekanntschaftsanzeigen der Stadtmagazine Tip und Zitty beantwortete - d. h. all jene »M sucht W«-Annoncen, hinter denen eine E-Mail-Adresse stand. Zumindest ihre erste E-Verabredung traf sie dann in einer Kneipe um die Ecke, wo man sie dann auch schon mehrmals gesehen hatte. Eines Mittags entpuppte sich eine neue Verabredung dort als ihr Ehemann, der ebenfalls auf elektronische Partnersuche gegangen war"
 
Welt am Sonntag und taz sind sich einig: Frank SCHULZ hat mit Kolks blonde Bräute einen Kultroman geschrieben. Wie bei Herr Lehmann handelt es sich hier um einen Kneipenroman, der jedoch nicht in Berlin spielt, sondern in Hamburg (jedoch abseits der Szenen wie sie bei Christoph TWICKEL beschrieben werden).

Sebastian HAMMELEHLE stilisiert SCHULZ zum wahren 78er, der im Gegensatz zu Reinhard MOHR und Matthias POLITYCKI den Zeitgeist jener Generation trifft. SCHULZ knüpft unverkennbar an die Ausgangssituation des Buches Von der Nutzlosigkeit erwachsen zu werden (HEINZEN/KOCH) an. Bei HAMMELHELE liest sich das dann so:

"Grundlage von Schulz Beobachtungen ist ein Grundkonflikt der eigenen Altersgruppe: Man ist doch nur die Nachhut von 1968, kann sich zwischen den beiden Idealfiguren jenes Jahres, dem Intellektuellen und dem Proletarier, nicht entscheiden, rutscht schließlich ab ins Dasein als Plebejer mit Magisterabschluss. Dies alles verkörpert Bodo Morten, der, wie Schulz sagt, »nicht in die Spitze will, sondern zurück. Er hatte mal einen sozialen Aufstieg verbunden mit einem intellektuellen Aufstieg, wurde da aber enttäuscht und sucht immer mehr nach einer Art Heimat.«"

 
Individualisierung könnte man das Problem nennen, das Harry NUTT zum Strukturwandel der Öffentlichkeit hochstilisiert. Seit Anfang der 1980er Jahre muss dieses Schlagwort für die Hilflosigkeit unserer Intellektuellen und Marktstrategen herhalten, wenn der Elite das Volk abhanden gekommen ist. Die Anzahl von Abonnements ist der untaugliche Indikator, eine Art Quote des Zeitschriftenmarktes, der die Kundenbindung ausdrücken soll. Aber offensichtlich ist der Leser emanzipiert genug, dass er nur das kauft, was ihn jeweils aktuell anspricht. Das einzige was unsere Elite also stört, ist der Unsicherheitsfaktor Kunde!  
 
 
  • LÖHNDORF, Marion (2004): Im Supermarkt.
    Seelische Windstille: Jens Wonnebergers Roman "Infarkt",
    in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 02.08.

Marion LÖHNDORF lobt Jens WONNEBERGERs Roman Infarkt als "Geschichte der Lebensängstlichen": "Ihrem Wunsch nach Kommunikation steht Angst entgegen, Angst vor Zurückweisung. Angst vor dem Unbekannten."
 
 
 
  • SOFSKY, Wolfgang (2004): Ohne Ungewissheit geht die Rechnung nicht auf.
    Das Prinzip der Assekuranz - und wie es die Sozialversicherungen auf den Kopf stellen,
    in: Welt v. 02.08.

Eine Polemik des Soziologen Wolfgang SOFSKY gegen die Bürgerversicherung und die Grundsicherung: "Bei der privaten Assekuranz übersteigen die Prämien die Auszahlungen. Die Angst der Kunden ist größer als der wirkliche Schaden. Kehrt sich dieses Verhältnis um, ist das Unternehmen am Ende. Dies ist die gegenwärtige Lage der Sozialkassen in vielen westlichen Staaten. Die Beiträge decken schon lange nicht mehr die Kosten von Alter und Krankheit. Die Ansprüche übertreffen die Einzahlungen. Die Sozialkassen sind ein Sanierungsfall. Solange die Menschen früh starben und die ärztliche Versorgung dürftig war, ging die Rechnung auf. Die wenigen Rentner beanspruchten die Kassen nur kurze Zeit. Der frühe Tod hielt den »Schaden« überschaubar. Seitdem jedoch immer mehr Menschen immer älter werden, sind die Sozialkassen zur Quelle neuer Unsicherheit und Ungerechtigkeit geworden."
 
  • FUHR, Eckhard (2004): Kursbuch am Ende?
    in: Welt v. 02.08.

Die Zeiten, da das Kursbuch die Themen der tonangebenden Generation widerspiegelte, sind längst vorbei. Wer nur das noch einmal aufbrüht, was sowieso in allen Neue-Mitte-Mainstreamgazetten zu lesen war, der muss sich nicht wundern, dass er überflüssig ist. Wir trauern dem Kursbuch nicht nach, falls es vom Markt verschwindet...
  • VOGEL, Sabine (2004): Nutella ist alle,
    in: Berliner Zeitung v. 02.08.

Sabine VOGEL bringt das Dilemma des Kursbuchs auf den Punkt:

"Das Kursbuch und seine Generation machte Sinn und Umsatz, als es noch Texte und Inhalte gab, die nur in Organen der einst so genannten Gegenöffentlichkeit publiziert wurden. Das ist vorbei. Die mittlerweile trendgerechten Themen und Autoren des Kursbuchs sind längst Standard in den feuilletonistischen Ressorts für Alltagskultur und »Modernes Leben«."

