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Medienberichte über single-generation.de
 
 
 
   

News vom 01. - 04. August 2005

 
 
     
 
   

Zitat des Monats:

"Was heute an den demografischen Klagemauern bejammert wird - Geburtenrückgang, Vergreisung, Migration -, sind nicht Irrläufer und Ausläufer der Evolution. Eher kündigt sich darin eine neue Entwicklungsstufe mit neuen Problemlösungen an. Gesellschaften stellten ihre Nachwuchssicherung um: von vielen, riskanten und kurzen auf wenige, sichere und längere Lebensläufe; von Quantitäten auf Qualitäten; von biologischer auf soziokulturelle Reproduktion; von Autarkie auf Arbeitsteilung. Diese neue Arbeitsteilung zwischen produktiven und reproduktiven, kinderarmen und kinderreichen Gesellschaften gilt womöglich nur für eine Übergangsphase von 50 oder 100 Jahren. nach und nach werden alle Kulturen sich umstellen: von einer breiten Reproduktionsbasis mit hoher Sterblichkeit auf eine schmale Basis lang lebender Individuen.
          
Dies zu begreifen und zu akzeptieren, fällt uns schwer."
(Karl Otto Hondrich im Cicero, August 2005)

 
 
     
 
     
 
     
 
     
 
  • SCHÄR, Markus (2005): "Es ist eine sehr konservative Idee, dass der Markt gerecht sei".
    Billigjobs, Stellenlosigkeit, Ich-AGs: Im modernen Kapitalismus wissen die meisten Menschen kaum noch, wo sie hingehören. Deshalb träumt der Soziologe Richard Sennett von einer Revolte gegen das neoliberale Regime,
    in: Weltwoche Nr.31 v. 04.08.

     
 
     
 
     
 

TIET, Fritz (2005): Sex, Wahn, Mutti.
Franziska K. Müller ist Junggesellin und lamentiert sich was über Mütter zurecht,
in: TAZ v. 03.08.

     
 
     
 
  • BUTTERWEGGE, Christoph (2005): Mit dem Sozialstaat stirbt die Demokratie.
    Eine Erinnerung an die Weimarer Republik - Unterschiede und Gemeinsamkeiten mit der Situation Heute,
    in: Frankfurter Rundschau v. 03.08.

     
 
Regina STÖTZEL beschäftigt sich mit dem Mythos Demografie, bleibt dabei jedoch brav auf der harmlosen Gewerkschaftsfunktionärslinie. Sie schreibt zwar von "gängigen Berechnungen", verschweigt jedoch, dass es alternative Berechnungen gibt. Warum? Offenbar ist es mit einer Kritik doch nicht allzu weit her.

Das Statistische Bundesamt hat im Juni 2005 einen Beitrag von Olga PÖTZSCH veröffentlicht, der bereits einen Vorgeschmack auf künftige Bevölkerungsvorausberechnungen und das neue bevölkerungspolitische Feindbild der Familienfundamentalisten gibt. Die nächste Bevölkerungsvorausberechnung steht bereits im Jahr 2006 an, wäre also rechtzeitig zum Bundeswahlkampf gekommen. Nun muss der Familienwahlkampf ohne diese Schützenhilfe auskommen.

Im Demografiekrieg ist mittlerweile eine neue Front eröffnet worden. Nachdem die 1965 geborenen Frauen die Prognosen der Demografen bezüglich ihres Geburtenverhaltens Lügen gestraft haben. Noch vor kurzem sprach man von einem Anteil der Kinderlosen über 30 %.

Gert HULLEN vom Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung kam jedoch zum Ergebnis, dass die in den 1960er Jahren geborenen Frauen sogar einen geringeren Anteil von Kinderlosen aufweisen als die in den 50er Jahren geborenen Frauen. Nun, da sich also die früheren Berechnungen als haltlos erwiesen haben, wird den um 1970 Geborenen der Prozess gemacht. Single-generation.de hat bereits vor einiger Zeit diese neue Front anhand des Romans Die Jugend von heute von Joachim LOTTMANN beschrieben.

Nichts von alledem ist bei STÖTZEL zu lesen. Stattdessen wird lediglich wiedergekäut, was bereits in den Mainstream-Medien zu lesen war. Als Zugabe gibt es ein bisschen kritisches Bewusstsein.

Das vorgestellte Spektrum reicht vom letzten Spiegel-Deutschen über die so genannte Kinderpolitik der Katrin GÖRING-ECKART, den Auflöser des Bundestages Horst KÖHLER bis zu Thomas STRAUBHAAR, der bezüglich des Bevölkerungsrückgangs im Gegensatz zu seinen Ökonomiekollegen keine Probleme sieht, solange wir auf dem geraden Weg zum Klassenstaat sind.

     
 
     
 
     
 
  • DIEDERICHSEN, Diedrich (2005): Globale Gläubigkeit.
    Political Studies (V): Sollte Schwarz-Gelb im September an die Macht kommen, werden Kirche und Kapital mit ihren ganz unterschiedlichen Spielarten reaktionärer Politik für ordentlich Trouble sorgen,
    in: TAZ v. 02.08.

     
 
     
 
  • KLONOVSKY, Michael & Martin SCHERER (2005): Demokraten wider Willen.
    Revolution gescheitert, Republik trotzdem verändert: Der Kulturbruch von 1968 hat Deutschland - je nach Standpunkt des Betrachters - ruiniert oder liberalisiert. Nun treten die Ex-Revoluzzer ab,
    in: Focus Nr.31 v. 01.08.

Die Autoren sind Schlauberger: sie bieten dem Leser mehrere 68er-Definitionen an. Das hat den Vorteil, dass jeder sich die ihm genehme heraussuchen kann, und die Autoren das größtmögliche Neid- und Feindbildpotential ausgeschöpft haben.

Da wäre zum einen die Altersgruppe der 1944 - 1948 Geborenen, dann die Aktiven der 68er-Bewegung und zuletzt die vom 68er-Zeitgeist infizierten Bürger:

"68er sein bedeutet nicht, Angehöriger einer Generation, sondern Träger eines Zeitgeistes zu sein, der sich kritisch-antiautoritär-emanzipatorisch gibt und dessen Vertreter sich bei aller karrierebedingten Anpassungsbereitschaft nie ganz von der Idee verabschiedet haben, dass der Kapitalismus das falsche Wirtschaftssystem sei, die Bundesrepublik der falsche Staat und die Deutschen darin das falsche Volk".

Zum Schluss gibt es dann einen Beitrag zur Neiddebatte:

"Sie gehören zur letzten Generation, die in die Vollbeschäftigung hineinwuchs und die von jenem Staat, den sie ablehnten, eine Rente beziehen wird."

Eines ist jetzt klar: Die 68er sind immer die anderen!

  • KLONOVSKY, Michael (2005): "Die Freigabe aller Dinge".
    1968 begann vor allem der Marsch in den totalen Konsum, meint der Philosoph Peter Sloterdijk,
    in: Focus Nr.31 v. 01.08.

Der 68er Peter SLOTERDIJK ist immer auf der Höhe des Zeitgeistes. Deshalb sagt er heute das Gegenteil von Gestern, denn nur wer sich ändert, wird bestehen (Friedrich MERZ).
     
 

RABEN, Mia (2005): Liebe kann Sünde sein.
Sie sind tief gläubig und haben Sex vor der Ehe. Sie erhoffen sich Absolution durch die Beichte und lieben ihre Freunde. Wie junge Katholikinnen in Polen versuchen, mit diesem Widerspruch zu leben,
in: TAZ v. 01.08.

     
 

BIRKE, Burkhard (2005): "Das Konzept der Bundesregierung ist falsch".
Finanzexperte Raffelhüschen zur Zukunft der Pflegeversicherung,
in: DeutschlandRadio v. 01.08.

     
 
TECHNOLOGY REVIEW-Titelgeschichte: Mama mit 60?
Die neuen Wege aus der Kinderlosigkeit
     
 
PSYCHOLOGIE HEUTE-Titelgeschichte: Anders alt werden.
Lebenskunst für Fortgeschrittene
  • SCHENK, Herrad (2005): Altwerden: Lebenskunst für Fortgeschrittene,
    in:
    Psychologie Heute Nr.8, August

     
 
     
 
  • HONDRICH, Karl Otto (2005): Die Bevölkerung schrumpft? Wunderbar!
    Deutschland jammert über den Geburtenrückgang und die Alterung der Bevölkerung. Bestürzt registriert die nationale Erschreckensgemeinschaft alle Szenarien der kollektiven Vergreisung. Dazu gibt es keinen Grund: Die demografische Transformation ist das Ergebnis einer sozialen Erfolgsgeschichte und ermöglicht die Lösung zahlreicher Probleme. Denn der Geburtenrückgang verschafft der Gesellschaft mehr Luft und Leistungsraum,
    in: Cicero, Nr.8, August