Auch die Verjüngung brachte nach VOGEL nicht den gewünschten Erfolg (die Frankfurter Rundschau sieht das in ihrer heutigen Ausgabe dagegen anders und verweist auf den guten Verkauf des Heftes am Kiosk):

"Einen hilflos gutgemeinten Versuch zur Verjüngung machte die Redaktion mit dem im Dezember letzten Jahres erschienenen Heft Nr. 154 über »Die 30jährigen«. Dort legten die schriftstellernden »Nutellakinder« (Malin Schwerdtfeger) fein dahergeplauderte Zeugnisse ihrer sprichwörtlichen Erlebnisarmut ab. Zum aberhundertsten Mal wurde da der lustige Sozio-Event eines Klassentreffens beschrieben, eine Kulturredakteurin erfuhr an sich selbst das echte Abenteuer »Zum ersten Mal entlassen« zu werden und ein anderer festangestellter Meinungsbildner blähte eine besinnliche »Selbstbefragung zur Politik der Zukunft« auf."

Nicht genug! VOGEL liefert genüsslich noch ein paar pikante Details aus der Entstehungsgeschichte von David WAGNERs "Vater-Text" aus dem Kursbuch über die 30jährigen:

"Der Berliner David Wagner steuerte einen hübsch gehässigen Text über die eigene Vaterwerdung und die neue Milde gegenüber seinen »unsympathischen, kursbuchlesenden Eltern« bei: »Meine Eltern ... hat der fluktuierende Jugendwahn so im Griff, dass sie keine Großeltern sein wollen. Sie wollen jetzt, nachdem ihre fünf Kinderchen aus dem Haus sind, lieber in Ruhe ihr beschissen kaviarlinkes Milieu pflegen, ihr Wir-sind-die-Guten-Kursbuch lesen, sich frühpensionieren lassen und Golf spielen.«
Das trifft, aber so steht es dann leider gar nicht im Kursbuch drin. Jungherausgeberin Ina Hartwig wollte solche Selbstkritik nicht im Blatt haben. »Kursbuchlesend«, so ihr Vorschlag, sollte einfach durch »ewig jugendlich« ersetzt werden. Das gefiel dem Autor aber nicht: Im Endtext sind Davids Eltern nur noch unsympathisch.
"

 
  • ZINKANT, Kathrin (2004): Dieses zarte Band der Sympathie.
    Wir haben es geahnt: Liebe ist eine Droge. Ganz besonders die Mutterliebe. Um so schlimmer, wenn sie fehlt,
    in: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung v. 01.08.

 
  • HEIM, Cornelia (2004): mia mamma.
    Ganz schön schwanger, die Damen. Und gar nicht mehr so jung. Doch der späte Kinderwunsch hat es in sich. Ein Report,
    in: Tagesspiegel v. 01.08.

 
  • SLOTERDIJK, Peter (2004): Stressfaktor Gott.
    Die Seele im technischen Zeitalter: zur Anthropologie des metapsychischen Thrills,
    in: Tagesspiegel v. 01.08.

 
Der Politikwissenschaftler Helmut WIESENTHAL, seit kurzem Pensionär, verteidigt eine kapitalfreundliche Agenda 2010-Politik und plädiert für die Durchsetzung einer effizienten Klassengesellschaft. Die Politik des "Thatcherism", d.h. die Zerschlagung der Gewerkschaften ist für ihn ein legitimes Mittel, um eine effiziente Politik, die auch nicht unbedingt sozial gerecht sein muss, durchzusetzen. Da das Kapital ausreichend mobil sei, ist für WIESENTHAL einzig die Arbeitskraft das Problem: ihre Mobilität muss mit allen Mitteln erhöht werden. 
 
DAS MAGAZIN-Thema: Heirate mich!
  • LEINEMANN, Susanne (2004): Lust auf Erfahrung.
    Genug das eigene Ich umkreist: Ehe und Kinder sind für moderne, emanzipierte Frauen keine Kapitulation. Ein verspätetes Lob auf die Kleinfamilie von einer Konvertitin,
    in: Das Magazin, Nr.8, August

 
  • BISCHL, Katrin (2004): Beziehungen: Solange die Liebe dauert.
    Kurze Liebesbeziehungen, ständig wechselnde Partner - sind das Zeichen für Beziehungsunfähigkeit? Ganz und gar nicht, meint der Sexualwissenschaftler Gunter Schmidt. Seine aktuelle Studie belegt: Serielle Partnerschaften sind heute Normalität,
    in: Psychologie Heute Nr.8, August

Katrin BISCHL berichtet über die Studie, die Gunter SCHMIDT & Johannes von STRITZKY bereits im April-Heft der Zeitschrift Familiendynamik vorgestellt haben. Das Thema des Monats September wird sich ausgiebiger mit dieser Studie und den Folgen der sexuellen Revolution beschäftigen.
Regine Schneider - Die Liebe kommt, die Liebe geht 
 
 
  • Kante - Zombi

    • KRIEST, Ulrich (2004): Kante.
      Es sind nicht alle Leute jugendlich-unbeschwert unterwegs,
      in: Intro Nr.119, August

 
   

[ zum Seitenanfang ]

Zu den News vom  22. - 31. Juli  2004

 
 
   
  • Rezensionen zum Single-Dasein finden sie hier

 
 
   

Bitte beachten Sie:
single-generation.de ist nicht verantwortlich für die Inhalte externer Internetseiten

 
 
  [ Glossar ] [ Übersicht der Themen des Monats ] [ Homepage ]
 
   
© 2000-2015
Bernd Kittlaus
webmaster@single-generation.de Stand: 18. Juni 2015 Counter Zugriffe seit
dem 03.Juni 2002