     
 
  • SEILS, Christoph (2005): Generation 1955.
    Die 68er treten ab, die 89er sind noch zu jung. Die politische Bühne wird frei für die heute Fünfzigjährigen. Was haben Menschen wie Ole von Beust, Doris Dörrie, Claus Kleber und Claudia Roth gemeinsam?
    in: Cicero, Nr.8, August

Christoph SEILS charakterisiert die Generation 1955 folgendermaßen:

"Merz und Müller, Künast und Kuhn, Bodewig und von Beust, sie alle wurden in dem Jahr geboren, in dem die Nachkriegszeit zu Ende ging, die Teilung des Landes besiegelt wurde und das westdeutsche Wirtschaftswunder begann, neunzehnhundertfünfundfünfzig."

Danach ordnet er die 1955er in die Generationendebatte ein:

"Viel ist über die Nach-68er-Generation gespottet worden, über die »Zaungäste der Revolte« (...). Bei den 78ern oder Neunzehnhunderfünfzigern gibt es keinen Generationenkitt mehr (...). Anfang der siebziger Jahre (...) ist die Individualisierung der westdeutschen Gesellschaft schon weit fortgeschritten.
          
Dabei gibt es ein erfolgreiches politisches Projekt der Neunzehnhundertfünfundfünfziger: die Grünen. Nicht die Partei der 68er sind sie, das ist ein Etikettenschwindel, sondern die Partei der heute Fünfzigjährigen. (...). Die Themen und das Lebensgefühl dieser Generation haben die Gesellschaft genauso geprägt wie die 68er. Nur hatten die 78er nie ein erfolgreiches Label."

SEILS sieht die Generation 1955 am Ende:

"Das Projekt Rot-Grün ist am Ende. aber nicht nur die Grünen, der ganze Jahrgang 1955 scheint müde. 25 Abgeordnete stellt der Jahrgang derzeit im Bundestag, damit ist dieser (...) überproportional stark vertreten.
          
(...).
Das wäre jetzt die Chance für die CDU-Fünfziger. Doch auch dort Fehlanzeige, eine ganze Generation kneift, links wie rechts."

Aber die Rettung ist bereits da:

"Da ist die nächste Generation anders. Die Vierzigjährigen oder auch 89er stehen längst in den Startlöchern."

SEILS nennt Ute VOGT, Sigmar GABRIEL, Christian WULFF, Eckart KLAEDEN, Katrin Göring-Eckart und Guido Westerwelle als Hoffnungsträger.

"Nur für den Griff nach dem Kanzleramt sind sie alle 2006 zu jung",

weshalb notgedrungen auf Angela MERKEL, Jahrgang 1954, zurückgegriffen werden muss.

     
 
  • LEITNER, Sigrid (2005): Kind und Karriere für alle?
    Geschlechts- und schichtspezifische Effekte rot-grüner Familienpolitik,
    in: Blätter für deutsche und internationale Politik, Nr.8, August

     
 
  • MELLER, Marius (2005): Morbus 68?
    Literaturkolumne,
    in: Merkur Nr.676, H.8, August

Marius MELLER, Angehöriger der Generation Golf, zeichnet die 68er-Kritik nach, um am Schluss zu einer Neubewertung von 1968 zu kommen, die für die jüngeren Generationen einen gangbaren Weg aus der gegenwärtigen Misere weist. Als Schlüsseltext der 68er-Kritik sieht MELLER den Spiegel-Essay Anschwellender Bocksgesang von Botho STRAUß an:

"Einerseits in seiner Provokationsstrategie perfekt wie andererseits erschreckend humorlos brachte er die Selbstrevision der Achtundsechziger so richtig auf Trab und die Kritik der Jüngeren auf die Spur."

Die Selbstrevision der Achtundsechziger wird von MELLER nicht weiter verfolgt, stattdessen widmet er sich ausgiebig der Kritik der Jüngeren. Die Programmschrift Tristesse Royale markiert hier für MELLER den Beginn einer forcierten 68er-Kritik:

"Der Typus des Dandy wurde aus der Klamottenkiste geholt. Die Erzählungen aus dem schäbigen Leben der Popper sind dezidiert anti-achtundsechzig, behalten allerdings den melancholischen Grundmodus der gesellschaftlich Enttäuschten oder messianisch Deprimierten bei, biegen jedoch das Engagement auf die Oberfläche des Ich zurück."

Mit der Gründung der Zeitschrift Der Freund sieht MELLER die Popliteraten auf dem Trip Richtung elitärem Georgekreis, einer Überbietungsstrategie, die den "Abstand zur verprollten Welt" der 68er gewährleisten soll. Die bislang vehementeste 68er-Kritik sieht MELLER in Uwe TELLKAMPs Roman Der Eisvogel:

"Weniger subtil, aber ungleich brutaler und - man muß es befürchten - womöglich schulbildend ist die jüngste Achtundsechziger-Kritik des 1968 in Dresden geborenen Schriftstellers Uwe Tellkamp."

Nicht allein das Buch, sondern vor allem die Feuilleton-Rezeption des Buches sieht MELLER als Problem. Er hebt in diesem Zusammenhang besonders Ijoma MANGOLD hervor, der jedoch nicht genannt wird. Mit KOSSLER in der NZZ vom 31.05. fragt sich MELLER, ob es sich bei TELLKAMP um ein reines Ossi-Problem handelt. Dafür spricht der Roman Kirillow von Andreas MAIER, den MELLER als komplementären Post-Achtundsechziger-Roman zu TELLKAMP vorstellt. Die Twentysomething von MAIER sind zwar "melancholisch wie die Popliteraten, nur ökologisch-radikal statt radikal unpolitisch." Am Anfang zwar demokratiekritisch, aber im Laufe der Geschichte ergreift sie "eine Art selbstveränderndes Mitleid" mit den Normalos, das die verachteten Mitmenschen in einem neuen Licht erscheinen lässt. Beim Vergleich zwischen TELLKAMP und MAIER zieht MELLER eindeutig letzteren vor:

"Es ist weniger ein moralisches, sondern vor allem ein überzeugtes ästhetisches Urteil, wenn man der Aufputschprosa von Uwe Tellkamp das nominalistische Deeskalierungsprojekt Andreas Maiers vorzieht. Dem Durchbruch zum Neuheroismus steht die Rückbauarbeit an der übergroßen Seele zum glücklichen Sozialarbeiter und Mülltrenner gegenüber, diesetis der Ökopax-Utopie."

Mit der Popliteratur und Andreas MAIER sieht MELLER die Post-Achtundsechziger-Literatur auf einem Weg zur neuen Bürgerlichkeit. Während jedoch bei den Dandys der Tristesse-Royale-Fraktion die Reise ungewiss ist, sieht er bei MAIER einen Liberalisierungsschub, den die jüngeren Generationen einlösen könnten.

     
 
  • ADAM, Konrad (2005): Vom Auftritt und vom Abtritt einer Generation.
    Das Echo auf Gerhard Schröders Entschluss, das rot-grüne Reformprojekt nach sieben Jahren vor der Zeit abzubrechen und für den Herbst Neuwahlen anzustreben, war überraschend klar. Nicht nur in Deutschland, sondern quer durch Europa sprach man vom Ende einer Epoche,
    in: Universitas, August

  • WALTER, Franz (2005): Ende einer Ära. Die Generation der 68er geht in den politischen Ruhestand.
    Es spricht viel dafür, dass in diesen Monaten in Deutschland eine kulturelle und politische Ära zu Ende geht. Die Generation der "1968er" tritt ab, für die SPD sah es schon besser aus. Die jüngsten Entwicklungen in der politischen Landschaft, insbesondere die Gründung einer neuen Linkspartei, könnten jedoch die Möglichkeit eröffnen, eine neue Rolle zu übernehmen - vielleicht als Partner in einer großen Koalition,
    in: Universitas, August

     
 
     
 
  • Jeffrey Lee Pierce - The Gun Club

    • SIMMONS, Sylvie (2005): Jeffrey Lee Pierce,
      in: Rolling Stone, August

    • WILLANDER, Arne (2005): Giftige Ekstasen.
      Die Alben des Gun Club, Pierces Solo-LP und Ramblin' Jeffrey Lees Platte mit Blues-Songs,
      in: Rolling Stone, August

     
 
  • Frank Goosen - Pink Moon

    • FUSS, Birgit (2005): Sympathien für Extreme.
      Mit "Pink Moon" entfernt sich Frank Goosen vom Kabarettistischen,
      in: Rolling Stone, August

       
   

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Zu den News vom  25. - 31. Juli 2005

 
 
   
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